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Fotonachweis Erwin W. Friese
Mit freundlicher Genehmigung:
Wort im Bild
Verlags- und VertriebsgmbH
Möge mein Vater Gott finden
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1, 2
Re: Möge mein Vater Gott finden
Hallo,
mir kommt die Geschichte in Erinnerung, die in etwa so lautet.
Ein Vater war mit seinem Sohn im Wald jagen. Der Sohn ließ sich durch ein Tier immer weiter in den Wald "locken", jedenfalls immer weiter weg vom Vater. Schließlich kam es so, daß der Vater dem Sohn ins Bein schoß und ihn anschließend ins KH schaffte. Der Sohn verstand es nicht und haßte seinen Vater, daß er ihm das antat, grundlos.
Als der Sohn aus dem KH entlassen wurde, zwang der Vater den Sohn dazu, mit ihm wieder an dieselbe Stelle zu gehen, wo der Sohn lag, nachdem ihn sein eigener Vater angeschossen hatte. Dann gingen sie ein, zwei Schritte weiter und ... dem Sohn gingen die Augen auf, warum sein Vater so gehandelt hatte. Dort war ein senkrecht abfallender Abgrund, er wäre zu Tode gestürzt. Er war viel zu weit vom Vater entfernt, daß der ihn noch mit Rufen erreicht hätte. Sein Vater konnte ihn nicht mehr anders warnen ...
Da wurde ihm bewußt, wie sehr ihn sein Vater liebt.
So ungefähr war die Geschichte.
Es ist richtig, daß wir niemanden zwingen können und sollen und auch nicht wollen ... ok wollen würden wir schon manchmal, wenn wir könnten. Aber nicht aus eitler Ruhmsucht, aus Egoismus, nein aus Liebe zu uns nahestehenden Menschen. Sicher "schießt" man manchmal auch über das Ziel hinaus. Ich denke das geht jedem so, nicht nur Christen, wenn sie von etwas überzeugt sind, dann setzt man sich dafür auch ein.
Gott läßt jedem Menschen seinen freien Willen, das ist richtig. Andrerseits denke ich, ist es kein Zufall, daß Gott uns die Augen geöffnet hat, was kein Verdienst unsererseits ist, und Gott das ja auch jedem Menschen anbietet, aber um auf uns zurückzukommen, ich denke, es ist ganz natürlich und auch Gott gewollt, daß wir das was wir als richtig erkannt haben, auch unseren Liebsten nahebringen, ihnen davon erzählen, sie zumindest etwas davon hören. Wär es Gott vollkommen egal, was aus den Menschen würde, hätte ER Seinen Sohn auch nicht predigen lassen müssen, denn ER erwartete auch von den Menschen, daß sie Position beziehen. ER behauptet auch, daß nur in IHM das Heil zu finden ist etc. Wenn das alles egal wäre, hätte Jesus diesen Aufwand nicht betreiben müssen, ansich hätte ER sich seine Menschwerdung sparen können. Da aber Gott die Menschen nicht egal sind, sondern im Gegenteil ER sie so sehr liebt, darum geschah das alles.
Wir glauben fest daran, daß in jedem Christen nun der Heilige Geist wohnt, und der uns führt und leitet, je nachdem wie hellhörig wir sind, wie lernfähig, anders ausgedrückt, wie sehr wir vergessen können, in erster Linie an uns zu denken, von uns auszugehen, Angst um uns zu haben, daß wir ja nicht zu kurz kommen ...
Wenn ich mal von jemanden ausgehe, sagen wir mal von meinem Sohn, wenn ich mir vorstelle, daß er von etwas total überzeugt ist, und er denkt, daß das absolut die Wahrheit ist und nicht nur für dieses Leben sondern auch für die Ewigkeit entscheidend ist, wär ich da als Vater wirklich sauer, wenn mir mein Sohn davon gelegentlich etwas erzählen würde, ok vielleicht auch mal zu viel? Ich kann mir das nicht vorstellen, im Gegenteil.
Letztlich bleibt es aber immer dabei, daß wir niemand zwingen können, und Gott macht das noch weniger. Jesus wartet auf eine Einladung, ER lädt sich nicht selbst ein, ER respektiert jeden Menschen. Für mich kommt das am deutlichsten beim Gleichnis vom verlorenen Sohn zum Vorschein. Da steht der Vater (Gott) und wartet jeden Tag sehnsüchtig auf die Rückkehr seines Sohnes. Er läßt dem Sohn aber die freie Entscheidung, sein Leben so zu leben, wie der das für richtig hält. Der Vater vergeht fast vor Sehnsucht nach seinem Sohn. Als er ihn dann am Horizont als Silhouette erkennt, hält es ihn nicht mehr und er rennt ihm entgegen.
Weil Jesus unsere Schuld getragen hat, ist es nun jedem möglich, zu Gott zurückzukommen - Jesus macht den Weg frei (nicht die Volksbanken und Raiffeisenbanken).
Letztlich ist Gott der Souverän, rein menschlich kann ich es mir nicht vorstellen, wie es einen Himmel geben kann für mich ohne die mir wichtigsten Menschen. Und diesen Gedanken mag wohl niemand sich vorstellen und ganz zu Ende denken. Das ist dann aber die letzte Konsequenz des freien Willens. Da es in der Ewigkeit keine Tränen und kein Leid geben wird, werden wohl die Menschen dann erkennen, daß Gott absolut heilig und gerecht gehandelt hat. Wie gesagt rein menschlich ist das nur schwer vorstellbar.
Aber wer nicht an den Gott der Bibel glaubt, muß ja auch nicht fürchten, daß irgendetwas aus der Bibel ihm dann mal widerfahren wird.
Für mich persönlich war lange Zeit nicht die Ewigkeit das Thema, für mich war viel wichtiger, daß ich hier im Leben auf Abwege geriet und mich letztlich so sah wie der verlorene Sohn. Klar, wenn man so will, sind alle Christen Versager, denn nur Menschen, die erkannt haben, daß sie es nicht alleine schaffen, erkennen, daß sie Jesus als ihren Retter brauchen, bin ich nicht verloren, brauch ich auch niemand der mich rettet.
Grüße von Harald
mir kommt die Geschichte in Erinnerung, die in etwa so lautet.
Ein Vater war mit seinem Sohn im Wald jagen. Der Sohn ließ sich durch ein Tier immer weiter in den Wald "locken", jedenfalls immer weiter weg vom Vater. Schließlich kam es so, daß der Vater dem Sohn ins Bein schoß und ihn anschließend ins KH schaffte. Der Sohn verstand es nicht und haßte seinen Vater, daß er ihm das antat, grundlos.
Als der Sohn aus dem KH entlassen wurde, zwang der Vater den Sohn dazu, mit ihm wieder an dieselbe Stelle zu gehen, wo der Sohn lag, nachdem ihn sein eigener Vater angeschossen hatte. Dann gingen sie ein, zwei Schritte weiter und ... dem Sohn gingen die Augen auf, warum sein Vater so gehandelt hatte. Dort war ein senkrecht abfallender Abgrund, er wäre zu Tode gestürzt. Er war viel zu weit vom Vater entfernt, daß der ihn noch mit Rufen erreicht hätte. Sein Vater konnte ihn nicht mehr anders warnen ...
Da wurde ihm bewußt, wie sehr ihn sein Vater liebt.
So ungefähr war die Geschichte.
Es ist richtig, daß wir niemanden zwingen können und sollen und auch nicht wollen ... ok wollen würden wir schon manchmal, wenn wir könnten. Aber nicht aus eitler Ruhmsucht, aus Egoismus, nein aus Liebe zu uns nahestehenden Menschen. Sicher "schießt" man manchmal auch über das Ziel hinaus. Ich denke das geht jedem so, nicht nur Christen, wenn sie von etwas überzeugt sind, dann setzt man sich dafür auch ein.
Gott läßt jedem Menschen seinen freien Willen, das ist richtig. Andrerseits denke ich, ist es kein Zufall, daß Gott uns die Augen geöffnet hat, was kein Verdienst unsererseits ist, und Gott das ja auch jedem Menschen anbietet, aber um auf uns zurückzukommen, ich denke, es ist ganz natürlich und auch Gott gewollt, daß wir das was wir als richtig erkannt haben, auch unseren Liebsten nahebringen, ihnen davon erzählen, sie zumindest etwas davon hören. Wär es Gott vollkommen egal, was aus den Menschen würde, hätte ER Seinen Sohn auch nicht predigen lassen müssen, denn ER erwartete auch von den Menschen, daß sie Position beziehen. ER behauptet auch, daß nur in IHM das Heil zu finden ist etc. Wenn das alles egal wäre, hätte Jesus diesen Aufwand nicht betreiben müssen, ansich hätte ER sich seine Menschwerdung sparen können. Da aber Gott die Menschen nicht egal sind, sondern im Gegenteil ER sie so sehr liebt, darum geschah das alles.
Wir glauben fest daran, daß in jedem Christen nun der Heilige Geist wohnt, und der uns führt und leitet, je nachdem wie hellhörig wir sind, wie lernfähig, anders ausgedrückt, wie sehr wir vergessen können, in erster Linie an uns zu denken, von uns auszugehen, Angst um uns zu haben, daß wir ja nicht zu kurz kommen ...
Wenn ich mal von jemanden ausgehe, sagen wir mal von meinem Sohn, wenn ich mir vorstelle, daß er von etwas total überzeugt ist, und er denkt, daß das absolut die Wahrheit ist und nicht nur für dieses Leben sondern auch für die Ewigkeit entscheidend ist, wär ich da als Vater wirklich sauer, wenn mir mein Sohn davon gelegentlich etwas erzählen würde, ok vielleicht auch mal zu viel? Ich kann mir das nicht vorstellen, im Gegenteil.
Letztlich bleibt es aber immer dabei, daß wir niemand zwingen können, und Gott macht das noch weniger. Jesus wartet auf eine Einladung, ER lädt sich nicht selbst ein, ER respektiert jeden Menschen. Für mich kommt das am deutlichsten beim Gleichnis vom verlorenen Sohn zum Vorschein. Da steht der Vater (Gott) und wartet jeden Tag sehnsüchtig auf die Rückkehr seines Sohnes. Er läßt dem Sohn aber die freie Entscheidung, sein Leben so zu leben, wie der das für richtig hält. Der Vater vergeht fast vor Sehnsucht nach seinem Sohn. Als er ihn dann am Horizont als Silhouette erkennt, hält es ihn nicht mehr und er rennt ihm entgegen.
Weil Jesus unsere Schuld getragen hat, ist es nun jedem möglich, zu Gott zurückzukommen - Jesus macht den Weg frei (nicht die Volksbanken und Raiffeisenbanken).
Letztlich ist Gott der Souverän, rein menschlich kann ich es mir nicht vorstellen, wie es einen Himmel geben kann für mich ohne die mir wichtigsten Menschen. Und diesen Gedanken mag wohl niemand sich vorstellen und ganz zu Ende denken. Das ist dann aber die letzte Konsequenz des freien Willens. Da es in der Ewigkeit keine Tränen und kein Leid geben wird, werden wohl die Menschen dann erkennen, daß Gott absolut heilig und gerecht gehandelt hat. Wie gesagt rein menschlich ist das nur schwer vorstellbar.
Aber wer nicht an den Gott der Bibel glaubt, muß ja auch nicht fürchten, daß irgendetwas aus der Bibel ihm dann mal widerfahren wird.
Für mich persönlich war lange Zeit nicht die Ewigkeit das Thema, für mich war viel wichtiger, daß ich hier im Leben auf Abwege geriet und mich letztlich so sah wie der verlorene Sohn. Klar, wenn man so will, sind alle Christen Versager, denn nur Menschen, die erkannt haben, daß sie es nicht alleine schaffen, erkennen, daß sie Jesus als ihren Retter brauchen, bin ich nicht verloren, brauch ich auch niemand der mich rettet.
Grüße von Harald
Möge mein Vater Gott finden
Hallo, Ihr lieben Alle [img:3096]http://illiweb.com/fa/i/smiles/icon_bounce.gif["sorry, diese funktion ist gesperrt":3096]
Bei mir ist es grade so, dass ich so erfüllt bin von der Liebe Jesu, dass ich es nicht lassen kann, von dem zu reden, was ich gehört und gesehen haben. Apg.4,20
Es gibt Menschen, die werden mir von Gott auf`s Herz gelegt. So jetzt eine Frau (94). Am letzten Montag kam sie in ein Heim um mal zu schnuppern. Im Losungsbüchlein stand:Der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht.Sprüche 2,6 Am selben Tag betrat eben diese Frau dieses Altenheim und wußte ganz klar: Das ist es!!
So schnell erhörte Gott mein Gebet, dieser Frau bei de Entscheidung zu helfen. Gestern besuchte ich sie und bin heute ganz beschämt, dass wir nicht einmal dafür gedankt haben. Doch ich werde es nachholen um ihr einfach zu zeigen, was es heißt, eine Beziehung zu Jesus zu haben.Leider hört und sieht sie auch sehr schlecht. Heute das Losungswort: Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die macht beide der Herr! Sprüche 20,12. Schon wieder eine Möglichkeit, dieser Frau vom "inneren Hören" auf Gottes Wort und das stückweite Erkennen (sehendes Auge) zu erzählen. Ich kann diese Frau nicht bekehren, aber Gott kann mich als Wegbereiter einsetzen. Johannes zeugte vom Licht. Er selbst war nicht das Licht. Wenn man Jesus erlebt hat, möchte man, dass andere Menschen auch eine Ahnung von Jesus bekommen. Das eigentliche Wunder einer Wiedergeburt tut Gott selbst. Habe schon mal mein Erlebnis mit Jesus hier reingesetzt und werde es nochmals unter meinem jetzigen Nick reinsetzen. Viel Freude beim Lesen.
Gott segne euch
Beate (geborgeninJesus)
Bei mir ist es grade so, dass ich so erfüllt bin von der Liebe Jesu, dass ich es nicht lassen kann, von dem zu reden, was ich gehört und gesehen haben. Apg.4,20
Es gibt Menschen, die werden mir von Gott auf`s Herz gelegt. So jetzt eine Frau (94). Am letzten Montag kam sie in ein Heim um mal zu schnuppern. Im Losungsbüchlein stand:Der Herr gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht.Sprüche 2,6 Am selben Tag betrat eben diese Frau dieses Altenheim und wußte ganz klar: Das ist es!!
So schnell erhörte Gott mein Gebet, dieser Frau bei de Entscheidung zu helfen. Gestern besuchte ich sie und bin heute ganz beschämt, dass wir nicht einmal dafür gedankt haben. Doch ich werde es nachholen um ihr einfach zu zeigen, was es heißt, eine Beziehung zu Jesus zu haben.Leider hört und sieht sie auch sehr schlecht. Heute das Losungswort: Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die macht beide der Herr! Sprüche 20,12. Schon wieder eine Möglichkeit, dieser Frau vom "inneren Hören" auf Gottes Wort und das stückweite Erkennen (sehendes Auge) zu erzählen. Ich kann diese Frau nicht bekehren, aber Gott kann mich als Wegbereiter einsetzen. Johannes zeugte vom Licht. Er selbst war nicht das Licht. Wenn man Jesus erlebt hat, möchte man, dass andere Menschen auch eine Ahnung von Jesus bekommen. Das eigentliche Wunder einer Wiedergeburt tut Gott selbst. Habe schon mal mein Erlebnis mit Jesus hier reingesetzt und werde es nochmals unter meinem jetzigen Nick reinsetzen. Viel Freude beim Lesen.
Gott segne euch
Beate (geborgeninJesus)
geborgeninJesus- Ist noch neu hier

- Anzahl der Beiträge: 7
Anmeldedatum: 18.01.10
Re: Möge mein Vater Gott finden
Liebe Beate,
ich wünsche dir viel Freude, Weisheit und Durchhaltevermögen, hier wohl der letzte Wegbereiter zu sein. Ich habe auf deine PN auch für die alte Dame gebetet und vielleicht mögen das hier noch andere tun.
Als meine Oma damals für kurze Zeit ins Heim kam, dachte ich voller Tatendrang, ob ich dort den alten Leuten vielleicht aus der Bibel vorlesen oder etwas von Jesus erzählen kann. Ich dachte, wie schlimm das doch sein muss, wenn die auf den Tod warten und das ohne jede frohe Hoffnung, was nach dem Tod kommt.
Harald hier aus dem Forum besorgte sogar extra noch ein CD-Gerät und schickte es und ich dachte dran, wie man da BibelCD`s an die alten Menschen bringen kann - aber ich war überrascht, wie wenige an Gott interessiert waren. Meistens saßen sie alle vor sich hin starrend am Tisch oder der Fernseher lief volle Pulle. Eine einzige alte Frau nahm einen Heukelbach-Kalender an, wo auch der Weg beschrieben ist und las darin eifrig. Und meine Oma hörte dann die BibelCD`s vom Bett aus und zwangsläufig auch die Bettnachbarin, die im Wachkoma lag.
Viel viel Segen dir
heidi
ich wünsche dir viel Freude, Weisheit und Durchhaltevermögen, hier wohl der letzte Wegbereiter zu sein. Ich habe auf deine PN auch für die alte Dame gebetet und vielleicht mögen das hier noch andere tun.
Als meine Oma damals für kurze Zeit ins Heim kam, dachte ich voller Tatendrang, ob ich dort den alten Leuten vielleicht aus der Bibel vorlesen oder etwas von Jesus erzählen kann. Ich dachte, wie schlimm das doch sein muss, wenn die auf den Tod warten und das ohne jede frohe Hoffnung, was nach dem Tod kommt.
Harald hier aus dem Forum besorgte sogar extra noch ein CD-Gerät und schickte es und ich dachte dran, wie man da BibelCD`s an die alten Menschen bringen kann - aber ich war überrascht, wie wenige an Gott interessiert waren. Meistens saßen sie alle vor sich hin starrend am Tisch oder der Fernseher lief volle Pulle. Eine einzige alte Frau nahm einen Heukelbach-Kalender an, wo auch der Weg beschrieben ist und las darin eifrig. Und meine Oma hörte dann die BibelCD`s vom Bett aus und zwangsläufig auch die Bettnachbarin, die im Wachkoma lag.
Viel viel Segen dir
heidi
Heidi- Bibelkenner

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Ort: NRW
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