Wer ist online?
Insgesamt sind 3 Nutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 3 Gäste Keine
Der Rekord liegt bei 13 Nutzern am So 08 Nov 2009, 21:08
Besucher
Die neusten Themen
» Psalm 121:6von Otto Heute um 03:25
» Die Sechs-Tage-Schöpfung aus 1. Mose 1,1f.
von Günter Do 18 März 2010, 21:21
» Erwählung
von geborgeninJesus Do 18 März 2010, 19:14
» Selbstmord wird doch auch vergeben??
von Otto Do 18 März 2010, 15:40
» Was wissen wir über Engel?
von Heidi So 14 März 2010, 19:26
» Aktion zu Ostern - zum Weiterverschenken an Kinder
von Heidi So 14 März 2010, 18:56
» Was ist biblisches Fasten?
von Heidi Do 11 März 2010, 15:22
» Reiß dir deine schmutzigen Kleider vom Leib ...
von Harald Mi 10 März 2010, 02:02
» Forenregeln: "Pflichtlektüre für alle"
von Harald Di 09 März 2010, 00:53
» Bibel und Alkohol
von Heidi So 07 März 2010, 16:25
» Lieder, nur so, zum Wohlfühlen
von Heidi Sa 06 März 2010, 20:54
» müssen geschiedene v. kirchl. ämter zurück treten ?
von geborgeninJesus Mi 03 März 2010, 06:35
» Hat Gott das Böse erschaffen?-Die Antwort darauf!..auch zum weitersagen.
von Günter Mo 01 März 2010, 20:37
» Ist Jesus Gott?
von Günter So 28 Feb 2010, 10:54
» Kreuze raus aus dem Gericht - und neue Fußwaschbecken
von Krabat Sa 27 Feb 2010, 23:09
» Wie kommen Menschen zum Glauben?
von Heidi Di 23 Feb 2010, 18:06
» Wie gestaltet man Bibellese im Hauskreis?
von Heidi Mo 22 Feb 2010, 17:53
» Missbrauchsskandal an Jesuiten-Schulen
von Heidi So 21 Feb 2010, 21:10
» - Zitate -
von Günter So 21 Feb 2010, 14:58
» 2. Kor. 4,4: Wer ist verblendet?
von Günter So 21 Feb 2010, 10:55
» eintrag bei google immer o. zufall?
von budde harald Sa 20 Feb 2010, 17:22
» so eine art traum, traumbild traumgedanke
von budde harald Sa 20 Feb 2010, 16:07
» Studienbibeln
von Günter Fr 19 Feb 2010, 23:00
» Johannes 10, 1-3: Fragen zur Tür
von Heidi Mi 17 Feb 2010, 18:54
Jahreslosung 2010
Fotonachweis Erwin W. Friese
Mit freundlicher Genehmigung:
Wort im Bild
Verlags- und VertriebsgmbH
Kleine Sünden
Seite 1 von 1 • Austausch •
Kleine Sünden
Hallo,
oft schrecken uns größere Sünden, machen uns erst bewußt, daß wir falsch gehandelt haben, wir Unrecht getan haben. Dann wird uns oder mir schnell deutlich, daß ich zu Jesus fliehen muß, hin unters Kreuz, weil das der einzige Ort ist, wo man seine Sünden loswerden kann.
Heute las ich wieder, wie jeden Tag, in dem Spurgeon-Buch wo für jeden Tag eine Andacht steht.
Er machte sehr eindrücklich, daß es eher die kleinen Sünden sind, die wir gerne übersehen, wir bagatellisieren, mit denen wir letztlich Satan auf den Leim gehen, weil wir uns einlullen lassen.
Und irgendwo spukt vermutlich doch dieser Fasnachtshit im Hirn rum, wo uns schunkelnder Weise deutlich gesagt wird, daß wir alle alle kleine Sünderlein sind und uns damit suggeriert wird, daß das gar nicht schlimm ist, sondern normal und man deshalb auch darüber hinweggehen kann, weil es eben alle machen.
Genau da fängt es aber meist an. Ansich werden wir alle über einschlägige Erfahrung berichten können, daß diese kleinen Sünden nicht alleine bleiben, sondern Kreise ziehen. Spurgeon verglich das damit, daß große Tiere i.d.R. nur sehr wenig Nachkommen pro Geburt bekommen, z.b. ein Elefant. Dahingegen sprach er von ... keine Ahnung einer Laus?, die innerhalb kürzester Zeit tausende Nachkommen bekommt. Er verglich das dann mit den Sünden, die scheinbar nichtigen Sünden sich dann eben so stark vermehren, daß sie mindestens genauso verheerend sind wie eine schlimme, große Sünde.
Ich denke, daß diese kleinen gerne als Bagatellen abgetanen Sünden gravierendere Folgen haben können, weil sie unsere Sensibilität untergraben möchten.
Gott in seiner Heiligkeit kann auch über Bagatellen nicht einfach so hinwegsehen. Würde ER das tun, wäre ER nicht mehr Gott und nicht mehr heilig, nicht mehr rein, nicht mehr ohne Makel. Darum mußte auch Jesus für bzw. wegen dieser Bagatellen all dies Leid auf sich nehmen, und für uns die Strafe für diese kleinen Sünden begleichen, mit seinem Blut.
Wenn uns also Satan einreden will, daß das doch nur Bagatellen sind, es nicht schlimm ist, ja man vielleicht sogar die ein oder andere kleine Unehrlichkeit von uns erwartet, bei der Arbeit, der Vorgesetzte, die Arbeitskollegen, wir selbst von uns, weil wir diesen äußeren Druck verinnerlicht haben, oder wo sonst auch immer wir denken, es sei nicht so schlimm, wenn wir es nicht ganz so genau nehmen; oh, ich wünsche mir für mich und jeden anderen, daß uns die Augen aufgehen mögen, wenigstens danach, oder abends, wenn wir zur Ruhe kommen, zum nachdenken, daß uns der Heilige Geist zeigt, wie wir Jesus dadurch betrübt haben.
Es geht nicht darum, daß wir uns anstrengen müssen, irgendein Soll zu erfüllen. Es geht nur darum, möglichst immer ehrlich zu sein, aufrichtig, wahrhaftig, und das im Vertrauen auf Jesus. Es geht, ganz bestimmt, ohne diese kleinen Sünden, Unehrlichkeiten.
Manch einen Christen haben selbst ein Paar unbezahlte Strümpfe aus der Jugendzeit noch Jahre später regelrecht verfolgt.
Herr, bitte hilf uns, ehrlich zu sein, hellhörig zu bleiben, sensibel für Dein Wort, für Dein Reden. Danke für Dein Wirken in uns durch Deinen Heiligen Geist, Danke, daß Du in uns Wohnung bezogen hast, Du immer da bist, Du gute Gedanken über uns hast. Danke, daß Du uns für Wert erachtest, daß wir für Dich kleine Lichter sein dürfen in der Dunkelheit Anderer, trotz all unsrer Unzulänglichkeiten. Amen.
Ich möchte noch einen Auszug aus der Gebetsmail von Amzi hier zitieren:
Bericht aus dem Immanuel-Buch- und Bibelshop, Haifa:
Zwei arabische Frauen kamen in unser Geschäft, um einen Kaffee zu trinken. Die eine war Drusin, die andere nominelle Christin. Sie schauten sich in unserem Geschäft um und sahen, dass wir viele Bücher haben. Auf ihre Frage, was für ein Geschäft dies genau sei, erklärte ich ihnen, dass wir diesen Buchladen eröffnet haben, um Gottes Botschaft möglichst vielen Leuten weiterzugeben. Ich sprach über die Sünde und was sie in dieser Welt anrichtet, wie sie sie zerstört und uns immer weiter von Gott weg bringt. Die Gesichter der Frauen begannen sich zu verändern. Ich erklärte ihnen, dass Gott einen Weg aus der Sünde heraus geschaffen hat: durch das Blut Jesu, der für uns gekreuzigt wurde. – Als ich dies sagte, meinte die Drusin: „Wir wollten eigentlich schon lange einen Kaffee trinken. Trotzdem sind wir an mehreren Cafés vorbeigegangen, ohne hineinzugehen. Jetzt verstehe ich, weshalb. Gott hat uns hierher geführt, damit wir diese Dinge hören.“ Bevor sie gingen, bot ich den beiden an, für sie zu beten, was sie gerne annahmen. Beide wurden durch mein Gebet sehr berührt. Bitte betet für die beiden und alle anderen Leute, die in unser Geschäft kommen.
was die Sünde in dieser Welt anrichtet, wie sie sie zerstört ... und das beginnt oft genug mit so kleinen, vermeintlich harmlosen Unaufrichtigkeiten, die aber eben auch Sünden sind und nicht ohne Folgen bleiben.
Grüße von Harald
oft schrecken uns größere Sünden, machen uns erst bewußt, daß wir falsch gehandelt haben, wir Unrecht getan haben. Dann wird uns oder mir schnell deutlich, daß ich zu Jesus fliehen muß, hin unters Kreuz, weil das der einzige Ort ist, wo man seine Sünden loswerden kann.
Heute las ich wieder, wie jeden Tag, in dem Spurgeon-Buch wo für jeden Tag eine Andacht steht.
Er machte sehr eindrücklich, daß es eher die kleinen Sünden sind, die wir gerne übersehen, wir bagatellisieren, mit denen wir letztlich Satan auf den Leim gehen, weil wir uns einlullen lassen.
Und irgendwo spukt vermutlich doch dieser Fasnachtshit im Hirn rum, wo uns schunkelnder Weise deutlich gesagt wird, daß wir alle alle kleine Sünderlein sind und uns damit suggeriert wird, daß das gar nicht schlimm ist, sondern normal und man deshalb auch darüber hinweggehen kann, weil es eben alle machen.
Genau da fängt es aber meist an. Ansich werden wir alle über einschlägige Erfahrung berichten können, daß diese kleinen Sünden nicht alleine bleiben, sondern Kreise ziehen. Spurgeon verglich das damit, daß große Tiere i.d.R. nur sehr wenig Nachkommen pro Geburt bekommen, z.b. ein Elefant. Dahingegen sprach er von ... keine Ahnung einer Laus?, die innerhalb kürzester Zeit tausende Nachkommen bekommt. Er verglich das dann mit den Sünden, die scheinbar nichtigen Sünden sich dann eben so stark vermehren, daß sie mindestens genauso verheerend sind wie eine schlimme, große Sünde.
Ich denke, daß diese kleinen gerne als Bagatellen abgetanen Sünden gravierendere Folgen haben können, weil sie unsere Sensibilität untergraben möchten.
Gott in seiner Heiligkeit kann auch über Bagatellen nicht einfach so hinwegsehen. Würde ER das tun, wäre ER nicht mehr Gott und nicht mehr heilig, nicht mehr rein, nicht mehr ohne Makel. Darum mußte auch Jesus für bzw. wegen dieser Bagatellen all dies Leid auf sich nehmen, und für uns die Strafe für diese kleinen Sünden begleichen, mit seinem Blut.
Wenn uns also Satan einreden will, daß das doch nur Bagatellen sind, es nicht schlimm ist, ja man vielleicht sogar die ein oder andere kleine Unehrlichkeit von uns erwartet, bei der Arbeit, der Vorgesetzte, die Arbeitskollegen, wir selbst von uns, weil wir diesen äußeren Druck verinnerlicht haben, oder wo sonst auch immer wir denken, es sei nicht so schlimm, wenn wir es nicht ganz so genau nehmen; oh, ich wünsche mir für mich und jeden anderen, daß uns die Augen aufgehen mögen, wenigstens danach, oder abends, wenn wir zur Ruhe kommen, zum nachdenken, daß uns der Heilige Geist zeigt, wie wir Jesus dadurch betrübt haben.
Es geht nicht darum, daß wir uns anstrengen müssen, irgendein Soll zu erfüllen. Es geht nur darum, möglichst immer ehrlich zu sein, aufrichtig, wahrhaftig, und das im Vertrauen auf Jesus. Es geht, ganz bestimmt, ohne diese kleinen Sünden, Unehrlichkeiten.
Manch einen Christen haben selbst ein Paar unbezahlte Strümpfe aus der Jugendzeit noch Jahre später regelrecht verfolgt.
Herr, bitte hilf uns, ehrlich zu sein, hellhörig zu bleiben, sensibel für Dein Wort, für Dein Reden. Danke für Dein Wirken in uns durch Deinen Heiligen Geist, Danke, daß Du in uns Wohnung bezogen hast, Du immer da bist, Du gute Gedanken über uns hast. Danke, daß Du uns für Wert erachtest, daß wir für Dich kleine Lichter sein dürfen in der Dunkelheit Anderer, trotz all unsrer Unzulänglichkeiten. Amen.
Ich möchte noch einen Auszug aus der Gebetsmail von Amzi hier zitieren:
Bericht aus dem Immanuel-Buch- und Bibelshop, Haifa:
Zwei arabische Frauen kamen in unser Geschäft, um einen Kaffee zu trinken. Die eine war Drusin, die andere nominelle Christin. Sie schauten sich in unserem Geschäft um und sahen, dass wir viele Bücher haben. Auf ihre Frage, was für ein Geschäft dies genau sei, erklärte ich ihnen, dass wir diesen Buchladen eröffnet haben, um Gottes Botschaft möglichst vielen Leuten weiterzugeben. Ich sprach über die Sünde und was sie in dieser Welt anrichtet, wie sie sie zerstört und uns immer weiter von Gott weg bringt. Die Gesichter der Frauen begannen sich zu verändern. Ich erklärte ihnen, dass Gott einen Weg aus der Sünde heraus geschaffen hat: durch das Blut Jesu, der für uns gekreuzigt wurde. – Als ich dies sagte, meinte die Drusin: „Wir wollten eigentlich schon lange einen Kaffee trinken. Trotzdem sind wir an mehreren Cafés vorbeigegangen, ohne hineinzugehen. Jetzt verstehe ich, weshalb. Gott hat uns hierher geführt, damit wir diese Dinge hören.“ Bevor sie gingen, bot ich den beiden an, für sie zu beten, was sie gerne annahmen. Beide wurden durch mein Gebet sehr berührt. Bitte betet für die beiden und alle anderen Leute, die in unser Geschäft kommen.
was die Sünde in dieser Welt anrichtet, wie sie sie zerstört ... und das beginnt oft genug mit so kleinen, vermeintlich harmlosen Unaufrichtigkeiten, die aber eben auch Sünden sind und nicht ohne Folgen bleiben.
Grüße von Harald
Re: Kleine Sünden
Die Bibel nennt manche Sünden Gräuelsünden, z.B. geschlechtlichen Verkehr mit Gleichgeschlechtlichen oder mit Tieren oder das Praktizieren von Götzendienst (3. Mose 18 ). Andere ähnliche Verirrungen werden jedoch nicht gleich Gräuel genannt. Warum eigentlich nicht?
Wisst ihr, ob Gott einen Unterschied macht zwischen Gräuelsünden und anderen Sünden?
Für Christen gilt in Bezug auf kleine Sünden:
Lk. 16,19:
Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.
heidi
Wisst ihr, ob Gott einen Unterschied macht zwischen Gräuelsünden und anderen Sünden?
Für Christen gilt in Bezug auf kleine Sünden:
Lk. 16,19:
Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.
heidi
Heidi- Bibelkenner

- Anzahl der Beiträge: 775
Anmeldedatum: 30.09.08
Ort: NRW
Forenbefugnisse:
Sie können in diesem Forum nicht antworten




