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Jahreslosung 2010
Fotonachweis Erwin W. Friese
Mit freundlicher Genehmigung:
Wort im Bild
Verlags- und VertriebsgmbH
Was ist die Evangelische Allianz?
Seite 1 von 1 • Austausch •
Was ist die Evangelische Allianz?
Jedes Jahr findet im Rahmen der evangelischen Allianz ja die
Allianz Gebetswoche statt - dieses Jahr unter dem Motto: "Zeugen sein".
Bei uns war das meist so, dass jeden Abend in verschiedenen Gemeinden ein
Gottesdienst stattfand und angeregt wurde, dass sich die Leute in Gruppen zusammentun und für etwas, was ihnen am nächsten liegt, beten.
Es waren dann vorab verschiedene Themenbereiche ausgewählt worden oder auf Zuruf ausgewählt...mit einem Plakat dann die Gebetsgemeinschaft
angezeigt, zu der man sich zugesellen konnte.
Ich war - außer bei der Abschlussveranstaltung - in der Woche an zwei Abenden da...und war wieder mal überrascht, dass die Stuhreihen eher leer als voll waren...vermutlich sogar leerer als an einem normalen Sonntag.
Einmal wurde ich vorher ermahnt, dass bei einer Veranstaltung eines Gebetsspaziergangs (Gebet für Moslems) kein Evangelium verkündet oder gar etwas verteilt werden sollte (auch ein einziges türkisches NT) und musste meinen türkischen Arbeitskollegen, der vor ca 3 Jahren Christ geworden ist, wieder ausladen, weil man die anderen teilnehmenden Christen nicht verunsichern wollte und es zu gefährlich und auch nicht so passend wäre. Da bin ich dann auch nicht mehr hingegangen und habe zu Hause gebetet.
Eigentlich weiß ich diese Allianz-Woche nie so richtig einzuordnen und weiß auch nicht, was diese evangelische Allianz ist und warum und welche
Gemeinden da Mitglied sind und was das überhaupt für Vorteile hat und
ob die Gemeinde da bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. Wisst ihr
das oder habt eine Meinung dazu?
heidi
Allianz Gebetswoche statt - dieses Jahr unter dem Motto: "Zeugen sein".
Bei uns war das meist so, dass jeden Abend in verschiedenen Gemeinden ein
Gottesdienst stattfand und angeregt wurde, dass sich die Leute in Gruppen zusammentun und für etwas, was ihnen am nächsten liegt, beten.
Es waren dann vorab verschiedene Themenbereiche ausgewählt worden oder auf Zuruf ausgewählt...mit einem Plakat dann die Gebetsgemeinschaft
angezeigt, zu der man sich zugesellen konnte.
Ich war - außer bei der Abschlussveranstaltung - in der Woche an zwei Abenden da...und war wieder mal überrascht, dass die Stuhreihen eher leer als voll waren...vermutlich sogar leerer als an einem normalen Sonntag.
Einmal wurde ich vorher ermahnt, dass bei einer Veranstaltung eines Gebetsspaziergangs (Gebet für Moslems) kein Evangelium verkündet oder gar etwas verteilt werden sollte (auch ein einziges türkisches NT) und musste meinen türkischen Arbeitskollegen, der vor ca 3 Jahren Christ geworden ist, wieder ausladen, weil man die anderen teilnehmenden Christen nicht verunsichern wollte und es zu gefährlich und auch nicht so passend wäre. Da bin ich dann auch nicht mehr hingegangen und habe zu Hause gebetet.
Eigentlich weiß ich diese Allianz-Woche nie so richtig einzuordnen und weiß auch nicht, was diese evangelische Allianz ist und warum und welche
Gemeinden da Mitglied sind und was das überhaupt für Vorteile hat und
ob die Gemeinde da bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. Wisst ihr
das oder habt eine Meinung dazu?
heidi
Heidi- Bibelkenner

- Anzahl der Beiträge: 775
Anmeldedatum: 30.09.08
Ort: NRW
Re: Was ist die Evangelische Allianz?
Liebe Heidi,
ich habe etwas zum Thema "evangelische Allianz" beim "googlen" gefunden. Kritik darf und muss erlaubt sein - ebenso aber auch das Verkünden des Evangeliums und wenn es auch bei einer Veranstaltung eines Gebetsspaziergangs geschieht.
Da wäre also etwas:
http://www.jesusruf.de/!pubs/Der%20Kurswechsel%20der%20Evangelischen%20Allianz_Hans-Werner%20Deppe,%20Dr.%20Lothar%20Gassmann.pdf
ein offener Brief des Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner beleuchtet zum anderen das Verhalten des Vorsitzenden der evang. Allianz zur Schweizer Volksabstimmung (Minarettverbot):
Gruss
joachim
ich habe etwas zum Thema "evangelische Allianz" beim "googlen" gefunden. Kritik darf und muss erlaubt sein - ebenso aber auch das Verkünden des Evangeliums und wenn es auch bei einer Veranstaltung eines Gebetsspaziergangs geschieht.
Da wäre also etwas:
http://www.jesusruf.de/!pubs/Der%20Kurswechsel%20der%20Evangelischen%20Allianz_Hans-Werner%20Deppe,%20Dr.%20Lothar%20Gassmann.pdf
ein offener Brief des Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner beleuchtet zum anderen das Verhalten des Vorsitzenden der evang. Allianz zur Schweizer Volksabstimmung (Minarettverbot):
Offener Brief vom 31.12.2009 bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben
Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Sehr geehrter Herr Steeb,
Sie sollten Gott danken für das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung am Ersten Advent 2009. Das Minarettverbot eröffnet die Möglichkeit, dem Vormarsch des Islam in Europa Einhalt zu gebieten. Das Minarettverbot ist keine Beeinträchtigung der Religionsfreiheit, sondern ein Schutz für die Glaubensfreiheit der Christen.
Minarette, die "Bajonette des Islam" (Erdogan) sind Machtsymbole des Antichrist (siehe 1.Joh.1:18-23,4:1-6). Minarette sind Zweckbauten, die der mehrmaligen täglichen Beschallung der Umgebung von Moscheen mit der Doktrin des Islam dienen, der Christusglaube sei Gotteslästerung.
Die Schweizer Volksabstimmung erforderte eine klare Ja/Nein-Entscheidung. Eine Neutralität, in die Sie sich zurückziehen möchten, gibt es nicht. Wer das Minarettverbot ablehnt, handelt im Interesse des Islam und ebnet den Weg zu neuen Minarettbauten. In Deutschland haben die Mohammedaner sehr klar in ihrer Charta die Genehmigung des lautsprecherverstärkten Muezzin-Rufes gefordert.
Aus Ihrem Schreiben wird unmißverständlich deutlich, daß Sie das Schweizer Minarettverbot ablehnen und sich in dieser Beziehung auf die Seite von EKD, Katholische Bischofskonferenz, Zentralrat der Juden und Zentralrat der Muslime stellen.
Sie verdrängen die Tatsache, daß die totalitäre Ideologie des Islam mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist.
Mit Ihrer Einstellung unterstützen Sie auch EU und UNO, die der Schweiz Volksabstimmungen verbieten wollen. Eigentlich wäre es Aufgabe des Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz gewesen, zu dieser wichtigen Frage eine klare Stellungnahme abzugeben. Aber Herr Werth hat sich bedeckt gehalten.
Ihr Verhalten stellt die Allianz-Gebetswoche in Frage. Wie kann man ernsthaft zu Jesus beten, wenn man gleichzeitig eine Ideologie unterstützt, welche den Glauben an Jesus als den Sohn Gottes verwirft?
Vielleicht ist dieser Vorgang ein Zeichen der Zeit. Wir können uns weder auf christliche Organisationen noch auf evangelikale Hirten und Verantwortungsträger verlassen. Wir sollen uns ausschließlich und ganz auf Jesus verlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.
Gruss
joachim
joachim- Routinier

- Anzahl der Beiträge: 51
Anmeldedatum: 30.09.09
Re: Was ist die Evangelische Allianz?
Lieber Joachim,
wenn ich den offenen Brief also richtig verstanden habe, war die ev. Allianz eher für die Erlaubnis von Minaretten?
Bei deinem Link habe ich noch eine Ausarbeitung gefunden und zitiere mal die wesentlichen Sätze. Ich weiß vom Hörensagen, dass die ev. Allianz für die Ökomene ist. Ich bin auch für Gemeinschaft und Liebe unter Christen verschiedener Gemeindezugehörigkeiten, aber fühle mich unbehaglich, wenn es darum geht, in Gottesdiensten deren Lehren zu praktizieren, oder umgeben von Zungenrednern und Anbetern des Heiligen Geistes einen gemeinsamen Gottesdienst zu halten:
So, nun fand sich einiges Negatives...gibt es auch etwas Gutes?
wenn ich den offenen Brief also richtig verstanden habe, war die ev. Allianz eher für die Erlaubnis von Minaretten?
Bei deinem Link habe ich noch eine Ausarbeitung gefunden und zitiere mal die wesentlichen Sätze. Ich weiß vom Hörensagen, dass die ev. Allianz für die Ökomene ist. Ich bin auch für Gemeinschaft und Liebe unter Christen verschiedener Gemeindezugehörigkeiten, aber fühle mich unbehaglich, wenn es darum geht, in Gottesdiensten deren Lehren zu praktizieren, oder umgeben von Zungenrednern und Anbetern des Heiligen Geistes einen gemeinsamen Gottesdienst zu halten:
Der Kurswechsel der Evangelischen Allianz
In dem
Interview wurde der frühere Allianzvorsitzende Peter Strauch auch mit
der Frage konfrontiert, ob ein katholischer Bischof zur Allianz gehören
könnte. Der Allianzvorsitzende hält dies von Seiten des Bischofs her
zwar für unwahrscheinlich, spricht aber von keinerlei Vorbehalten
seitens der Allianz gegenüber dem Bischofsposten. Die Allianz würde
demnach also sogar katholische Kirchenführer mit offenen Armen
aufnehmen, wenn diese nur wollten.
.....
Während die
Evangelische Allianz bis in die 1990er Jahre eine klare ablehnende
Überzeugung gegen charismatische Sonderlehren hatte, begann sie 1996
gemeinsame Sache mit Charismatikern zu machen, z.B. in der gemeinsamen
Veranstaltung des "Jesus-Tages", der bis dahin "Marsch für Jesus" hieß
und den Hintergrund charismatischer "geistlicher Kriegsführung" hatte.
Peter
Strauch drückte im Januar 2000 in einem Interview mit der
pfingstlerischen Zeitschrift "Wort und Geist" seinen postmodernen
Pluralismus aus: "Deshalb bin ich überzeugt, dass bei der Aufnahme
"typischer charismatischer Elemente" ein Defizit gefüllt wird, das
gefüllt werden muss, wenn wir als Christen ganzheitlich leben wollen."
Diese
neue Einheit der Allianz mit Charismatikern und Pfingstlern seit 1996
war ein Meilenstein im Einheitsprozess und offenbar ein Vorreiter für
die Öffnung gegenüber dem Katholizismus, denn seitdem verhält sich die
Allianz auch immer einladender gegenüber Katholiken. Die Integration
der charismatischen Bewegung, vorangetrieben u.a. durch die
"Impulstour", bereitet den Weg zum Katholizismus. Denn die
charismatische Bewegung ist mit ihrem Mystizismus und ihrer Betonung
sinnlicher Erfahrungen zu Lasten gesunder biblischer Lehre das
Bindeglied schlechthin zwischen Evangelikalen und katholischer Kirche.
....
Nach
Allianz-Ansicht sollen die "vielfältigen" Denominationen und
Gruppierungen auch mit ihren jeweiligen Falschlehren bestehen bleiben,
Hauptsache, sie vereinen sich auf einer höheren Einheits-Instanz auf
Grundlage eines Minimalkonsenses. Weitergehende lehrmäßige Abweichungen
werden einem fragwürdigen "Dialog" oder einfach der neuen Toleranz
anbefohlen. Im Gegensatz zu den Reformatoren, die entschieden für die
ganze Wahrheit der Bibel eintraten und sich um jeden Preis von Irrlehre
distanzierten, kämpft die Allianz nicht zuerst für die biblische
Wahrheit, sondern setzt die Priorität auf Einheit.
Oft wird
die Auffassung, verschiedene Lehren und Denominationen seien eine
wünschenswerte "Vielfalt in der Einheit", mit dem
"Bunte-Blumenwiese-Modell" zu rechtfertigen versucht: Die
Denominationen seien wie verschiedene bunte Blumen auf einer Wiese, die
diese besonders schön mache, und daher sei die Vielfalt der
Konfessionen durchaus Gottes Wille.
...
Hans-Werner Deppe
Auszug aus:
Erich Brüning/Hans-Werner Deppe/Lothar Gassmann: PROJEKT EINHEIT. ROM,
ÖKUMENE UND DIE EVANGELIKALEN, Oerlinghausen 2004, 142 Seiten, 6,50
Euro
Restexemplare dieses aufdeckenden und daher umstrittenen Buches sind bei Dr. Lothar Gassmann erhältlich.
www.L-Gassmann.de
So, nun fand sich einiges Negatives...gibt es auch etwas Gutes?
Heidi- Bibelkenner

- Anzahl der Beiträge: 775
Anmeldedatum: 30.09.08
Ort: NRW
Re: Was ist die Evangelische Allianz?
Heidi schrieb:gibt es auch etwas Gutes?
Mir ist nichts bekannt. Das Buch aus dem Du zitiert hast war übrigens eines der Bücher, die mich zu meinem Kirchenaustritt bewegt hat. Neben Abhandlungen von Wolfgang Nestvogel, Martyn Lloyd-Jones und anderen.
Gast- Gast
Teilpositiv
Hallo,
ich möchte mal das zitieren was vorne auf dem Portal steht ...
DAS finde ich sehr positiv. Allerdings geht es mir wie euch auch, daß ich mich anläßlich der diesjährigen Allianzgebetswoche fragte, ob ich das für mich wirklich sehen kann, mit einer Pfingstgemeinde zusammen zu beten und/oder Gottesdienst zu feiern. Ich habe es für mich so entschieden, dem Allianzgebet fern zu bleiben.
Da sich aber die Pfingstler ja nun auch zur EAD "bekennen" und somit auch diese Basis des Glaubens als ihre anerkennen, denke ich mir, daß sie eben ihre Ansichten noch obendrauf setzen. Ich las auch mal, daß "die Pfingstler" wohl denken, daß die anderen Gemeinden einfach noch nicht so weit in ihrer Erkenntnis sind.
Und dennoch faßt die Basis des Glaubens doch immer noch mein Glaubensverständnis in wenigen Punkten zusammen.
Im Übrigen wies mich ein Bruder aus einer FeG darauf hin, daß sie ähnliche Erfahrungen (wie bei den Pfingstgemeinden) in einer anderen FeG machten. Es ist also ziemlich egal in welcher Gemeinde man ist, man ist nie sicher vor diesen selbstgewählten Wegen und ich würde nichtmal für uns oder wen auch immer die Hand ins Feuer legen, daß wir selber nicht auch auf Abwege geraten könnten, ginge es nach uns. Die Hoffnung darf nie bei Menschenweisheit gesucht werden, sondern immer mit Blick nach oben, weg von alldem hier, hin zu unserm Herrn, ER wird uns sicher ans Ziel bringen, ER und nicht wir selber.
Grüße von Harald
ich möchte mal das zitieren was vorne auf dem Portal steht ...
Basis des Glaubens
Wir bekennen uns:
* zur Allmacht und Gnade Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Offenbarung, Erlösung, Endgericht und Vollendung;
* zur göttlichen Inspiration der Heiligen Schrift, ihrer völligen Zuverlässigkeit und höchsten Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung;
* zur völligen Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen;
* zum stellvertretenden Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einziger und allgenugsamer Grundlage der Erlösung von der Schuld und Macht der Sünde und ihren Folgen;
* zur Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Jesus Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist;
* zum Werk des Heiligen Geistes, welcher Bekehrung und Wiedergeburt des Menschen bewirkt, im Gläubigen wohnt und ihn zur Heiligung befähigt;
* zum Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Christus ist, und die durch seinen Befehl zur Verkündigung des Evangeliums in aller Welt verpflichtet ist;
* zur Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit; zum Fortleben der von Gott gegebenen Personalität des Menschen; zur Auferstehung des Leibes zum Gericht und zum ewigen Leben der Erlösten in Herrlichkeit.
Glaubensbasis der Evangelischen Allianz
vom 2. September 1846, sprachlich überarbeitet 1972
http://www.ead.de/die-allianz/basis-des-glaubens.html
Mit freundlicher Genehmigung der EAD
DAS finde ich sehr positiv. Allerdings geht es mir wie euch auch, daß ich mich anläßlich der diesjährigen Allianzgebetswoche fragte, ob ich das für mich wirklich sehen kann, mit einer Pfingstgemeinde zusammen zu beten und/oder Gottesdienst zu feiern. Ich habe es für mich so entschieden, dem Allianzgebet fern zu bleiben.
Da sich aber die Pfingstler ja nun auch zur EAD "bekennen" und somit auch diese Basis des Glaubens als ihre anerkennen, denke ich mir, daß sie eben ihre Ansichten noch obendrauf setzen. Ich las auch mal, daß "die Pfingstler" wohl denken, daß die anderen Gemeinden einfach noch nicht so weit in ihrer Erkenntnis sind.
Und dennoch faßt die Basis des Glaubens doch immer noch mein Glaubensverständnis in wenigen Punkten zusammen.
Im Übrigen wies mich ein Bruder aus einer FeG darauf hin, daß sie ähnliche Erfahrungen (wie bei den Pfingstgemeinden) in einer anderen FeG machten. Es ist also ziemlich egal in welcher Gemeinde man ist, man ist nie sicher vor diesen selbstgewählten Wegen und ich würde nichtmal für uns oder wen auch immer die Hand ins Feuer legen, daß wir selber nicht auch auf Abwege geraten könnten, ginge es nach uns. Die Hoffnung darf nie bei Menschenweisheit gesucht werden, sondern immer mit Blick nach oben, weg von alldem hier, hin zu unserm Herrn, ER wird uns sicher ans Ziel bringen, ER und nicht wir selber.
Grüße von Harald
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