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Woran erkennt man einen wahren Christen?

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Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Heidi am Di 14 Okt 2008, 20:20

In der Bibel steht, dass man einen wirklichen Christen an seinen Früchten erkennen kann. Gott warnt uns sogar, dass wir wachsam sein sollen und uns vor falschen Propheten vorsehen sollen. (ApG 20,29-31 und Mt. 7,15-16)

In der Bibel werden die Früchte eines Christen ganz klar beschrieben:

1. Der Geist Gottes wirkt eine ganz neue innere Grundhaltung. Da ist es vorbei mit gereizten Unhöflichkeiten, Streitlust, Reinstürzen ins Sauleben, Frechheiten, Ungerechtigkeiten und Lügen,
denn die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit(=EnthaltsamkeitGüte und Gerechtigkeit und Wahrheit lt. Elberfelder) (Gal. 5,22-23) Die Frucht des Lichts ist lauter (Eph. 5,9).

Es ist nicht so, dass jeder Christ automatisch 24 Stunden nur ein Musterbild von Nettigkeit ist. Sonst würden wir ja nicht in der Bibel immer wieder darauf aufmerksam gemcht, wie wir uns verhalten sollen (z.B. Jak, 1,19, Eph. 4,23, Eph. 5,4 Phil 2,14...u.v.m.). Es sollte so sein, dass man sich auf den Heiligen Geist und das Wort Gottes besinnt!

2. Früher war es so, dass man sich fast schämte, voller Überzeugung zu sagen: Ich liebe Gott und Jesus! Jedoch nun wirkt Gottes Geist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen (Hebr. 13,15).

3.. Und dann kann man aus der Bibel auch noch ableiten, dass es eine Frucht des Geistes ist, anderen bei Bedarf von seinen Mitteln abzugeben und auch sonst gute Werke zu tun.
Paulus lobte es, dass Christen etwas für seinen Bedarf sandten. Er lobte es nicht um des Geschenks willen, sondern sagte, dass er hier auf die Frucht sah, d a s s sie etwas abgeben konnten. (Phil. 4.16-17). Paulus sagte, dass wir lernen sollen, gute Werke zu tun, damit wir kein fruchtloses Leben führen (Tit. 3,14)

4. Und als letzte Frucht gibt es die Früchte der Buße (Lk. 3,8. Ich verstehe es so, dass die Frucht der Buße dann auch die gewollte Abkehr ist von den bereuten Sachen ist.


Gott hat uns sicher nicht umsonst geraten: Seid wachsam!, was diese falschen „Geschwister" angeht. Daher sollte es uns zu denken geben, wenn man ein „Glaubensgeschwister" kennt, dass flätig und gemein redet ungeduldig und böse zu anderen Menschen ist oder Jesus Namen vor anderen kaum fröhlich über die Lippen bekommt (die Rede ist nun tatsächlich von dem Mund, nicht von der Tastatur). Oder Geizhälse, die aus einem barmherzigen und mitleidenen Herzen heraus zu keinem guten Werk oder Gabe bereit sind. Oder Menschen, deren Frucht der Buße keine gewollte Um-/Abkehr von der Sünde ist...wo es gar keine Veränderung gibt und wo frohen Herzens doch alles weiterläuft, wie als gäbe es Gott nicht.


grüße von heidi


Zuletzt von Heidi am Di 01 Dez 2009, 22:23 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet (Grund : Siehe Ergänzung v. 01.12.2009)

Heidi
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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Harald am Di 14 Okt 2008, 22:29

Hallo Heidi,

ich nehme mal an, daß das
Jesus Namen vor anderen kaum fröhlich über die Lippen bekommt (die Rede ist nun tatsächlich von dem Mund, nicht von der Tastatur).
nicht auf mich gemünzt war, und dennoch ist das dann der Aufhänger für mich, hier einzusteigen.
Es macht mich dann nämlich etwas traurig, wenn das ein Anzeichen sein soll, daß ich wenig von Jesus rede, daß ich ein "falsches Geschwister" oder gar ein Werkzeug Satans sein soll.
Wer legt denn das nun fest, ob er genügt, was man sagt, ob man zu wenig sagt, ob gedüngt werden sollte, ob der faule Baum einfach noch 1 Jahr braucht...
Nun, vielleicht ist es sogar so, daß ich mehr mit Jesus rede, als über IHN. Meist rede ich über ihn in der Gemeinde, sonst hab ich wenig Kontakt. Ich bin auch nicht grad so der, der gleich mit allen ein Gespräch anfängt, auch nicht mit der Kassiererin im Supermarkt.
Ich würde sagen, ich liebe Jesus durchaus, tja hoffentlich sogar mehr als mein Leben, jedenfalls wünschte ich mir das. Ich kann mir deshalb auch nicht wirklich vorstellen, daß Jesus so über mich urteilen würde. Ich glaube eher, vielleicht hoffe ich das auch nur, daß Jesus mich genau kennt, genau weiß, was mit mir los ist und vielleicht einfach viel geduldiger mit mir ist, wie ich mit mir oder Außenstehende mit mir.

Darum finde ich das schwierig, wenn man das liest, die Früchte des Geistes. Geht es mir nicht so gut, denke ich, dem Bild kann ich nie entsprechen, diese Früchte werde ich nie "vorweisen" können, geht es mir vielleicht mal ganz gut, sehe alles rosarot, dann schätze ich mich vielleicht so ein, daß ich das alles doch locker erfüllen kann...
Vielleicht hängt das auch von der jeweiligen Charaktere ab.
Der Irrtum, dem wir dabei vielleicht verfallen ist, daß wir denken, wir müssen diese Früchte produzieren, hervorbringen, durch Leistung, Anstrengung, anstrengen um Gut zu sein.

DARUM heißt es ja auch die FRUCHT DES GEISTES und eben nicht von mir. Da hätte ich dann das nächste Problem, daß ich dann mir einreden könnte, ok, ich sehe keine, oder zu wenige Früchte, das kann ja nur heißen, daß ich den Heiligen Geist nicht habe...
Oder andere sehen mich so, die mich vielleicht nichtmal richtig kennen.

Weißt du, ich denke ich habe den Frieden Gottes in mir, inzwischen meist auch eine gewisse Gelassenheit, daß ich es aushalten kann, daß ich kein perfekter Christ bin innerhalb von 2,5 Jahren, daß Jesus vielleicht noch viel viel mehr Geduld mit mir hat wie ich mit mir. Ich gestehe mir und Gott ein, daß ich es einfach nicht schaffe, beispielsweise morgens 3 Stunden eher aufzustehen um Traktate zu verteilen, oder viel öfter mit meinen Eltern und Kindern und Verwandten zu telefonieren/zu reden über Jesus. Ich kann es nicht, ich kann mich auch nicht ändern. Wenn ich anders werden soll, dann muß mich Jesus ändern, ebenso, wenn ich mehr von IHM weitersagen soll, ich KANN es nicht. Damit brüste ich mich nicht, ich finde es auch nicht toll, aber es ist so.
Ich kann also einzig nur darauf vertrauen, daß Jesus in mir die Früchte wachsen läßt, die ER für im Moment angesagt findet, und vertraue darauf, daß ER dann auch andere Früchte wachsen läßt, wenn die dran sind.
Ich weiß durchaus für mich, daß sich in meinem Leben viel verändert hat, durch Jesus. Aber ich weiß auch, daß das für andere ggf. trotzdem zu wenig ist.

Abschließend würde ich für mich sagen, ich erkenne einen Christen daran, daß er bereit ist, aus seinen Fehlern zu lernen, Schuld einzugestehen, Buße zu tun, umzukehren, und daß er barmherzig ist, weil er selbst auch Barmherzigkeit von Jesus erfährt, täglich.
Wenn dann noch die Früchte DES GEISTES von selbst beginnen zu wachsen, ist das eine absolut normale, natürliche Reaktion, die AUTOMATISCH eintreten wird, ohne daß man sich darum zersorgt und fragt, ob es schon genügend Früchte sind.

Sollte jetzt kein Widerspruch sein, eher eine Ergänzung ... oder doch, keine Ahnung.

Grüße von Harald

Harald
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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Heidi am Mi 15 Okt 2008, 20:37

Ich habe noch Johannes Kap. 15 zum Thema vergessen. Jesus sagt: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben und dass wir in Jesus bleiben müssen...an Jesus hängen bleiben müssen, um Frucht zu bringen. Was das ist: In Jesus bleiben, wäre dann ein eigenes Thema.


Lieber Harald,

nein, das war nicht auf dich gemünzt.

grüße von heidi

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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Günter am Mo 05 Jan 2009, 20:11

Martin Luther:
Der Christ wird nicht zum Christen durch seine Werke, sondern durch Christus.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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An den Früchten werdet ihr sie erkennen

Beitrag  Heidi am Di 01 Dez 2009, 22:24

Ich hatte bei meinem Eingangsbeitrag noch gedacht, dass es auch nach
Lk. 13,6-9 auch solche Christen gibt, die zunächst gar keine Früchte
zeigen, aber dann eben noch lange Zeit "gedüngt" und "umgegraben"
werden müssen.

Aber das Gleichnis betrifft Israel und nicht
den fruchtlosen Christen. Denn einen Christen, der gar keine
Veränderung und gar keine gute Frucht zeigt, gibt es gar nicht.

Es gibt wohl unterschiedliche Mengen an Früchten, aber es gibt keine Null - Frucht:

Mt. 13,23:
Bei dem aber auf gutes Land gesät ist, das ist,
der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt; und dereine trägt hundertfach, der andere sechzigfach, der dritte dreißigfach.

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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Ziporra am Mi 02 Dez 2009, 06:53

guten morgen allerseits

liebe heidi,

ich find es immerwieder klasse, wie du durch solche themen den nagel auf den kopf triffst. ich kann alles, was du hier geschrieben hast nur bestätigen.
Galater 5,22 schrieb:22Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. 23Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz

1.Korinther,13,13 schrieb:13Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe

2.Korinther 5,17 schrieb:Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden

ich glaube, dass allein diese entwicklung schon von der gnade des herrn abhängig ist, doch ist zunächst DER EIGENE WILLE die erste sandschaufel, die das rad zum drehen bringen muß, ohne dem wird einem der herr das nicht geben...

deswegen ist auch das hier......
Günter schrieb:
Martin Luther:
Der Christ wird nicht zum Christen durch seine Werke, sondern durch Christus
...erstmals am eigenen willen gebunden, eh der herr solches aus gnade schenkt, denn ohne meinen eigenen willen zwingt einem der herr die liebe, die man geben soll, nicht auf.
dazu muß man erstmal erkennen, dass man liebe weiterzugeben nötig hat. ohne dieses selbsteingeständnis kann keine frucht der liebe werden.
deswegen geh ich auch nicht so ganz mit der auslegung der lutheraner konform, wenn sie sich diesen spruch als entschuldigung oder als erklärung sämtlichem mißverhaltens auf die fahne schreiben:
Johannes 8,36 schrieb:36Wird euch nun der Sohn frei machen, so seid ihr wirklich frei

es bedeutet aber nicht, seinen unzulänglichkeiten, wie lieblosigkeit freien lauf zu lassen, sondern:
Johannes 8,31-32 schrieb:Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn gläubig geworden waren: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, 32und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!


lieber harald,
dein beitrag wurde damals vor einem jahr geschrieben und weiß nicht, ob du nun damit schon mit dem herrn im reinen bist...jedenfalls fiel mir da noch etwas ein:
Harald schrieb:...oder viel öfter mit meinen Eltern und Kindern und Verwandten zu telefonieren/zu reden über Jesus. Ich kann es nicht, ich kann mich auch nicht ändern. Wenn ich anders werden soll, dann muß mich Jesus ändern, ebenso, wenn ich mehr von IHM weitersagen soll, ich KANN es nicht.

christus sagt dazu folgendes:
Matthäus 10,34-36 schrieb:Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;36und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

mir ergeht es so. ich versuche keine situation abzupassen, um menschen etwas von christus zu berichten. letztens hab ich mit einer sehr guten freundin, mit der ich fast 20 jahre befreundet bin, über christus gesprochen, wie frei er mich machte und sie soll es doch wenigstens mal mit ihm probieren, anstatt sich mit ihren kleinen kindern von einer liebesbeziehung in die nächste zu stürzen, denn die lücke, die sie empfindet ist christus und sie weiß das nur noch nicht.....sie hörte nur zu und sagte nichts dazu und ich selbst empfinde hier eindeutig eine tiefe klufft in unserer freundschaft. auch wenn ich mit dieser freundin soviele tolle zeiten hatte, so zeigt sich hier eindeutig die grundverschiedensten fundamente. zudem soll jeder mensch eine chance bekommen, zumindest mal etwas vom heilsplan des herrn gehört zu haben...wenn ich mich damit zum ei mache, ists mir auch egal...solche hat christus selig gesprochen:
Matthäus 5,11-12 schrieb:11Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei Arges wider euch reden um meinetwillen! 12Freuet euch und frohlocket; denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn also haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind


heidi,
bei punkt 4 "früchte der buße", so erlebe ich seit dem tag, als ich von neuem in christus geboren wurde, dass ich sogar heute noch (und das passiert mir die letzten jahre öfter mal), an situationen in meinem leben zurückdenke, die schon ewige jahre zurückliegen, die ich getan habe und damals noch kein unrechtsbewußtsein hatte, es dann mit christus, einige jahre später bespreche und diese mir vergeben lasse.

es ist so schön, die absolute heilsgewissheit zu haben.

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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Heidi am Mi 02 Dez 2009, 17:31

Ziporra schrieb:
i
heidi,
bei punkt 4 "früchte der buße", .....dass ich sogar heute noch... an situationen in meinem leben zurückdenke, die schon ewige jahre zurückliegen, die ich getan habe und damals noch kein unrechtsbewußtsein hatte, es dann mit christus, einige jahre später bespreche und diese mir vergeben lasse.

es ist so schön, die absolute heilsgewissheit zu haben.


Ja, die letzte Zeile kann ich auch mit dir singen.
Wie dir ist es mir und wohl auch anderen Christen ergangen, dass Gott uns manchmal Dinge nach und nach aufzeigt und korrigiert. Vielleicht weil man nicht alles auf einmal tragen kann. Ich lehne das mal etwas an Joh. 16,12 an. Bei manchen scheint das alles im Schneckentempo zu gehen, bei Anderen ging es schneller.
Buße heißt im allgemeinen Sprachjargon ja wohl Umkehr und Hinwendung zu Gott...das stimmt schon, aber für mich kann ich das besser mit Traurigkeit über eigenes Verhalten beschreiben.

Harald kann ja für sich selber reden bzw schreiben zum Thema "Frucht der Lippen" . Er macht das gern manchmal so, dass er z.B. mich mit Verteilmaterial beschickt, was ich wohl sonst nicht hätte und ich das dann auch manchmal verteile.

Eine Streicheleinheit dazu an Harald: Eins von den roten Traktaten ist letzte Woche an ein Mädchen mit lila Haaren und viel Farbe und einem Nuckel mit nach außen silbernen Stacheln gegangen - ein Verteilbruder nannte sie trefflich liebevoll: Schrilles Vögelchen. Es ging leicht, ihr das Traktat zu geben - ohne dem wäre es schwer gewesen. Ich bestelle keine Traktate mehr.
Sie meinte immer, wie Jesus s i e lieben könnte, dass sie das nicht glaube...wenn du magst, bete doch für sie unbekannterweise.


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Christen erkennt man ...

Beitrag  Jemima am Fr 04 Dez 2009, 13:06

... an der Liebe zueinander.

>> Johannes 13,35: Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe untereinander habt.

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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Heidi am Sa 05 Dez 2009, 00:49

Huch, ja danke, Jemima, das hatte ich ganz vergessen in dieser Aufzählung.
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Re: Woran erkennt man einen wahren Christen?

Beitrag  Heidi am Mi 20 Jan 2010, 16:52

In einer Predigt wurde darauf aufmerksam gemacht, dass (Gal 5,22-23) Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit
D I E FRUCHT
des Geistes (Einzahl)ist - und nicht DIE FRÜCHTE des Geistes (Mehrzahl).

Ich habe das so verstanden, dass man also nicht sagen kann, man habe die Frucht, wenn man in Wirklichkeit nur Teile davon verwirklicht.



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