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Lukas 8,22-25 Die gefährliche Überfahrt bei Wind und Wellen

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Lukas 8,22-25 Die gefährliche Überfahrt bei Wind und Wellen

Beitrag  Heidi am Fr 14 Sep 2012, 20:57

Hier erstmal der Text Lk. 8,22-25:

Und es begab sich an einem der Tage, dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern; und er sprach zu ihnen: Lasst uns über den See fahren. Und sie stießen vom Land ab. Und als sie fuhren, schlief er ein. Und es kam ein Windwirbel über den See und die Wellen überfielen sie, und sie waren in großer Gefahr. Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es entstand eine Stille. Er sprach aber zu ihnen: Wo ist euer Glaube?

Ich fand es tröstlich zu wissen, dass Jesus auch dann Bitten erhört, wenn er eigentlich sagen muss: Wo ist dein Glaube!

Jesus hatte den Jüngern gesagt, dass sie über den See (hinüber-)fahren sollten. Eigentlich mussten sie damit rechnen, dass das dann auch so möglich sein wird, wenn Jesus diesen Auftrag gab. Die Jünger hatten wohl dazu keinen Glauben.
Ich frage mich, ob Jesus nur diesen Unglauben, dass das Schiff kentern könnte, in ihren Herzen sah, oder es generell zu erwarten wäre, dass die einfach weiterruderten ohne den Meister zu wecken - zumal dort ja steht, dass sie in großer Gefahr waren.
Was hätten die denn machen sollen?

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Re: Lukas 8,22-25 Die gefährliche Überfahrt bei Wind und Wellen

Beitrag  Günter am Sa 15 Sep 2012, 18:44

Hallo Heidi,

zunächst einmal würde ich Israel als eine heiße Gegend mit sengender Hitze vermuten, aber eher keine solchen Unwetter. John MacArthur hat mich da eines besseren belehrt:

Der See Genezareth liegt mehr als 200 m unter dem Meeresspiegel. Nördlich davon erhebt sich der Berg Hermon auf 2.800 m und von Mai bis Oktober fallen häufig starke Winde durch ihre engen Schluchten in diese Senke und können ganz plötzlich gewaltige Stürme erregen.

Heidi schrieb:
Was hätten die denn machen sollen?
Sie haben halt das gemacht, was ihnen nach Vernunft, gesundem Menschenverstand und Lebenserfahrung am nächsten lag. Sie saßen schließlich mitten im Sturm im Boot und nicht wie wir heute nach 2.000 Jahren aus der Vogelperspektive im sicheren Wohnzimmer. Hätten Sie besonnener und nicht so kleingläubig reagiert, wäre es der Erwähnung nicht wert gewesen. Dann wäre die Bibel etwas dünner geworden und der „Bibelberg“ etwas niedriger, der für so viele unüberwindbar ist.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Re: Lukas 8,22-25 Die gefährliche Überfahrt bei Wind und Wellen

Beitrag  Harald am So 16 Sep 2012, 02:07

Hallo,

lernen wir da draus? ich weiss es nicht. ich lese derzeit im jeremia, einerseits ein eher trauriges buch.
man will es nicht verstehen, wieso menschen so dumm sein können.
jeremia prophezeit jahr um jahr das unheil, wenn sie nicht umkehren. dann geschieht genau das, aber viele viele jahre später, weshalb sie ihn auslachen und nicht ernst nehmen, ihn verspotten "wo ist denn dein Gott der uns das antut" (frei übersetzt). aber dann geschieht das alles, wirklich alles erfüllt sich, was jeremia vorausgesagt hatte und aufgeschrieben hatte.
die meisten werden nach babylon weggeführt. es bleibt ein überrest, das niedere volk, frauen und kinder. die sammeln sich und kommen zu jeremia und sagen, hey, bitte für uns zu Gott, dass ER sich erbarmt über uns, uns gnädig ist. wir wollen dann auch gewisslich alles tun, was ER uns sagen wird, selbst wenn wir denken, dass es nicht gut ist für uns. ja und dann bittet jeremia Gott und ER sagt ihnen, dass sie sterben, wenn sie nach ägypten gehen, es ihnen aber gut gehen wird, wenn sie im land israel bleiben.
wie sollten sie jetzt wohl reagieren?
nein sie tun´s nicht - im gegenteil. sie sagen zu jeremia, du lügst, das hat Gott nicht gesagt. und sie machen sich auf den weg nach ägypten.
kann man so dumm sein?
hätten sie nicht erkennen müssen, dass es grade jeremia war, dessen vorhersagen sich erfüllt haben, dass all das leid auf sie gekommen ist, weil sie nicht hören wollten? aber sie gehen ihren weg, sie suchen den vermeintlichen schutz des ägyptischen heeres ... und der ägyptischen götter, denn sie sagen und glauben, dass sie die götzen beschützt haben, es ihnen so lange gut ging, wie sie ihnen geopfert hatten und als sie damit aufhörten kam das unglück über sie.

tja daher ist die Bibel so dick, weil - ich fürchte es zumindest - wir heute auch nicht sehr viel schlauer wären. Wir können und sollten daraus lernen, dass wir auf Gott Vertrauen können, dass ER wahrhaftig ist und mächtig genug, um uns immer zu beschützen, egal was geschieht, auch wenn da Stürme toben oder wir von mächtigen Feinden bedroht werden.

wir müssen diese begebenheiten wohl immer und immer wieder lesen, damit wir irgendwann daraus lernen.

grüsse harald

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