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1. Kön. 22,41-44 Religionsfreiheit und historischer Kontext

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1. Kön. 22,41-44 Religionsfreiheit und historischer Kontext

Beitrag  Günter am So 06 Jan 2013, 22:01

1. Kön. 22,41-44:
Und Joschafat, der Sohn Asas, wurde König über Juda …..
Und er wandelte in allen Wegen seines Vaters Asa und wich nicht davon ab und tat, was dem HERRN wohlgefiel.
Doch entfernte er nicht die Höhen, und das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.


Es gibt einige Stellen im Alten Testament, die besagen, dass (im günstigsten Fall) der jeweilige König „tat, was dem HERRN wohlgefiel“, er aber die Höhen nicht entfernte, wo das Volk opferte und räucherte. Nicht etwa zu Ehren Ihres Gottes. Was da alles auf den Höhen vor sich ging, kann man ab 1. Kön. 23,44 nachlesen.

Da gab es also Könige, die gleichzeitig Priester des Herrn und damit auch religiöse Oberhäupter waren und bei ihrem Volk „Religionsfreiheit“ tolerierten. Die Bibel ist da bei Gottes auserwähltem Volk nicht tolerant und plädiert auch nicht für Religionsfreiheit, ganz im Gegenteil.

Heute gibt es bei uns eine Trennung zwischen Staat und Kirche. Die Religionsfreiheit ist heutzutage fester Bestandteil unserer multikulturellen Gesellschaft. Was dann beim „Jüngsten Gericht“ passiert ist, dann wieder eine andere Frage, die ich hier nicht erörtern möchte.

Heute erwartet Gott von unserer Fr. Bundeskanzler nicht, dass sie den Dönerimbissbetreiber um die Ecke des Landes verweist, weil er ..... .

Das ist für mich ein Beispiel dafür, dass man den historischen Kontext mit beachten muss, was die Auslegung der Bibel auch nicht gerade einfacher macht.



Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


Günter
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