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Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013

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Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013

Beitrag  Günter am So 10 März 2013, 12:00

Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013:

Ich als Angestellter hätte gerne einen „vollkommenen Lohn“ für meine Arbeit von meinem Arbeitgeber, aber ich befürchte, den werde ich auch dieses Jahr nicht bekommen. Es werden immer Wünsche übrig bleiben.

Wer fragt: „Was kann ich sonst noch wünschen?“ muss ein Land voll überfließendem Reichtum erreicht haben. Wir sind niemals vollständig zufrieden, es muss immer noch etwas mehr sein (Charles H. Spurgeon).

Rut 2,12 (Luther 1984):
Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn möge vollkommen sein bei dem HERRN,


Rut 2,12 (Elberfelder 2006):
Der HERR vergelte dir dein Tun, und dein Lohn möge ein voller sein von dem HERRN,



Der volle Lohn Gottes wird das Paradies für uns sein, wo wir wir keinen Mercedes und kein Iphone mehr haben und auch so was nicht mehr kaufen können.

Wenn ich mir meinen Tagesablauf mal so ansehe und alles von den 24 Stunden am Tag abziehe, was im Himmel für uns nicht mehr geben wird (Erwerbsarbeit, Schlaf, Zeitungen, Fernsehen, Internet, Hobbys, …..), was bleibt da noch übrig? - Gespräche mit Gott und mit anderen Menschen. Ich persönlich bin derzeit nicht sehr gut auf das Paradies vorbereitet, ich bin noch zu sehr in den Alltag verstrickt und fremdbestimmt. Aber dieses Problem ist so alt wie der Sündenfall. Auch Adam und Eva sollten sich Ihr Brot im Schweiße ihres Angesichts verdienen. Wenn wir also heute zur Arbeit gehen, dann gehört das zur Pragmatik unseres Lebens. Wir dürfen aber darüber nicht vergessen, uns um Gottes Ewigkeit zu kümmern.

O, was seid ihr doch für arme Könige, arme Adelsleute, dass ihr Christus nicht kennt! Doch Ihr glücklichen Armen, die Ihr ihn kennt! (Charles H. Spurgeon)

Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Re: Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013

Beitrag  Otto am Mo 11 März 2013, 19:27

Hallo Günther,
zu diesem Thema hat gestern Bobby Schuller im Fernsehgottesdienst aus der Crystal Cathedral gepredigt. Sehr gute Predigt und bei www.hourofpower.de kann wer immer auch will, sich die Predigten reinziehen. Sehr empfehlenswert.
L.G. Otto

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Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013

Beitrag  Gast am Do 21 März 2013, 17:59

Hallo,

warum haben wir denn wünsche den vollkommenen Lohn von unseren
Arbeitgebern zu bekommen.

Jesus spricht doch:
Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten
und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost
fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Matthäus 6,19-21(Luther 1984)

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Re: Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013

Beitrag  Günter am Sa 23 März 2013, 07:53


Lieber Jörg,

für abhängig beschäftigte Tarifangestellte hält sich das doch arg in Grenzen mit dem sammeln von Schätzen, die dann die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Da wird das Geld doch eher für den Lebensunterhalt gebraucht.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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Ruth 2,12, Tarifverhandlungen 2013

Beitrag  Gast am Mo 25 März 2013, 20:06

Günter schrieb:
Lieber Jörg,

für abhängig beschäftigte Tarifangestellte hält sich das doch arg in Grenzen mit dem sammeln von Schätzen, die dann die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Da wird das Geld doch eher für den Lebensunterhalt gebraucht.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

Wir sollten uns aber auch mit dem was wir haben begnügen.
Jedoch:
Der Gottlosen Arbeit bringt trügerischen Gewinn; aber wer Gerechtigkeit sät, hat sicheren Lohn.
Sprüche 11,18
Weh dem, der sein Haus mit Sünden baut und seine Gemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten umsonst arbeiten lässt und gibt ihm seinen Lohn nicht.
Jeremia 22,13

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Re: Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013

Beitrag  Gast am Di 26 März 2013, 18:04

Günter schrieb:Rut 2,12, Tarifverhandlungen 2013:

Wenn ich mir meinen Tagesablauf mal so ansehe und alles von den 24 Stunden am Tag abziehe, was im Himmel für uns nicht mehr geben wird (Erwerbsarbeit, Schlaf, Zeitungen, Fernsehen, Internet, Hobbys, …..), was bleibt da noch übrig? - Gespräche mit Gott und mit anderen Menschen. Ich persönlich bin derzeit nicht sehr gut auf das Paradies vorbereitet, ich bin noch zu sehr in den Alltag verstrickt und fremdbestimmt.

Das trifft bestimmt zu. Die Arbeit und Schlaf nehmen die meiste Zeit in Anspruch, aber dazu kommen heute halt Fernsehen, Internet usw. dazu. Die Ablenkung wird so leicht gemacht, da fehlt heute oft Zeit für Gott.

Ob ich meinen gerechten Lohn hier bekomme, kann ich nicht sagen.
Zumindest ist mir bewußt daß ich von Gott unverdient ein gutes Leben geschenkt bekommen habe.

LG
Michael

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