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1. Kor. 15,12-19 - Die Bedeutung von Ostern:

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1. Kor. 15,12-19 - Die Bedeutung von Ostern:

Beitrag  Günter am So 31 März 2013, 22:54

Die Bedeutung von Ostern:

Heute Abend habe ich im Radio folgende Bibelstelle gehört:

1. Kor. 15,12-19:
Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten?
Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden.
Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.
Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen.
Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden.
Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden;
so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren.
Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen.


Diese Bibelstelle spricht eigentlich für sich, trotzdem habe ich mal in meinen Kommentaren nachgeschlagen:

John MacArthur Studienbibel: 1. Kor. 15,13-19:

15,13-19 In diesen Versen führt Paulus auf, welche 6 katastrophalen Folgen es nach sich zöge, wenn es keine Auferstehung gäbe:

1.) Es wäre sinnlos, Christus zu verkündigen (V. 14 );
2.) der Glaube an Christus wäre nutzlos (V. 14 );
3.) alle Zeugen und Verkündiger der Auferstehung wären Lügner (V. 15 );
4.) niemand wäre von der Sünde erlöst (V. 17 );
5.) alle bereits gestorbenen Gläubigen wären verloren (V. 18 ) und
6.) die Christen wären die bedauernswertesten Menschen auf Erden (V. 19 ).

Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


Hier habe ich für interessierte Leser noch etwas schwere Kost, auch so etwas wie Predigtnotstände an Ostern scheint es zu geben:

Neulich hörte ich einen Pfarrer lamentieren: „Zu Ostern komme ich in einen Predigtnotstand.“ Fällt einem Pfarrer zu diesem Kernpunkt biblischer Lehre wirklich sonst nichts ein? Was bleibt denn zu predigen übrig, wenn die Auferstehung Jesu, die grundlegende Voraussetzung unseres Heils, nicht mehr bezeugt werden kann?

In der Zeit der Aufklärung erhob man den Verstand des Menschen zum Maß aller Dinge. Damit verbunden war ein radikaler Angriff auf die Bibel, denn alles, was dem Verstand nicht begreifbar schien, wurde kurzerhand verworfen.

Grosse Entrümpelung
Dieser „Entrümpelung“ fielen nicht nur die Heilungswunder und sonstigen Taten Jesu zum Opfer, sondern erst recht seine Auferstehung von den Toten, die Himmelfahrt und die Wiederkunft.

Indes: Machen wir unser Verstehen zum Maßstab, dann müssten wir konsequenterweise auch die Photosynthese und das menschliche Gehirn als unreal verwerfen, denn wie sie funktionieren, ist wissenschaftlich weitgehend unverstanden, und nachbauen kann man beides nicht. Was aber Gott tut, wird immer unsere Gedanken sprengen (Jesaja 55,8-9).
Der Philosoph Martin Heidegger (1889-1976) argumentierte nicht vom Glauben her, stellte aber richtig fest: „Ist Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden, dann ist jede naturwissenschaftliche Erkenntnis vorletztlich“, denn diese könne dann niemals der Weisheit letzter Schluss sein. Jeder Versuch, die Auferstehung Jesu naturwissenschaftlich erklären zu wollen, muss scheitern. Wir leben in einer dreidimensional begrenzten Welt, die außerdem einer linear ablaufenden Zeit unterworfen ist. Bei Gott aber gilt das keineswegs: „Er lebt in einem Licht, das niemand sonst ertragen kann,“ (1. Timotheus 6,16), d. h. er lebt in höheren Dimensionen, die zwar unsere Welt durchdringen, aber nicht umgekehrt.

Nach der Auferstehung
Nach dem Tod ist Jesus mit einem Leib auferstanden, der unsere einengenden Grenzen nicht mehr kennt und darum nicht mehr an die dritte Dimension gebunden ist. Verschlossene Türen waren für ihn kein Hindernis (Johannes 20,19), und er konnte nach Belieben in unserer Dimension erscheinen und wieder in die göttliche hinüber wechseln: „Danach haben ihn (= Jesus) mehr als 500 Brüdern auf einmal gesehen“ (1. Korinther 15,6). Im griechischen Grundtext ist das Geschehnis noch genauer ausgedrückt: „Er ist sichtbar (= für unsere Dimension) gemacht worden.“ So können wir mit Klarheit und Gewissheit sagen, dass Jesus wahrhaftig auferstanden ist und damit den endgültigen Sieg über Tod und Teufel errungen hat und dass dies die Basis unserer Errettung ist (1. Korinther 15,17).

Werner Gitt


Günter
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