Wer ist online?
Insgesamt sind 8 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 8 Gäste :: 1 Suchmaschine

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 69 Benutzern am Di 15 Sep 2015, 08:23
Besucher

counteronline.de

Die neuesten Themen
» Lieber Gott ich habe viel zu danken ...
von budde harald Di 17 Okt 2017, 20:46

» Jeschua ./. Jesus
von Heidi Mo 09 Okt 2017, 18:51

» Verzückung im AT noch heute bei Christen? Was ist Verzückung?
von Heidi Mo 09 Okt 2017, 18:26

» Christliche Teestube in Velbert hat eröffnet!
von Heidi So 08 Okt 2017, 19:11

» Obst und Gemüse aus Israel - lecker!
von Heidi So 08 Okt 2017, 18:10

» Christliche WHATS APP gesucht
von Heidi So 08 Okt 2017, 18:06

» Kann ein wiedergeborener Christ ein "Verkläger der Brüder sein?"
von Henoch Sa 07 Okt 2017, 09:17

» Danke für den Regenbogen
von budde harald Do 05 Okt 2017, 19:59

» Das Buch Susanne
von budde harald Di 03 Okt 2017, 11:54

» Den Feind segnen, was passiert dann?
von Eliah So 24 Sep 2017, 15:33

» Würde Luther wirklich diese Partei wählen, wie das Plakat sagt?
von Eliah Mo 18 Sep 2017, 07:56

» Gute Bibel?
von Eliah Sa 16 Sep 2017, 19:09

» Der Vorhang und die Bundeslade im Neuen Testament
von Eliah Do 17 Aug 2017, 19:49

» Viele Grüße
von Harald Do 17 Aug 2017, 00:20

» Ein sehr erfreulicher Bibelabschnitt
von Eliah Mi 16 Aug 2017, 17:09

» Jesaja 53,10 ... warum?
von Henoch Sa 05 Aug 2017, 07:49

» Das zweischneidige Schwert ...
von Eliah Do 03 Aug 2017, 17:57

» Jesus und der Islam
von Eliah Fr 28 Jul 2017, 08:37

» Wort + Wissen, Schöpfung vs. Evolution
von Harald Fr 21 Jul 2017, 23:22

Überströmende Gnade

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Überströmende Gnade

Beitrag  Harald am Mo 10 Jun 2013, 02:03

1. Timotheus 1:14:
Über die Maßen aber ist die Gnade unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben und Liebe, die in Christo Jesu sind.
Hallo

Überströmende Gnade - Gnade die überströmend mit Glauben und Liebe ist. Also übertrömenden Glauben und überströmende Liebe - vom Herrn Jesus.

Brauche ich Gnade? Ist mir das wichtig? Für wen ist das wichtig? Warum? Wieso sollte ich mich so klein machen und mich von jemandes Gnade abhängig machen, dem ausliefern?
Die meisten dieser Fragen sind vermutlich für uns nicht mehr ganz so aktuell. Aber erstaunlicherweise schreibt Paulus nur einen Vers weiter dieses ...
15 Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, Sünder zu erretten, von welchen ich der erste bin.
Er sagte von sich, dass er quasi der grösste Sünder ist. Erstaunlich auch, dass er hier nicht in der Vergangenheitsform schreibt, sonder sagt, dass er dieser erste Sünder ist. Paulus dachte ja als er die Christen verfolgte, dass er Gottes Willen ausführt. Erst durch die Begegnung mit Jesus erkannte er, wie falsch seine Annahme war, was er mit dieser Verfolgung eigentlich Jesus angetan hatte.

Übertrömende Gnade - wie sehr er die nötig brauchte, das wurde Paulus erst bewusst, als er Jesus begegnete. Jesus öffnete ihm die Augen für seine Schuld. Wie ist das bei dir und mir? Ist dir Jesus auch so begegnet? Sehe ich mich und meine Schuld naja annähernd so wie Gott mich sieht, dann stellt sich die Frage nicht mehr, ob ich mich klein machen sollte, ob ich mich von Gnade abhängig machen möchte. Ich erkenne, dass das meine einzige Rettung ist, meine Chance, die man beim Schopfe packen sollte.
Ja es ist Gnade, übertrömende, niemals endende und niemals zur Neige gehende Gnade.

Aber diese Gnade strömt eben auch über mit Glauben und mit Liebe. Glauben und Liebe können wir nicht aus uns heraus produzieren. Sie sind Früchte der Lebensgemeinschaft mit Christus unserm Herrn. Früchte der Gnade, die eben einfach so wachsen werden, wenn wir an dieser Gnade festhalten. Wie der Weinstock Reben hervorbringt - naja wenn man dieses Bild nimmt, dann geschieht das wachsen eigentlich ja ohne dass sich die Rebe krampfhaft daran erinnern müsste, auch ja an dem Weinstock zu bleiben.
Mit der Liebe ist diese Liebe gemeint, die dafür sorgt, dass man sich selbst verleugnet, sich selbst geringer achtet als sein Gegenüber, dass man Anteil nimmt, dass man danach fragt, was für den Andern gut wäre, wie ich ihm eine Freude machen könnte, ... Und vor allem, dass man Jesus in seinem Leben das Ruder überlässt. Fragen können helfen, sich das bewusst zu machen: Würde sich Jesus in dieser Situation wohl fühlen? Oder aber, dass ich zumindest gedanklich nicht mehr in der "Ich-Form" rede bzw. denke, sondern immer (innerlich) sage: "Wir gehen jetzt ...", "Wir machen jetzt ..." - anstatt eben "Ich gehe jetzt ..." arbeiten, einkaufen, in die Bibelstunde, ins Kino ... was auch immer, der Herr geht mit.

Paulus hasste Jesus, darum verfolgte er ihn bzw. seine Nachfolger. Jetzt, nach der Begegnung mit Jesus liebte er IHN, und wollte nichts anderes mehr wissen als nur Jesus allein, nur noch IHM dienen.

Grüsse von Harald

Harald
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 1691
Anmeldedatum : 29.09.08
Alter : 57
Ort : Schwörstadt

http://jesus.aktiv-forum.com

Nach oben Nach unten

Überströmende Gnade

Beitrag  Gast am Fr 23 Aug 2013, 14:55

Hallo,

bitte verzeiht den lange Beitrag,ich lerne es erst mich kurz zu fassen.
1. Timotheus 1:14:
"Über die Maßen aber ist die Gnade unseres Herrn überströmend geworden mit Glauben und Liebe, die in Christo Jesu sind."

Es ist gewiss wahr, Paulus war eine herausragende Persönlichkeit.
Durch die Gnade unseres Herrn Jesus Christus ist Paulus der geworden der er war.

„Brauche ich Gnade? Ist mir das wichtig? Für wen ist das wichtig? Warum? Wieso sollte ich mich so klein machen und mich von jemandes Gnade abhängig machen, dem ausliefern?
Die meisten dieser Fragen sind vermutlich für uns nicht mehr ganz so aktuell.“ Zitat Harald

Diese Fragen sind immer aktuell. Heute mehr denn je.

Es mag sich großspurig anhören, aber in Saulus erkenne ich mich wieder.

Trotz Christenlehre und Konfirmation entschloss ich mich Atheist zu werden. Ich war ein Narr.

So ging ich denn meinen Lebensweg ohne Gott. Irgendwie kappte ja alles.
Doch irgendwann kam ich in eine Situation, da begann alles zu zerbrechen.

Plötzlich suchte ich Gott – ich erinnerte mich an meine Christenlehre. Irgendwie war Gott wohl doch nicht tot.

Ich besuchte so manchen Gottesdienst, las in der Bibel. Mein eigener Weg war zu Ende.
Ich verlor wirklich alles was ich hatte – ich war 29.

Da beschloss ich, mich an Jesus Christus zu wenden. Ich war mutterseelenallein in einer norddeutschen Kirche (weil Gott wohnt ja nur da – dachte ich damals) und sprach in Gedanken vor mich hin: Herr, wenn es Dich wirklich gibt, dann nimm mich – ich kann nicht mehr.

In dieser Sekunde antwortete ER mir so deutlich, das ich völlig zusammenbrach.
Mein wirtschaftlicher und familiärer Totalverlust war plötzlich Nebensache.
Auf einen Schlag wurde mir meine Verlorenheit so deutlich, ich hatte das 1. Gebot gebrochen, ich bin des 2. Todes (siehe Off.) schuldig.
Aber Gottes unaussprechliche Gnade fing mich auf. Das hat sich mir unauslöschlich eingebrannt.

Gott sei Dank, dass ER mich völlig zerbrochen hat. In mir war nur Schmerz. Auf einen Schlag wurde mir bewusst dass die ganze Bibel absolut war ist. Ich fürchtete mich.
Ein schwaches Bild dafür ist Berlin am 8.Mai 1945. So zerstört fühlte ich mich.

Ich hatte nicht einen Menschen zum Reden – kam ins Krankenhaus und wurde trotz allem schnell gesund.
Der Herr hat mich begnadigt und mich mit meinem ganzen Elend angenommen. ER baut mich Stein für Stein wieder auf.

Jede Träne die ich weinte und noch weinen werde hat ER für mich schon geweint.

Ich bin gewiss, Gottes Gnade liegt für jeden Menschen bereit. Es schmerzt mich sehr wenn ich meine Mitmenschen so einfach ihre Ewigkeit verspielen sehe – ich war nicht anders.

Gottes Gnade allein hat mich zur Umkehr geleitet.
Das Opfer Christi am Kreuz von Golgatha war so unendlich bitter – ich habe mich entschieden wie der Schächer, der mit Christus gekreuzigt wurde, die unverdiente Gnade anzunehmen.
Es war schmerzhaft – aber nichts im Vergleich zu Jesu Schmerzen.

Diese Gnade liegt für jeden Menschen bereit. Das ist heute aktueller denn je.
Amen

Gast
Gast


Nach oben Nach unten

Re: Überströmende Gnade

Beitrag  fetarubil am Fr 23 Aug 2013, 16:56

Thomas, super Worte!

fetarubil
Profi
Profi

Anzahl der Beiträge : 235
Anmeldedatum : 01.07.13

Nach oben Nach unten

Überströmende Gnade

Beitrag  Gast am Mo 26 Aug 2013, 12:57

Hallo,

die Ehre gebührt Jesus Christus allein.

Gott hat für jeden Menschen einen ganz individuellen Weg.

Es ist Gnade, die gilt für jeden Menschen. Nur annehmen muß er sie selbst.
Es schmerzt mich, wie meine Mitmenschen oft diese Gnade gedankenlos ablehnen.

" Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6"

"Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; Johannes 11.25"
Quelle Lutherbibel 1912

Ich habe mich lange genug allein gequält. Allein Gottes Liebe führte mich zur Umkehr.

Die Hand Gottes, des Vaters, Schöpfer Himmels und der Erde,  will ich nicht mehr loslassen.
Zu schmerzhaft sind meine Wunden - so unendlich bitter war Jesu Opfer am Kreuz von Golgatha.

ER starb damit ich leben kann.

Das gilt für jeden Menschen auf dieser Welt.

Schenke Gott das wir es immer besser erkennen mögen.

Gottes Segen
Thomas
(JQ672)

Gast
Gast


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten