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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Psalm 90,12

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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Psalm 90,12

Beitrag  Harald am So 09 März 2014, 20:25

Hallo,

es ist eigentlich nichts Unbekanntes, Neues. Aber wenn man dann wieder damit konfrontiert ist, stellt man sich wieder neu und betroffen diesen Fragen.
Leben wir nicht doch so, als wüssten wir, wie lange (zumindest ungefähr) wir oder andere noch Leben werden ... wenn alles "normal" läuft?
Mich erinnert das an Noah und die Menschen damals - sie lebten auch sozusagen ahnungslos und blauäugig und merkten nicht, wie nahe sie ihrem Ende eigentlich schon gekommen waren. Sie machten ihre Geschäfte, heirateten, feierten, lebten eben ihren Alltag, doch das Ende war so nahe.

Ich möchte niemandem Angst machen, wenngleich es beängstigend für Christen ist, an einem Grab oder vor einem Verstorbenen zu stehen, von dem sie zumindest denken, dass er/sie für die Ewigkeit verloren gegangen ist.

Ich stelle mir dann die Frage, ob ich an dem Menschen schuldig geworden bin, ob ich ihm nicht doch irgendwann etwas hätte sagen müssen? Was kann, was muss man sagen, wie viel darf man beispielsweise an der Arbeit sagen, wie viel sozusagen "Schutzbefohlenen" sagen?
Wenn jemand von sich aus Fragen stellt oder über Glauben redet, oder beispielsweise flucht, eben wenn sich die Gelegenheit bietet, dann hoffe ich, dass ich die richtigen Worte finde und mich traue, etwas zu sagen.  

Eigentlich möchte ich euch darum bitten, dass ihr darüber nachdenkt, dass keiner von uns wirklich weiß, was in den nächsten 5 Minuten sein wird, ob wir noch leben. 2 Stunden vorher lag er im Bett und schnarchte noch, dann um 07.00 Uhr lag er tot im Bad. So kann es letztlich jedem von uns gehen. Wissen wir, wo wir nach dem Tod sein werden?

viele Grüße
Harald

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Klug werden

Beitrag  Christheute am Do 13 März 2014, 01:51

Hallo,

dieser Psalmtext soll uns eben davor bewahren blauäugig und ahnungslos in unser Verderben zu laufen. Den "normalen" Alltag leben, feiern, heiraten, sich auch mal was gönnen ist an sich nichts unrechtes und trotzdem wurden die gedankenlosen Menschen zur Zeit Noahs von Gottes Gericht getroffen. Wie konnte es dazu kommen?

Die heutige Zeit ist gut vergleichbar mit Noahs Zeit. Auch heute leben die meisten Menschen ihren Alltag, aber sie klammern Gott größtenteils aus ihrem Alltag aus und das ist das Problem das die Menschen damals auch hatten. Dabei möchte Jesus doch in uns wohnen und wir sollen ein Tempel des Heiligen Geistes sein. (1. Kor. 6, 19., 20.).

Das tragische ist das der Mensch Gott oft vergisst wenn es ihm gut geht. Aber Gott ist nicht "nur" ein Notfallmanager den man herbei holen kann wenn es einem schlecht geht. Er möchte das wir ihn in unseren Alltag "aufnehmen", egal ob es uns gut oder schlecht geht. Deshalb ist das "Bedenken das wir sterben müssen", gerade wenn es uns gut geht, ein gutes Mittel zur Besinnung.

Gott möchte alle Menschen retten, aber er überläßt dem Menschen die Entscheidung ob er gerettet werden möchte. So traurig es ist, es wird immer so sein das wir am Grab eines lieben Menschen unsicher darüber sind, ob wir diesen Menschen in der Ewigkeit wieder sehen werden und uns Gedanken machen ob wir mit diesem Menschen richtig umgegangen sind.

Aber Gott ist größer als unsere Sorgen und Ängste und in diesem Sinne grüsse ich

Eli

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zu: lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, ...

Beitrag  Claus am Do 13 März 2014, 16:48

Seid herzlich gegrüßt,

zu dem Text von Harald fiel mir ein:
YOLO - das ist von vielen jungen Menschen so eine Art Lebensmotto. Die haben schon etwas richtiges begriffen, denn YOLO ist die Abkürzung für You Only Live Once – du lebst nur einmal. Sie sehen also ihr Leben als einmalige Angelegenheit und begreifen, dass es wichtig ist, wie sie das Leben gestalten.

Manche Menschen versuchen deshalb ihr Leben zu genießen, viel zu erleben, zu feiern und viel fun zu haben.

In der Gemeinde, zu der ich gehöre, gab es im letzten Jahr mehrere Todesfälle. Und so habe auch ich einige Beerdigungen besucht. Unser Pastor zitierte in den Ansprachen am Grab immer wieder eine Bibelstelle: Prediger 12,7. Er erklärte dann, dass der Leib wieder zu Staub wird, und der Geist dann zu Gott geht. Der Geist jedes Menschen geht zu Gott, und jeder Mensch wird sein Leben vor Gott verantworten müssen. Er wollte damit auch bewußt die ungläubigen Besucher der Trauerfeier (aber auch die gläubigen) ansprechen, ihre Haltung gegenüber Gott zu überdenken, damit wir überprüfen, ob wir in der richtigen Stellung zu Gott sind.

Diese Gedankenanstöße wollte ich gerne weitergeben. Ich lasse das jetzt mal so stehen, es fällt mir schwer, alles auszudrücken, was mir dazu einfällt.

Die Gnade Gottes sei mit euch, Claus

Claus
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