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Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

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Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Suchender am Mo 29 Sep 2014, 22:40

Hallo,
Ich bin in der Bibel leider nicht besonders gut bewandert, habe aber wieder begonnen, sie zu lesen.
Gleichzeitig habe ich mir auf Youtube einige Videos zum Thema Endzeit angesehen, weil mich die Situation und der Zustand, in dem sich unsere Welt befindet, sehr nachdenklich gestimmt hat.
Ich bin dabei auf ein Video auf Youtube gestoßen, in dem die These aufgestellt wird, dass der letzte Antichrist aus den reihen der Moslems kommen wird.
Mir ist durchaus Klar, dass das ein sehr Sehr heikles Thema ist und meine Absicht ist es nicht, hier Ängste,  Vorurteile, Hass und Konfrontation zu schüren oder die Moslems zu diskriminieren.
Vielmehr möchte ich gerne Sachlich darüber Diskutieren, denn für jemanden wie mich, der nur oberflächliche Bibelkenntnisse besitzt, klingt das erst einmal unglaublich, ist aber augenscheinlich sehr schlüssig argumentiert und ich kann es mit meinem vorhandenen Wissen nicht wiederlegen.
Ich wüsste gerne, was die erfahrenen Bibelleser darüber denken.
Der Urheber des Filmes argumentiert mit Textstellen aus der Bibel, sowie auch aus dem Koran, und auch mit einigen Geschichtlichen und Geographischen Daten.
Er sagt, dass der Wein Babylons, von dem die Führer aller Nationen trinken, das Erdöl ist, dass Mekka die Hure Babylon ist und dass das Osmanische Reich das Tier ist, das tödlich verwundet wurde, aber wieder zum Leben erwacht.
Wenn dem so ist, würde das dann bedeuten, dass wir uns bereits in den 7 Jahren der Trübsahl befinden oder sind das nur die Vorboten?
Schließlich sehen wir jeden Tag in den Nachrichten, wie Islamistische Terroristen im nahen Osten Christen köpfen oder kreuzigen und wie eine ominöse Armee, namens "Islamischer Staat" die ganze Region erobert und verwüstet.
Alles in allem bin ich sehr beunruhigt und würde gerne wissen, wie Ihr darüber denkt.
Zum Schluss ist hier noch der Link zu Youtube, damit ihr euch das Video selber ansehen könnt:
Vielleicht könnt ihr ja ach etwas über den Autor und seine Glaubwürdigkeit sagen.
Auf mich wirkt er recht glaubwürdig aber ich bin kein Christ und kenne die Bibel leider nur oberflächlich.
Ich hoffe ihr wisst etwas mehr darüber und könnt mich der Wahrheit ein stück näher bringen.

Viele grüße,
der Suchende

P.S.: leider konnte ich den Link nicht hier rein kopieren.
Sucht einfach nach "Der Islamische Antichrist"
Das Video hat eine Länge von 59:30.

Suchender
Gast


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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Heidi am Di 30 Sep 2014, 18:44

Hallo lieber Gast,

du fragst, ob der Antichrist aus dem Islam kommen wird.

Ich weiß das leider nicht, aber da dir die Frage so wichtig war, habe ich mal angefangen, das Video anzusehen. Manchmal erkennt man schon an der Aufmachung o.ä. wenn was nicht stimmt. Ich konnte in den ersten Minuten nichts entdecken, was mich vorsichtig gemacht hätte. Aber ich habe auch nur kurz reingesehen.

Ich habe mich vor einiger Zeit mal mit dem Buch Daniel befasst. Im Buch Daniel ist aber nur die Rede von 4 Weltreichen - und deshalb komme ich schon gleich zu Anfang nicht mit dem Video weiter:

-Babylon
-Medien-Persien
-Griechenland
-Rom

Das Video redet aber von bereits dagewesenen 7 Weltreichen:

-Ägypten
-Assyrien

- - - -dann die 4, die ich oben beschrieb
und dann noch das
-Osmanische Reich, als das siebte Reich und sagt, dass das osmanische Reiche wieder "auferstehen" wird.

Du musst wissen, dass das Alte Testament eine Vorschattung auf die Ereignisse des Neuen Testamentes ist.

In Daniel 8,9 und folgende Verse liest du von dem sogenannten "kleinen Horn", dass sehr groß wurde und auch die Juden nicht unverschont ließ. Es ist anzunehmen, dass hier die Rede von Antiochus Epipanes ist, der also ein alttestamentarischer Vorläufer des Antichristen ist. Wenn du ein bisschen über ihn liest, hast du ein "Bild von einem Antichristen", wie er es damals war - also als Vorschattung (Vorgeschmack sozusaggen) auf den Antichristen, der noch kommt.

Auch im Neuen Testament liest du, dass damals schon viele Antichristen da waren.

1. Joh. 2,18: ...Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen...

Ich glaube, Gott lässt das Böse oft ausreifen, bevor das Gericht kommt.

Und Jesus hat uns gesagt, was zum Ende sein wird. Viele Leute sagen: "Ach, ja, ist ja alles schon da gewesen, wo bleibt denn euer Jesus?"
Aber Jesus spricht bei diesen schlimmen Dingen, die passieren, von WEHEN. Wehen nehmen an Intensität immer mehr zu und folgen einander immer öfter:

Matthäus 24,5-11:
Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen.
Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.  


Als Christ brauchen wir uns vor alledem nicht zu fürchten! Steht ja oben im Bibeltext.

Wenn du noch weiter zum Thema Antichrist suchen willst, lies Daniel Kapitel 11, die Verse 21-45.

Es ist ein schweres Thema - zu dem es unterschiedliche Auslegungen gibt, auch ob die Kinder Gottes die Trübsal ganz, nur zum Teil, oder gar nicht miterleben werden. Manche meinen auch , der Antichrist wird nur Auswirkungen auf das jüdische Volk haben, wenn die Christen schon "zu Jesus entrückt" sind (1. Thess. 4,17) . Da ich das alles nicht weiß, bleibe ich einfach dabei, was Jesus sagte, dass wir uns nicht fürchten müssen. Es wäre so schön, wenn du auch Christ würdest. Was hindert dich daran?

Lieben Gruß
Heidi

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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Günter am Di 30 Sep 2014, 21:41


Suchender schrieb:
….. klingt das erst einmal unglaublich, ist aber augenscheinlich sehr schlüssig argumentiert und ich kann es mit meinem vorhandenen Wissen nicht wiederlegen.

Hallo „Suchender“,

ich frage mich bei all den Spekulationen von so vielen Christen, ob die Aussagen der Bibel ausreichen, um den Antichristen zweifelsfrei zu identifizieren?

Der Suchbegriff „Antichrist“ bringt  bei Google heute Abend 3.010.000 Treffer. Da sind sicher hunderte von verschiedenen Antichristen genannt. Von Obama habe ich das schon gelesen und auch von verschiedenen Päpsten. Das sind harte Anschuldigungen, bei denen man sich schon sehr sicher sein sollte, um niemanden Unrecht anzutun. Sicherlich sind viele dieser Darstellungen (oder sollte man besser „Anschuldigungen“ sagen) sehr schlüssig formuliert.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass in der Bibel nicht genug über den „Antichrist“ ausgesagt ist, um solche Anschuldigungen in die Welt zu setzen und Gott wird seine Gründe dafür gehabt haben, dass es da so und nicht anders steht.

Und ich persönlich habe da im Einzelfall nichts zu widerlegen. Ich stelle einfach nur fest, dass die Heilige Schrift eine so persönliche Anschuldigung nicht zulässt.

Vermutlich geht es auch gar nicht darum, den Antichristen als Person dingfest zu machen. Es geht wohl eher darum, zu wissen, was in Zukunft auf uns zukommt und es geht darum, achtsam zu sein.

Apg. 17,11:
sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.


Wenn wir alles, was uns so den lieben langen Tag gesagt oder bewusst nicht gesagt wird mit der Schrift vergleichen, sollten wir eigentlich falschen Propheten, falschen Christussen und dem Antichristen nicht auf den Leim gehen. Verhindern können wir falsche Propheten nicht, falsche Christusse nicht, den Islam nicht und auch nicht all die möglichen Antichristen.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Suchender am Mi 01 Okt 2014, 17:23

Hallo Heidi, hallo Günther,

Vielen dank für die Antworten.
Ich möchte zuerst noch einmal verdeutlichen, dass ich hier niemanden beschuldigen oder gar bekämpfen möchte.
Ich weiß, wenn es geschieht, dann nimmt es seinen Lauf, so wie es vorbestimmt ist.
Ich weiß auch, dass jemand, der Christ ist, sich nicht davor fürchten muss, weil Gott für die gläubigen alles zum Guten wenden wird.
Ich würde mich glücklich schätzen, auch ein Christ zu sein und halte das meiste, was ich in der Bibel gelesen habe für absolut wahr und richtig. (Soll nicht heißen, dass ich den rest für falsch halte, bloß hab ich vieles auch einfach noch nicht verstanden.)
Allerdings bin ich selber leider weit davon entfernt ,ein Christ zu sein.
Ich bin schwach, ich meine nicht körperlich, sondern willensschwach, unentschlossen, inkonsequent, ja sogar feige.
Darum falle ich andauernd in schlechte angewohnheiten zurück, die ich an mir verabscheue.
Ich weiß, dass es als Christ das Wichtigste ist, für seine Sünden Buße zu tun, da niemand außer Jesus Christus in der Lage ist, auch nur einen Tag ohne Sünde zu Leben.
Aber wie soll man aufrichtig Buße tun, wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist?
Und wie soll man mit sich selbst ins Reine kommen, wenn man zu feige ist, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu tragen und die Menschen, denen man Unrecht getan hat, um Verzeihung zu bitten?
Was soll es also bringen, sich taufen zu lassen, wenn man aus genannten Gründen nicht in der Lage ist, aufrichtig Buße zu tun?
Jesus sagt, du sollst nicht verurteilen, damit du nicht verurteilt wirst.
Was ist, wenn man über sich selbst ein Urteil gefällt hat, weil man genau weiß, was für eine Sorte Mensch man ist?
Und was geschieht wohl mit einem Menschen, der so viele ungelöste Probleme hat, wenn er in diesem Zustand umkommt?
Vielleicht dämmert dem aufmerksamen Leser jetzt, warum mich das Thema der Trübsal so sehr interessiert.
Ich sehe, dass die Welt ein immer gefährlicherer Ort wird und gleichzeitig sehe ich mich in diesem Dilemma gefangen ohne einen sichtbaren Ausweg.
Ich bete dass Gott mir die feigheit nimmt oder mir genug Zeit gibt, um das nötige Vertrauen in Ihn zu entwickeln, aber bisher hat er mich nicht angehört.
Vermutlich ist es auch garnicht der richtige Weg, wenn ich irgendwelche Bibelstellen mit ereignissen unserer Tage vergleiche und dann glaube ich hätte noch so und soviel Zeit.
Genau so gut kann mir morgen irgend ein Satellit auf den Kopf fallen oder ich verschlucke mich an einem Pfefferminzbonbon. Es kann immer schneller vorbei sien als man denkt.
Bloß über das eigentliche Problem nachzudenken hat mich bisher auch nicht weitergebracht.
Wie dem auch sei, vielleicht könnt Ihr ja doch noch eine Kleinigkeit für mich tun.
Vielleicht könnt ihr für mich Beten, dass mein Herz das aufnimmt, was mein Kopf längst verstanden hat.

Friede sei mit Euch!
Suchender (wohl eher ziellos umher irrender)

Suchender
Gast


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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Ralf-Peter am Mi 01 Okt 2014, 19:35

Suchender schrieb:Was ist, wenn man über sich selbst ein Urteil gefällt hat, weil man genau weiß, was für eine Sorte Mensch man ist?
Und was geschieht wohl mit einem Menschen, der so viele ungelöste Probleme hat, wenn er in diesem Zustand umkommt?
Vielleicht dämmert dem aufmerksamen Leser jetzt, warum mich das Thema der Trübsal so sehr interessiert.

Hallo "Suchender",
ich denke, dass es uns als Christen ab und zu genauso geht, ja ich selbst kenne diesen Zustand ganz genau, dass ich weiß, dass ich als Christ niemals den Anforderungen, die Gott an uns Menschen stellt, erfüllen kann; ich sündige immer wie im Kleinen und sehr oft auch in den Dingen, bei denen ich ganz genau weiß, dass sie mir und anderen schaden.
Und oft bin ich ganz genauso feige gegenüber den Konsequenzen, die diese nach sich ziehen.

Dennoch heißt es im 1. Johannesbrief:
"Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit."

Wichtig ist, dass wir vor allem Gott darum bitten, uns im Namen Jesu zu vergeben, die Konsequenzen, die aus der Sünde folgen können wir nicht umgehen, d.h., dass ich auch Menschen irgendwie um Vergebung bitten muss, aber damit rechnen muss, dass es hier keine Vergebung gibt.

Ich kann nur mit der Annahme des Opfers, das Christus für die gesamte Menschheit getragen hat, das ewige Leben haben. Nur durch Jesus haben wir die Möglichkeit in den Himmel zu kommen.

Alles kämpfen und versuchen, den Anforderungen irgendwie zu genügen ist vergebens. Deshalb musste ja Christus kommen, damit es überhaupt eine Chance gibt.

Liebe Grüße
Ralf-Peter

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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Heidi am Mi 01 Okt 2014, 19:57

Hallo lieber Gast!


Zu deiner Frage, die Ralf-Peter vor mir zitiert hat und auch darauf eingegangen ist, habe ich noch eine Antwort aus der Bibel:
Wenn wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet. 1. Kor, 11,31)


Weiter dann...voll off toppic, aber ich habe mich richtig gefreut über das, was du dir alles schon so überlegt hast.
Und das ist doch schon vom Kopf auf dem Weg ins Herz und ich denke, da fällt es auf richtig guten Herzensboden.
Ich glaube, du bist näher bei Gott, als du dir vorstellen kannst. Ich habe selten so ein schönes Glaubenszeugnis gehört.
Wenn man mit Leuten über den Glauben redet, sehen eher wenige ihre Fehler ein. Oft hört man Entschuldigungen, die begründen, warum man so oder so gehandelt hat, oder das der Andere ja Schuld hat.
Noch schwieriger ist es für die "Gutmenschen", die sich kaum eines Fehlers bewusst sind, aber nicht mal erkennen, dass sie in ihrem Leben Gott und Jesus total ausklammern.

Du aber siehst dich ja schon im Lichte Gottes! - und da bist du weiter, als viele, viele andere.

Das Problem, von dem du schreibst, kenne ich auch....man erkennt etwas, wofür Gott einem in Betragen eher die Note 5 geben müsste, aber man kann es gar nicht einfach ändern....und noch schlimmer, man will es manchmal auch gar nicht. Aber auch das "will ich gar nicht" dürfen wir Jesus in einem Gebet bekennen, oder meinst du nicht?

Jesus hat gesagt: Tut Buße und glaubt an das Evangelium! (Mk. 1,15). Das heißt doch, dass man bei der Buße nicht ängstlich stehen bleiben muss, sondern es heißt weiter: UND glaubt an das Evangelium. Und das Evangelium ist ja die gute Nachricht, dass Jesus Sünden vergibt!

Ich bete gern für dich, vor allem, dass du nun dran bleibst mit Bibellesen und Fragen und dass Gott dir Seine Menschen schickt, die vielleicht ein bisschen weiterhelfen können, auch mit Gebet und alles, was zu einer schönen Freundschaft und Gemeinschaft unter Gottes "Flagge" dazu gehört.

Ich bin sicher, Gott freut sich sehr an dir und wird sich ganz besonders liebevoll um dich kümmern

Gottes Segen!

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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Heidi am Mi 01 Okt 2014, 20:35

Ich nochmal...ich habe gerade gebetet, nachgedacht - und wenn ich raten dürfte, dann würde ich sagen:

Wäre das schön, wenn du dir JETZT vielleicht auch eine Zeit nehmen würdest, dich an Gott zu freuen, ein schönes Loblieb hörst, singst, mit Leuten betest (mögest du da welche finden) Aus welcher Stadt kommst du? - und die schweren Fragen nach Antichrist, Trübsal und vom Himmel auf deinen Kopf fallenden Satelliten Laughing als nachrangig ansiehst.

Bis vielleicht die nächsten Tage wieder von dir zu lesen.

Heidi
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Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Gast am Do 02 Okt 2014, 13:14

Leider bin ich mit diesem Thema auch noch überfordert.

Die Zeichen der Zeit deuten darauf hin, dass sie bald kommen wird, oder schon angefangen hat?

So wollen wir am Bibellesen bleiben und uns vom Heiligen Geist Schritt für Schritt aufklären lassen.

Wichtig für uns ist es, dass wir im Buche des Lammes geschrieben stehen und bald zu ihm hin entrückt werden!

Liebe Grüße und Gottes Segen beim Suchen und finden!

Beate

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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  fetarubil am So 05 Okt 2014, 01:57

Hallo Suchender,

Vor ein paar Tagen habe ich eine längere Antwort geschrieben und dann nicht abgesendet ;-) von daher nur wenig Text.

Ich dachte auch wie Heidi an den Matthäus 24 Text, da steht viel ausführlich wie die Endzeit aussieht. Auch in Offenbarung steht viel über die Endzeit. Und da klingt das alles sehr dramatisch, daher denke ich, dass es noch nicht soweit ist. Denn dafür geht es der Menschheit noch zu gut. Allerdings heißt es auch, dass wir bereits in der Endzeit leben oder das sie nahe steht. Wann das Ende tatsächlich kommt, dass weiß nur Gott.

Ich habe nicht das ganze Video gesehen. Meine persönliche Meinung ist aber, dass zuviel Gewicht auf verschiedene Zeichen und Symbole Wert gelegt wird und Zusammenhänge undurchschaubar/unlogisch hergestellt werden. Auch außerhalb dieses Videos findet man das selbe Prinzip in allen Möglichen Bereichen. Und diese scheinbare Logik die da als Beweißführung dienen soll, macht mich eher misstrauisch.
Mit den Symbolik in der Bibel in Daniel und Offenbarung wage ich keine Deutung, da ich das nicht verstehe.

Der Islam predigt den Frieden. Das der letzte Antichrist aus dem Islam kommt ist für mich auch nicht schlüssig. Es gab bereits viele Antichristen, es leben bereits welche unter uns und es werden noch mehr kommen. Die Terroristische Gruppe die sich Islamischer Staat nennt, ist nur eine von vielen.



Weil dich deine Lage sehr beschäftigt; Vielleicht bist du zu Streng zu dir? Denn du darfst zu Gott und Jesus kommen, so wie du bist. Er kennt deine Schwäche und Sünden. Und er nimmt dich an, so wie du bist.
Wir alle hier haben Laster und Sünden. Doch wenn wir erst "Rein" werden wollen um zu Gott zu gehen, dann würden wir dies wohl niemals tun können. Deshalb gehe ruhig zu Gott. Bitte um Vergebung. Und dann bemühe dich einfach nach seinen Geboten zu leben. Deine Sünden und Schuld kennst du ja schon. Und was du tun musst, weißt du auch. Wenn du erstmal zu Gott umgekehrt bist, dann wird es dir besser gehen. Gehe deine Sünden nicht alleine an, sondern nimm Jesus mit ;-) (oder noch besser gesagt, folge ihm) Alleine ohne ihn sind wir ohnehin zu Schwach, die Probleme anzugehen. ER zeigt dir den Weg.
Irgendwann muss man einfach den ersten Schritt machen. Und es ist erst zuspät, wenn Jesus wiederkommt. Solange aber kannst du zu ihm gehen. Und das Weltende wird nicht schon morgen sein. Vertraue ihn, denn er wartet nur auf dich.

Wenn du Buße tust, und dann wieder sündigst, dann tue wieder Buße, und wenn du dann wieder sündigst, dann tue wieder Buße,... tue das solange bis du die Sünde aus der Welt geschafft hast. Ohne Buße, ohne Gebet, ohne Gebote, wird es nur unnötig schwer oder unmöglich.

Lg
Fetarubil


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Re: Befinden wir uns bereits in der großen Trübsal?

Beitrag  Ute am Do 09 Okt 2014, 20:05

Hallo Suchender,Irrender,ich finde du bist auf dem richtigen Weg!!!!!Jesus lässt dich nicht umher irren,wenn du ihn um Hilfe bittest und ich bete für dich!!!Gottes reichen Segen wünsch ich dir,alles Liebe Ute

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