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Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

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Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  Christian-Johannes am So 26 Okt 2014, 22:14

Hallo bei ebay habe ich ein Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse gesehen.

Was sagt das Forum dazu.

Christian-Johannes
Gast


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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  fetarubil am So 26 Okt 2014, 22:18

Ich kann mir nichts darunter vorstellen. Kannst du das genauer beschreiben?

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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  Heidi am Mo 27 Okt 2014, 18:23

Ich habs gefunden bei ebay: Mein erster Gedanke war  Dreck

Es ist eine Kaffeetasse, in der innen ulle Kafferänder sind und irgendwo hat man eine etwa 1 cm lange "Nase" die von so einem Dreckrand runterläuft wohl als Jesus-Figürchen interpretiert.
Die Tasse kann dann nur abgeholt werden, da ja ach so wertvoll und kostet 100 Euro Startgebühr. Man will anderen Menschen an dieser "Erscheinung" Anteil geben...aha, wie auch an den Schmuddelheftchen , die der "fromme"Anbieter sonst noch eingestellt hat.

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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  fetarubil am Mo 27 Okt 2014, 19:23

ah danke Heidi jetzt habs ich verstanden und gerade auch gesehen.

Dazu fällt mir nichts ein.  Shocked Suspect

Das kann nicht ernstgenommen werden. Da will jemand nur schnelles Geld machen.

Lg

P. S. Ich kann es mir nicht verkneifen: Zwar ohne Abbildung aber von mir getrunken, meine dreckigen Kaffeetassen biete ich für 99 Euro an Laughing Laughing Laughing Laughing

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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  Harald am Fr 31 Okt 2014, 01:45

Hallo,

unabhängig davon, können wir ja überlegen, wie wir drüber denken würden, wenn das jetzt eine Tasse wäre, wo eben ein "Jesus-Bild" drauf abgebildet wäre und nicht so Kaffeesatzleserei-Zeug.
Mir fällt dann zunächst ein, dass wir uns kein Bildnis machen sollen.
Als Mose so lange auf dem Berg war und sie glaubten, dass er nicht wieder kommen könnte, da verlangten sie nach einem Abbild von Gott, dem sie nachlaufen konnten, das sie anbeten konnten. Und das, obwohl sie ja schon großartiges erlebt hatten mit Gott.

Wie ist es bei uns? Ich fragte mich, wo ist eigentlich der Unterschied, ob ich nun einen Film anschaue, wo jemand Jesus spielt und man dann auch ein Bild vor Augen hat sozusagen von Jesus, und eben einem "richtigen" Bild, was ja genausowenig echt ist. Und eben daraus resultierend, was ist ok und wo verläuft die Grenze, falls es eine gibt.
Weiter geht es dann z.b. mit Engelsbildern oder -Figuren u.ä.

Grüße Harald

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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  fetarubil am Fr 31 Okt 2014, 10:41

Hallo Harald,

interessante Gedanken. So genau habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht.

Zunächst fällt mir dazu ein bezüglich des Bildnis, ob wir unterscheiden sollten zwischen einer Abbildung Jesus und der Abbildung Gottes. Ich denke, dass das ein Unterschied ist.

Eine Abbildung Gottes oder ein Bildnis Gottes sollten wir nicht machen. Mit was sollte man denn Gott vergleichen können?! Und Gott hat ja klar gesagt, dass er das nicht möchte.
Anders sehe ich es bei Jesus, als Gott als Mensch zu uns kam, und wir Jesus als Menschen persönlich kennenlernen durften (bzw. die Leute vor 2000 Jahren). Während ich darüber nachdenke, wäre es nicht sogar möglich dass es (reale) Bildnisse von Jesus gibt? Maler und Bildhauer gab es auch zu seiner Zeit.

Ich habe gerade gegoogelt und festgestellt, es gibt tatsächlich Tassen mit Jesus Motiven.

Auf der einen Seite habe ich dabei schon ein komisches Gefühl. Möchte ich einen morgendlichen Kaffee aus einer Tasse mit diesem Motiv trinken? Empfinde ich es doch etwas als Fan Artikel. Soll doch der Glaube einen besonderen Platz in meinen Leben haben, und empfinde ich die Tasse dann doch als eine Reduzierung. Andererseits hat man auch oft Kreuze an der Wand hängen mit Jesus. Kerzen mit Motiven und Autoaufkleber. Warum eigentlich? Helfen sie uns manchmal beim Beten? Zu erinnern das Gott auch an unseren alltäglichen Leben teilhaben will (und nicht nur „einen besonderen Platz“)?! Um etwas zu haben was „greifbar“ ist? Oder vielleicht auch um vor anderen gut da zustehen!?

Anders überlegt käme es mir auch komisch vor, würden meine Kinder ein Foto auf einer Tasse drucken lassen. Ich würde fragen „warum?“ und sie würden dann antworten „weil wir dich lieben“. Komisch oder? Andererseits jeder zweite hat ein Foto von seinem Partner an seinem Arbeitsplatz stehen – warum soll dann eine Abbildung Jesus schlechter sein?
Fragen über Fragen…

Weil du sagst, wie ist es mit Film anschauen, wo ist der Unterschied, die Grenze.
Das ist eine gute Frage – wir müssen uns klar werden, dass es nur Abbildungen, fiktive Figuren sind und eben gar nichts mit dem wirklichen Gott oder Jesus zu tun hat. Letztendlich ist es doch nur unsere Interpretation die uns dabei Schwierigkeiten (?) macht. Und vielleicht hat Gott ja genau deshalb gesagt, dass wir kein Abbild von ihm machen sollen. Alles andere können wir aus mehr oder minder guten Gründen machen. Außer ein Bild von Gott selbst – den er möchte bestimmt nicht zu einem Fan Artikel reduziert werden (oder eine Art Gebetsmühle). Und irgendwie bin ich auch der Meinung, dass wenn wir die Bedeutung der Sache kennen, damit nicht „spielen“ sollten. Klar, das ist für jeden auch wieder unterschiedlich. Aber wohin würde uns das führen?


Zu den Engelsbilder habe ich es auch schon versucht mir vorzustellen, wie diese aussehen. In der Bibel sind sie so detailliert beschrieben, dass ich mich schon oft gefragt habe wie das denn wirklich aussehen würde. Ein Talent zum Zeichnen anhand der Beschreibung hatte ich dazu nicht. Aber diese Arbeit haben sich bereits andere gemacht. Der Grund hierfür war allerdings nur Neugierde. Ich finde es einfach Spannend diese, teils kuriosen Beschreibungen, als ganzes zu sehen. Auch um es etwas begreiflicher/verständlicher zu machen.

Lg Fetarubil

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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  Heidi am Fr 31 Okt 2014, 21:58

Lieber Harald,

ich sehe das ähnlich wie fetarubil, dass wir uns kein Bildnis Gottes machen dürfen - aber es keine Sünde ist, wenn wir Jesus als Mensch in einem Film oder Buch sehen. Stell dir vor, das gäbe es nicht...keinen Jesus Film, keine Kinderbibel mit gemaltem Bild...das sind doch Dinge, die zum besseren Verständnis helfen, oder?

Du weißt ja, dass ich viele Dekosachen mit Jesus habe und mag.

Ich sehe da auch keinen Verstoß zu dem Gebot in 2. Mose 20,4,-5, denn dort heißt es ja, dass wir uns kein Bildnis noch irgendwelches Gleichnis machen dürfen und weiter: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!

Es ist ein Unterschied, ob ich mich an meiner Jesus-Figur erfreue, anstatt da eine Blumenvase steht oder ob ich davor knie und das Teil anbeten würde und dieser Gipsfigur irgendwelche "Kräfte" zuschreiben würde.

Jes. 44,17 bringt es auf den Punkt!:
...die andere Hälfte macht er zum Gott, dass es sein Götze sei, vor dem er kniet und niederfällt und betet und spricht: Errette mich, denn du bist mein Gott!

Oder auch Jes 46,6-7:
...und wiegen das Silber mit der Waage dar und dingen den Goldschmied, dass er einen Gott daraus mache, vor dem sie knien und anbeten. Sie heben ihn auf die Schultern und tragen ihn und setzen ihn nieder an seine Stätte, dass er stehe und nicht von seinem Ort rücke. Schreit einer zu ihm, so antwortet er nicht und hilft ihm nicht aus seiner Not.

In Hab. 2,18-19 liest du davon etwas, wie sich jemand womöglich auf so ein stummes Götzenbild verlässt und es am liebsten zum "Leben erwecken" würde.

Jer 10,8 warnt davor, dem Holz zu dienen.


Was die Engel angeht, so hatte ich als Kind über meinem Bett ein Engelbild, wo ein großer Engel auf 2 Kinder auf einer Brücke über einem Abhang Acht hat. Ich mochte dieses Bild sehr und wenn ich so zurückdenke, hat es meinem Glauben gar nicht geschadet, im Gegenteil...auf diese Weise konnte hat mir meine Oma und Mutter schon etwas altersgerecht von Engeln begreiflich gemacht.

Und außerdem steht doch in der Bibel auch, dass sowohl Cherubin aus Gold bei der Bundeslade dort am Gnadenthron gemacht wurden (2. Mose 25,19) und auch in der STiftshütte deren Bilder im Teppich eingewebt waren (2. Mose 36,8) und auch Salomo machte im Chorraum des Tempels riesige Cherubinfiguren (1. Kön. 6,23 ff) und noch andere Verse mehr...

Ich kann so viele Verse aus dem Ärmel schütteln, weil ich mir die in der Bibel notiert hatte. Vor Jahren hat mich mal jemand wegen meiner Dekosachen als "Götzendiener" bezeichnet und mich aufgefordert, mich von diesen Bildern und Figuren usw zu trennen. Ich habe die schönen Sachen in dem sein Auto geladen und er hat es zu einer Mülltonne gefahren. Damit wähnte ich mich "auf der sicheren Seite" - ohne in der Bibel nachzulesen, um was es Gott eigentlich geht und dachte, ich habe nun bewiesen, dass ich kein Götzendiener bin. Und dann erst hinterher, als die Sachen weg waren,  habe ich mich mal mit den Bibelstellen befasst.

Ich habe dieses Verständnis so aus der Bibel entnommen, worum es Gott wirklich geht bei seinem Gebot - nämlich darum, diese Dinge nicht zu einem Gott zu machen und sie anzubeten. Daher habe ich mir auch wieder alles neu angeschafft - weißt ja, ich liebe Trödelmärkte.

Von Gott im Himmel haben wir keine Beschreibung, außer, dass es um ihn herum glitzert oder Farben sind, wie ein Regenbogen (Hes. 1,28). Beschrieben ist seine Herrlichkeit, die sich übrigens lt NT auch in Jesus Angesicht zeigt (2. Kor. 4,6). Beschrieben ist seine Größe so, dass sein Saum dem Tempel füllt (Jes. 6,1) und die Wolken seine Fußstapfen sind (Stelle finde ich grad nicht, kann aber suchen, wenn ich soll) . Also von Gott finde ich es anmaßend, ein Bild zu machen. Aber die gibt es ja auch leider, meistens als alter Mann mit Bart...

Liebe Grüße
heidi

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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  Harald am Sa 01 Nov 2014, 02:30

Hallo Heidi,

naja es geht vielleicht doch noch etwas weiter. Nicht nur, wenn ich vor etwas niederfalle, bete etc. ist es vielleicht "mein Götze". Ich denke, wenn mir etwas so wichtig ist, dass es unter Umständen sogar mit Gott konkurriert ... das hört sich nun dramatisch an, dabei können das ganz banale Dinge sein.
Manche unter den Christen sagen, sie möchten keinen TV in ihrem Haus haben, weil so viele ihre Zeit damit vergeuden, viel grusliges Zeug anschauen, die Kinder "verdorben" werden ...
Für andere ist es vielleicht der Computer oder das Handy oder das Tablet, ohne das sie nicht sein "können". Es kann auch die Arbeit sein, Anerkennung von Menschen, das Auto, ... aber vielleicht auch eben Bilder, Skulpturen von Jesus, oder Heiligen oder von Maria.

Aber ich stimme dir ja zu in dem wie du es beschrieben hast und mit den Bibelstellen, die du genannt hast.
Ich dachte beim Schreiben auch nicht an dich oder deine Dekosachen. Mich beschäftigte nur diese Frage, als ich die Überschrift dieses Threads las, was ich davon halte, wenn jetzt auf einer Kaffeetasse ein Bild von Jesus aufgedruckt wäre?

Kaffeetassen mit Bibelversen und einer schönen Landschaft oder Tieren finde ich schön, aber mit Jesus-Bild würde ich mir die Tasse wohl nicht kaufen. Daraus entstand dann die Frage, wo bzw. ob es eine Grenze gibt, die man besser nicht überschreiten sollte. Vielleicht auch nur eine Grenze des "guten" Geschmacks?

Mit den anderen Sachen, also falls sich jemand fragt, ob er sich vielleicht schon fast abhängig gemacht hat, oder irgendwas zu viel Raum in seinem Herzen eingenommen hat, der kann ja für sich mal einfach beschließen, dass er auf dieses Teil 1 Woche lang verzichtet, ob es nun das Auto ist, oder der PC oder das Fernsehgerät oder oder oder.

muss ins Bett ... morgen bzw. nachher wieder arbeiten ...
Gruß Harald

Dabei fällt mir noch ein: Wenn wir Gott dafür danken können, vielleicht hindert uns das daran, dass wir dieses Zeugs zu wichtig nehmen. Z.B. bin ich froh und Gott dankbar für mein schönes Auto, dass ich es eine Zeitlang nutzen darf, aber mein Herz hängt eben nicht dran. Besitzen als besäße man nicht ...

Harald
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Re: Erscheinung von Jesus auf einer Kaffeetasse

Beitrag  Heidi am Sa 01 Nov 2014, 18:43

Lieber Harald,

ich weiß, dass gängige Christenmeinung ist, dass etwas, wenn es mehr Raum, Zeit oder womöglich Liebe einnimmt, gleich Götzendienst ist.
Dazu würde dann sogar Kol 3,5 passen: ...Habsucht, die Götzendienst ist.

Aber trotz dieser Stelle ist für mich der biblische Götzendienst doch eher das, wo etwas oder einer als Gott verehrt und angebetet wird und vielleicht ein Altar gebaut und womöglich geopfert wird.
Mit dem Opfer meine ich nun aber auch nicht das Geld, das das neue Auto kostet...

Mit dieser Meinung stehe ich allerdings ziemlich allein auf weiter Flur...

Heidi
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