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Advent - Erwartung oder Stress?

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Advent - Erwartung oder Stress?

Beitrag  Ralf-Peter am Fr 28 Nov 2014, 19:45

Ein herzliches Hallo an alle, die hier Mitglieder sind und auch denen, die hier vorbei schauen!

Das Weihnachtsfest naht, übermorgen ist der 1. Advent. Bei uns Kindern war das früher frohe Erwartung und Spannung, was das Christkind uns denn alles an Wünschen erfüllt. Man war voll dabei, wenn Plätzchen gebacken wurden, sang gemeinsam mit den Eltern Advents- und Weihnachtslieder oder hörte sie sich an.

Erwartung - darum geht es im Advent. Gerade in diesen Tagen frage ich mich, ob uns in dieser Vorweihnachtszeit nicht eher der Stress bestimmt. Sind wir froher Erwartung auf unseren Heiland? Erwarten wir ihn in unserer schnelllebigen Zeit überhaupt noch, rechnen wir mit ihm?

Damals, vor 2000 Jahren wartete man sehnsüchtig auf den Retter und war dann doch überrascht, dass er plötzlich da sein sollte. Auf die Ankunft des Retters war man nicht wirklich vorbereitet. Einige hatten sogar Angst, dass dieser neugeborene König ihnen gefährlich werden könnte. Doch wer genau hinsah, der entdeckte, dass dieses kleine Kind das größte und bedeutendste Geschenk für die Welt war - Gott machte sich klein und wurde Mensch - und er lebte uns als Mensch die große und gewaltige Liebe Gottes vor. Er redete Klartext und lud doch immer wieder ein, an seinem Reich teilzuhaben. Zu Weihnachten wurde die Liebe Gottes greifbar, obwohl keiner so recht zuhören wollte.

"Welche ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werdenn - denen die an ihn glauben.", so heißt es in Johannes 1, 12.
Auch heute sind wir gefragt, welche Erwartungen wir an Advent und Weihnachten stellen. Leider geht es für viele dabei nur ums Geschenke besorgen, um den Stress, vielleicht nicht das richtige zu schenken usw.
Advent heißt: Ankunft, Lassen wir Jesus bei uns ankommen? Oder ist unser Herz voll mit Dingen, die uns belasten und nicht zur Ruhe kommen lassen oder uns große Sorge bereiten?

Jesus lädt uns ein zu ihm zu kommen - ihn zu erwarten und uns von ihm beschenken zu lassen. Zu Jesus kommen bedeutet, sich fallen lassen zu dürfen, seine Liebe zu genießen und dabei ergriffen zu sein von dem Vorgeschmack des Himmels, an dem wir gerade jetzt zur Advents- und Weihnachtszeit Anteil haben dürfen.

Ich wünsche euch allen ein besinnliches, frohes und erwartungsvolles - auf Jesus ausgerichtetes Weihnachtsfest und einen Advent, bei dem Jesus bei uns im Herzen ankommen darf.

Viele liebe Grüße

Ralf-Peter

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Advent - Erwartung oder Stress?

Beitrag  Gast am Sa 29 Nov 2014, 21:01

Hallo Ralf-Peter,

wann wurde eigentlich Jesus geboren? Wer hat eigentlich die Zeit auf Dezember gelegt?
Weiß das von Euch jemand?

Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren,
und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.

Angelus Silesius

Dieser Aussage sollten wir einmal nachgehen.

Nirgends in der Bibel finden wir diesen Stress, der in den nächsten Wochen auf die Menschheit wieder zukommt.
Okay, die Hirten standen eilend auf und fanden das Kind in der Krippe.

Klar, auch ich habe mir immer Stress gemacht, weil man es halt so kennengelernt hat.

Doch wenn man das Kind gefunden hat, dann kehrt Frieden ein, Ruhe und Geborgenheit (das ganze Jahr über).

Dieses Jahr werde ich höchstwahrscheinlich keine Plätzchen backen. Die Kinder sind aus dem Haus und wir werden am 4.Advent mit den Kids zusammen sein und die Weihnachtstage in aller Ruhe verbringen!

Sollten wir nicht jeden Tag in unserem Leben in Erwartung sein? Und die Weihnachtsfreude jeden Tag im Herzen haben?

Kennt Ihr das Weihnachtslied: Die Weihnachtsfreude pustet keiner aus?

Doch das Allerschönste ist das, was man gar nicht sieht: Gott möchte in uns wohnen und bringt die Freude mit!

Wünsche Euch diese Freude am Kind in der Krippe, an der Erlösungstat am Kreuz, an der Auferstehung unsres Herrn und an der Ausgießung seines Heiligen Geistes.
Möge dieser Geist uns in alle Wahrheiten leiten!

Das wünsche ich uns Allen - diese Weihnachtsfreude, die bleibt in alle Ewigkeit!

Gott segne Euch!
Beate

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Selbstgemachter Streß

Beitrag  Christheute am So 30 Nov 2014, 01:12

Hallo,

Advent bedeutet "Ankunft". Wenn wir lieben Besuch erwarten geben wir uns auch Mühe, damit sich der Besuch wohl bei uns fühlt und gut versorgt ist und das macht uns auch Arbeit. Aber die freudige Erwartung schützt uns vor Streß, denn wir freuen uns ja auf den Besuch!

Vor etwas mehr als 2000 Jahren nahm der Sohn Gottes "Knechtsgestalt" an, er wurde von einer Frau als Mensch aus Fleisch und Blut geboren, denn nur auf diesem Weg war es möglich das sündige Menschen Erlösung und ewiges Leben erhalten können.

Wenn das kein Grund zur Freude ist! Wer daran denkt schützt sich vor selbstgemachtem Vorweihnachtsstreß, denn gerade die Adventszeit sollte eine Zeit der Riuhe und Besinnung sein!

Der genaue Geburtstag von Jesus ist nicht bekannt. Es gab auch kein Jahr "0", sondern von 1. vor Chr. sprang die Zeitrechnung gleich auf das Jahr 1 nach Chr., es wurde somit ein Jahr quasi "verschluckt". In etwa kann man berechnen wann Jesus  Mensch geworden ist. Genauer kann man sagen das Jesus nach dem Passahfest gekreuzigt wurde, wahrscheinlich im Jahr 33. Er wirkte etwa 3 1/2 Jahre und dürfte im Herbst (Oktober) 1 vor Chr. geboren worden sein. Das kann man auch nach dem jüdischen Kalender berechnen, ist aber, zumindest für mich, etwas kompliziert.

Leider wurde im Laufe der Zeit das Christentum mit dem Heidentum sehr vermischt und deshalb ist Jesus auf keinen Fall am 24. oder 25. Dezember geboren. Diese Zeit wurde vom Heidentum (Wintersonnenwende) übernommen.

Wichtiger als der genaue Zeitpunkt der Menschwerdung des Sohnes Gottes ist, jedenfalls für mich, die Tatsache das ich Jesus als meinen persönliuchen Erlöser annehmen darf.

In diesem Sinne wünsche ich eine besinnliche Adventszeit möglichst ohne Streß.

Gottes Segen und Gruß

Eli

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Re: Advent - Erwartung oder Stress?

Beitrag  Heidi am So 30 Nov 2014, 13:00

Liebe Eli, liebe Beate, lieber Ralf-Peter, die ihr bei diesem Thema geschrieben habt und liebe Andere hier,

danke für eure Adventsgrüße. Irgendwie erscheint mir in diesem Jahr besonders schnell wieder Advent gekommen zu sein.

Ja, das ist wirklich wahr, wenn man Jesus gefunden hat, dann ist Weihnachten auf einmal etwas ganz anderes, als man es vorher kannte, weil dann Weihnachten seinen Grund darin hat, sich über Gottes Gnadengeschenk zu freuen und nicht mehr in dem "selbstgemachten" Weihnachten begründet ist, dass dann oft aus Stress besteht, weil man so viel für "sein eigenes" Fest zu erledigen hat.

Als ich noch nicht gläubig war, hatte ich immer Angst davor, irgendwann womöglich mal an Weihnachten alleine zu sein. Aber heute habe ich diese Angst nicht mehr, sondern würde meine Zeit mit Bibellesen und Gottesdienst und was Gott sonst noch so zeigt, ausfüllen.

Wünsche euch auch eine gesegnete Zeit und statt Stress Vorfreude und gutes Gelingen aller Vorbereitungen (auch dafür lässt sich Gott so gern bitten und hilft uns)

Dieses Jahr werde ich womöglich nicht in die Kirche gehen und alles wird so anders, weil meine Mutter am 12.12. operiert wird und so Gott will, alles gut geht in ihrem hohen Alter und sie anschließend in der Reha ist und wir sie dort besuchen an Heiligabend.

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