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Gedanken zur Weihnacht

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Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Christheute am Fr 26 Dez 2014, 00:52

Hallo,

Zur Weihnachtszeit gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. Wir feiern die Menschwerdung des Sohnes Gottes, die vor etwas mehr als 2000 Jahren statt fand. Das Kind in der Krippe hätte nie Menschen erretten können, aber so begann die Geschichte unserer Erlösung. Sie ist allerdings nur im Blick auf Jesu Leben, Sterben und Auferstehung vollständig. Aber die Engel versprachen lt. Bibel bei der Geburt Jesu Frieden.

Friede auf Erden? Frieden auf Erden!

Was verstehen wir unter Frieden? Ist Frieden nur Abwesenheit von Krieg?

Lukas 2, 13-14: "Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens."

Wer dachte das nach der Geburt des Messias oder "Friedensfürsten" auf der Welt keine Kriege mehr stattfinden würden irrte. Sehen wir uns doch unsere Welt an. Im letzten Jahrhundert gab es zwei Weltkriege und heute gibt es so viel Kriege und Kriegsgeschrei das Einem Angst und Bange werden kann. Die Engel in der "Weihnachtsgeschichte" konnten also nicht gemeint haben das die Welt nach Jesu Erdenleben plötzlich friedlich werden würde. Wie wir sehen ist Frieden noch nicht einmal "Abwesenheit von Krieg", obwohl das schon wenig genug wäre.

Die Bibel sagt an anderer Stelle: "Meint Ihr, das ich gekommen sei, Frieden auf der Erde zu geben? Nein sagt ich euch" (Lukas 12,51).
Lk. 12, 52-53: "sondern vielmehr Entzweiung. Denn es werden von nun an fünf in einem Hause entzweit sein; drei werden wider zwei und zwei wider drei sein: Vater wider Sohn und Sohn wider Vater, Mutter wider Tochter und Tochter wider Mutter, Schwiegermutter wider ihre Schwiegertochter und Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter".

Wenn man diesen Text liest ist eher das Gegenteil der Fall, wer sich an Gott hält wird erst recht Unfrieden erfahren. Wie gehen wir damit um?

Wie ging Jesus damit um als er von Satan versucht wurde? Und wie ging er damit um wenn ihm die Schriftgelehrten und Pharisäer "Fangfragen" stellten, um etwas gegen ihn in der Hand zu haben, damit sie ihn der Gerichtsbarkeit ausliefern konnten?

Er stand in stetiger Verbindung mit seinem himmlischen Vater, er tat Gutes wo er konnte, er setzte sich für Unterdrückte ein, er sündigte nicht, denn nur deshalb konnte er unsere Schuld auf sich nehmen. Aber er sagte den Schriftgelehrten, Pharisäern und Personen, die dachten sie wären das Maß aller Dinge, unbequeme Wahrheiten.

Das alles können wir auch tun (nur das mit dem nicht "sündigen" werden wir nicht schaffen). Wir werden dann zwar nicht immer in Frieden leben können, aber etwas vom "Frieden Gottes" auf diese Welt bringen können.

Phil. 4, 7: "Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus-"

Der wahre Friede ist also der Friede Gottes, den wir mit unserem Verstand nicht begreifen können. Aber wir dürfen ihn ebenso wie die Erlösung annehmen. Wer so ein "Weihnachtsgeschenk"  bekommt darf ruhig etwas davon abgegen.

In diesem Sinne wünsche ich noch ein friedvolles Weihnachtsfest.

Eli

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Gast am Fr 26 Dez 2014, 07:51

Danke für Deine Weihnachtsgedanken!

Den Frieden würde ich so verstehen: Nicht den Frieden, den die Welt verspricht ist damit gemeint. Nein, sondern den Frieden, den die Welt nicht geben kann, den will Gott allen Menschen schenken.
Die Frage ist nur: Lassen wir uns versöhnen mit Gott? Wissen wir Christen, was es heißt, versöhnt zu sein, versöhnt zu leben?
Gott möchte uns gebrauchen um diese Botschaft des Friedens hinauszutragen in alle Welt: Lasst Euch versöhnen mit Gott!

Und so, wie es mich schmerzt, wenn Menschen den Retter, den Friedensbringer ablehnen, so schmerzt es auch unseren himmlischen Vater, wenn sein Sohn abgelehnt wird!

Wir können nur schreien: Herr, erbarme Dich und sei mir Sünder gnädig! Und Gott wird uns, ganz persönlich, seinen Frieden und echte Geborgenheit schenken! Und wie Du schon geschrieben hast, dann den Frieden in alle Welt hinaustragen!

LG
Beate

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Heidi am Fr 26 Dez 2014, 11:05

Lukas 2, 13-14: "Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens."

Ich habe jetzt mal zu der Bedeutung des griechischen Wortes "Wohlgefallen" nachgelesen und die Elberfelder Erklärbibel sagt dazu:

Das Wohlgefallen oder der Entschluss kommt an dieser Stelle aus der Güte der von Gott geschenkten Grundstimmung des Christen heraus, wie die Werke das Ergebnis des Glaubens sind.

Dann stimmt das ja tatsächlich, dass es nicht die Abwesenheit von Krieg in dieser Welt ist, sondern der von Gott geschenkte Frieden mit Ihm und damit mit dem Nächsten.


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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Harald am Sa 27 Dez 2014, 16:25

Hallo,

vermutlich hat da Luther nicht ganz richtig übersetzt - zumindest hörte ich das in ein, zwei Vorträgen oder las es in Kommentaren.
Luther 1546 schrieb:Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!
Das ist relativ allgemein ausgedrückt, und hat sich doch sehr bei uns eingeprägt. In der Luther 84 heißt es dann schon:
Luther 84 schrieb:Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Hier wird es dann schon klarer, was der Text wohl wirklich aussagen soll. Ebenso in der ...
Neue Genfer Übersetzung schrieb:"Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Frieden auf der Erde für die Menschen, auf denen sein Wohlgefallen ruht."
Aber wer kann Gottes Wohlgefallen überhaupt erlangen? Nun, sicher keiner von uns aus sich heraus. Weder durch die (Kinds-)Taufe, Firmung, Konfirmation, noch durch Gutes tun, helfen, Aufopferung, spenden ...
Aber genau deshalb war Gottes Sohn bereit, auf diese Erde zu kommen, sich selbst zum Geschöpf zu machen, ER als Schöpfer, Gott, wurde Mensch. Über diesen Mensch Jesus Christus sagt dann die Schrift:
Lukas 3,22 schrieb:und der heilige Geist in leiblicher Gestalt wie eine Taube auf ihn herabstieg und eine Stimme aus dem Himmel erscholl: Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Wohlgefallen!
Durch den Sohn Gottes, und nur durch IHN, können wir Gottes Wohlgefallen erlangen.

Zurück zu der Frage, wie der Text nun bzgl. Frieden allen Menschen oder was, lesen wir in der ...
Elberfelder schrieb:Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen des Wohlgefallens

Im Urtext steht hier scheinbar dieses
en
das Zeichen - altgriechisch? - kann man hier nicht darstellen. Jedenfalls laut Bibelkommentare.de (bibelkommentare.de/index.php?page=studybible&strong=G1722) wird dies in der Elberfelder zumeist mit "in" übersetzt - eben 1591 mal, und nur sehr viel seltener mit "bei, unter, an ..."
Übersetzung(en) in der Elberfelder Bibel:
in (1591), im (250), an (133), unter (121), mit (119), auf (88), durch (82), bei (52), am (35), zu (26), als (21), indem (17), zur (16), An (8 ), über (5), von (5), Zu (5), des (4), inmitten (4), ins (4), vor (4), beim (3), Durch (3), den (2), der (2), für (2), nach (2), während (2), wenn (2), aus (1), Bei (1), betreffs (1), darin (1), daß (1), durchs (1), halb (1), um (1), werden (1)

Die Anzahl allein macht aber auch nicht unbedingt die Richtigkeit einer Übersetzung aus. Letztlich, wenn der Rest ... den Menschen des Wohlgefallens heißt, spielt es nicht die entscheidende Rolle, ob es nun an oder in heißt.
Jesus Christus wird erst Frieden auf der Erde schaffen, wenn er wieder kommt, zunächst einen Vorgeschmack im Tausendjährigen Reich und dann auf der neuen Erde und dem neuen Himmel. In den Menschen wird es aber Frieden geben, sobald sie IHN als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben, schon heute, egal wie die Umstände auch sein mögen.

Das wäre jetzt mein Verständnis, sozusagen ohne Gewähr, denn ob das nun wirklich die richtige Übersetzung ist, kann ich nicht mit Sicherheit behaupten.

Grüße Harald

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Gast am So 04 Jan 2015, 19:38

Möchte hier nun nicht auch noch  ungefragt  'reingrätschen , aber gerade  in  einem christlichen Forum  bitzelt  mich  es  so sehr  aufzuklären , dass Weihnachten  überhaupt  gar  nichts  mit  Geburten  zu tun  hat ,  es  nicht in  der  Bibel  steht  ,  noch man  das  genaue  Datum  von  Jesu  Geburt weiß.

Nicht nur dass -es ist zudem  heidnisch  und  von  den  Katholiken  mit  übernommen  ,  sowie  in  der  Offenbarung 24  , glaube ich,  Gott sogar sagt,  er hasse  Nikolaiten  und  wir  sollen  das  auch  tun.

Sicherlich  feiere ich  Weihnachten auch  ,  um  meinen  sozialen  ,  familiären  Freiraum nicht  zu  beeinträchtigen.

Doch  ich schiebe  nicht Jesus als Weihnachtsgrund vor, der da  womöglich den Kopf schütteln wûrde.

Nein, ich  feiere mit dem Bewusstsein , dass es  nicht gottgefällig ist und hoffe, dass dieses  Bewusstsein i irgendwie zur Besänftigung Jesu beiträgt,  weil Jesus ja verständnusvoll und flexibel ist.

Vor allem  ist es Jesus sicher wichtig nicht der erfundene Freibrief für Weihnachten sein  zu mûssen  durch  mich.!

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Heidi am So 04 Jan 2015, 19:52

Hallo Sulamith,

glücklich, wer sich selbst nicht verurteilen braucht, wenn er sich prüft.

Ich feiere gern Weihnachten, ob Jesus nun an diesem Tag geboren ist oder nicht. Und ich bin heilfroh, dass es noch Weihnachten gibt, sodass die Geschichte von der Geburt Jesu immer noch bekannt ist.
Allein DAS ist für mich Freude, dass es Weihnachten gibt.

Da diese Sache nicht heilsentscheidend ist, denke ich, können wir damit leben, dass manche dem 24.12. eine besondere Wertschätzung schenken und andere eben nicht. Ich liebe diese Weihnachtszeit mit den Lichtern an den Fenstern, Kerzen usw sehr.

Viele Grüße
Heidi

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Gast am So 04 Jan 2015, 20:45

Heidi.....
bin entsetzt!!@?*¶©$¥×£$>×!

@Heidi:
....bin froh , ......dass die Geschichte von Jesu Geburt  noch  bestehen  bleibt......

Aber gerade Du wirfst mit vermeintlichem  Bibelwissen  um Dich  und  ignorierst  wiedermal  das Offenbarungszitat , wo Gott Nikolaiten  hasst  ,  ....wie  üblich.

Oder Du  siehst  es als Metapher wiedermal  oder  es gehört zu den Zitaten ,  die Du  auch nicht  verstehst oder letzte Variante -Du  biegst  es Dir  zurecht.

Vielleicht kennst Du  aber das  Zitat  doch gar  nicht erst . Wie geht das ?

Anders gefragt !
Sollen wir nicht die letzte Bibelzeile wahren und nix der Bibel  hinzufûgen, noch etwas  weglassen?

Wo fügtest Du nun die genaue Datumsangabe von Jesu Geburt hinzu? Da bräuchte ich nun eine genaue Zitatstelle und auch die wo Weihnachten in Verbindung mit Jesus steht.
Danke!

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Heidi am So 04 Jan 2015, 21:36

Ich denke, dass Datum 24.12. passt gut, weil wir hier die symbolische Zahl 12 für Vollständigkeit so oft drin haben, dass es öfter nicht geht.

Gott hasst nicht die Nikolaiten, sondern deren Werke (Off. 2,6).

Ich weiß nicht, wer die Nikolaiten waren und was das für Werke waren. Was haben die mit Heiligabend zu tun? - weil du diesen Vers ja zitierst.



Gute Nacht
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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Gast am So 04 Jan 2015, 23:22

Was nun an dem Post falsch war , weiß ich nicht , Heidi.

Aber Gott schreibt keinen Nikolaitenanbetungszwang vor, also unterstützt er auch ihre Taten nicht. Desweiteren steht nix von Weihnachten.

Nikolaiten kann man googeln.

Sind Nikoläuse und auch Jesu Geburtstag soll weiterhin ungenau stehenbleiben.

Warum also Jesu ein Geburtstagfest anhängen ???

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Re: Gedanken zur Weihnacht

Beitrag  Harald am So 04 Jan 2015, 23:57

Hallo,

Hier kann ich mich nur Heidi anschließen, es ist nicht heilsentscheidend.
Egal, ob man nun bestimmte Tage höher hält oder jeden Tag gleich erachtet, jeder tue es "als dem Herrn". Also in der Überzeugung, man tut es letztlich im Glauben und besten Wissen für den Herrn Jesus.
Hat man Zweifel und macht dennoch etwas (z.B. Blutwurst essen, oder Ostern oder Weihnachten feiern), dann ist es Sünde.
Und niemand verachte den anderen, wenn er es so sieht wie er es sieht.
Römer 14,4-6+23 schrieb: Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt dem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten. Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich. Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt! Wer den Tag beachtet, beachtet ihn dem Herrn. Und wer isst, isst dem Herrn, denn er sagt Gott Dank; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und sagt Gott Dank. ...
Wer aber zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil er es nicht aus Glauben tut. Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde.
Ich ärgerte mich auch länger darüber, dass Weihnachten in Brüderversammlungen nur bedingt vorkommt, wenn überhaupt. Einzig, was Christen mit Weihnachten verbinden ist, dass sie daran denken, dass der Herr Jesus auf die Erde gekommen ist, Mensch geworden ist, um Sünder zu erlösen, aus Gnade und Barmherzigkeit. Das macht dankbar, aber eben eigentlich nicht nur an Weihnachten, sondern täglich.

Weihnachten sehe ich als gute Gelegenheit, andern Menschen etwas von dem Herrn Jesus zu erzählen, weil sie da doch relativ offen dafür sind. Die meisten wissen zumindest in etwa, welchen Hintergrund dieses Fest hat.

Gruß Harald

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