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Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

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Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Heidi am Do 05 Feb 2009, 19:50

Gott hat gesagt, dass durch das Volk Israel alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden sollen. Ich verstehe das so, dass wir durch die Thora und die Prophetenbücher, die den Israeliten gegeben wurden und den späteren neuen Bund, Gott kennenlernen sollen.

Die Völker können gesegnet sein denn Gott hat es geschafft, dass in der Welt die Juden und Christen, die an diesen Gott glauben, Geschichte geschrieben haben und jeder sich informieren und suchen kann.

Dazu war es aber nötig, dass Gott aus der ganzen Welt ein Volk aussonderte, weitab von allem Götzendienst und es unter seine Gebote stellte und dieses Volk, damit es bestehen blieb vor Übergriffen anderer Völker ebenso schützte, wie auch vor deren Götzendiensten.

Mich hat nun interessiert, wie Gott dies gemacht hat - auch mit Zucht und Bestrafungen, die wir immer so schwer mit dem liebenden Gott in Verbindung bringen können und so fing ich wieder neu an bei 1. Mo. 9,19:

Von den 3 Söhnen Noahs kommen alle Menschen auf Erden. Von dem ältesten Sohn Sem geht die Linie bis zu Abraham.

Gott sonderte Abram aus und sandte ihn in das Land Kanaan. Er versprach Abram, dass er ihn zu einem großen Volk machen werde und segnen will, die ihn segnen und verfluchen, die ihn verfluchen.
Hier also versprach Gott Abram schon einen besonderen Schutz.

Auf Geheiß Gottes zog Abram in das Land Kanaan, das noch dünn von den Kanaanitern besiedelt war. Gott aber hatte entschieden Abram und seinen Nachkommen dieses Land zu geben. Er zog im Land herum und baute an verschiedenen Stellen dort Altäre.

Wegen einer Teuerung zog Abram dann nach Ägypten, obwohl ihm Gott doch persönlich erschienen war, und sagte, dass er in Kanaan wohnen sollte.

Dem ägytischen Pharao gefiel Sara (genauso wie später noch in einer ähnlichen Geschichte dem König Abimelech) und Gott beschützte die Verbindung zwischen Abram und seiner Frau, in dem er dem Pharao (und genauso dem Abimelech) schlimme Plagen schickte.

Abram zog dann zurück in den südlichen Teil von Kanaan. Gott wiederholte seine Verheißung ihm das Land und unzählige Nachkommen zu geben.

Mit der Begründung, dass Abraham ein großes Volk werden sollte, zeigte Gott ihm auch, was er mit Sodom und Gomorra, deren Sünde schwer war, tun will. Lt Kap. 18,19 zeigte Gott schon da warnend, dass Abraham seinen Kindern und seinem Hause befehle, dass sie des Herrn Wege halten und tun, was Recht und gut ist, damit Gott seine Verheißungen dann auch erfüllen mag.

Abraham hielt sich dann auch an Gottes Befehle und so sollte sich Isaak nur eine Frau aus der Verwandtschaft von Abraham nehmen und nicht von den Kanaanitern, unter denen sie noch als Fremdlinge wohnten. Isaak gehorchte und nahm sich Rebekka zur Frau.

Bis hierhin (1. Mose Kap 24) ging alles relativ reibungslos im Gehorsam gegenüber Gott.





heidi
PS: Ich finde, das liest sich hier leichter, wenn die Schrift größer ist.

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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Heidi am Fr 06 Feb 2009, 23:51

Als Sara starb, nahm sich Abraham eine zweite Frau namens Ketura. Er hatte aber auch Söhne von Nebenfrauen. Die schickte er dann jedoch ins Morgenland (Arabien) um den Stamm der Verheißung rein zu erhalten.

Als eine Hungersnot kam, befahl Gott, dass Isaak nicht wie damals Abraham es tat, nach Ägypten zog und wiederholte die Verheißungen. Und Isaak wurde für seinen Gehorsam gesegnet, dass er hundertfach erntete.
Als dem König Abimelech das Volk zu mächtig wird, bat er um den Wegzug.

Jakobs Bruder Esau heiratet zum Herzeleid der Famile 2 Hetiterinnen. Er verkaufte durch eine List sein Erstgeburtsrecht. Unter dem Versprechen, dass Jakob nur eine Frau aus den Kanaanitern zu nehmen, erhält Jakob bei seiner Flucht noch den Segen Abrahams.


Jakob nimmt Lea und Rahel zur Frau und zeugt 10 Söhne aus denen später die Stämme Israels hervorgingen.

heidi

PS. die meisten wissen, wie dürftig mein Auswändig Wissen im AT ist...ich hake fest, ich dachte, es sind doch 12 Stämme.

Heidi
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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Harald am Sa 07 Feb 2009, 01:18

Hallo,

aus 1. Mose 49 ...
1Und Jakob berief seine Söhne und sprach: Kommt zusammen, daß ich euch kundtue, was euch in künftigen Tagen begegnen wird!
1/12: 3Ruben, du bist mein erstgeborner Sohn, meine Kraft und der Anfang meiner Stärke, von hervorragender Würde und vorzüglicher Kraft.
2+3/12: 5Die Brüder Simeon und Levi Mordwerkzeuge sind ihre Messer! ... 7Verflucht sei ihr Zorn, weil er so heftig, und ihr Grimm, weil er so hartnäckig ist!
4/12: 8Dich, Juda, werden deine Brüder loben! Deine Hand wird auf dem Nacken deiner Feinde sein;
5/12: 13Sebulon wird an der Anfurt des Meeres wohnen und den Schiffen zur Anfurt dienen, und er lehnt sich an Sidon an.
6/12: 14Issaschar ist ein knochiger Esel, der zwischen den Hürden liegt; 15und weil er sah, daß die Ruhe gut und das Land lieblich war, so neigte er seine Schultern zum Tragen und wurde ein fronpflichtiger Knecht.
7/12: 16Dan wird sein Volk richten als einer der Stämme Israels 17Dan wird eine Schlange am Wege sein, eine Otter auf dem Pfad, die das Roß in die Fersen beißt, daß der Reiter rücklings stürzt.
8/12: 19Den Gad drängt eine Schar; aber er drängt sie zurück.
9/12: 20Für Asser ist sein Brot zu fett; aber er gibt königliche Leckerbissen.
10/12: 21Naphtali ist eine ausgelassene Hirschkuh und kann schöne Worte machen.
11/12: 22Joseph ist ein junger Fruchtbaum, ein junger Fruchtbaum an der Quelle; seine Zweige klettern über die Mauer hinaus.
12/12: 27Benjamin ist ein reißender Wolf; am Morgen verzehrt er Raub und am Abend teilt er sich in die Beute.
Grüße von Harald, der hier sehr gespannt deine Zusammenfassung liest study


Zuletzt von Harald am So 08 Feb 2009, 00:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Harald
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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Harald am Sa 07 Feb 2009, 01:29

Ergänzung:
bei Wikipedia fand ich noch dies ...
Gen 35,23-26:

  • Leas Söhne: Ruben, Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Sebulon.
  • Rahels Söhne: Josef, Benjamin.
  • Bilhas Söhne: Dan, Naftali.
  • Silpas Söhne: Gad, Ascher (=1. Chron 2,1f).
Die Namen der Stämme sind hier nach Stammmüttern gruppiert, chronologisch bzw. nach Status ihrer Mutter (Jakobs erster Frau, zweiter Frau, deren Mägden als „Leihmüttern“).
...
Man erfährt (in 1. Mose 49) einiges über ihre Besonderheiten, ihr Stammesgebiet und ihr künftiges Schicksal. Simeon und Levi wird eine Zerstreuung angekündet, was auf späteres Fehlen eines eigenen Stammesgebietes hinweist.
...
Die Leviten sind hier zwar ebenfalls genannt, aber getrennt von den
eigentlichen „Kindern Israels“. Dies wird damit begründet, dass sie kein eigenes Land erhielten
...
Offenbar wurde in dieser späteren Version die Notwendigkeit empfunden,
die Zwölfzahl nach dem Wegfall Levis aufrecht zu erhalten: Darum wurde
der Stamm Josef in die Stämme Manasse und Efraim aufgeteilt. Zugleich
rückte Gad an Levis Stelle, so dass auch die Anzahl der Söhne Leas sechs blieb.
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dann doch wieder etwas verwirrend das Ganze Sad

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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Heidi am Sa 07 Feb 2009, 18:34

Vielen Dank, lieber Harald, dass du das so nett rausgesucht hast.

Nachdem Jakob also bei Laban endlich ausgedient hatte, befahl Gott ihm zurück zu seinen Verwandten zu gehen, wie er es damals Gott versprochen hatte.

Mit dem ganzen Tieren aus Labans Herden, seinen Frauen und Kinder floh Jakob zurück nach Kanaan.
Laban fühlt sich betrogen und verfolgt ihn, doch Gott warnt ihn, Jakob zu bedrohen.

Laban und Jakob schließen einen Friedensbund und Jakob setzt seine Reise nach Kanaan fort. Als neuer Beweis für Gottes Anwesenheit begegnen ihm unterwegs Engel.

Vor Angst vor seinem Bruder Esau betet Jakob zu Gott flehentlich um Schutz.

Kurz vor der Begegnung mit Esau kommt es zu einem Kampf zwischen Jakob und einem namentlich nicht bezeichneten Mann, der sich hinterher als Gott selbst offenbart. Er gibt Jakob nach seiner kämperischen Art einen neuen Namen: Jakob soll nun Israel heißen. Hier wird nun zum ersten Mal der Name des zukünftigen Gottesvolks erwähnt, dessen Stammvater also Jakob ist und aus dem dann auch die Stämme Israels von seinen Söhnen hervorgehen werden.

Jakob und Esau begegnen und versöhnen sich und trennen sich dann in Frieden.

Jakob reist weiter über Sukkot nach Sichem und kauft sich dort im Land Kanaan ein Feld. Dort richtet er einen Altar den er: "Gott, der Gott Israels" (z.Z noch sein neuer Name und Name des künftigen Volkes) nannte.

So siedelte also die Familie in Kanaan, in einem Land, das noch der Fremdlingsherrschaft unterlag und das sie noch nicht in Besitz genommen hatten.

Noah hatte Kanaan verflucht. Gott hat immer wieder neu darauf aufmerksam gemacht, sich nicht mit den Kanaanitern einzulassen, wegen der vielen Gräuel (u.a.. Kinderopfer) die die Bewohner zur Vererhrung ihrer Götzen taten.

Trotzdem war Dina, die einzige Tochter Jakobs neugierig und machte sich auf, um sich die Töchter Kanaans anzusehen. Dieser Ungehorsam hatte zur Folge, dass sie sie von dem Sohn des Stammensfürsten der Kanaaniter vergewaltigt wurde. Der Stammesfürst bat dann Jakob für seinen Sohn um Dina zur Frau und bietet darüber hinaus an, dass sie beide Völker künfig noch weiter vermischen können.

Die Brüder Dinas planen jedoch - ähnlich wie es heute noch bei Ausländern manchmal Sitte ist - die Entehrung der Schwester zu rächen.

Nur zum Schein wird auf das Angebot des Stammesfürsten eingegangen, mit der Bedingung, dass sich die Kanaaniter beschneiden lassen. In Aussicht auf die Frauen und den reichen Besitz und Viehs des Stammes Jakobs, lassen sich die Männer beschneiden.

Die Söhne Jakobs, Simeon und Levi (Vollbrüder von Dina) benutzen die Zeit des Wundschmerzes und überfallen die Stadt, rächen Dina nicht nur an dem Vergewaltiger sondern töten alle Männer, plündern alles und nehmen Vieh und Frauen und Kinder mit sich.

Jakob ist entsetzt über die maßlose Rache seiner Söhne und fürchtet sich, dass sie die Bewohner Kanaans, die Kanaaniter und die Perisite, zusammenschließen und sein Haus vernichten. Am Ende seines Lebens verflucht Jakob den Zorn dieser Söhne.

Gott befiehlt Jakob zurück nach Bethel zu gehen. Dort hatte er vor seiner Flucht vor Esau sein Gottesgelübte getan und den Gedenkstein aufgestellt, der ein Haus Gottes werden sollte.

Jakob nimmt auch die gefangenen Frauen und Kinder mit, befiehlt aber, alle fremden Götter und alle Amulette wegzutun. Damit brache alle auf und niemand jagte ihnen nach, da ein Gottesschrecken auf die Bewohner fiel.
- bis 1. Mose 35,5

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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Eva am Sa 07 Feb 2009, 19:36

Heidi, ich bin jetzt an deiner Aussage :
Jakob nimmt Lea und Rahel zur Frau und zeugt 10 Söhne aus denen später die Stämme Israels hervorgingen.
hängengeblieben Question
Wie kommst du auf 10 Söhne ?
Als Jakob von Laban wegging, hatte er elf Söhne - 1.Mose 32,23:
23 Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog an die Furt des Jabbok,
Der zwölfte Sohn Benjamin wurde ja erst später unterwegs zwischen Bethel und Efrata geboren.

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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Heidi am Sa 07 Feb 2009, 19:45

Ich hab gestern spät müde die Namen gezählt und mich verzählt. 11 ist richtig.
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Re: Gottes Weg, sich ein Volk zu heiligen, in dem alle Menschen gesegnet werden sollen.

Beitrag  Heidi am Di 17 Feb 2009, 19:18

Jakob bricht auf und kommt schließlich nach Efrata. Unterwegs wird ihm sein Sohn Bejamin geboren und Rahel stirbt.
Kurz wird berichtet, dass Ruben bei der Nebenfrau des Vaters lag, weswegen er später sein Erstgeburtsrecht aberkannt bekam.
Angekommen in Mamre stirbt Jakob`s Vater Isaak.

Esau zog mit seinem Haus und großen Herden fort aus Kanaan in das Land Seir.

Jakob bliebt in Kanaan.

bis 1. Mose 36,9

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