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Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

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Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Heidi am Mi 18 März 2015, 19:47

Gestern Abend las ich von der Fisch- und Brotvermehrung und staunte, dass dort, wo mehr Menschen aßen noch mehr übrig blieb. Ob die Zahlensymbolik uns hier etwas zu sagen hat, außer, dass Jesus über alle Maßen versorgt?

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mk. 8,20; Und als ich die 7 brach für die 4000, wie viel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt? Sie sagten: Sieben.

Die 4000 kamen als große Menge zu Jesus und hatten mit sich Gelähmte, Verrüppelte, Blinde, stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße und er heilte sie. Dafür priesen sie den Gott Israels (Mt. 15)
Und Jesus jammerte es, weil sie 3 Tage bei ihm waren und er sie nicht hunrig gehen lassen wollte.
Ihm standen 7 Brote und ein paar Fische zur Verfügung.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mk. 8,19: Als ich die 5 Brote brach für die 5000, wie viel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt? Sie sagten: Zwölf. Und von den Fischen blieb auch noch übrig (Mk 6,43 ohne Angabe, wie viele Fische)

Die 5000 kamen ebenfalls zu ihm zu Fuß aus allen Städten und auch sie brachten ihre Kranken.
Und Jesus standen 5 Brote und 2 Fische zur Verfügung (Mt. 14)

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

In Johannes 6 steht nach der Speisung der 5000, dass die Menschen Jesus noch weiter folgten und da sagte er (Vers 26) Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid.

Ich weiß aber nicht genau, welche Leute ihm da gefolgt sind, ob es die waren, bei denen er die Kranken geheilt hatte oder andere Leute.  Question

Jedenfalls habe ich mir neben den Text vermerkt:
Die Leute folgten nur aus persönlichem Nutzen und suchten nicht den Heiland der Welt, sondern einen Brotkönig und Wunderdoktor.  Ein Ärgernis entsteht da, wo diese Erwartung enttäuscht wird und von Sünde und Vergebung gesprochen wird. Und in Joh. 6,30 lesen wir dann deutlich, dass sie ncht glaubten.

Vielleicht habt ihr ja auch noch Gedanken zu der Brotvermehrung und allem.

heidi

Heidi
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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Eliah am Fr 20 März 2015, 12:57

also gut, ... ja, hast ja schon gut spekuliert drüber nachgedacht, Heidi,

Es ist wohl gern so bei den Menschen, ein Hype um nix, alle wollen dabei sein, aber ernsthaft ist nix.
Wie du schriebst in Joh6, und auch Joh.8: einmal sind es Heiden, einmal Juden die iwie interesse an diesem "Jesu" haben und ihm erstmal ein Stückweit nachgefolgt sind (immerhin!) -....doch o weh... das Brot viel auf Stein oder unter die Dornen, es hatte nicht schnell Wurzeln geschlagen oder wurde überwuchert usw. - nichts "tiefes, festes", nichts verbindliches, nichts aus ganzem Herzen...

... und als es Ernst wurde, und die Sonne/Das Licht auf die Saat fällt, verbrennt sie und kann nichts "nachcholen an Nahrung und Wasser" über Wurzeln, weil sie keine hat.

Tausende haben "gesehen" und "geschmeckt" das ER gütig ist und ein Hirte und ein Heiland, der nur gütig ist und sogar heilte dort, aber ...
... ihre Sorgen ums Leben und Wohlstand und Oberflächlichkeit etwa wurden ihnen der eigene Fallstrick,- sie haben ihr eigenes Los gezogen, denn sie "wollten nicht, das DIESER über sie hersche" - sooo weit ging die "Liebe" dann eben doch net. Sad

Das einfache: "Glaube an den Herrn und du wirst gerettet werden",- ist kein "glaube das es den Herrn gibt, und finde ihn coll, das wars" -
sondern eine Nachfolge, die nicht perfekt sein muss, aber von Herzen und echter Liebe zu ihm...

jo, da waren "Wartungsarbeiten" nicht das noch wer meint ich spamme hier...lol
hab mehrfach versucht "abzuschicken"- bitte nur unteren Post stehen lasen, DANKE!

also die ganzen Doppelposts von mir darüber bitte entfernen, das war nicht ich, bzw. war dies klar nicht beabsichtigt^^


Lg

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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Heidi am Fr 20 März 2015, 21:56

Eliah schrieb:einmal sind es Heiden, einmal Juden die iwie interesse an diesem "Jesu" haben und ihm erstmal ein Stückweit nachgefolgt sind (immerhin!)

Meinst du damit die Brotvermehrungen?
DAS wäre ja interessant, dass bei den jeweiligen Brotvermehrungen einmal Juden und einmal Heiden dabei waren. Oder meinst du das allgemein?

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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Eliah am Sa 21 März 2015, 12:00

V22 am nächsten Tag sah das Volk, das am andern Ufer des Sees stand,

60 Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? 61 Da Jesus aber bei sich selbst merkte, dass seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das?

hallo Heidi, in Joh.6 ist nicht ersichtlich wer aus dem "Volk" es war, es liegt aber fast zwingend nahe, das es "nicht-Juden" also Heiden gewesen sein müssten.
Es waren aber "Nachfolger" wie es scheint, sie wurden sogar "Jünger" genannt. (!!)

in Joh.8 sind es definitiv Juden :
30 Als er das sagte, glaubten viele an ihn. 31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger !


21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Ich gehe hinweg und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben. (!) werdet in euren Sünden sterben = der 2. Tod. Er spricht sie an als Teufelskinder.

dies war aber um die Zeit der Vorbereitung zum Laufhüttenfest, was wiederum ein "Zeichen" sein wird, das nichts bei Gott "zufällig" ist.
Die Laubhütten aber waren damals ein Zeichen des bereitmachens um aus der Versklavung Ägyptens in Eile noch schnell im Stehen was zu sich zu nehmen und  durchs "Meer" in die Freiheit zu gelangen.

Wer mag kann da ja mal was ausarbeiten, wo hier Gleichnisse auf Jesus sind (ne Menge!) bis hierhin mal.

Shalom!

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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Heidi am Sa 21 März 2015, 18:21

Eliah schrieb:
Die Laubhütten aber waren damals ein Zeichen des bereitmachens um aus der Versklavung Ägyptens in Eile noch schnell im Stehen was zu sich zu nehmen und  durchs "Meer" in die Freiheit zu gelangen.

Wer mag kann da ja mal was ausarbeiten, wo hier Gleichnisse auf Jesus sind (ne Menge!) bis hierhin mal.

Du hast das Wort "Meer" in Gänsefüßchen gesetzt und schriebst, dass die durchs Meer in die Freiheit gelangten.

Nach 1. KOr. 10,1-2 würde ich denken, dass das "Meer" eine Vorschattung auf die Taufe ist:

Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit darüber lassen, dass unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind; und alle sind auf Mose getauft worden durch die Wolke und durch das Meer

Die Begebenheiten des AT, die auf Jesus weisen, oh das wäre schön, wenn wir da mal drüber reden könnten. Wir bräuchten das ja nicht sooo ausführlich zu machen, es könnte reichen, wenn wir sagen:

Mose ist eine Vorschattung auf Jesus
Josef ist eine Vorschattung auf Jesus

Wen das interessiert, der kann ja fragen, wenn der Bibeltext nicht so geläufig ist, dass es gleich *klick* macht. Aber dazu müssen wir (äääh, DU) ein neues Thema einläuten.

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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Eliah am Sa 21 März 2015, 19:16

ja das Meer ist die Taufe.

Mose ist nicht JEsus, sondern das Gesetz
Josua/ Jehoshua/ ist das Bild auf die Befreiung ins "gelobte Land" = Erlösung

mose durfte nicht ins Verh. Land, da das Gesetz zwar hilfreich ist (Zuchtmeister auf Christus) aber niemanden errettet, drum durfte Mose mE. nicht ins verh. Land führen, das musste Joshua. /Jesus allein.-only Jesus!

DAs Gesetz ist wichtig und hilfreich und führt maximal zu Jesus, oder in die Erkenntnis, wie sündig man ist. ...
Errretten tut aber kein Gesetz nur der neue Bund i.s.Blut, das ein für allemal geschehene Passah Christus.

Das "Gesetz" ist quasi wie "Leitplanken" und "Mittelstreifen" und "Verkehrschilder" auf der Autobahn unseres Lebens. Ohne diese Ordnungen wäre das totale Chaos und kein anständiger und vernünftiger Verkehr möglich.
Drum ist der "vernünftige Gottesdienst" sich seinen Worten hinzugeben und sie zu tun, als Zeichen unserer Liebe, denn Reden kann man viel.

nebenbei mal.. und nur kurz.


Zuletzt von Eliah am So 22 März 2015, 11:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  budde harald am So 22 März 2015, 09:14

danke sehr hilfreich auch für mich
herzl. grüße
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Re: Die Brotvermehrungen für die 4000 und 5000 und was übrig blieb

Beitrag  Heidi am So 22 März 2015, 13:16

Eliah schrieb:Mose ist nicht JEsus, sondern das GesetzJ

Magst du mal hier lesen zum Thema: Einen Propheten wie mich wird Gott erwecken:
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Das Gesetz und die Propheten zeugen von mir

Beitrag  Eliah am So 22 März 2015, 13:44

jo, so gesehen magst ja Recht haben. Geschenkt! Very Happy

mir ging es um das Prinzip:

* Gesetz/= Mose - der nicht ins verh. Land führen konnte/durfe, sondern nur "heranführen" durfte.  study

* Gnade/= Joshua /Jesus, /Jeshua der ins verh. Land führte study

im Übrigen findest du auch in David und Joseph "Bilder" auf Jesus, des weiteren etwa in Abraham, wie er seinen Sohn opfern will. Wink


wobei mir hierbei wichtig ist/war, das das Gesetz in vielen Zügen nicht aufgehoben ist, sondern als "Zuchtmeister auf Christus" diente, aber niemanden errettet, dies tut allein Jeshua/Jesus durch den neuen Bund i.s.B. (= unser Passah!) Dies gilt für uns heute.
Das Gesetz kommt aber hinzu, in der Form das es wie "Leitplanken" oder Verkehrsschilder grob die Richtung und Regeln vorgibt, die "Gelingen" bringen und den erhofften "Segen" sozusagen.
Das war alles. Und ich fand es halt erstaunlich, das sich dies bereits durch die Geschichte in seinem Volk vorausschattete!

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