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Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind...."Kinder im Glauben"

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Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind...."Kinder im Glauben"

Beitrag  Eliah am Mi 25 März 2015, 12:12

TEIL I

Shalom liebe Geschwister!

Heute fühle ich mich gedrängt, etwas darüber zu schreiben, das es nicht selten Uneinigkeit unter "Christen" gibt.
Dies kann mE. mehrere Gründe haben und diese Facette ist nur eine von mehreren, etwa der vllt. noch nicht sehr ausgereiften Liebe zur Wahrheit, wenn eben ungenau gelesen, studiert*² oder gehört wird  und dann sogar damit gleich  meinen nen Buch rausbringen zu müssen oder andere lehren zu müssen.

Es würde den Ramen sprengen hier auf allen Unsinn oder Fehl-Lehren eingehen zu wollen und kann auch nicht mein Ziel sein.
Hier nur mal den Unterschied zw. Kindlich - Kindisch - unordentlich und erwachsen in der Lehre.

Warum?
Weil es eine Facette ist, die wir hier vllt. klären und verbessern können, wie es heist, etwa im Hebräerbrief, das wir der Zeit nach ja schon Lehrer sein sollten (die meisten jedenfalls)

Wie können wir eins werden?
...wenn nicht wir unser Denken anpassen,- an was? - es bleibt nur die Schrift! [Fehllehren mal außer Acht gelassen, die nach näherer Prüfung dem Kontext und Kanon nicht standhalten wird.]

Also: was ist das Problem das viele nicht verstehen, warum es oft Uneinheit gibt, neben der weitaus häufigeren Facette, das der andere oftmals die Wahrheit nicht so ernst nimmt, doch davon reden wir hier nicht vordergründig.

Das Denken:

Ist es nicht oft so, das wir immer wieder - an Hand unserer Waschmaschine Bibel - korrigiert werden, in unserem Denken,- Das manches gar nicht so ist, wie wir durch die Welt meinten??
Doch zunächst den Kontext mit Markierung um was es mir geht:

1.Kor.13 im Kontext: ("Das Hohelied der Liebe")

1 Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
2 Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts. (Matthäus 7.22) (Matthäus 17.20)
3 Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeilen werde, und wenn ich meinen Leib hingebe, auf daß ich verbrannt werde, aber nicht Liebe habe, so ist es mir nichts nütze. (Matthäus 6.2)
4 Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
5 sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, (Philipper 2.4)
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, (Römer 12.9)
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. (Sprüche 10.12) (Matthäus 18.21-22) (Römer 15.1)
8 Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
9 Denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise;
10 wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.
12 Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin. (4. Mose 12.8 ) (1. Korinther 8.3) (2. Korinther 5.7)
13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. (1. Thessalonicher 1.3) (1. Johannes 4.16)


A) ... wir sollten als Christen reif werden, erwachsen, nicht? Zwar mahnt Christus auf Erden, das wir werden sollen wie die Kinder, also kindlich im Geiste, was mE. meint "Ehrlich, offen, vertrauend, glaubend - wie ein Kind" aber keineswegs "Kindisch" oder Kindlich sein, denn
an vielen anderen Stellen werden wir aufgefordert erwachsen zu sein.
So muss man Bibelstellen eben zusammenfügen und im Gesamt Kanon sehen, damit es passend ist und nirgends wiederspricht.
So wird unterschieden zw. Kind und Erwachsenen.

B) wir sollten etwa "unterscheiden können", als - wenn man so mag - vllt. "allgemeine Gabe" die wir alle auf natürliche Weise entwickeln sollten, durch "den vielfachen Gebrauch geschult" wie der Hebräerbrief sagt. Oder denken wir an Johannes, wie oft er von Kindern und/oder Vätern im Geist/Glauben redet.
Auch hier wird von "Entwicklungsstufen" geredet, die WIR beeinflussen können! (Ist das nicht herrlich?)  sunny

Warum ist das wichtig? weil wir doch gern mit dem Gegenüber "eins sein wollen" oder nicht?
Oftmals verstehen wir nicht, warum nun 2 Christen so unterschiedlich denken, oder? Wink

Was ist das Entscheidende um

* besser unterscheiden zu können?
* besser verstehen zu können?
* reifer im Glauben zu werden?
* erwachsen zu werden im Glauben?
* mehr Liebe zu haben... (denn ohne die sind wir nur ein lautes Instrument, das keiner versteht)

= es ist die Schrift, sein Wort, das uns heiligt, das uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit, allem Unsinn, jeder Fehl-Lehre, und in alle Wahrheit führen wird, aus Liebe. Denn die Beiden sind eins: die Liebe und die Wahrheit, sie sind Geschwister!
Es ist das "Wasserbad des Wortes", das sooft angesprochen wird, und das so dringend nötig ist,-  das wir GEGEN UNS Anwenden müssen zur Heiligung, was schön ist und Freude macht (!!)

WHELLNESS ist angesagt ~~~~~~~  cheers

Doch zurück zu den Kindern des Glaubens: Am "Spielen oder Singen, an den Liedern wird mE. deutlich wo einer steht, wo WIR stehen, nicht?)

Sangen wir nicht anfangs etwa Lieder wie: "Lass mich sein wie lebendiges Wasser, lass mich sein wie...bla...Sing hosianna zu dem Herrn der Welt, sing hosiannah...",- ein Kinderlied eigendlich, das gefiel uns oder? (doch der Herr der Welt ist nicht Christus derzeit !!)
Sangen wir nicht sooft,  "Die Güte des Herrn hat kein Ende" - eines meiner Lieblingslieder - ja, als Kind, - kindisch und ... fehlerhaft, denn es heist deutlich in Jeremias Klageliedern, das die Gnadenerweise des HERRn NOCH nicht zu Ende sind ! Das ist schon ne andere Hausnummer, oder?
Oder: "nimm mich hin, nimm mich hin, immer Größer sei den Glanz denn du hast mich ja erkauft mit d. Blut" - bis hier richtig! - Und lenke mich mit meinem Blick niemals zurück = Blödsin, wie das Gebet: "Herr hilf meinem Unglauben". (nun, dem Unglauben muss ja wohl nicht geholfen werden, oder?) - das dümmste Gebet der Bibel als Erwachsener mal beurteilt.
Und nein, das ist oder soll nicht überheblich klingen, keineswegs, wir waren ja alle mal "Kinder im Glauben" (!)
oder kennt ihr, "Jesus dein Licht" ? schon mal näher auf den Text geachtet?
Oder viele nette Lieder von JMEM, hier mag ich die vertonten Psalmen sehr, doch obacht, etwas wo gesungen wird: "...ich sehn mich nach dem Vorhof des Herrn,- ist heute Quark, wir dürfen in das Allerheiligste und müssen nicht mehr im "Vorhof der Nicht-Heiligen" platz nehen, die draußen bleiben müssten.
Oder "siehe ich habe dir geboten" - das du getrost und freudig seist, denn tief in dir lebt der Gott und HERR der Welt - <<-- wie bitte?
Man wie gern habe ich das laaange gesungen all diese Lieder... Wehren wir uns jetzt bitte nicht, nicht "verteidigen" sondern uns UNTER DAS WORT DEMÜTIGEN, zu unserem Heil, denn wir wollen doch genesen, heilen, wachsen, uns heiligen (lassen) oder wollen wir bleiben wie wir sind.

Sind nicht etwa Kinderlieder für Kinder? oder Anfänger des Glaubens hilfreich - doch als Erwachsener tut man eben nach und nach ab, was vllt. sogar Unsinn war, oder?
" Du bist groß, du bist groß, ja ich komm nicht von dir los..." <-- wie bitte? (= ein regelrechter Schmarn) - aber gut, wir waren alle mal Kleinkinder, und der Herr wusste, ja Gott-sei-Dank wie wirs meinen, letztlich ists ja eh SEIN WERK, ausser Frage. Aber wenn man um Unsinn weis, lässt mans irgendwann, es sei denn man ist lernbehindert oder störrisch/Eigensinnig.

Ist nicht sogar bei puppertierenden rebellischen Teenagern die Phase nicht unerheblich gefährlich, sodass man nicht selten bis hin sogar von "Jugend-Schitzophrenie" spricht? - ("völlig irre manchmal")
Wollten wir heute noch sein wie ein Kleinkind, oder ein puppertärer Rebell, oder mit spätpuppertärem-Imponiergehabe tw. wie die Affen, s. APG,  study wo sie Sand in die Luft schleuderten gegen Paulus - neee, oder?  Mad
Wir wollen Erwachsene sein, liebe Geschwister nicht?


bitte,- lasst uns nicht streiten, wg. Ansichten oder einfach nur unseren Standpunkt hartnäckig vertreten, wir wollen doch alle weiterkommen, nicht? = dies soll zum Nutzen aller sein und uns Freude machen, keinen Stress, verderben wir's nicht, wie sooft leider in Foren.

Anmerkung: Da ich nicht mit Bibelversen um mich werfen möchte, und wir die jeweiligen Stellen eh alle kennen habe ich darauf verzichtet.
Man kann aber alles nachlesen, bzw. Bibelstellen nachreichen.


ungenau kann aber auch unwissentlich durch "verwaschene" "Bibeln" - meist eher Überragungen geschehen. Hier empfehle ich die rev. Elberfelder, die Schlachter und vllt. noch die Züricher oder Luther 1984, die der Bibelserver verwendet, auch wenn Luther oft nur sinngem. übersetzt hat, tw. so wie er halt grad meinte und eher nur die Septuaginta und Vulgata verwendet hat. (Also Luther würde ich erst an 4. Stelle verwenden, oder zum. nicht "only"

Eliah
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Re: Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind...."Kinder im Glauben"

Beitrag  Heidi am Mi 25 März 2015, 17:28

Lieber Eliah,

das ist ja ein sehr interessantes Thema und ich möchte auch gern wissen, WAS genau wir ablegen sollen, weil es kindlich ist.

Du schreibst von Liedtexten - die nicht so ganz der Bibel entsprechen, aber oft ohne Nachdenken mitgesungen werden.

Ja, das stimmt, ich fände es heute für mich schrecklich, wenn ich vom "Gott der Welt" singen sollte, wo wir ja wissen, dass in der Bibel steht, dass das der Teufel ist. Aber, wo man noch frisch im Glauben war, wusste man manche Sachen gar nicht und hat dann einfach mitgemacht.

In der Bibel steht, dass wir das kindliche ablegen sollen. Ich habe keine Übersetzung gefunden, wo kindisch steht. Kannst du nochmal bei dir in deiner Bibel bitte nachsehen, ob da wirklich kindisch steht? Das frage ich, weil ich Bibeln sammle und auch immer an Abweichungen oder deren Genauigkeiten interessiert bin. Hier stehen zig Übersetzungen, dann brauche ich nicht nachzusuchen.

Ich habe dann mal nachgedacht, was kindlich überhaupt ist. Das ist wie du ja schreibst, eben n i c h t  das Vertrauen in Gott, das Glauben an einen allmächtigen Vater usw.

Wenn ich zurückdenke an meine erste Zeit als Christ, so weiß ich gar nicht, was damals vielleicht kindlich an mir war.

Vielleicht hilft ja Lk. 7,32 weiter, wo die Kinder in diesem Bibelwort darauf warten, "dass andere nach ihrer Pfeife tanzen".
Wenn ich an den Anfang meines Glaubens denke, dann fällt mir ein, wie oft Gott doch gleich Gebet erhört hat, wie viele Wunder er mir tat...das Glaubensleben war leicht.
Später dann und heute noch - kommen mehr Prüfungen dazu. Heute ist angesagt, als reifer oder erwachsener Christ auch das Aushalten und das Harren auf den Herrn zu erlernen - um dann die Wahrheit so manch anderer Bibelstellen zu begreifen...z.B. dass Gottes Gedanken nicht unbedingt meinen Wünschen entsprechen müssen.
Ein Kind versteht nicht, warum es nicht auf die Herdplatte greifen darf und ein Kind versteht auch nicht, warum ihm manchmal von den Eltern etwas versagt bleibt. Heute weiß ich rückblickend, warum Gott mir manches versagt hatte, oder zu einen späteren Zeitpunkt erhörte.

Bin mal gespannt, ob wir gemeinsam vielleicht noch mehr kindliches "Gepäck" finden, was wir ablegen sollten.

Viele Grüße
Heidi


Zuletzt von Heidi am So 29 März 2015, 14:02 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet (Grund : Wegen Missverständnissen in Absprache mit Eliah geändert.)

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Re: Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind...."Kinder im Glauben"

Beitrag  Heidi am Mi 25 März 2015, 20:14

Also, ich habe jetzt nochmal im Ausleger nachgesehen.

Und ich finde, das könnte auch stimmen, wenn ich diesen Vers: Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch kindlich war...(oder welche Übersetzung sagt kindisch???)
im Zusammenhang lese. Eigentlich gibt es gar keinen richtigen Zusammenhang, also bleibt nur der Vorvers übrig, auf den sich das Kindliche vielleicht bezieht.

Im Vorvers steht: wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden.

Und der Ausleger Mc Donald schreibt dann auch dazu:

Dieses Leben kann man mit der Kindheit vergleichen, als unsere Sprache, unser Verständnis und unsere Gedanken beschränkt und unreif waren. Der himmlische Zustand entspricht dem Zustand des Erwachsenseins. Dann gehört unser kindlicher Zustand der Vergangenheit an.

Hm, wo ich das so abschreibe, verstehe ich dann nur nicht, wie Paulus dann schon jetzt von sich sagen konnte, dass er wegtat, was kindlich war.

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Re: Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind...."Kinder im Glauben"

Beitrag  Heidi am So 29 März 2015, 11:18

Vielleicht passt auch folgende Stelle zum "kindlichen", da explizit Kinder angesprochen werden:

1. Joh. 2,1: Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.

Paulus macht ja Unterschiede bei den Christen:
1. Joh. 2,14: Kinder, junge Männer, Väter.

Und oft schreibt er auch nur an seine Brüder.

Aber beim Vers über das Sündigen schreibt er eben an die Kinder.

Bei mir war das so, dass ich am Anfang meines Christenlebens mehr auf die Sünden "reingefallen" bin als heute. Vieles von damals verstehe ich gar nicht, warum ich das damals noch nicht als Sünde begriffen hatte.

Heute passieren zwar immer noch Sachen, die nicht gut sind, aber es hat sich schon "gemäßigt" - man hat auf jeden Fall mehr Einsicht und mehr Bibelwissen, was sich manifestiert hat, sodass man sich VOR einer Sünde doch an Gottes Wort erinnert und so langsam etwas "gereifter" wird in seinem Leben.

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