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Der neue Bund in seinem Blut

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Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Eliah am Sa 04 Jul 2015, 11:04

hallo Geschwister,

seit Tagen drängt es mich ein paar Gedanken dazu mitzuteilen!

Der neue Bund in seinem Blut. Die Gnade den Nationen, die noch gilt und was dies für uns bedeutet.

Kennen wir nicht die Fragen die immer wieder kommen:

Besteht der "Alte Bund" dennoch?
wie ist es mit den Gesetzen und Geboten,
was ist mit dem Bund vom Sinai?
Wie ist das mit dem Essen von "unreinem" ...
- oder dem Blut essen, ..
- mit dem Sabbat oder anderen Verheissungen? oder Anordnungen?

zunächst einmal herausgegriffen, der Bund vom Sinai mit den Israeliten (nicht nur den Juden!) -
Dieser Bund ist eigendlich gar nicht für die Heidenvölker bestimmt gewesen, sondern ein Bund mit Israel. Das ist klar gesagt in der Bibel.
wie betrifft uns das aber, wirst du fragen:

hier ein Vers ebenso herausgegriffen, der hier Klarheit gibt: study
"Das Gesetz ist ein Zuchtmeister auf Christus"*² study  Es ist zwar Israel gegeben und keiner wird, so er dies könnte, durch halten von Gesetzen oder Ordnungen gerettet - um gleich auf das Heil anzusprechen, denn es geht allein durch Glauben, und das nicht aus uns, Gottes Gabe ists, damit sich keiner rühme study (Eph.2) *² Gal.3.24

Also vorweg: Das Heil ist aus den Juden, durch Christus, durch Glauben allen, und zwar dem aktiven Glauben, der zwar nicht
wie bei "Marta" in Geschäftigkeit dargestellt ist, sondern in Glaubensgehorsem wie bei Abraham (!) der duch seine Taten belegte das er glaubte (vlg. Jakobusbrief /Hebräerbrief)

Also ist nach wie vor das Gesetz v. Sinai, der Bund mit Israel im Geiste noch immer gültig, wenn auch nicht mehr nach dem Buchstaben, der eh nicht Erfolg brachte, wie Jesus mit dem "Ochsen der in den Brunnen gefallen war" verdeutlicht.
Es ist also auch für uns nicht falsch, die 10 Gebote, oder das "Zehntwort" wie es eigendlich heist zu halten.  study
Gerettet werden wir dadurch aber nicht, wie erwähnt. (Und bedekt, das wir "in Israel eingepfropft sind!) study

Aber was ist etwa mit den Speisegeboten?

Hier denke ich an das Apostelkonzil, das mE. Gültigkeit hat, indem beschlossen wurde, den Heiden nichts weiter aufzuhalsen, etwa Beschneidung oder Speisegebote, doch ein paar Sachen sollten sie unbedingt "halten":

* kein Götzendienst
* keine Hurerei
* kein Essen von Blut oder
* ersticktem

(Petrus Vision auch beachten! - wobei diese Vison gleich, wie sooft, mehrfache Deutung hat: auch das die Nationen, also WIR unrein waren und nun rein werden sollten!!)

...das natürlich keiner seinen Nächsten erschlagen sollte, oder dessen Frau begehren, oder was er hat, und Gott zu lieben usw.
(alles in dem Zehntwort enthalten) das sollte klar sein und war es damals auch, drum wurde dies nicht explizit erwähnt, meine ich bescheiden! Wink

Alles ist aber enthalten in dem Wort von Jesus: du sollst Gott lieben mit Ganzem Herzen, aller Kraft allem, was in dir ist und deinen Nächsten wie dich selbst.

Ursprünglich von hier etwa:
5Mo 10,12 Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, als nur, den HERRN, deinen Gott, zu fürchten, auf allen seinen Wegen zu gehen und ihn zu lieben und dem HERRN, deinem Gott, zu dienen mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele,

Das gilt noch immer und darin ist alles enthalten, denn dann werde ich mich auch zunehmend hüten etwa die Frau meines nächsten zu begehren, was schlimme Folgen haben kann für sie und mich wie wir an David mit Bathsebe gesehen haben (!!)
Die Folgen trafe David bis an sein Lebensende! (4-fach)

Aber was ist nun zu halten?
Sagte Jesus nicht, "denkt nicht ich sei gekommen das Gesetz aufzulösen, ..." Siehe an, das ist aber deutlich oder?
und als ob dies nicht deutlich genug wäre, setzte er noch dazu, damit es dem letzten klar würde:

"ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen!"

Und wahrlich, er hat dem Buchstaben "Geist" gegeben, und zwar den Geist der Wahrheit und der Liebe!

Müssen wir nun Sabbat halten?
Nein, aber wir dürfen, nicht aus Werksgerechtigkeit, sondern aus Freude seinen Willen tun zu dürfen! Ebenso kann man sich aber klar vom Sabbat distanzieren, weil wir dadurch ggf. bestätigen wollen, das wir nicht unter Gesetz sind, denn Christus isst des Gesetzes Ende

Gal 3,13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!" -,

Also wie nun?
Auch die Feste: Wer noch immer das Oster-Fest, das einem altgermanischen Brauch folgt (Ostera, die Göttin der Fruchtbarkeit) der möge dies selber vor Gott verantworten, oder Weihnachten, das Fest der Wintersonnenwenden, vermischt mit einem Tannenbaum, der verdächtig nahe an Tammuz-Baum, - eines babylonischen Gottes erinnert, oder Sylvester, andem "Geister vertrieben werden sollen, oder Fasching, alles heidnische Bräuche, jedenfalls  so wie sie allegemein hier in D. überwiegend gefeiert werden.
Wer dies als falsch oder Unsinnig ansieht aber gern schauen will, was denn des HERRn Feste wären, der kann, oder darf klar etwa das Laubhüttenfest oder Erntedank feiern, und sich an den Jüdischen Festen orientieren!

Sowohl den Zeitpunkt als auch die Art, bzw. das wie ... muss man nicht, kann und darf man aber!
Wer lieber die Volkstümlichen Gebräuche weiter tun will, soll dies mit seinem Herrn abmachen, da soll keiner Rechten.
Ich wollte es nur erwähnt haben, da sie entgegen der "göttlichen Feste/ der Feste des HERRN" stehen, und wenn wer meint wie kann ichs besser machen, der kann sich hier ja mal Gedanken an Hand der Schrift machen.
Kein Zwang, kein Muss, nur ein darf! study
Und wir müssen nicht etwa die Dienste tun wie Israel dies explizit befohlen war, nebenbei und die vielen Dinge die ausschließlich ein Bund mit Israel waren.

Doch zurück: es ist desweiteren keineswegs "Gesetzlich" die Ordnungen d. Herrn zu tun, vgl. (Ps 119; Ps1 uvam)
Im Gegenteil, es nennt sich Liebe zu ihm, wenn wir seine Worte tun, wie Jesus klar und deutlich gesagt hat und sein Bruder Jakobus: "Täter d. Wortes"-
Natürlich werden etwa unordentliche Gemeinden sagen, das dies und das "Gesetzlich" sei - das ist eine verständliche natürliche Abwehr*³, aber gefährliche Verwechslung, denn wir sind "keine Gesetzlosen, auch wenn wir nicht unter Gesetz stehen" study

Es ist die Liebe zum Wort, die uns gehorsam werden lässt. Und die Erkenntnis, das SEIN WORT und Wille der bessere ist.
JA, Jesus sagt sogar, das wir sein Wort halten WERDEN, wenn wir ihn lieben.

soweit erstmal, jetzt ihr, mal sehen was wir zusammentragen?!  cheers

Jedenfalls ist ER das Wort und die Wahrheit, wer die Wahrheit liebt wir sich an ihm und s. Wort orientieren, zunehmend, und das nicht aus Berechnung oder Zwang oder Werksgerechtigkeit, sondern aus echter wahrer Liebe zu ihm.
Das ist meine feste Überzeugung und eine feine Unterscheidung zum Gesetz.

to be continue....

Eliah
---------------------------------
*³ das kennen wir schon seit Eden: "Die Frau die du mir gegeben hast, hat..."

Edit: heute Nacht ist eine Nachbarin gestorben, habe ich ihr genug von Jesus erzählt?
Vor Wochen ein anderer Nachbar - ihm konnte ich noch nichts von IHM erzählen...obwohl er 2x bei mir war und ich 1x bei ihm.- ich hätte wohl noch zumindest ein Traktat geben sollen.- o Man....



Zuletzt von Harald am Mo 21 März 2016, 00:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : links zu Liedern entfernt - siehe Forenregeln)

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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  fetarubil am Sa 04 Jul 2015, 12:51

Hallo Eliah,

vielen vielen Dank für diesen tollen Beitrag!

Wie es der "Zufall" will, habe ich heute morgen und gestern auch zu dem Thema "Der neue Bund in seinem Blut" viel gelesen und nachgesinnt! Wenn das keine gute Basis für ein Gespräch ist :-) "Der alte Bund" mit den ganzen Gesetzen beschäftigte mich auch vor geraumer Weile.


In der Tat, der "alte Bund" wurde in erster Linie mit den Israeliten geschlossen. Erst mit den neuen Bund mit dem Blut Jesus, werden auch die Heiden angesprochen. Und das war mein persönliches Highlight. Gott hat von anbeginn gewusst das der Mensch mit seiner Freiheiten sündigen wird und dafür den Tod bekommt. Mit Jesus, dem neuen Bund, hatte er DEN Rettungsplan für alle Menschen geschaffen. Sogleich die alten Gebote im Bund, nicht alle aufgehoben sind.
Wichtig fand ich auch noch die Feststellung, dass in der Geschichte Gott mehrmals einen Bund schloss bzw. erneuerte. (Deshalb ist es auch relevant, möglichst viel von der Bibel zu verstehen bzw. die Geschichte der Israeliten.)
Deshalb denke ich auch, dass man die einzelnen Gebote und Gesetze im alten Bund genau prüfen muss, ob diese auch heute noch ihre Gültigkeit haben und wie sie heute ggf. umgesetzt werden müssen.

Ich erinnere mich auch an die Worte Jesus, als er sagte, er sei nicht gekommen das Gesetz aufzulösen, sondern zu erfüllen. Gemeint ist hier das Opfer, das Jesus selbst am Kreuz für unsere Sünden gab. Gott ist Gnädig; Im alten Bund musste Gott scheinbar immer wieder durch Blutopfer gnädig und wohlgesinnt gestimmt werden und durch die Opfer auf Jesus zeigen. Jetzt wo er seinen Sohn, als sündfreien Menschen geschickt hat, ist das Opfer auf dauer. Deshalb müssen wir heute nicht mehr Opfern. Sondern es genügt, wenn wir, wie im Alten Bund auch, an Gott und Jesus glauben und seine Vergebung annehmen. Heute fehlt die Opfergabe weg.

Gerettet werden wir nur durch Gnade, weil wir alle Sünder sind. Davon kann keiner unserer Werke und Taten etwas ändern. Das befolgen der Gesetze, Werke und Taten tun wir, weil wir Gott gehorsam sein wollen. Daran findet Gott wohlgefallen.


Das Gesetz, die Zehn Gebote (u.a.) haben auch heute noch Gültigkeit. Auch die anderen Dinge die du geschrieben hast, wie Götzendienst usw. das steht ja auch von Anfang bis zum Ende in der Bibel Wink  Blutopfer nicht mehr, weil Jesus dafür gestorben ist.

Das Gesetz sehe ich nicht als Fluch an (Wie definierst du Gesetz nach biblicher Sicht?). Vielmehr als Gebote und Richtlinie wie es richtig ist. Wer das Gesetz nicht beachtet, der sündigt. Zu den einzelnen Beispiele die du noch gebracht hast,...

Speisegebote:
In der Tat schreibt Gott im AT klar vor, was zu essen ist und was rein und unrein ist. Im NT wird allerdings mehrmals geschrieben, dass es primär nicht darum geht das Speisen uns Rein oder Unrein machen. Vielmehr kommt es darauf an, mit welchen Gewissen wir etwas essen (z. B. andere damit verärgern) oder es um den Verstand bringt (z. B. übermäßiger Alkoholgenuss). Das hört sich Widersprüchlich an. Warum die beschreibung mit Rein/Unrein im AT konnte ich nicht genau feststellen, das verstehe ich nicht. Jedoch ist der Gesamtkontext der Schrift so wie es Jesus im NT beschreibt (auch die Vision von Petrus).


Der Sabbat ist zu halten. Er ist nicht widerrufen worden. Er ist eigens für den Menschen gemacht worden um Gott zu gedenken und Ruhe zu finden. Wenn wir ihn nicht achten, dann wäre das sehr Dumm von uns. Wichtig hierbei ist, das wir nicht nur rein nach "(Vor-)Schrift" handeln, sondern auch mit Herzen (z. B. Jesus heilte am Sabbat).


Zu den einzelnen Festen kann ich leider nichts sagen, weil ich mich damit noch nicht so sehr beschäftigt habe.


Das mit dem Gesetz und dem Jakobus hast du gut beschrieben :-)


Es gibt noch mehr Gebote und Gesetze, deshalb ist mein Beitrag Gedanken zu christliche Gebote entstanden Wink




LG
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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Harald am Sa 04 Jul 2015, 16:59

Hallo,

ich möchte euch mal bitten, einfach mal zu lesen, was hier im Forum schon geschrieben wurde zu diesen Themen, z.B. hier:
http ://jesus.aktiv-forum.com/t258-christen-und-das-mosaische-gesetz
http ://jesus.aktiv-forum.com/t385-gesetze-halten-1-rock-und-2-was-ist-bei-mannern-mit-bart-und-haaren
http ://jesus.aktiv-forum.com/t707-kein-andres-evangelium-gedanken-zum-galater-brief

Oder jetzt speziell zum Sabbat möchte ich z.B. noch auf diese 2 Artikel verweisen, es gibt viele viele, auch Vorträge, Videos, vermutlich auch von R. Liebi und weiteren, kann ich aber auch noch suchen ...
Wir, wenn wir wiedergeboren sind, müssen sicher keinen Sabbat halten. Ich wüsste nicht einmal aus dem Stehgreif, was Juden alles beachten mussten um nicht gegen das Sabbatgebot zu verstoßen, wie viele Schritte ok waren, etc.pp.
http ://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1855
https ://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=544
schaut euch das an von Roger Liebi: WWW .youtube.com/watch?v=Shv3MlbOpQc

oder z.b. hier bei Sermon, das habe ich aber nicht näher angeschaut ...
www .sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&start=1&searchstring=sabbat&author=0&language=24&category=0&mediatype=0&order=12&count=200&x=41&y=28

Leider kann ich mich euch also nicht so ganz anschließen.

Grüße Harald

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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Eliah am Sa 04 Jul 2015, 18:15

ja danke ihr beiden, ich wollte auch nur ergänzen, es soll nicht als Gegenlehre oder sonst was gehalten werden, ich bin kein Lehrer.- Es sollten nur ergänzende Gedanken sein.

und ja, der Sabbat, für usn heute hier in D halt am Sonntag, - für uns nicht-Juden (es gibt ja auch messianische Juden, also Christusgläubige wiedergeborene Juden) ist dieser Nicht gedacht, sondern damals für die Juden und heute noch.
In unserer Gnadenzeit ist der "Tag des Herrn" der Tag an dem wir Brotbrechen und uns normaler Weise versammeln.
Dies ist meist der Sonntag. Aber da der Buchstabe tötet, eben etwas lockerer als bei den Juden der Sabbat. Wir sind "frei vom Gesezt" aber nicht "gesetzlos".
Ich fände es auch gut, wenn man den "Samstag" nähme, aber das würde wieder den Geschmack der Gesetzlichkeit mit sich bringen fürchte ich. Wobei wir anderseits ja tw. schon das Erntedankfest annähernd richtig feiern, nebenbei.

Ich wollte auch gar keine neue Diskusion vom Zaun brechen, sondern nur meine bescheidenen "Erkenntnisse" mitteilen, weil mir dies seit Tagen am Herzen war: der neue Bund in seinem Blut, der wie Feta_ richtig sagt ja in den Gesetzen für Israel bereits
vorgeschattet war. Siehe auch der Tempel oder die Stiftshütte, oder der Sündenbock, die Eingenschaften des Blutes zur Sühnung usw. - Alles deutete schon damals auf IHN  hin, und hat sich in diesem neuen Bund erfüllt und vervollkommnet.

Ja, auch ich rate hierzu Liebi und die anderen anzuhören, wen es noch tiefer interessiert, wie gesagt, ich wollte - wie es im Leib auch üblich sein sollte, da keiner alles "hat" - ich wollte nur beisteuern und meinen Teil beitragen zu diesem wunderbaren Thema!

Keinesfalls wollte ich ein Diskusion vom Zaun brechen, die nur zum Verderben der Zuhörerschaft ist, wie Paulus sagt.
Ich stimme Liebi zu und schätze Sermon oder die Allgäuer Glaubenskonferenz,bzw. deren Predigten dort: dort hat man alles, was das Herz begehrt und jedes wichtige Thema eigendlich. Man bräuchte eig. gar nichts anderes mehr zu hören oder lesen Wink Das ist Wahr!
Und ich bin konform mit Sermon und Liebi und den Allgäuern Wink

Shalom Geschwister!
und schönen Abend noch! I love you

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Hebräer 10.11 ... und jeder Priester steht täglich da und verrichtet den Dienst....

Beitrag  Eliah am So 27 Nov 2016, 13:32

oder: es geht zunehmend alles drunter und drüber...

aus Hebr.10:
10 In diesem Willen sind wir geheiligt durch das ein für alle Mal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi.
11 Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden hinwegnehmen können.
12 Dieser aber hat ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich für immer gesetzt zur Rechten Gottes.
13 Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße.


herausgegriffen, da mir dies ins Auge stach:
Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden hinwegnehmen können.

erinnert uns das nicht an das was sonntäglich von den "Priestern" oder "Pfarrern" getan wird?  
Nennen sie sich nicht Priester? Sind sie nicht wie die einzelnen "Priester" damals Vorsteher, Alleinunterhalter, die ihren "Gottesdienst" verichten, nach klaren Regeln, die sie selbst aufgestellt haben, oder deren "Kirche"? - Rauchopfer, Dankesopfer usw....
Steht nicht bereits alles im heiligen Buch geschrieben, auch das heutige?
Ist das nicht genau das was heute getan wird in von außen betrachtet ja sogar Verachtung dessen wie es sein sollte?`nicht das sie dies absichtlich tun, aber absichtlich ungehorsam sind sie schon und von da her kommt dann der Zwist, die Parteiungen usw. Alles hausgemacht durch Ungehorsam und "eigenwilligen Gottesdienst".
Sehe nur ich das? Bin ich der einzige dem das auffällt? Samt dem Bilderdienst und der Heiligenverehrung und vielem ähnlichen, wie es im Buche steht...
und wer sind die "Feinde" (Des Evangeliums)? wenn nicht die die wieder-wörtlich und eigensinnig Dinge tun, die klar und deutlich verkehrt sind?

... werden "wir" nicht deswegen geschmäht und verachtet und "geschlachtet Tag für Tag" wie Paulus es nennt, weil wir diese Dinge klar sagen?
Ist es nicht erstaunlich, Geschwister, wie genau, exakt und trefflich die Bibel heute "redet" zu uns?
Eliah Very Happy

PS, wenn das hier falsch ist, ich fand nichts passenderes, dann gern verschieben, falls wirklich nötig, Danke!

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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Heidi am Mi 30 Nov 2016, 20:35

Eliah schrieb:
Ist das nicht genau das was heute getan wird in von außen betrachtet ja sogar Verachtung dessen wie es sein sollte?

Lieber Eliah,

du fährst ja schwere Geschütze auf - vor allem gegen die "Oberen" in den Kirchen: Priester, Pfarrer, Pastoren.
Ich habe eben mal nachgesucht, was "Pastor" eigentlich bedeutet, zumal es ja in den vielen Freikirchen auch "Pastoren" gibt (z.B. bei den Baptisten).
Pastor heißt zu deutsch 'Hirte'.
Pfarrer sind die, welche eine Pfarrei - zu deutsch 'Gemeinde' leiten.
Priester (die katholischen) finde ich nicht im Entferntesten mit ihrem 'Amt, Stellung und Aufgaben konform zur Bibel.

Von dir würde ich gern wissen, ob du regelmäßig überhaupt eine Gemeinde besuchst. Ich glaube, ich hatte es vor langem schon mal gefragt, aber leider vergessen, was du sagtest auf die Frage.

heidi




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Egenwillig, ist nach eigenem Willen - Gottes Wort ungeachtet gelassen...

Beitrag  Eliah am Fr 02 Dez 2016, 14:25

hallo Heidi,

Von dir würde ich gern wissen, ob du regelmäßig überhaupt eine Gemeinde besuchst.  
soso, ... was würde das denn ändern, wenn es so oder nicht so wäre? Wozu willst du meine Aussagen schmälern, wenn sie Gottes Wort sind?

Ja ist denn das Wort Gottes an den regelmäßigen Gemeindebesuch gekoppelt?
Oder gar, das dieser einen erretten kann?
Geht Liebi regelmäßig in eine konkrete Gemeinde?
Ging Paulus regelmäßig in eine bestimmte Gemeinde?
Ist es nicht so, das das Wort Gottes keineswegs geschmälert wird, wenn wer - warum auch immer - ggf. eine Zeitlang nicht regelmäßig eine Gemeinde besucht, etwa weil er krank ist?

Es schmälert nicht, was geschrieben steht, liebe Heidi, Und Gottes Wort hat Autorität, auch wenn sein Botschafter ggf. "schwach" oder krank ist, oder sonst was!
Der Sonntägliche Besuch einer Gemeinde kann u.U. auch überhaupt gar nix bedeuten, denn es gibt viele "Mitläufer" und es wird viele geben, die nicht sonntäglich regelm. eine bestimmte Gemeinde besuchen und deshalb nicht verworfen sind, oder deren Aussagen deshalb minderwertigersind!
Ja es wird sogar "Mittläufer" geben die etwa in der Versammlung "geschmeckt" haben und "teilhaftig" geworden sind des Geistes (mE. von Teilnahme an der Versammlung unter dem Hl. Geist) - ja sogar welche die Halleluja riefen und hosianna und die sagten Herr HERR - auch unter ihnen wird es wohl nicht wenige geben, die nicht ins Himmelreich kommen, wie Jesus dies schon klärte.

Und nein, es gibt nicht "Den" Hirten, es sei denn einen: das Haupt, Christi, darum gibts ja auch Protestanten, die gegen dies und vam. "protestieren", wie es eine bestimmte Delegation vorgemacht hat. Diese "Protestanten" lasen und lesen in der Schrift eben anderes, als die Welt, oder bestimmte Organisationen dies praktiziert.
Auch eine Pfarrei kennt die Schrift nicht. Ebenso wenig deren eigenwillige Zeremonien und Bekleidungen und Liturgie usw.-  Darum wird so was  ja "eigenwilliger Gottesdienst" genannt in der Schrift (und mE. genau und treffend bezeichnet)
Es gibt Älteste, Diakone, Lehrer und sonstige Hilfen etwa, und das jeweils in der Mehrzahl. Denn den "Alleinunterhalter" kennt die Schrift nicht, es sei denn damals die Propheten.
Aber das hatten wir alles doch schon so oft durchgekaut, nicht?
Schalom Geschwister mit Joh. 7,17

Very Happy Eliah

PS: bin dann mal weg...

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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Günter am Fr 02 Dez 2016, 17:43


Autsch, war das war jetzt das Evangelium nach Eliah? - Biblisch geht aber anders!

Eliah schrieb:Geht Liebi regelmäßig in eine konkrete Gemeinde?

Ist denn Roger Liebi ein Maßstab für irgendetwas? Und wenn ja, bitte ausführliche Begründung. - Aber mal abgesehen davon, das habe ich im Internet gelesen:

Roger Liebi arbeitet heute vollzeitlich als Bibellehrer, Evangelist, Buchautor und im Gemeindebau. Seine Heimatgemeinde ist die ("blockfreie") Christliche Gemeinde im Aaremärt, CH-Niedererlinsbach.

Eliah schrieb:Ging Paulus regelmäßig in eine bestimmte Gemeinde?

Paulus hat die Gemeinden mit gegründet, er hat also wie dein großes Idol Roger Liebi im im Gemeindebau gearbeitet.


Das ist nach meinem Verständnis biblisch:

Jesus gab uns ein Vorbild in dem er am Sabbat nach seiner Gewohnheit in die Synagoge ging. Die Bibel sagt in Lukas 4, 16:  Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um zu lesen.



Verse zum Gemeindebesuch:

Hebräer 10, 25:
Laßt und nicht verlassen unsre Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern aeinander ermahnen,


Psalm 122, 1:
Ich freute mich über die, die mir sagten:
Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN!


Psalm 100, 4:
„Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, /
zu seinen Vorhöfen mit Loben;
danket ihm, lobet seinen Namen!


Psalm 27, 4:
„Eines bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne:
dass ich im Hause des HERRN bleiben könne mein Leben lang,
zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN
und seinen Tempel zu betrachten.


Matthäus 18, 20:
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.


Prediger 4, 17: „
Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst, und komm, dass du hörst.


Viele Grüße, Günter

PS:
Alle Bibelzitate aus der Luther 2017

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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Pavle am Fr 02 Dez 2016, 21:49

Natürlich ist eine Gemeine wichtig - aber nicht um jeden Preis. Wenn es in Eliahs Nähe keine Gemeinde gibt die seine (Liebis) Theologie teilt, kann er nicht nur um der Gemeinschaft willen irgendwo hin. Sonst würden wir doch alle noch in der RKK sitzen.

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Re: Der neue Bund in seinem Blut

Beitrag  Eliah am Sa 03 Dez 2016, 10:02

Autsch, war das war jetzt das Evangelium nach Eliah? - Biblisch geht aber anders!

autsch, das war aber frech und dreist.
und nirgendwo habe ich geschrieben, das man nicht einer Gemeinde treu sein soll.- Wie sooft, bitte genau lesen und die persönlichen Angriffe bleiben lassen, oder ist das bei MIR ok? Rolling Eyes

auch im anderen Thread, da schreibe ich (aus liebe) erst mal nichts mehr, wenn alles Sinn entfremdet wird und verdreht...
Meine Güte, und auch dort habe ich keinem den Glauben abgesprochen, nur das ich Bedenken habe wenn wer das Wort nicht ernst nimmt, ob er dann noch erreichbar ist, das ist schon wieder alles. Aber gut, man kann natürlich....

Gut, das ich nochmal reingeschaut habe, meine Güte, und nein Liebi ist nicht meine Theologie, sondern was geschrieben steht, und er war nur ein Beispiel, meine Güte...

aber gut, ich bin dann mal weg... mit Joh. 7,17 - man kann ja dort prüfen ob das so stimmt was ich lediglich aus der Bibel wiedergebe.

Danke für alles.

Eliah
PS: Sach 8,16 Dies sind die Dinge, die ihr tun sollt: Redet nur die Wahrheit einer mit dem anderen! Fällt zuverlässigen und heilsamen Rechtsspruch in euren Toren!
Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. Johannes 17.17
1.Petrus 1,22 schiebe ich noch nach... bitte gern mal lesen und das Wort auch in Wahrheit Fleisch werden lassen sozusagen!
22 Da ihr eure Seelen durch den Gehorsam gegen die Wahrheit zur ungeheuchelten Bruderliebe gereinigt habt, so liebt einander anhaltend, aus reinem Herzen!

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