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Taufe und die Gabe des hl. Geistes

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Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  fetarubil am So 20 Dez 2015, 00:18

Fragen zur Taufe...
Mein Verständnis zur Taufe sind etwas verwirrt worden.

Was ist denn richtig,...:

Mit der Taufe empfängt man (die Gabe) des heiligen Geistes?
Mit der Taufe werden die Sünden vergeben?

Jesus hat erst gewirkt, als er getauft wurde. - Ist man denn erst ein "echter" Christ, mit einer Taufe? Ohne Taufe keiner oder nur ein halber?


Nach meinem Verständnis ist u. a. der ernsthafter Glaube an Jesus, Busse usw notwendig um (die Gabe) des heiligen Geistes zu bekommen, bzw. das Jesus einen auch "anerkennt". Und die Taufe eher zweitrangig bzw. nicht notwendig für die Heilsgewissheit und eher ein äußerlicher Akt.

Wann bekommt man den hl. Geist, die Gabe bzw. usw...?!

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Eliah am So 20 Dez 2015, 12:34

lieber Fetarubil,

Die "Gabe" d. hl. Geistes ist DAS neue Leben. Es muss von oben gegeben werden, eine "Neugeburt" sozusagen, die dem Menschen unmöglich ist. Sie kommt vom Vater.

Die Taufe hingegen ist ein äußeres Bekennen vor der Himmelswelt und der Sichtbaren Welt,- wem ich nun folgen möchte, : Untertauchen entspricht hierbei dem töten des alten Menschen und das auftauchen: IN Christus neu aufzuerstehen und mit ihm "in himmlische Welten versetzt zu sein". = es ist ein Zeugnis, keine Rettung und auch kein abwaschen.

Waschen tut wiederum hingegen sein Wort der Wahrheit
Und
Reinigen von den Sünden sein Blut mit dem wir besprengt sind, wenn wir ihm gehören. (das wäre der überhaupt notwendige 1. Schritt!)

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Heidi am So 20 Dez 2015, 20:36

fetarubil schrieb:

Mit der Taufe empfängt man (die Gabe) des heiligen Geistes?
Mit der Taufe werden die Sünden vergeben?
Wann bekommt man den hl. Geist, die Gabe bzw. usw...?!


Eph. 1,13: In ihm (= Christus) seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist

Gal. 3,14: damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.

ApG 10,47-48:
Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir? Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi.

Du siehst also eindeutig, den heiligen Geist empfängt man nicht durch die Taufe, sondern durch Glauben....der der Taufe voran geht.

Möchtest du dich taufen lassen?



Hat dich vielleicht diese Stelle irritiert:
Apg 19. 1-5:
Es geschah aber, als Apollos in Korinth war, dass Paulus durch das Hochland zog und nach Ephesus kam und einige Jünger fand. Zu denen sprach er: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben noch nie gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt.

Und er fragte sie: Worauf seid ihr denn getauft? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes.
Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und dem Volk gesagt, sie sollten an den glauben, der nach ihm kommen werde, nämlich an Jesus. Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.

Das klingt wirklich so, als wäre der Heilige Geist an die Taufe auf den Herrn Jesus gebunden.
Ich las aber mal eine Auslegung zu den Versen und da stand, dass die Jünger noch auf Jesus warteten, den Johannes ankündigte.

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Heidi am So 20 Dez 2015, 21:00

Fetarubil schrieb:Jesus hat erst gewirkt, als er getauft wurde. - Ist man denn erst ein "echter" Christ, mit einer Taufe? Ohne Taufe keiner oder nur ein halber?

Dann ist man ein ganzer, echter, aber ungetaufter Christ. Wenn Jesus sich hat taufen lassen - um wie viel mehr wir?

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  fetarubil am So 20 Dez 2015, 21:18

Ja gut getroffen Heidi. Hauptsächlich hat mich Apg 2 bzw. Apg 2,37-42 so verunsichert. Dort klingt das mit der Taufe so: Lasst euch taufen, dann werden ihr die Gabe des hl. Geistes empfangen.

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Henoch am So 20 Dez 2015, 21:40

Hallo Fetaburil,
vllt kann ich ein bisschen Ordnung in das Tauf-Durcheinander bringen.
Also erst einmal, es gab verschiedene Taufen. Zwei sind Dir sicher bekannt, die eine war die Taufe des Johannes zur Buße.
Christus führte die Taufe auf den "Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes ein". Diese ist ein äußeres Bezeugen, dass man mit Christus gestorben ist (eintauchen) und in Christus auferstanden ist (auftauchen). Sie hat aber keinerlei "Wirkung" in Richtung Errettung. Wir bezeugen dadurch, dass wir an Christus und sein Evangelium glauben.

Nun gab es tatsächlich zwei verwirrende Sonderfälle. Einmal sollten die Juden den heiligen Geist empfangen nachdem sie sich taufen ließen: Apg 2,38 Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Hier las ich folgende Auslegung: Dies sei so gewesen, weil die Juden aus Angst vor den Judengenossen gerne heimlich Christ geworden wären. Das war ein Hindernis für die Gabe des heiligen Geistes. Sie sollten also zuerst bezeugen.

Der zweite Fall waren Samariter, die den heiligen Geist erst trotz Taufe nicht empfingen, sondern erst nachdem ihnen die Apostel die Hände auflegten: Apg 8,14 Als die Apostel in Jerusalem gehört hatten, dass Samaria das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen. 15 Als diese hinabgekommen waren, beteten sie für sie, damit sie den Heiligen Geist empfangen möchten; 16 denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 17 Dann legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist! -

Dazu las ich folgende Auslegung: Hier gab es ein anderes Hindernis für die Gabe des heiligen Geistes. Die alte Feindschaft zwischen den Samaritern und den Juden. Durch das Händeauflegen sollte die Einheit des Leibes Christi ausgedrückt werden und als sie dies angenommen hatten, empfingen sie den heiligen Geist.

Was wir sehen ist, dass es innere Haltungen geben kann, die den Empfang des heiligen Geistes verhindern. Was wir auch sehen können ist, dass der Herr selbst dafür sorgt, dass diese Hindernisse erkannt und beseitigt werden, indem er die Umstände entsprechend lenkt.

Alles klar?
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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  fetarubil am Mo 21 Dez 2015, 20:51

Vielen Dank für eure nette Aufklärung. Nun hab ich es verstanden.

Das mit "Gabe des hl. Geistes" das "neue Leben" gemeint war, war mir gar nicht klar. Hatte mich auch schon gefragt was damit gemeint ist.

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Gast am Sa 26 Dez 2015, 11:05

Durch bekehrung und wiedergeburt bekommt man den Heiligen Geist,die Taufe ist nur ein Gehorsamschritt vor der Gemeinde und vor der Welt. siehe Markus 16,16

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Harald am Sa 26 Dez 2015, 19:08

Hallo,

zunächst auch hier im Forum ein Herzliches Willkommen, Emin.
Markus 16,16 schrieb: Wer glaubt und getauft wird, soll gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Auch wenn ich auf die Schnelle keinen biblischen Beleg gefunden habe, gehört es dazu, dieses Bekenntnis auch vor der unsichtbaren Welt abzugeben, nicht nur der sichtbaren. Also dass die "Geister etc." auch wissen, dass ich mich ganz in die Hände meines Herrn und Heilands gegeben habe.

Grüße Harald

PS: Gerne können wir noch biblische Belegstellen dazu sammeln.

Harald
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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Gast am Sa 26 Dez 2015, 19:13

es wird freude im Himmel sein wer sich bekehrt,das ist für mich die unsichbare Welt

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Heidi am Sa 26 Dez 2015, 22:37

Durch emins Beitrag kam bei mir die Frage auf, ob es wirklich Gottes Wille ist, dass wir dem Teufel samt seiner dämonischen Welt, Rechenschaft geben müssen in dem Sinn, dass wir ihm unsere Taufe "vorweisen" müssen.

Vielleicht genügt es ja tatsächlich den guten Engelmächten Freude mit der Taufe zu machen.

Harald, kannst du mal nach der Bibelstelle fahnden?

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Gast am So 27 Dez 2015, 06:35

Mit deiner Bekehrung und wiedergeburt hast du es bereits vollbracht liebe Heidi,die taufe ist nur ein Gehorsams schritt,sie rettet nicht

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Heidi am So 27 Dez 2015, 07:52

Guten Morgen emin,

ja, das weiß ich. Ich lerne aber gern aus der Bibel und deshalb stellte sich mir jetzt die Frage, wo das eigentlich steht, was "gängig" unter den Christen verbreitet ist, dass die Taufe nicht nur für Gott und Jesus das "Siegel" (sag ich jetzt einfach mal so) unter den Entschluss setzt, sondern es für die sogenannte "unsichtbare Welt" offen werden soll als Entschluss.
Und hier wiederum die Frage, ob wirklich für "beide Seiten" der unsichtbaren Welt.

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1 kor.4

Beitrag  Gast am So 27 Dez 2015, 08:04

Statt Überheblichkeit: Bereitschaft zum Leiden
6 Geschwister, wenn ich jetzt so viel und mit immer neuen Vergleichen von mir und Apollos gesprochen habe, geschah das in eurem Interesse. An unserem Beispiel wollte ich euch zeigen, was es bedeutet, die Grenzen nicht zu überschreiten, die uns durch die Schrift gesetzt sind. Keiner von euch darf den einen ´von uns` auf Kosten des anderen hervorheben und sich damit auch noch wichtig machen.
7 Was bringt dich überhaupt dazu, so überheblich zu sein? Ist nicht alles, was du hast, ein Geschenk ´Gottes`? Wenn es dir aber geschenkt wurde, warum prahlst du dann damit, als hättest du es dir selbst zu verdanken?
8 Aber ihr seid ja schon satt. Ihr seid ja schon reich. Ihr sitzt bereits auf dem Thron – und das alles, ohne dass wir daran Anteil hätten. Was gäbe ich darum, ihr würdet tatsächlich schon regieren! Dann wären auch wir jetzt am Ziel und würden zusammen mit euch herrschen.
9 In Wirklichkeit aber, so scheint mir, hat Gott uns Aposteln einen Platz zugewiesen, wie er erniedrigender nicht sein könnte; es ist, als wären wir zum Tod ´in der Arena` verurteilt. Ein Schauspiel für die ganze ´sichtbare und unsichtbare` Welt sind wir geworden, für Engel und Menschen.
10 Wir gelten als dumm und ungebildet, weil wir uns zu Christus halten, ihr dagegen steht durch euren Glauben an Christus als kluge und vernünftige Leute da. Wir sind schwach, aber ihr seid stark. Euch ehrt man, während man uns verachtet.
11 Bis zu diesem Augenblick leiden wir Hunger und Durst. Wir haben nicht genug anzuziehen. Wir werden geschlagen und misshandelt. Nirgends haben wir ein Zuhause.
12 Wir leisten harte körperliche Arbeit, um selbst für unseren Unterhalt aufzukommen. Man verflucht uns, aber wir segnen; man verfolgt uns, aber wir geben nicht auf.
13 Auf Beleidigungen reagieren wir mit freundlichen Worten. Die Welt behandelt uns, als wären wir Abfall; wir sind der Abschaum der Gesellschaft – und daran hat sich bis heute nichts ge

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Eliah am So 27 Dez 2015, 11:12

sehr gut, Danke emin_!

und auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum, besonders, weil du scheinst dich sehr genau ans Wort hallten zu wollen, fein! Das sieht dein Vater im Himmel!Very Happy
(auch wenn du wie es klingt, (noch) nicht die allerbeste Übersetzung zu haben scheinst, nach der eher übertragen klingenden "Übersetzung", aus der man nur beim genauen hinhören jedoch noch den ursprünglichen Text gerade so erkennen kann.)

Danke fürs Raussuchen! Very Happy

edit: iwo las ich auch mal was, das (sinngemäß) der hl. Geist denen gegeben würde, die ihm gehorchen wollen - aber das schreib ich mal unter der Rubrik: "Bedingt aussagekräftig/ noch nicht bestätigt", da ich es nicht wiederfinde.
Plausibel wäre es jedoch und angemessen, denn dann wäre Missbrauch weitgehend ausgeschlossen. (Aber das kann auch AT gewesen sein, da wurde er ja eher temporär gegeben.) Wobei es nicht zwingend was  bedeuten muss, wenn der Bibelserver mal was nicht findet!

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Gast am So 27 Dez 2015, 12:17

das habe ich kopiert,wir sind ein schauspiel für die unsichbare welt,verantworten müßen wir uns vor unseren Himmlischen Vater ,vertreten werden wir durch unseren Heiland Jesus Christus dem alle Ehre gebührt.Wir müßen uns auch nicht vor den Engeln rechtvertigen,denn sie sind die gesanden Gottes.Liebe Brüder und Schwestern im Herrn wir sollten alle jeden Tag mindesten 30 min die Blbel lesen,wir müßen lernen auch uns selber Gedanken und uns durch den Heiligen Geist leiten zu lassen
Gott segne euch alle

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Heidi am So 27 Dez 2015, 20:20

Eliah schrieb:edit: iwo las ich auch mal was, das (sinngemäß) der hl. Geist denen gegeben würde, die ihm gehorchen wollen - aber das schreib ich mal unter der Rubrik: "Bedingt aussagekräftig/ noch nicht bestätigt", da ich es nicht wiederfinde.

Lieber Eliah,
es ist ApG 5,32.


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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Gast am So 27 Dez 2015, 20:56

die bekehrung wiedergeburt und taufe ,sie sind gehorsam schritte denn wer da glaubet und getauft ist der wird erettet,oder was heißt bei euch gehorsam

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Harald am So 27 Dez 2015, 21:25

Hallo,

Kolosser 1:13:
welcher uns errettet hat aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,

Epheser 2:6:
und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus,

1. Timotheus 5:21
Ich beschwöre dich vor Gott und Christus Jesus und den auserwählten Engeln, daß du dies ohne Vorurteil beobachtest und nichts tuest aus Zuneigung!
(hier geht es mir nur darum, zu zeigen, dass die unsichtbare Welt erwähnt, "angerufen" wird, wenn auch hier die göttliche Seite)

Auch im Römer Kapitel 6 geht es um diesen Herrschaftswechsel. In der Taufe bekundige ich diesen Schritt, es ist eine Art Vertrag, Eheversprechen, dass ich Jesus als meinen Herrn und Heiland angenommen habe und mein Leben IHM allein gehört, bzw. nicht mehr ich lebe, sondern ER in mir.

Epheser 6:12
denn unser Kampf richtet sich nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Herrschaften, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte  der Bosheit in den himmlischen  Regionen.

2. Korinther 5:17:
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!

Galater 2:19+20a:
Nun bin ich aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, um Gott zu leben, ich bin mit Christus gekreuzigt. Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir;

noch ein Zitat aus einer Baptistengemeinde - [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
   Die Taufe ist ein Bekenntnis: Sie ist ein Bekenntnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, also auch vor dem Feind Gottes (Satan). Jeder Täufling drückt durch seine Taufe aus: "Ich gehöre zu Jesus Christus. Ich stehe auf Gottes Seite und bin sein Kind. Alle sollen es sehen. Und keine Macht dieser Welt kann mich aus Jesus Händen reißen". Glaube ist eine öffentliche Sache, zu deren Bekenntnis uns Jesus Christus selbst auffordert.

   Die Taufe hat einen symbolischen Charakter: Sie macht äußerlich in der Taufhandlung sichtbar, was in einem Menschen, in seinem Herzen passiert ist

Und ein paar Zeilen aus meinem Zeugnis - hier zu lesen -> jesus.aktiv-forum.com/t93-jesus-liebt-mich
Am 23.07.06 wurde ich getauft.
Mir war es wichtig, der sichtbaren und der unsichtbaren Welt ein deutliches Zeichen zu geben, daß ich mich entschieden habe für Jesus und IHM mein Leben gehört. Mir war es auch wichtig, daß meine Kids zu meiner Taufe kamen, bzw. meine Tochter kam und eine Cousine, leider war mein Sohn verhindert. Ich wollte ihnen verdeutlichen, daß ich sie nur ansatzweise und unvollkommen so liebe, wie Gott eben jeden einzelnen Menschen liebt.
Die Tage vor der Taufe waren teilweise schrecklich. Es kamen viele Anfechtungen, ich tappte in viele hinein und fühlte mich mehr und mehr unwürdig, mich taufen zu lassen. Ich war zutiefst enttäuscht von mir.
mir wurde damals dann sehr deutlich, warum sich diese Anfechtungen vor der Taufe häuften - sozusagen ein Aufbäumen Satans, dass ich doch gar nicht "gut genug" bin für diesen Schritt.

Die Taufe ist das äußere Zeichen, ein Gehorsamsschritt, den Gott von uns möchte - und es gibt eigentlich nichts Schöneres, ja, es ist eigentlich nicht nur ein Gehorsamsschritt, sondern auch ein Zeichen der Liebe und Dankbarkeit. Und wir bekamen das alles (unsere Errettung, ewiges Leben, in Sein Reich versetzt zu sein ...) aus Gnade, nicht weil wir es verdient hatten, weil ER uns zuerst geliebt hat, als wir noch Sünder waren.

soweit mal ... gerne können wir weiter überlegen ...

Grüße Harald

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Heidi am So 27 Dez 2015, 21:38

emin schrieb:die bekehrung wiedergeburt und taufe ,sie sind gehorsam schritte denn wer da glaubet und getauft ist der wird erettet,oder was heißt bei euch gehorsam

Liebe emin,

ich versuche das mal genauer zu beantworten und hoffe, es ist auch richtig:

Die Bekehrung ist ein Gehorsamkeitsschritt, den man selber machen muss (vgl Lk. 22,32; 5. Mose 30,10).
Bekehrung heißt für mich, mit allen Sinnen und Innersten hingewandt zu Gott zu leben und zu " g u c k e n  ", was Er von uns will, in dem Wissen, Sein Wille ist der, der uns am Besten tut und Ihn herrlich macht. Bekehrung scheint also eine bewusste Entscheidung zu sein.

Die Wiedergeburt ist kein Gehorsamkeitsschritt, denn man kann sie nicht von sich aus nach eigenem Willen geschehen lassen, sondern es ist eine Veränderung eines Menschen, die so gravierend ist, dass sie mit einer neuen Geburt verglichen wird. Diese Wiedergeburt bewirkt Gott als Vater durch Seinen Geist. (u.a Jöh. 3,8

Die Taufe ist ein Gehorsamkeitsschritt den sogar Jesus selber vorgemacht hat. (Mt. 3,13.15)

Bei mir hieß Gehorsam also, dass ich mich taufen ließ, nachdem ich gläubig wurde. Aber das dauerte noch einige Zeit, bis Gott mich dazu die passende Gemeinde für damals jedenfalls finden ließ.

Und für mich hieß Gehorsam, dass ich nach meiner neuen Geburt durch Gottes Geist mich dann auch wirklich bekehrt habe und zu Gott hingewandt lebe...Antennen nach "oben" ausgefahren, bzw Blick in Gottes Wort versenkt, um zu wissen, wie ich leben soll.

heidi

viele grüße
von heidi

Heidi
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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Henoch am Mi 30 Dez 2015, 16:41

emin schrieb:die bekehrung wiedergeburt und taufe ,sie sind gehorsam schritte denn wer da glaubet und getauft ist der wird erettet,oder was heißt bei euch gehorsam

Hallo emin,
Gehorsam ist für mich zunächst einmal, dass ich das Wort höre und tue. Da steht nicht, das ich das Gesetz höre und tue, sondern weit mehr.
Ich tue also das ganze WORT.
Neutestamentlich heißt das für mich, dass ich in die Gnade gehorche. Jesus sagt: "Bleibt am Weinstock, denn ohne mich, könnt ihr NICHTS tun." Wie tue ich also dieses Wort?
Ich erlebe den Herrn so, dass er genau das am meisten bei mir bewirken will. Dass ich in sein Wirken vertrauen lerne und ER der ist, der Frucht durch mich bringt. Alles ist reine Gnade. Gehorche ich diesem Wort, dann finde ich bei IHM wirklich die verheißene Ruhe. Ich höre auf zu "werkeln" und "aktionistisch" zu leben, als wäre ich der Weinstock.
Nun ist das ein Prozess, denn ich nicht beschreiben kann. Das kann nur ER uns zeigen. Aber ich denke, darin ist der Gehorsam begründet, ihn Wirken zu lassen, IHN, der uns auch das rechte Wollen und Vollbringen schenkt. All der äußere Gehorsam ist dann die Folge davon. Am Weinstock bleiben ist für mich also, im Vertrauen zu ihm zu bleiben, in die völlige Vergebung zu vertrauen und ihm zu glauben, dass ich kommen darf. Meine Schwachheit und sogar auch meine Rebellion gegen ihn, zu ihm zu bringen und mich nicht von ihm wegtreiben zu lassen, auch nicht vom "Ankläger". Ihm zu glauben, dass es absolut nichts gibt, was mich von seiner Liebe trennen kann, auch nicht mein Versagen und damit auch nicht meine Sünden!!!! Letzteres zu glauben fiel mir sehr schwer. Ich dachte immer, Sünde würde die Beziehung trüben, ohne zu merken, dass ICH sie trübe, weil ich mich durch mein schlechtes Gewissen wegtreiben lies.  Bis ich erkannte, was es heißt, seine Kraft ist in meiner Schwachheit mächtig. Gebe ich zu, dass ich nichts vermag und bringe ich ihm meine Sünde, dann schenkt er den Sieg. Denke ich, ich müsse das können, dann zeigt er mir, dass ich versage und ich sündige.

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Gast am Mi 30 Dez 2015, 17:09

Gott segne dich henoch ,ich vollzog die Bekehrung und Wiedergeburt am 31.01.89,ich habe bis heute schwachheiten und Siege erlebt im Glauben. Meine Ex Frau war auch im glauben ,eines tages hat sie einen anderen gehabt und sagte zu mir wo ist nun dein Gott. Paul Walcher ein amerikanischer Prediger sagte in einer Predigt das viele die meinen im Glauben zu Leben verloren gehen werden,weil sie es mit der Buße nicht ehrlich meinen.Meine Ex Frau hat angeblich Buße getan und arbeitet in Christlichen Missionsgesellschaften mit. Glaubt ihr Brüder und Schwestern im Herrn mit Gott können wir sowas abziehen.Mein leiblicher Bruder hat eine geschiedene geheiratet,als ich ihn darauf ansprach sagte er mir: wir sündigen jeden Tag naja.
Der Herr Jesus sagte selig sind die sich nicht an mir ärgern. Ich will hier niemand hier belehren ,jeder hat mit sich selbst genug zu tun,aber jede art von Sünde hasse ich weil sie zerstört und mich von Gott trennt.Ich bete für euch alle das der Herr uns immer wieder neu vergibt und wir uns im diesen Forum in Liebe begegnen können und wollen.
Gott segne ein jeden von euch der dieses Liest9 Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! aus Joh.15

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Re: Taufe und die Gabe des hl. Geistes

Beitrag  Henoch am Mi 30 Dez 2015, 17:26

Hallo emin,
dass wir die Sünde hassen und daran verzweifeln, ist die Wirkung des heiligen Geistes. Aber ebenso bewirkt der heilige Geist echte Buße, also die Anerkenntnis des Versagens, das Bekennen und das Flehen um Heiligung. Denn befreien von der Sünde kann uns ausschließlich und allein der Herr. Er schenkt den Sieg. Ehre sei NUR dem Herrn.
Könnten wir im Fleisch Sünde bezwingen, würde uns der Herr dazu auch Ehre geben, denn er ist gerecht. Da wir das aber nicht können, denn im Fleisch wohnt nichts Gutes, gebührt alle Ehre ihm. Mich treibt Sünde in die Verzweiflung und zum Herrn. Und da weiß ich voller Glückseligkeit, dass ich kommen darf, weil mich nichts von seiner Liebe trennen kann. Wäre das so, wie Du schreibst, dass Sünde von seiner Liebe trennt, dann wäre dieser Vers  (Römer 8, siehe unten) eine Lüge und ich würde mich nicht zu IHM trauen. Aber ich brauche ihn ja am meisten da, wo ich versage!!!
Da gerade brauche ich ihn als Herrn und König, der durch seinen Geist über mich herrscht und mich überwinden lässt, und da gerade brauche ich ihn als Erlöser, der mich rechtfertigt und mit dem heiligen Gott versöhnt hat und für mich eintritt.

Gott ist heilig und kann sich daher nur über das Freuen und daran Wohlgefallen haben, das heilig ist. Und heilig ist nur das, was alleine ER bewirkt. Alles andere ist unrein. Also auch meine eigene Anstrengung. Versuche ich das, lande ich als "unverständiger Galater" definitiv im weiteren Versagen. ER lässt nicht zu, dass ICH siege. ER ist der Sieger, durch IHN überwinde ich, IHM allein sei die Ehre.
Das ist, meine ich, ein Aspekt von seinem Wort: "Sei still und erkenne, dass ICH Gott bin". cheers
Henoch

Römer 8
33 Wer wird gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? Gott ist es, der rechtfertigt.
34 Wer ist, der verdamme? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.

35 Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße (= Sünde) oder Gefahr oder Schwert?
36 Wie geschrieben steht: "Deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden."
37 Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat.
38 Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte,
39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.


PS: ergänzt am 30.12.15 um 18:40 plus weitere Einfügung um 19:54 (sorry, heute fällt mir alles in Ettappen ein Embarassed )

Henoch
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