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Keine Gruselgedanken nötig!

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Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Heidi am Sa 09 Jan 2016, 22:08

Hallo zusammen,
heute erzählte mir jemand von einer Bekannten, die sich gruselt in der Wohnung.

Ich bin der festen Überzeugung, dass sich ein Gläubiger, der mit Jesus im Herzen verbunden ist, keine gruseligen Gedanken mehr zu machen braucht, denn diese Mächte müssen vor unserem Herrn fliehen.

Dazu folgende Belegstellen:

Kol. 2,15:
Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.

(zur Schau gestellt, ist z.B. durch Austreibung der Dämonen)

Kol. 1,13:
Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes


vgl 1. Joh. 3,8:
...Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.


1. Joh. 4,4:
Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.

Mk 3,11:
Und wenn ihn die unreinen Geister sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist Gottes Sohn!


So, also in meinen Haus, wo Jesus Herr ist, müssen böse Geister weichen - da muss man keine Angst haben!

Das heißt nicht, dass man als Christ vom Teufel nie wieder versucht wird oder mit seinen Lügen und Durcheinanderbringen oder mit christlicher Verfolgung zu tun hat - aber auch hier ist es meiner Meinung nach nicht nötig, aktiv gegen den Teufel anzureden - es ist kein Angriffskampf, sondern es heißt:

So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. (Jak, 4,7)
Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen. (1. Pt. 5,8-9)

So jedenfalls meine Meinung. Ich kann damit wenig anfangen, wenn andere Christen mit dem Teufel "reden" oder ihm "gebieten" - ich übergebe das Jesus Christus.

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Henoch am Sa 09 Jan 2016, 22:38

Hallo Heidi,
da könntest Du Dich irren, definitiv. Auch Christen können sich dämonisch verstricken, siehe auch Parallelthread.
Und ja, wir sollen sie keinesfalls direkt ansprechen...
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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Heidi am Sa 09 Jan 2016, 22:51

Das weiß ich so nicht, Henoch mit dem dämonischen Verstricken - dann haben die aber GANZ und GAR Jesus aus dem Herzen geräumt, oder?

Ich bin froh, dass gerade du sagst, dass wir keinesfalls den Teufel und Co persönlich anreden sollen, denn viele Christen wollen das anders sehen.
Dass es Bibelstellen gibt, wo die Jünger Jesu damals die Dämonen austrieben, wissen wir. Aber so wie ich das verstanden habe, war das als Zeichen zu ihrer Beglaubigung notwendig, da es damals noch kein zusammenfassendes NT gab.

Wie meinst du denn, ist das möglich, dass etliche Christen der Meinung sind, sie sollten dem Teufel im Namen Jesu  g e b i e t e n  ?

Mir wäre das schon zu "doof" - ich unterhalte mich gar nicht mit dem, ob gebieten, wegschicken oder sonst was. Ich bete lieber zu dem Herrn Jesus, er möge mich immer beschützen und behüten.

In der Bibel wird genauso nirgends erzählt, dass die Dämonen Gruselsgestalt annehmen dürfen um die Kinder Gottes zu erschrecken.

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Henoch am So 10 Jan 2016, 08:30

Hallo Heidi,

manches steht so nicht genau in der Bibel, manches erlebt man einfach. Ich war mir auch lange nicht sicher, inwieweit ich da "Einbildungen" hatte, in meiner Zeit der Besessenheit und Verstrickung (vor meiner Bekehrung). Das Buch von R. Antholzer (wiedergeborener Seelsorger) " Mächte der Bosheit" hat aber meine Wahrnehmungen und auch die Lösung vollumfänglich bestätigt. Er schreibt aus seinen Erfahrungen mit belasteten Christen. Da ich es selbst erlebt habe, erkenne ich die Wirkungen von Dämonen an Geschwistern, wenn sie auftreten. Jesus selbst zeigte mir den Weg heraus und in die Bekehrung. Ich kannte damals keine Christen.

Eine dämonische Verstrickung ist etwas anderes, als Gruselgestalten zu sehen (es kann aber auch mal das sein). Dämonische Verstrickung äußert sich anders. Erst einmal durch Angst vor Dämonen, dann durch Irrlehre, Zwangsgedanken, Ängste, gotteslästerliche Gedanken, Zornausbrüche u.ä.,
Dabei ist der Betroffene immer in einer tief verunsicherten Haltung vor dem Herrn. Er hat ihn aber nicht aus dem Herzen geräumt, denn ER lässt sich da nicht wegräumen. Jesus ist treu. Einige o.g. Symptome können ja zum Beispiel auch bei einer Depression auftreten ohne dämonische Verstrickung. Insofern ist Unterscheidung nicht einfach. Der Betroffene ist aber dadurch gekennzeichnet, dass er aktuell Dämonen fürchtet und sich zugleich vom Herrn entfernt fühlt und schwer vertrauen kann.

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Harald am Mo 11 Jan 2016, 01:37

Hallo,

m.E. kommen solche Gedanken, man müsse oder könne den Teufel oder seinen Helfern gebieten, oder sie aus Städten oder gar Ländern hinausjagen, aus der charismatischen Ecke.

Die Bibel spricht von etwas anderem. So bat Paulus den Herrn Jesus darum, und nicht er selbst gebot dem Engel Satans
2. Kor 12, 7-9
Und damit ich mich der außerordentlichen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Pfahl fürs Fleisch gegeben, ein Engel Satans, daß er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe. Seinetwegen habe ich dreimal den Herrn gebeten, daß er von mir ablassen möchte. 9 Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!

In 2. Petr 2,10-12 kann man lesen, was Gott darüber denkt, ob wir Satan gebieten oder aus Städten vertreiben sollen ...
2.Petr 2,10-12 schrieb:Verwegen, frech, wie sie sind, fürchten sie sich nicht, die Majestäten zu lästern, wo doch Engel, die an Stärke und Macht größer sind, kein lästerndes Urteil wider sie bei dem Herrn vorbringen. Diese aber, wie unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren, lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer Verdorbenheit umkommen,
und gleiches im
Titus-Brief, Verse 8+9
Trotzdem beflecken auch diese in gleicher Weise mit ihren Träumereien das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern die Majestäten. Der Erzengel Michael dagegen, als er mit dem Teufel in Streit geriet und über den Leib Moses verhandelte, wagte kein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: «Der Herr strafe dich!»
Es ist nicht unsere Aufgabe.

Es bedarf nur eines Engels, um den Satan zu binden ... wenn es Gottes Wille bzw. Zeitpunkt ist.
Offenbarung 20,1+2
Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und Satan ist, und band ihn auf tausend Jahre
Nicht den Herrn Jesus oder Gott selbst braucht es dazu.
Gott/Jesus hat uns hier nicht das "Paradies" versprochen, eher, dass die Leiden hier auf der Erde nicht erwähnenswert scheinen im Vergleich zu dem, was uns dann erwartet - frei übersetzt nach Römer 8.18

soweit mal dazu.
Grüße Harald

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Neben der Spur am Di 12 Jan 2016, 00:31

Hallo Heidi,

Ich möchte Dir von einem Erlebnis erzählen, das deiner Bekannten, die gruselige Dinge sieht vielleicht weiter helfen kann:
Auch auf die Gefahr hin dass man mich für einen Spinner oder Geschichtenerzähler hält...

Es war vor etwas mehr als einem Monat, als ich mit einer Erkältung im Bett lag. Ich war an dem Abend früh schlafen gegangen und habe nicht besonders gut geschlafen, sondern bin immer wieder aufgewacht.
Irgendwann wurde ich wieder wach und konnte mich nicht bewegen. Dann sah ich eine dunkle Schattengestalt in meinem Zimmer, nicht eine Gestalt mit einem Schatten sondern die Gestalt war selbst wie ein Schatten.
Das Ding kam zu mir und setzte sich in der Hocke auf meine Brust und fing mit hasserfüllter Fratze an mit den Händen vor meinem Gesicht herumzufuchteln, als würde es versuchen mich zu schlagen oder zu würgen. Ich habe nichts davon gemerkt, aber ich konnte mich auch nicht bewegen als würde ich von einem schweren Gewicht auf das Bett gedrückt. Ich wusste sofort dass das ein Dämon war und hatte natürlich einen riesigen Schrecken. Aber ich wusste dass nur Jesus mich aus dieser Lage befreien konnte. Ich wollte rufen "Jesus HILF MIR!". Zuerst war mein Mund wie zugeschweißt, aber ich habe mich an die drei Worte geklammert und nach einem Sekundenbruchteil löste sich die Blockade meiner Lippen. Nun Konnte ich die drei Worte aussprechen "JESUS, HILF MIR!!!" Sofort war die Gestalt verschwunden und ich konnte mich wieder bewegen.

Ich bin dann sofort aufgestanden und hab das Licht angemacht und auf die Uhr geschaut. Es war nicht einmal 22 Uhr gewesen.
Dann habe ich dem Herrn gedankt und bin wieder schlafen gegangen.

Das war der einzige Kontakt, dieser Art den ich jemals hatte. Davor nicht und später auch nicht mehr.
Ich weiß noch, dass ich eigentlich keine Angst verspürt habe, nur einen gewaltigen Schrecken, wie ein Adrenalinkick wenn man in einen Kampf gerät.

Ich hab nur die 3 Worte Gebraucht: Jesus Hilf Mir! Das ganze hat nur ein paar Sekunden gedauert. Die Hilfe kam sofort. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich nie in meinem Leben so schnelle Hilfe gehabt, wie in diesem Moment.

Darum kann ich Dir mit Sicherheit sagen, dass Dämonen uns Christen keinen Physischen Schaden zufügen können.
Ganz bestimmt können sie uns Dinge einflüstern und uns auch so beeinflussen dass wir sündigen und uns zu einem gewissen Grad auch selber schaden.
Aber mit körperlicher Gewalt angreifen können sie uns nicht, davon bin ich fest überzeugt.

Ich denke aber nicht, dass wir den Dämonen irgendwas gebieten können. Über den Hochmut freuen sie sich vermutlich sogar.
Aber wenn wir in Demut den Herrn bittend um Hilfe ersuchen, können die Dämonen keinen Widerstand leisten.

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Eliah am Di 12 Jan 2016, 15:54

so ist es, jawohl.
ich will das gern bestätigen, du bist kein Spinner, da schreib ich gern auch noch was zu.

Und ja, auch ich hatte mal was ähnliches, und Luther berichtet übrigens auch über so ne Begebenheit. 
Aber seis drum.
Das die Dämonen hier da sind ist biblisch und das uns unser Herr rettet wie ein Schäflein auch. Das wann ist seine Sache und ja,- manchmal dauert es schon ziemlich bis er kommt und hilft, leider, aber in schwerer Not, etwa wie oben beschrieben, ist er sofort da, das kann ich bestätigen!

Das sind keine Schauergeschichten, sondern leider wahr. Doch in seiner Nähe brauchen wir uns nicht zu fürchten.
Wir sollen mit denen gar nicht reden, das erledigt dann der HERR ganz gut, denn sie "zittern" vor ihm  Wink

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Heidi am Di 12 Jan 2016, 20:42

Danke Harald für die Stellen, die untermauern, dass wir nix selber zu gebieten haben - sehr gute Verse!!

Die Geschichte, die Hakim erzählte, habe ich hier und da schon mal ähnlich gehört, aber ich KANN nicht verstehen, wie sowas passieren sollte - wo doch die Dämonen vom Herrn Jesus fliehen.

Mich gruselt sowas sehr. Das hieße ja, dass man als Christ damit rechnen müsste, irgendwelche Fratzen ganz nah von Angesicht zu Angesicht zu sehen, die einen womöglich würgen und auf die Brust drücken. Davon ist nirgends in der Bibel berichtet.

Und wieso sollte unser Vater das erlauben, dass diese Fratzen seinem Kind Angst machen?

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Neben der Spur am Di 12 Jan 2016, 23:23

Hallo Heidi,

ich denke dass der Herr uns manche Situationen erleben lässt um uns zu zeigen mit welcher Macht er uns beschützen kann, und um uns zu lehren, dass wir auf seine Hilfe vertrauen sollen.
Es war ja nicht mein eigener Verdienst, dass ich diesen Angriff abwehren konnte, sondern der Herr hat mir diesen Sieg geschenkt, als ich absolut wehrlos war.

Wenn das Erlebnis nur zum Gruseln wäre, hätte ich hier sicherlich nicht davon erzählt.
Sondern weil Gott sofort eingegriffen hat, hab ich darüber geschrieben.
Diese Kreatur hat versucht mich zu quälen, aber sie hat nur auf einen unsichtbaren Schutzschild eingedroschen und ich habe nichts davon gespürt, außer dass ich außer meinen Augen nichts bewegen konnte, als der Angriff geschah.

Das was mir am Meisten Angst macht sind nicht Feinde aus der Unsichtbaren Welt, denn ich glaube, dass sie strikte Regeln haben, außerhalb derer sie nicht handeln können.
Es ist mein eigenes unberechenbares, und oftmals dummes und rebellisches Denken und Handeln, das mir am Meisten Angst macht.
Die Schlimmsten Dinge die mir in meinem Leben widerfahren sind waren alle selbst verschuldet!
Um alle äußeren Feinde kümmert sich der Herr. Der einzige Feind den man selbst aktiv in Schach halten muss, ist das eigene böse Herz. Und selbst das gelingt nur im Vertrauen auf Jesus Christus wenn man ihn dabei um Hilfe bittet. Manchmal müssen wir für den Schutz des Herrn gewisse  weltliche Nachteile in Kauf nehmen, und hier kann der Satan bei einem Gläubigen den Hebel ansetzen. Alles andere ist Wirkungslos.

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Eliah am Mi 13 Jan 2016, 10:22

hallo Heidi,
  
Mich gruselt sowas sehr. Das hieße ja, dass man als Christ damit rechnen müsste, irgendwelche Fratzen ganz nah von Angesicht zu Angesicht zu sehen, die einen womöglich würgen und auf die Brust drücken. Davon ist nirgends in der Bibel berichtet.
Und wieso sollte unser Vater das erlauben, dass diese Fratzen seinem Kind Angst machen?

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also, wie ich ja schon öfter schrieb, ist das Evangelium, wie das Leben an sich, kein Ponyhof mit Blümchenwiese und Wünsch-dir-was-Pralinenschachtel, wie du selbst doch auch weist^^
Denke an Hiob, da müsstest du ja dann auch sagen, wie kann Gott so was zulassen, oder Krankheiten.
ER ist gerecht, vollkommen und liebevoll, auch wenn er manches eben anders sieht als wir - denn seine Gedanken sind so viel anders, wie der Himmel im Vergleich zur Erde.
Und denke daran, das alle Dinge denen zum Guten mitwirken MÜSSEN, die den Herrn lieben. (!)

Es heißt, das der Widersacher auf Erden umher geht wie ein brüllender Löwe zu verschlingen wen er kann.... <--- das ist nun mal so. 
Ob wir das verstehen oder nicht, ob das in unser ggf. korrekturbedürftiges Gedankenbild von Liebe hineinpasst oder nicht.
Natürlich können und werden die Widersacher uns angreifen und bedrohen, ggf. aus verschiedensten Gründen, doch über allem ist der Herr Jesus zu dem wir dann fliehen können/müssen,- ihn anrufen in der Not!
Wirklich tun können die einem wiedergeborenen nichts, - aber bedrohen, anfechten, verunsichern, stören, angreifen schon. 
Eindringen können sie auch nicht, und wenn wir der Sünde fliehen fliehen sie auch, und wenn wir den Namen des Höchsten anrufen, der dann sicher sofort zur Stelle ist.
Es ist allermeist auch nicht so das so was ständig stattfindet! Je näher du /jemand Jesus ist, und der Sünde flieht, desto weniger wird dies tendenziell sein tät ich sagen, da er ja flieht .... wenn wir etwa der Sünde widerstehen. (Vgl. Jakobus)

alles klar?` Very Happy

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Re: Keine Gruselgedanken nötig!

Beitrag  Heidi am So 17 Jan 2016, 10:06

Hallo Harald,

ich habe deine Bibelstellen nochmal gelesen und eine ist nicht Titus sondern Judas 9.

Ich schreibe sie gesammelt nochmal her, o.k?

Das heißt nicht, dass man als Christ vom Teufel nie wieder versucht wird oder mit seinen Lügen und Durcheinanderbringen oder mit christlicher Verfolgung zu tun hat - aber auch hier ist es meiner Meinung nach nicht nötig, selbst aktiv gegen den Teufel anzureden - es ist kein Angriffskampf, sondern es heißt:

So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. (Jak, 4,7)

Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen. (1. Pt. 5,8-9)

Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, dass er von mir weiche. (2. Kor. 12,8

Als aber Michael, der Erzengel, mit dem Teufel stritt und mit ihm rechtete um den Leichnam des Mose, wagte er nicht, über ihn ein Verdammungsurteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr strafe dich! (Judas 9)

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