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Gottes "Zufälle" sekundengenau

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Gottes "Zufälle" sekundengenau

Beitrag  Heidi am Mi 01 Jun 2016, 18:42

Meine Mutter hat in ihrem hohen Alter wegen ihrer Arthrose eine Knie-OP machen lassen und befindet sich derzeit in der REHA nicht so sehr weit von hier.
Ich hatte sie am Wochenende besucht und wollte ihr dann auch beim Haare waschen und mit den Lockenwicklern helfen, aber sie wollte es dann verschieben...auf irgendwann später einen anderen Tag.

Am Montag aber schon hatte ich dann doch den Entschluss gefasst, nochmal hinzufahren bewaffnet mit allem, was man für eine Frisur braucht und kam an und sie wurde keine 10 Minuten später in den Krankentransporter gebracht und sollte ins Krankenhaus, weil der Hämoglobinwert im Blut so außerordentlich niedrig war. Sie sagte noch: "Du kommst ja wie gerufen!"

So konnte ich noch ihre Tasche nehmen und hinter dem Krankentransport in ein Krankenhaus in noch einer anderen Stadt hinterherfahren und mit ihr die Stunden der Notaufnahme verbringen und dort später ihre Sachen auspacken. Das war der erste Segen!

Unterwegs zum Krankenhaus, als ich dem Wagen hinterher fuhr habe ich drüber nachgedacht, wie perfekt doch Gottes Zeitplan ist, dass er mich auf die Minute genau hinschickt, ich hatte vorher nämlich noch einen anderen Krankenbesuch gemacht und bin dann ziemlich spät dort losgefahren.

Dann kam die nächste Fügung: Zu Hause hatte ich am selben Tag schon morgens noch 1 Neues Testament in deutsch und endlich mal eins, das ich schon so lange besaß, in türkisch eingesteckt.

Am Krankenhaus angekommen winkte mich der Krankentransport dann auf den Besucherparkplatz.

Im Auto suchte ich noch etwas und dabei fiel mir auch noch ein lang vergessenes evangelistisches Heft in koreanisch in die Hand und das steckte ich auch ein.

Innerhalb von wenigen Minuten auf dem Weg vom Parkplatz zum Haupteingang des Krankenhauses sprach mit ein Koreaner an, ich traf ein deutsches Ehepaar, das mir den Weg zum Haupteingang des Krankenhauses zeigte und davor stand ein türkischer Patient, sodass ich, was ich an diesem Tag eingesteckt habe, verteilt hatte.

Da dachte ich mir, dass Gott also genauestens weiß, dass meine Mutter nun hier im Krankenhaus ist, er wusste auch um die Begegnungen und schickte mich rechtzeitig einem inneren Wunsch folgend in die REHA - und darüber bekam ich Ruhe. Das war am Montag. Heute, am Mittwoch wurde meine Mutter wieder in die REHA zurück entlassen. Ich hoffe, der Sinn war, dass genau diese 3 Menschen das Evangelium erhalten sollten.

Ich bin sooo froh, dass Gott mich so gesund erhält, für mich wäre Krankenhaus der größte Graus und daher habe ich mir vorgenommen, wenn ich schon selbst nicht drin sein muss, dort meine Besuche zu machen und die Gelegenheit zu nutzen, dort Menschen das Evangelium zu erzählen, die dann vielleicht grad in ihrer Not auf der Suche sind.

Ich habe schon so viele Wunder bei Besuchen im Krankenhaus erlebt und es soll ja auch so sein, dass wir die Kranken besuchen. Manchmal hat man vielleicht auch mal keine Lust, das kommt vor, aber hinterher ist man immer froh, das gemacht zu haben.

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Re: Gottes "Zufälle" sekundengenau

Beitrag  Harald am Do 02 Jun 2016, 01:04

Hallo,

Alles Gute Deiner Mama.
Und dann den 3 Menschen, denen du Schriften weiter gegeben hast.

Viele Grüße
Harald

PS: Du weißt ja, falls du ausländische Bibeln/NT´s brauchst Rolling Eyes
Ich weiß, Wünsche sind gut, aber ich bete auch für sie, zumindest 1x für die mir "fremden" Menschen

Harald
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Zu-Fälle und Gottes Weisheit und Plan...

Beitrag  Eliah am Do 30 Jun 2016, 11:01

"Die Lade des Bundes des Hern zog vor ihnen her ... um ihnen zu zeigen, wo sie ruhen sollten..."  4.Mo.10

Interessant: Was war in der Lade?
Gottes Wort, Seine "Gebote", seine Weisungen, Worte des Rechts und der Weisheit. Unser Wort.
So auch ein Bild auf heute, - Gottes "Zu-fälle", [von uns zu fallend] das die Geschichte Israels für uns heute ein Bildnis ist.

Auch wir haben heute "Sein Wort", seine Ordnungen vor uns um uns zu zeigen wo wir ruhen sollen. - Ein Ruheplatz sollte sein Wort sein für uns,
Denn die Gebote Mose waren eig. ein Bund mit Israel,- explizit - für sein Volk unter dem Bund vom Sinai.
Heute gelten seine "Gebote", die er selbst als "Leicht" beurteilt, für den, der seinen Herrn lieb hat. Also ebenso für sein Volk, das ihn liebhat unter dem neuen Bund i.s. Blut. [für die Nationen]
Aber klar nicht um etwas zu erwerben, sondern weil Christus uns die Königssohnschaft erworben hat durch den Glauben.
Weil er uns zuerst geliebt hat, lieben wir zurück sozusagen.
Und dann ist: "Dein Wort ist meines Fußes Leuchte,  ein Licht auf meinem Weg..." (vgl. Ps. 119)  
Auch heute, "zieht sein Wort vor uns her" sozusagen, Jesus, dem wir folgen wollen auf sein(e) Wort(e) - damit wir "RUHE" haben sollen.
Denn nur in ihm und in seinem Wort finden wir diese Ruhe die etwa im Hebräerbrief verheißen ist.
Ist es nicht so, das es uns beunruhigt, wenn wir um etwas wissen, was wir zu tun hätten, es aber nicht tun?
Haben wir nicht Frieden, im Inneren, wenn wir tun, was er uns sagt?
Ist nicht Israel, das widerspenstige Volk ein Gleichnis auf uns heute in der Nachfolge?

Übrigens, die Nachfolge gab es bereits im AT.
Etwa bei Samuel wurde diese bereits gefordert von Gott,- Dem Vater, Christus und dem Hl. Geist. (vgl. etwa Sam. 12,20) und es ging schon immer "durch Glauben", wie man an Abrahams Beschreibung etwa im Hebräerbrief sieht. Natürlich können wir nicht nachfolgen, wie die Jünger körperlich, aber geistlich:
Täter seines Wortes werden zunehmend und Liebe und Demut üben vor ihm und durch ihn und ihm und seinem Wort folgen, "...damit wir RUHE haben für unsere Seelen."
Nur in ihm, also auch in seinem Wort bekommen wir den völligen Frieden zunehmend. In Christus Jesus unserem "Herrn"

Schalom Geschwister!
Eliah

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