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Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

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Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Heidi am Mi 20 Jul 2016, 20:48

Denn wer bin ich, und was ist mein Volk, dass wir vermöchten, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand haben wir dir gegeben. (1. Chr. 29,14)


Bibelstellen aus dem NT, die Mut machen, für Gott zu geben:

Was hilft's, liebe Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann denn der Glaube ihn selig machen? Wenn ein Bruder oder eine Schwester Mangel hätte an Kleidung und an der täglichen Nahrung und jemand unter euch spräche zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gäbet ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was könnte ihnen das helfen? So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.  (Jak 2,14-15)

Gebt, so wird euch gegeben (Lk. 6,38

Gibt jemand, so gebe er mit lauterem Sinn.  (Rö 12,8

Denn nach Kräften, das bezeuge ich, und sogar über ihre Kräfte haben sie willig gegeben (2. Kor. 8,3)

Aber unter den Jüngern beschloss ein jeder, nach seinem Vermögen den Brüdern, die in Judäa wohnten, eine Gabe zu senden. Das taten sie auch..(ApG 11,29)

So habe ich es nun für nötig angesehen, die Brüder zu ermahnen, dass sie voranzögen zu euch, um die von euch angekündigte Segensgabe vorher fertig zu machen, sodass sie bereitliegt als eine Gabe des Segens und nicht des Geizes. (2. Kor. 9,5)

Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen.
Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk(2. Kor. 9,6-8

Hier hat mich angesprochen, dass wir geben sollen, wie wir es uns im Herzen vorgenommen haben. So oft habe ich in einem ersten Moment einen finanziellen Einsatz auf dem Herzen gehabt..überfließend am liebsten alles gegeben  – und je länger ich drüber nachdachte, umso kleiner wurde die Summe. Hätte ich wohl lieber gleich auf mein Herz gehört! Pastor Wegert sagte mal: Mit einer Gabe ist es wie mit einem Schneeball. Je länger man ihn in der Hand behält, umso kleiner wird er.

So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott (2. Kor. 9,11)

Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir ausposaunen lassen...(Mt 6,2)

Was aber die Sammlung für die Heiligen angeht: Wie ich in den Gemeinden in Galatien angeordnet habe, so sollt auch ihr tun! An jedem ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch bei sich etwas zurück und sammle an, so viel ihm möglich ist...(1. Kor. 16,1-2)

Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott. Der hatte eine Erscheinung um die neunte Stunde am Tage und sah deutlich einen Engel Gottes bei sich eintreten; der sprach zu ihm: Kornelius! Er aber sah ihn an, erschrak und fragte: Herr, was ist? Der sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind vor Gott gekommen und er hat ihrer gedacht. (ApG 10,2-4)


Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, dann wirst du selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten. Lk 14,13-14

gerne geben (1. Tim 6,18)

Weiter noch die Gleichnisse/Begebenheit zum Geld:
-Der ungerechte Verwalter
-Der reiche Jüngling
-Die anvertrauten Zentner

Dagegen:
Geldgier (1. Tim 6,7-11)
Der Geizige, der sich Bruder nennen lässt (1. Kor 5,11)
Geizige ererben nicht Gottes Reich (1. Kor. 6,10)
Keine Schätze auf Erden sammeln (Mt 6,19) (hier steht Schätze, nicht Vorsorge treffen fürs Alter z.B.)


Viele liebe Grüße
Heidi

PS. Das war ein stichpunktartiger Merkzettel für einen der nächsten Bibelkreise zu diesem Thema.
Wenn euch noch mehr Verse aus dem NT einfallen, gerne mitteilen.

Heidi
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Re: Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Eliah am Do 21 Jul 2016, 11:14

Hallo Heidi,

ist zwar etwas allgemeiner, aber ich denke es trifft den KERN der Sache "Geben", wenn das ok ist?

Joh 15,14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete.
Kol 3,17 Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

und im Kontext der gesamten Schrift soll alles aus Liebe sein, sonst ist es eh nix. Und klar aus Glauben, sonst ists quasi "Sünde". (Das sagt auch "im Namen Jesu..." aus)

BTW:
"Für Gott etwas" geben... da fällt mir ein, "nicht mehr ich lebe, sondern Christus in mir" - das ist dann, wenn ausgereift,-  nicht "etwas", - sondern "alles". Wink
Gal 2,20 Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
--> das werde ich - aus Liebe - erwidern, [so wie ich IHN erkannt habe] - das ist alles.
Und ich schäme mich, wo ich das nicht tue, oder tat... - hat ER doch  alles  gegeben...

Alles Liebe Eliah Very Happy

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Re: Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Heidi am Do 21 Jul 2016, 19:20

Ja, Eliah, es geht ums Geben.

Unter dem Thema "Der Zehnte im AT" wurde ja klar, dass die Abgabe lt Gesetz (vgl Hebr. 7,5) für die Leviten war. Die Leviten waren die Gehilfen des Hohepriesters.

Der Dienst war im Wesentlichen ein Opferdienst, um vor Gott Sühnung für die Israeliten zu schaffen Die Priester baten sozusagen vermittelnd vor Gott für die Menschen.
Aber nur der Hohepriester hatte 1 Mal im Jahr Zugang zum Allerheiligsten - quasi Zugang direkt vor Gott - niemand sonst durfte hinter den Vorhang zur Bundeslade. Und da die Tieropfer immer wieder wiederholt werden mussten, kann man sehen, dass es hierdurch keine ewige Erlösung gab.

Mit Jesus ist uns gesagt, dass er der Hohepriester ist, den wir haben mussten (Hebr. 7,26). Er ist es, der für uns sich selbst als Opfer brachte und und für immer selig macht und für uns bittet (Hebr. 7,25).

Mit Jesus als Hohepriester aller Menschen ist das frühere Gebot über das  Priestertum aufgehoben, weil es sozusagen als Vorschattung eh zu schwach war, um durch Tieropfer, gebracht durch menschliche Priester - eine ewige Erlösung zu bewirken (Hebr. 7,18)

Wenn lt Hebr. 7, 12 das Priestertum im neuen Bund nun verändert wurde, indem das menschliche Priestertum, welches immer bis zu jeweiligen Tod des Priesters und dann wieder an den Nachkommen ging, durch ein göttliches ewiges Priestertum ersetzt wurde, wie töricht ist es dann, wenn wir heute wieder eine Priesterordnung nach dem AT einsetzen wollen. (Inhaltlich aus Kommentar W Mc Donald).

Daher würde ich sagen, dass es heute keine Zehntenverpflichtung mehr für einen bezahlten Pfarrer mehr gibt, oder?? Den Zehnten zu geben hieß im AT, auch immer Gottes Segen zu erhalten, aber es war eben Gesetz. Man muss Maleachi 6,10, nämlich auch im Kontext mit den Vorversen lesen, wo es deutlich heißt, dass verflucht ist, wer den Zehten nicht gibt. Das war damals eben das Gesetz. Heute stehen wir weder unter dem Gesetz noch unter Fluch.

U.a. bezeichnet 1. Pt 2,5.9 jeden Christen aus der königlichen Priesterschaft der geistliche Opfer bringen soll!

Paulus versieht lt Römer 15,16 einen priesterlichen Dienst am Evangelium, in dem er die Heiden für Gott opfert (das Eigenleben der Heiden ist dann weg, sie leben für Gott)

Mit diesem ganzen Wissen überlege ich, WO wir nun unsere Gaben einsetzen sollen.

In die Gemeinde? An die Bettler? Bibeln kaufen? Räume für Bibelunterweisung anmieten? Dem Tierschutz spenden? Ein Kind in Afrika mit Hilfe einer christlichen Organisation für 30 Euro mtl das Überleben sichern?

Aus meiner eigenen Ausarbeitung habe ich für mich entnommen, dass der Zehnte sicher eine Summe ist, die passt und es echten Glauben und Mut braucht, dieses Sümmchen auch zu geben, vor allem, wenn man z.B. unter 1000 netto hat. Ich bitte Gott, mir zu zeigen, wo und wie ich mich einbringen soll. Wenn ich nuuuur wüsste, dies oder das WILL er haben, dann wäre es kein Problem, denn wo Vertrauen ist, da sorgt unter Vater auch für uns.

EDIT:
Ich schrieb so großspurig: Dann wäre es kein Problem...
Heute fuhr ich an einem Riesenplakat mit Bibelvers vorbei und freute mich sehr!!!
Vor langem habe ich mich mal beim christlichen Plakatdienst erkundigt, was sowas kostet: Damals ca 100 Euro, so eine Plakatwand, die es überall in der Stadt gibt für 1 Woche zu mieten. Und warum tu ich das nicht?
Hm, na ja, ich kann Bibelverse gratis auf dem Auto spazierenfahren, was ich ja auch tue, aber so was wäre eben noch ein sichtbareres Extra.

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Re: Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Eliah am Fr 22 Jul 2016, 09:42

Hallo Heidi,

weil du es anfragtest, ja es ist töricht heute noch Priester nach dem AT einzusetzen. (die rK lebt und lehrt im Prinzip noch das AT, obwohl auch das sehr verzerrt ist dort, denn es ging schon immer aus Glauben, selbst bei Abraham, nie aus Werken.)
Wer dies tut hat den neuen Bund und den HERRn noch nicht erkannt, geschweige denn verstanden, noch ist er errettet, denn dann würde er dies nicht tun.
Das dies eine sehr große Organisation tut und zig tausendfach macht ist ein Zeichen wie daneben und unverständig und extrem "eigenwillig" diese Denomination ist.
Überhaupt kennt die Bibel, oder besser das NT keine Pfarrer, auch keine Priester, die vorne stehen als Alleinunterhalter in  eigenwilligen Kleidern  , die nicht mal das AT so hatte oder jemals angeordnet wurden. Alles ist dort verdreht, "eigenwillig",- es ist quasi kaum was übrig vom Evangelium dort. Du hast Recht, es ist töricht und schlicht Unsinn, was die treiben. study  (vgl. Jesaja: "eigenwilliger Gottesdienst") - selbst die Kleider-Ordnung war exakt vorgegeben, nicht wie es eben diese heute tun, nach eigenem Gutdünken.
Auch bezahlte Pfarrer gibt es nicht, das kennt das NT nicht, wie eine Abspaltung der rK dies meint tun zu müssen.
... Und selbst wer in Mission meint gehen zu "müssen", bräuchte mE. keine Unterstützung finanziell: ich habe dies selbst erlebt, der HERR selbst wird für denjenigen sorgen, soviel ist sicher, denn er schickt keinen in Mission und lässt ihn dann dort verhungern, - gaaanz sicher nicht. Aber ich verstehe, wenn sich wer "absichern" will, das ist üblich- und weit verbreitet, man will ja "Sicherheit",- aber das nur nebenbei. Ich kann dies übrigens selbst bezeugen: er ist treu und wird versorgen wenn wer auf seinen "Befehl" hin gehorsam ist/Wird!

Wie sooft erwähnt Heidi, sollten wir nicht gleichförmig dieser (ungläubigen) Welt sein mit ihrer Eigenwilligkeit oder gar Götzendienst (etwa auch glasklar dort in der erwähnten Denomination mit ihrem Heiligen,- und Bilder und Statuen dienst!) - all das ist unbiblisch und eigenwillig, es gibt eig. keinen Grund so was mitzumachen. --> für uns bedeutet, was der Apostel sagt und der Herr selbst: "Geht hinaus von ihr".
Selbst sog. "Pastoren" etc. kennt die Schrift nicht, auch keinen Co-Pastor usw. - Aber dort wo diese eingesetzt und unschriftgem. "gewählt" wurden nach demokratischer Weise, wird eh nicht allzu viel Wert auf "Ordnung" und des Herrn liebevolle Anweisungen gelegt, wie man weiß - das Ergebnis ist wie oben, ein völliges Durcheinander und totales unsägliches Chaos das in eigenwillige Ordnungen nach Menschenweise versucht wird zu pressen, leider mit sehr wenig Erfolg, sogar die Lehre ist eine "mittelschwere Katastrophe", da ist kaum was brauchbares bei und dann sind die Früchte eben dementsprechend...Es wird auch dort viel von Liebe geredet und gesungen, doch die Taten und das Verhalten sprechen in der Praxis im Alltag meist gegen deren eigene Worte....
Wer den Herrn wirklich lieb gewonnen hat, wird zunehmend  SEINEN Willen  suchen UND tun und sich abwenden von den unsäglichen Dingen und Greuel kann man ja fast sagen^^


In die Gemeinde? An die Bettler? Bibeln kaufen? Räume für Bibelunterweisung anmieten? Dem Tierschutz spenden? Ein Kind in Afrika mit Hilfe einer christlichen Organisation für 30 Euro mtl das Überleben sichern?  
Naja, auch in Jerusalem damals gab es "hungernde" Gemeindeglieder. Deshalb setzten die Apostel auch hernach Diakone ein, so kam das zustande!
Denke - nach der Schrift - sollten wir zuerst uns um die "Brüder" kümmern, (Schwestern nat. eingeschlossen) Witten der Gemeinde. (Um Räume erst mal nicht, das sollte ganz ganz ganz hinten stehen, das geht auch in den Wohnzimmern um dort Brot zu brechen. - Und wenns wirklich Not ist, wird der Herr selbst sich drum kümmern, das es nicht daran scheitert, was auch immer)
... Also erst mal die Geschwister, da gibts genug, wenn man nachforscht und genau guckt, wo man Geld loswerden kann aus Liebe.
Tiere erst ganz am Schluss. Also ich denke es ist nicht schlecht sich um Tiere zu kümmern, oder Plakate, doch das tät ich ganz hinten anstellen, da gibts sicher bessere Verwendung für die paar Euros...
Und klar, wenn du keine Geschwister findest, die Hilfe nötig  hätten, klar eine Patenschaft in Afrika oder so, "Save the Children" etwa, und/oder "World Vison", kein Thema!
Meist bleibt dann trotz einer ggf.  regelmäßigen monatlichen Abgabe dafür sogar noch Geld für Geschwister, wenn man es halt anders herum machen will.
Und wie in Jerusalem, das es vormachte in der Apg., kann man auch im Voraus "zurücklegen" für etwa so einen Fall, damit auch was da ist wenns grad Not ist.
Ich gestehe, das ich das derzeit auch eher nicht konsequent tue, auch wenn ich mal spontan bereit bin auch mal eben nen Hunni oder so zu geben, in der Gewissheit, das ich dafür sicher am Monatsende keinen   Echten  Mangel haben werde. (nicht das ich als Heuchler dastehe, wir sind alle noch unvollkommen!) Aber ich gebe es nicht "der Gemeinde", sondern gezielt Geschwistern, von denen ich weiß das eben gerade was "fehlt". Diese staunen dann meist nicht schlecht (Da ich selbst nicht viel habe) über mein "Vertrauen" bzw. tatkräftige Umsetzung seines Wortes. Und,- ich verrate etwas:
es macht unglaublich Freude!! Very Happy  cheers




Schalom Geschwister! Very Happy

Eliah

Ach ja, und was noch "Mut" macht "liebe zu üben", ist die Verheißung das Gott ein "Belohner" ist,  denen die ihm gehorchen.  - man erhält halt den "vollen Segen" sozusagen Wink ....

etwa so wie anbetungsvoller Lobpreis in einer Gruppe, wo man einen "Funken ewigen Lebens erquickend spürt" sozusagen. (weis nicht wie ich es anders beschreiben könnte)
Noch ein paar Bibelstellen zum Thema:
Apg 5,32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. (was die Belohnung betrifft)
Hebr 11,6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird. (Belohner)
Hebr 5,9 und vollendet ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden,
ApG.11: Aber unter den Jüngern beschloß ein jeglicher, nach dem er vermochte, zu senden eine Handreichung den Brüdern, die in Judäa wohnten; 30 wie sie denn auch taten, und schickten's zu den Ältesten durch die Hand Barnabas und Saulus. (Apostelgeschichte 12.25) (1. Korinther 16.1-4) (Handreichung = Liebesdienst)

Liebe & Glauben sind mE. untrennbar. Und  Täter des Wortes  werden wir durch Glauben und Liebe.

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Re: Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Heidi am Sa 23 Jul 2016, 01:52

In Anbetracht der späten Stunde jetzt etwas in Kürze und ich bleibe mal lieber bewusst beim Thema, obwohl ich mich noch gern über die eigenwilligen Talare der Pastorgen austauschen würde.

Paulus sagte von sich, er hätte das Recht Geld zu nehmen. Er tat es nicht, da er arbeitete.
Allerdings glaube ich, dass er von den Korinthern mal eine Gabe nahm.

Warum soll man die, die in die Mission gehen, nicht unterstützen? - wenn sie es mit brennendem Herzen tun?

Ich zahlte generell auch in die Gemeinde. Denn sieh es mal so: Jeder Verein kostet einen Beitrag und in der Gemeinde benutze ich ja auch Dinge, die angeschafft werden müssen (Stuhl, Musikinstrument, Kaffeemaschine) , darüber hinaus Strom, Wasser usw.
Du kannst also nicht meinen, es sei für jeden generell falsch, sich hier einzubringen.

Im Allgemeinen glaube ich, dass es in unserem Land wenig Christen gibt, die wirklich in Not sind.
Ich denke, die gibt es eher im Ausland.

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Re: Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Eliah am Sa 23 Jul 2016, 10:14

Warum soll man die, die in die Mission gehen, nicht unterstützen? - wenn sie es mit brennendem Herzen tun?  

hahaha, ... hallo Heidi,

Verdreht ja, stimmt, so wie du es schreibst, klar sollte man, kein Thema, doch  S O  habe ich das auch nicht geschrieben, gel?
Klar sollte die Gemeinde ihre Missionare von Herzen unterstützen, das war nicht der Punkt Wink

Doch wer einen mehrfach bestätigten Auftrag hat, fragt nicht nach Unterstützung, der geht, wie Abraham, wenn er genug Glauben hat, denn Gott ist treu und wird dich dann nicht verhungern lassen, selbst wenn keiner aus der Gemeinde mehr da ist oder spendet oder weiß ich was, selbst Wenn Vulkane ausbrechen oder Tsunamis, oder Krieg ist oder weiß ich was: ER SELBST wird dich dann versorgen wenn du gehorsam bist und das tust was er dir zeigte! , gaaaanz sicher. (!)

SO war das gemeint (!)
und DAS ist auch der Glaube den die Schrift meint. Da ist er Belohner (!)

schönen Tag Very Happy
Eliah

ach ja:
Jeder Verein kostet einen Beitrag
die Gemeinde ist KEIN Verein, absolut nicht. Und sollte sich auch nicht so nennen. Das ist weltlich daneben.
(Was anderes ist, wenn aus Steuerlichen und rechtlichen Anforderungen ggf. ein Verein "hinter" der Gemeinde für diese gegründet wird, das könnte man noch annehmen, aber alles andere ist weltlicher Eigensinn, schlichter Ungehorsam oder Unwissenheit und unbiblisch)

übrigens, zu dem was wir die Tage besprochen hatten, bin ich heute noch über eine Stelle gestolpert, die mich doch etwas erschrocken hatte, nicht zu leichtfertig mit Gottes Anweisungen umzugehen:
1Sam 15,23 Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist. - wir hatten ja über David und Saul geredet. - passt dort oder auch hier meine ich drum quetsch ich das noch hier mit rein.


Zuletzt von Eliah am Do 28 Jul 2016, 12:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Bibelstellen, die Mut machen, für Gott etwas zu geben

Beitrag  Heidi am Sa 23 Jul 2016, 21:01

Wie du es mit Abraham schriebst, kann ich es nun gut verstehen.

Mit dem "Verein" sollte von mir verdeutlichen, dass man nicht so zögerlich sein muss, der Gemeinde etwas Geld zu geben...ich wollte damit sagen: Bei jedem Verein ist es üblich, seinen Beitrag zu leisten und das macht man auch ohne Murren, beim Fitnessstudio z.B. , nur bei einer Gemeinde hört man manchmal : "Ich hab dafür gar kein Geld (übrig)." So war das gemeint.

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