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wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

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wie gut hört ihr "seine Stimme"

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wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Eliah am Mo 24 Okt 2016, 14:35

hallo ihr Lieben,

ein Thema das wohl alle interessieren dürfte, die "seine Erscheinung lieben" und ihm fruchtbar und gehorsam dienen wollen:

Wie hören/unterscheiden wir besser zwischen:

* unserer Stimme /religiösem / eigenmächtigem /fleischlichem
* der Stimme des Widersachers
* seiner Stimme

Bestimmt bin ich nicht der erste, der entdeckt hat, das er eine recht leise Stimme hat.
Bestimmt bin ich auch nicht der erste, der sich schwer damit tut, oder?

................................................................................................................
Ursachenforschung: /Vorbedingungen:
--> zunächst sollten wir die Ursachen aufdecken, warum wir ihn oftmals schlecht hören, oder wie Jakobus sagt, oder Paulus, das wir "schwer zum hören" geworden sind.
1. = allermeist stehen wir mit unserem Plan und Eigensinn und - klar menschlichem - Verlangen in aller möglicher Weise ihm entgegen und "Wollen gar nicht" hören.
Dann hören wir ihn auch nicht!
2. = wir wollen überhaupt noch nicht gehorsam werden, weil wir ihm noch nicht recht trauen, ob er auch wirklich der Vater ist, der  voll innigem Mitgefühl ist?
3. = das Fleisch steht im Weg.
4. = sonstige niedere Beweggründe...
5. ...
6. ...
7 ...    (Gern ergänzen!)

.................................................................................................................
Hingegebenheit:
* Wenn wir aber hören wollen, ihm dienen wollen, uns unserer Ohnmacht bewusst sind, und das alles allein reinste Gnade ist und demütig vor ihn kommen UND eigenen Willen nicht aufgeben, - nein das widerrum flüstert nur der Feind ein, damit wir es nicht tun,- nein - sondern unseren Willen hinten anstellen (vgl. Jesu Aussage, "zuerst nach seinem Reich trachten,- = er sagt nicht  "NUR" ! - er machte ja auch aus Wasser Wein, als allererstes Wunder, nicht anders herum!)

* dann ... wirds ernsthafter.... dann üben wir eben, was ER ist und was nicht! Und allermeist hören wir ihn ja gar nicht im Geiste, oder Gedanken sondern uns oder den anderen... (!) [nach meiner Erachtung bisher]

* Wenn keine Sünde im Weg steht, die unsere Verbindung zur Offline-Sache macht, ohne Netz, ohne Wlan, ... das ist dann nur noch doof  tongue
(Wenn wir darin verharren)

* Wenn wir uns ihm "ergeben" uns unter sein Wort stellen wollen, schlicht und allgemein ein guter Knecht oder Magd werden/Sein wollen und auch mal  L E I S E  werden.
Können wir das überhaupt noch heutzutage? (Mir fällt das sehr schwer meistens, doch es wäre nötig!)

* wenn wir die Bibel kennen.

* wenn wir ihn suchen von Herzen, mit ganzem Herzen und nichts im Wege steht zwischen uns und uns auch nichts stört.

...................................................................................
weitere Schritte...
Aber Achtung, auch der Feind kommt mit Bibelversen, allermeist aus dem Zusammenhang, denn er ist auch relligiös (!) ER kennt durchaus die Schrift, rezidiert sie aber nicht richtig, sondern fleischlich und ungeistlich und gegen die allgemeine Lehre,- die man aber...
* klar kennen sollte und gefestigt sein sollte.

--> nun auch bereit sein zu tun, was ER sagt ... Beispiele in der Schrift gibts ja viele, die Propheten waren hier exakt die Haltung die wir eig. auch haben sollten innerlich.
--> nach Bestätigungen suchen, erwarten, das er -... "wenn es so sein soll, dann soll es so und so sein, dann erkenne ich es als bestätigt" (Vgl. David und Jonathan oder Gideon etc.
Anmerkung: naja ob du nun heute Pommes oder doch lieber nur gekochte Kartoffeln kochen sollst, wird er wohl eher nicht mit der Fußmatte beantworten, das sollte klar sein und dafür hat er uns ja den gesunden Menschenverstand gegeben - nicht um gegen ihn zu sein oder sich gar auf diesen zu stützen, wie es heißt, nein,- sondern um "verständig" zu sein. Das web gibt ja heute gut und ultraleicht viel gesunde Infos...


Eine Übung als Beispiel zum lernen:
--> man kann auch anfangen zu üben, mal ganz praktisch, indem man, so man was sucht etwa sagt: "Wo ist die Schere?" und dann nicht rumsucht, sondern wartet wohin sich etwa das Auge wendet - mit der Zeit wird man hier treffsicherer (!!)
(danken hernach für den gefundenen Schlüssel oder die Schere nicht vergessen!)

soweit erst mal
nun ihr Very Happy

ich hänge mal Multiply Choice Umfrage an, ist ja anonym. Bitte dennoch ehrlich beantworten, sonst betrügen wir uns selbst!
Und wenn ich was ändern soll, an den Fragen gern sagen, - wir sollten doch im Sinne Christi zusammentragen, jeder hat etwas, nicht einer allein Wink

Euer Eliah
------------------------------------------------------
Bibelstellen: (nur ein paar, es sind viele...!)
Apg. 28.27
Jak.1.19
Jeremia 17.23 || Jeremia 6.10
Matth. 13.15
130.) Wer Ohren hat, zu hören, der höre! Markus 4.23

131.) Wer Ohren hat zu hören, der höre! Matthäus 13.9

132.) Hat jemand Ohren, zu hören, der höre! Markus 7.16

133.) Wer Ohren hat, zu hören, der höre! Matthäus 11.15

denn sie waren nichts verständiger geworden über den Broten, und ihr Herz war erstarrt. Markus 6.52
.) Denn das Herz dieses Volks ist verstockt, und sie hören schwer mit den Ohren und schlummern mit ihren Augen, auf daß sie nicht dermaleinst sehen und mit den Augen und hören mit den Ohren und verständig werden im Herzen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe." Apostelgeschichte 28.27
Darum sollen wir desto mehr wahrnehmen des Worts, das wir hören, damit wir nicht dahinfahren. Hebräer 2.1
Davon hätten wir wohl viel zu reden; aber es ist schwer, weil ihr so unverständig seid. Hebräer 5.11
Indem gesagt wird: "Heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung geschah": Hebräer 3.15

Bibelstellen heute mal aus der Luther 1912 via Bibel-online.net
Denke wir auch an David und Jonathan, und Jonathan und seinen Waffenträger, oder die Geschichte mit dem feuchten Türläufer bei Gideon, wenn erwünscht suche ich diese Stellen aber gern auch noch raus.


Lieber Herr Jesus, schenke uns willige Herzen, beständig und treu, zu deiner Ehre und zu unserer Freude. Schenke uns Freude an deinem Willen und gestalte du uns um im inneren, das wir deinen Willen tun möchten mit Freude und Frieden im Herzen. Immer mehr einfach nur wollen was du willst.


Zuletzt von Eliah am Di 25 Okt 2016, 12:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Eliah
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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Harald am Mo 24 Okt 2016, 19:41

Hallo,

ein sehr interessantes Thema und wichtig für uns im Alltag.
Zuerst dachte ich, ich muss ankreuzen, dass ich IHN ja nie höre, was mich etwas traurig machte, dieser erste Gedanke. Aber gut, dass du Beispiele brachtest und ich so doch erkennen konnte, dass es immer wieder, wenn auch nicht täglich mehrmals, Situationen gibt, bei denen ich spüre, dass der Herr zu mir "spricht", mir dann etwas aufs Herz gelegt wird, jemand zu schreiben oder anzurufen; dass ich diesen "Dienst" tun sollte; jemand besuchen sollte, für den und den beten sollte ... Oder eben durch Geschwister, dass man erkennt, dass er das jetzt eigentlich für mich gesagt hat, z.b. in einer Predigt ...

Diese Frage würde ich gerne geändert haben ---> 9. Er erinnert mich nicht selten an ein Schriftwort, das meine Gedanken korrigiert.
Hm, es würde sich anmaßend anhören, wenn ich das sagen würde, dieses "nicht selten". Es geschieht schon, dass mich ein Wort anspricht und mich eben in meiner momentanen Verfassung trifft, aber eben nicht ständig, eher gelegentlich - leider.

Du schriebst ja selber, dass es dir ähnlich geht, wir sicher manchmal nicht bereit sind, zu hören, lieber unseren Weg bevorzugen, vielleicht auch einfach so in der Arbeit stecken, im Stress, dass wir nicht offen sind. Zu viel Lärm um uns, dass wir Seine leise Stimme, die manchmal oder meist ja doch als ein säuselnder Windhauch daherkommt, überhören.
1.Kö 19 schrieb:11 Er aber sprach: Komm heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, ging vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben. 12 Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam die Stimme eines sanften Säuselns. 13 Als Elia dieses hörte, verhüllte er sein Angesicht
Grüße Harald

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Heidi am Mo 24 Okt 2016, 19:53

Hallo Eliah,

ich habe angekreuzt, dass ich mich damit schwer tue, seine Stimme zu hören.

Ich hätte noch angekreuzt, dass es einfach "alles" ist, mich an der Bibel zu orientieren und dem Gelesenen zu folgen.
Das versuche ich auch zu tun, aber manchmal gelingt das nicht so 100 %-ig und manche Sachen stehen einfach nicht drin für jede Alltagsfrage....ganz lapidare Sachen...ob man jemanden ein Mail schreiben soll oder anrufen soll oder besser nicht, ob man das Überstundenangebot annehmen soll, oder es nicht dran ist, ob man in Urlaub fahren soll, oder nicht, ob ich noch immer weiter zu jemandem ins Heim gehen soll oder mal Pause dran ist usw. Bei SOLCHEN Dingen weiß ich nicht, wie ich da was hören soll und habe mich inzwischen drauf verlegt, zu sehen, ob Gott den WEG EBNET, den man gehen soll oder ob ich FRIEDEN über eine Sache habe.
Aber machmal....wenn man Gott um ein Zeichen bittet und bekommt das dann für diese oder jene Antwort, sieht man selber, WAS man sich eigentlich innendrin schon überlegt hat....zufrieden ist man dann, wenn Gott einem die innere Vorabentscheidung dann auch bestätigt oder in Unruhe, wenn Gott scheinbar ein ganz anderes Zeichen gibt. So kann man feststellen, auf welcher Entscheidung dann der Frieden liegt und muss es nur noch mit der Bibel abchequen.

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Heidi am Mo 24 Okt 2016, 20:08

Eliah schrieb:
Eine Übung als Beispiel zum lernen:
--> man kann auch anfangen zu üben, mal ganz praktisch, indem man, so man was sucht etwa sagt: "Wo ist die Schere?" und dann nicht rumsucht, sondern wartet wohin sich etwa das Auge wendet - mit der Zeit wird man hier treffsicherer (!!)
(danken hernach für den gefundenen Schlüssel oder die Schere nicht vergessen!)

Ach noch ein Nachtrag...du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft ich schon meinen einzig verbliebenenAutoschlüssel verbummelt habe...und Gott ihn mir zig mal wiedergab.
Eines der besten Beispiele war dies:
Morgens suche ich verzweifelt den Autoschlüssel um zur Arbeit zu fahren. Überall....Tasche ausgekippt, in der Garage, im Sofa überall überall und bin schon fast am Heulen. Auf einmal kommt ein ganz sanfter, seichter Gedanke....keine Stimme, sondern nur ein Gedanke: Guck mal im Müllcontainer unten.
Unglaublich...aber ich geh runter, schließ den riesengroßen Container vor der Haustür draußen auf und zu oberst liegt schon der Schlüssel mit dem blauen Band, wo drauf steht: I love Jesus.
Den Müll hatte ich abends zuvor runtergebracht und da ist der Schlüssel wohl irgendwie vom Schlüsselbrett mit reingerutscht. Da wäre ich nieeee drauf gekommen!

Nächstes Schlüsselevent war sogar diesen Monat:
Ich bringe meiner Mutter späääät abends meine Massagematte - eine wunderbare Hilfe für akuten Bandscheibenschmerz mit dem Auto vorbei. Für diese Matte braucht man eigentlich einen geraden Stuhl mit Lehne. Auf der Straße bei  meinen Eltern war Sperrmüll. Und ich guckte da im Dunkeln nach einem Stuhl, der sah ganz brauchbar für die Matte aus (war aber dann doch nicht gut beim näheren Betrachten). Ich blieb noch ca 1 Stunde bei meiner Mutter und dann der Schreck des Abends: WOOO ist der Autoschlüssel? Das übliche Prozedere...Handtasche auskippen, Tisch und Schränke durchsuchen, Boden? - zum Auto gerannt, ob ich den vielleicht dank der sperrigen Matte hab stecken lassen? Auch nix! Und dann....wieder der leise Gedanke....im Sperrmüll zu gucken! Was? Es war alles dunkel, die Leute hatten schon alles zerwühlt...ich habe gesucht aber dann aufgegeben...wieder kurz vorm Weinen...und GENAU als ich AUFGAB und innerlich sagte: NE, hat keinen Sinn! - da schlurrt was am Boden, und klimpert wie ein Schlüssel....wieder unvorstellbar! - ich greif dahin, wo ich meinte, das Geräusch kommt daher und hab ihn in der Hand: Meiiinen Schlüssel.

Der hat aber noch viel mehr Geschichten zu bieten nach 12 Jahren Besitz...das waren nur mal 2

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Eliah am Mo 24 Okt 2016, 22:31

ja, Heidi, das sogenannte Schlüsselerlebnis, was? - vor allem bei Frauen, die ihn überall ablegen...

und nochmal ja, das ist genau was ich meine: Wir suchen hier und da, .. Panik, Stress... puh, schwitz... so um die 30 Stellen oder mehr wo wir meinen....
und fragen ihn nicht, oder erst wenn gar nichts mehr Sinn macht oder wir alles 4x abgesucht haben wo er sein könnte...

Das ist ja genau was ich meine! Wann lernen wir auf seine Stimme zu hören? wie schwer ist das denn für uns Schwerhörige?
Es wäre so einfach, - ihn gleich am Anfang fragen und erleben, das wenn wir auf ihn hören es schneller und besser geht...

Komme ich an damit? Verstehst du was ich sage?

Very Happy

Eliah, der das aber auch noch lernen muss, das das Standard wird.

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Eliah am Mo 24 Okt 2016, 22:34

Hallo Harald,

vielen Dank für den Anstoß, bzw. Anmerkung!
Wobei ich damit nicht ganz klar komme, wie du es meinst:
9. Er erinnert mich nicht selten an ein Schriftwort, das meine Gedanken korrigiert.
Hm, es würde sich anmaßend anhören, wenn ich das sagen würde, dieses "nicht selten". Es geschieht schon, dass mich ein Wort anspricht und mich eben in meiner momentanen Verfassung trifft, aber eben nicht ständig, eher gelegentlich - leider.

-->> genau das ist doch mE. "nicht selten", also das es eben nicht so selten ist, also schon immer wieder vorkommt - genau wie du sagst: "Gelegentlich".
Aber gern kann ich das ändern. Von ständig war aber hingegen nie die Rede! tongue I love you
hmmm....
mal den Herrn fragen oder? silent


schönen Abend noch!
Eliah

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Harald am Mo 24 Okt 2016, 23:45

Hallo,
ist nur eine Definitionssache. Wenn ich denke: Was ist "nicht selten"? Dann denke ich, das positiv ausgedrückt, würde für mich bedeuten: "ständig", "oft", "meist" ...
Und so würde es bei mir nicht sehen, dass ich das nun ständig erlebe.
Grüße Harald

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Eliah am Di 25 Okt 2016, 11:54

ständig, oft, meist, ist für mich nicht "nicht selten" - ständig wäre andauernd, pausenlos, ... meist wäre für mich in sehr sehr vielen Fällen... oder sehe ich das falsch?  Shocked
Nicht selten wäre für mich ein immer wieder mal oder so, aber eben nicht gerade selten - aber ich ändere es gleich, kein Problem! Very Happy

Kein Thema!

Eliah

Edit: also ich kann es nicht mehr bearbeiten wie es aussieht, vllt. zu lange her? Bei mir kommt der MC Test nicht mehr sichtbar beim Bearbeiten, sorry!
Habe es nun ein paar Mal probiert, da erscheint das nicht mehr, Harald.
Bitte ändere es selbst gern, wenn du magst, vielleicht nimmt man beides rein in Punkt 9 "nicht selten"/ oder "Gelegentlich" statt "nicht selten" ?

Wäre das ne Lösung?

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Harald am Di 25 Okt 2016, 18:59

Hallo,
ich konnte die Umfrage anpassen.
Vielleicht noch ein, zwei Vorschläge zur Umfrage:
Du schriebst ja, dass wir manchmal die leise Stimme nicht hören.
Weil wir mit unserem Zeug beschäftigt sind. Viell. könnte man das noch in die Umfrage formulieren.
Und vielleicht, dass man Seine Stimme hört, aber lieber seinen eigenen Willen durchsetzen mag
Und Frage 4 würde ich umformulieren in: 4. ich höre seine Stimme durch sein Wort, der Bibel.
Oder so ähnlich ...
Aber letztlich ist es auch nicht so wichtig, dass die Umfrage bis ins Detail super ausformuliert ist. Wichtiger ist wohl, wenn wir uns überhaupt damit beschäftigen, wie wir vielleicht mehr oder öfter oder besser auf Seine Führung hören können.
Grüße Harald

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Re: wie können wir besser auf SEINE Stimme hören?

Beitrag  Eliah am Di 25 Okt 2016, 19:09

Hallo Harald,

ich stelle es frei, ändere es wie du magst, (vllt. möglichst ohne den Sinn zu entfremden?)

schönen Abend euch allen!

Eliah

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zunehmende Gehorsamsbereitschaft durch Erkenntnis und "reinem Herzen"

Beitrag  Eliah am Fr 04 Nov 2016, 13:08

Harald schrieb:
Aber letztlich ist es auch nicht so wichtig, dass die Umfrage bis ins Detail super ausformuliert ist. Wichtiger ist wohl, wenn wir uns überhaupt damit beschäftigen, wie wir vielleicht mehr oder öfter oder besser auf Seine Führung hören können.
Grüße Harald

hallo Harald,

ja das sehe ich auch so! Aber wenn du umformulieren willst, wie gesagt, kein Problem!

Denke er wird die schon leiten, "die ihm gehorchen wollen" - und nicht nur, wie immer mehr in Mode nur seinen Namen sagen können, mit Klatschen und Halleluja  aber "ihn nicht über sich herrschen lassen" wollen! Denn "...er ist treu, selbst wenn wir untreu sind..." study
Der Schlüssel zum Hören ist mE. nach sowohl zunächst das wir OHREN HABEN, als auch das wir wirklich hören wollen was ER sagt weil wir das ihm gefällige auch wirklich tun wollen und uns "nicht selbst betrügen". [vgl. Jakobus] (ihn können wir ja nicht betrügen) [Paulus]
Das wird dann unsere Liebe zu Jesus erweisen in der Tat.
Eine Prise Demut dazu in Erkenntnis unserer Unfähigkeit und das er uns - entgegen anders lautenden häufigen Verkündigungen - nichts, aber auch gar nichts schuldig ist, wir ihm aber alles.

Das beginnt zunächst in der zunehmenden Hingabe unter ihn, je mehr wir seinen "besseren Willen" erkennen und unter sein Wort (das wir klar kennen müssten dazu!) als auch überhaupt in der Bereitschaft "ihm folgen zu wollen", in allem was ER sagt, nicht Ausleger, "Kirchen" oder sonst wer und uns nicht nur das bequeme heraussuchen sondern auch die "unbequemen Worte", die teilweise sehr scharf und schneidend sind, und alles durchtrennen können, so wir es zu lassen. [vgl. Hebräerbrief]
Hieran können wir uns selbst - wie in einem Spiegel - unverkennbar messen, wo wir stehen und wie ehrlich und "liebend" wir schon sind, oder eben noch nicht...

Sein Wort only, Er allein, ausschließlich, un-verbogenen, unverzerrt, vollständig und ausnahmslos, sowie Kompromisslos und demütig in Sanftmut.
Das ist, was WIR tun können und unsere Liebe zu ihm darin bezeugen,- das seine wird ER "zu seiner Zeit" schon hinzufügen.

Eliah Very Happy

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Bibelstellen:
Hebr 5,9 ... Und da er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber der ewigen Seligkeit geworden, ... [Luth2017]
9 und vollendet2 ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils3 geworden, 10 von Gott begrüßt4 als Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks. ]Elberfelder]
9 und nachdem er zur Vollendung gelangt ist, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden, ... ]Schlachter 2000]
8 So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. 9 Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden,  ... ]Luther 1984]
9 Nachdem er zu Gottes Thron zurückgekehrt ist, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, zum Retter und Erlöser geworde ... [Hoffnung für alle]

Ps 123,2 Siehe: Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsere Augen gerichtet auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist. [rev. Elberfelder]
Ps 139,23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

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besser auf ihn hören, durch mehr Gehorsam? ein Zeugnis:

Beitrag  Eliah am Sa 05 Nov 2016, 10:20

ein Beispiel für ein scharfes Wort, wenn ich darf wäre so etwas hier:

ein Zeugnis:

"wer nicht allem entsagt, was er hat, KANN NICHT mein Jünger sein".- Das fiel mir gestern wieder mal ein. Siedend Heiß!
Nun, wer nicht sagt, das das hart ist, hat den Sinn vllt. nicht vollständig begriffen? (oder ist, wie Jakobus es durch den Geist formuliert, eher nur "Hörer des Wortes allein, aber [noch] nicht Täter" ?)

Das Wort bohrte ihn mir... Es lies mir keine Ruhe mehr... "kann (gar)  nicht ..." wow!

Nun gut, ich lies es etwas bohren, denn ich hatte viel von ihm geschenkt bekommen, viele Sachen.
Ich war dankbar dafür und betrachtete es als "Geschenke" von ihm, und ja, klar ich gab ihm früher schon mit Zögern etwa meine teure Stereoanlage und anderes..., klar, aber allem entsagen? Heißt das Armut? Wirklich alles, war das gemeint?
Nun wenn es da unmissverständlich steht wohl schon... War da nicht auch was mit den "Reichen", und wie schwer das sei das sie ins Himmelreich kämen, eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr?

War ich ein Reicher? Ich wollte das abtun, mit meiner "verhältnismäßig kleinen" Rente - doch nein: da viel mir ein wie es in Ländern um mich herum aussah, oder in Afrika oder Haiti usw. - Nein, ich war Reicht in seinem Sinne, nichts schönreden oder abtun durch Ausreden wie ich es brauche um zu Rechfertigen oder auszuweichen: Nein ich weiche seinem Wort nicht aus, nein!
Ich war reich, durchaus, hatte ich doch so viel Wohlstand, von denen mancher nur träumt dort...

Nun gut, was tun?
Das Wort wirkte in mir, lies mir keine Ruhe mehr!
Und das sollte auch so sein.

Da viel mir ein Lied von M.Siebald ein: "In deinem Haus bin ich gern Vater, .... ich gebe dir mein Leben, die Sorgen und das Glück, willst du`s mir wiedergeben, behalt`was dir missfällt zurück..."
Nun ja, mein Leben, meine Sorgen die hatte er ja, das Glück, wenn man so will auch, aber meine Güter?

Eigentlich hatte er sie auch, ich gab ihm schon alles in seine Verantwortung, aber iwie hing ich dann doch sehr an allem, an "meinen Geschenken"... Suspect
Also was tun? Gehe ich dann doch verloren? Bin ich nicht sein Jünger? spricht nicht das Evangelium von Glauben allein?
Doch, ja,-  jetzt nur nicht täuschen lassen, geübter Knecht! ]auch der Feind verwendet Bibelstellen, denen aber andere, da aus dem Kontext, wiedersprächen!]
Also ... ich gab ihm nochmal alles, einzeln aufgeführt in seine Hände, mit dem "Anliegen" es doch behalten zu dürfen in Verantwortung und zu "Verwalten".
Aber... und das war nochmal fällig - (und entscheidend!!) : --> wenn ER es möchte, es ist Alles seins! Alles!  study

Frieden und Glücksgefühle stellten sich ein, auch heute als ich daraus auf meiner Ovation ein Lied draus machte mit etwa dem Text, nur für ihn.

----------------------------------------------------------------

Gehorsamkeit ist auch Glaube- praktischer Glaube- im Prinzip ein Erweis der Ehrlichkeit.
Alles ist sein, alles! Ich bin ein Eledender und nutzloser Knecht, der nur auf die Hand des Herrn zu blicken hat, die mich doch so treu versorgt hat bis hier her.
Grüße mit Psalm 123

Euer Eliah Very Happy

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