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Frage zu Mattäus 4,8-9

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Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Heidi am Sa 18 Feb 2017, 22:39

Mt 4,8-9

Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.


Meine Frage ist: Kann der Teufel dem, der (unglückseligerweise) bereit ist ihn anzubeten, tatsächlich alle Reiche der Welt mitsamt deren Herrlichkeit geben...also steht es in seiner Hand, dass ihm dies zur "Verteilung" zur Verfügung steht, oder hat der Teufel hier schlichtweg in seiner Eigenschaft als Lügner gelogen?

heidi

Heidi
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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  budde harald am So 19 Feb 2017, 15:28

Der Teufel kann nur teufliche Dinge tun
Lügen ,Betrugen und ins Verderben führen (sofort oder später)
Gruß
Harald Budde

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Heidi am So 19 Feb 2017, 17:13

Lieber Harald Budde,

das ist eine sehr gute Antwort - und es stimmt auch.

Ich möchte noch so gern einen biblischen Beleg haben, dass dem Teufel als Fürst dieser Welt eben die Reiche zur Verteilung übergeben sind oder ob es nicht so ist. Ich wüsste jetzt nur, dass der Teufel der 'Fürst dieser Welt' ist (s. z.B. Joh. 14,30).

Bei Wikipedia habe ich soeben gelesen, dass einem Fürsten bestimmte Herrschaftsgebiete übertragen wurden.

Der Teufel versuchte Jesus ja in Seiner Eigenschaft als Mensch.

heidi

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  budde harald am So 19 Feb 2017, 22:09

1Genau , als Eigenschaft als Mensch
Es sind glaube ich auch mehr die Reiche der mensschlichen Wünsche gemeint
Es soll Kargestellt sein
Alle Ziele, Wünsche usw. sollen erst einmal Gott sein
absolut
Dieses wird alles untergeordnet
Das ist das Beste
Alles ist ohne Gott nichts
Mit Gott sind alle Dinge gut






die teuflischen vorschläge sind meiner Meinung nach Prüfungen,Versuchungen
Lehre für die Menschen

Gott will freiwillige entscheidungen des Menschen auch Fügugen
Denke an Hiob
Prüfungen
Selbstverständlich braucht Jesus keine Prüfungen

daher ja auch die perfekte Antwort
Gruß
Harald Budde

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Hallo

Beitrag  Christheute am Mo 20 Feb 2017, 01:26

Satan ist eindeutig der Herr   d i e s e r  Welt. Die Menschen haben durch den Sündenfall das Vertrauensverhältnis Gott - Mensch gebrochen. Noch schlimmer, dadurch unterstellten sie sich Satan, der mit 1/3 der Engel auf diese Erde geworfen wurde.

"Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache und seine Engel kämpften, doch sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde herausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“ Offenbarung 12,7-9."

Weil Satan (obwohl er durch Jesu Opfer eigentlich besiegt ist) immer noch die Möglichkeit hat Menschen zu verführen, geschieht eben so viel schreckliches auf dieser Welt.

Satan war ein geschaffenes Wesen, das, wie die Menschen auch, einen freien Willen hatte und sich für oder gegen Gott entscheiden konnte. Er war als "Lichtträger" ein herausragender Cherubin, wurde aber hochmütig und war mit seinem Status im Himmel nicht mehr zufrieden, das führte zu seinem Widerstand.

"Und weil sich dein Herz erhebt, dass du so schön bist, und hast dich deine Klugheit lassen betrügen in deiner Pracht... Hesekiel 28:17 "Gedachtest du doch in deinem Herzen: Ich will ... meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen; ... und will gleich sein dem Allerhöchsten." Jesaja 14:13, 14"..

Dieses "Gleichsein dem Allerhöchsten" hatte Satan auch zu der Versuchung veranlasst, Jesus in geschächtem menschlichen Zustand (40 Tage in der Wüste) seinen Platz als Sohn Gottes streitig zu machen. Denn wäre Jesus dieser Versuchung erlegen, hätte er die Menschen nicht mehr erlösen können und Satan hätte gesiegt.

Es ging Satan bei dieser Versuchung nur darum Jesus zu Fall zu bringen. Selbst wenn er wiklich imstande wäre, sterblichen Menschen Reiche zur Verfügung zu stellen, würde doch Jesus bei seiner Wiederkunft alle Reiche zurück gewinnen.

Gruß Eli


Zuletzt von Christheute am Mo 20 Feb 2017, 01:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : grammatische Fehler)

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Eigner am Mo 20 Feb 2017, 15:19

Ich denke, dass in dem Zusammenhang wichtig ist, dass Gott dem Satan Grenzen setzt, wenn der uns versucht

1.Kor 10,13 Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten; aber Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr's könnet ertragen.

Sehe ich das so richtig?
Gruß Eigner



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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Heidi am Mo 20 Feb 2017, 20:35

Liebe Eli, lieber Eigner,

Eli, ich kenne nur die Stelle, dass Satan "Fürst" dieser Welt ist. Bei Wikipedia las ich, dass einem "Fürsten" damals Ländereien übergeben wurden. Demnach könnte man draus schließen, dass Satan die Verfügungsgewalt über die Reiche der Welt mit Reichtum und Macht dieser Welt hatte.
Gott hat ja damals die Erde den Acker study verflucht (1. Mose 3,17) , vielleicht kann man daraus ableiten, dass dem Teufel dies dann übergeben wurde??

Lt Off 11,15 scheint es so zu sein, dass die Reiche dieser Welt jemand anderem gehören, denn in dem Vers steht, dass die Reiche der WElt unserem Herrn und seines Christus geworden sind.

In einer Auslegung las ich heute noch, dass man schon annehmen kann, dass dem Teufel der Tand dieser Welt zur Verfügung steht, sonst hätte Jesus vielleicht widersprochen. Ich finde, das ist ein Argument.

Auch die Bibelstelle, die Eli brachte, dass der Teufel die Welt komplett verführt, deutet etwas in die Richtung.

Aber dass der Satan HERR dieser Welt ist, Eli, kannst du nochmal gucken, ob das so in der Bibel steht? Ich meine noch zu wissen, dass Satan Gott dieser Welt genannt wird (Bibelstelle?). Klar, er ist denen Gott, die es lieben, nicht dem wahren Gott zu dienen - denen ist er ihr Gott geworden, den Weltlern.

Ich verstehe, wie Eigner es meint, wenn er sagt, die Versuchung in der Wüste zeigt, dass Gott jeder Versuchung ein Ende bereitet, dass wir es ertragen können. Aber ich würde jetzt nicht unbedingt meinen, dass dies  die Aussage von Mt 4  (Versuchung in der Wüste) oder der Lehrinhalt dieser Verse sein soll. Sondern lediglich, dass Jesus als Mensch versucht wurde wie wir und er ohne Sünde blieb und nicht dem Teufel die Ehre gab. Vielleicht können wir noch von Jesus lernen, auch bei Versprechungen des Teufels standhaft zu bleiben und mit Gottes Wort zu kontern...statt z.B, auf Gefühle zu bauen.

Eli führte ja die AT-Stelle an, wonach der Teufel so sein wollte wie Gott. Und deshalb wollte er auch angebetet werden.

Sorry, ich habe etwas in Eile geschrieben, hoffentlich kann mans dennoch verstehen.

heidi

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Ralf-Peter am Di 21 Feb 2017, 18:18

Hallo Heidi,
eigentlich hat der Satan Jesus nicht die irdischen Reiche angeboten als Machtherrschaft oder sowas, sondern er meinte mit dem Angebot eigentlich folgendes:

"Du kannst die Weltherrschaft jetzt schon antreten - du brauchst dieses Leiden nicht -, du musst nur niederfallen und mich anbeten". Darum ging es dem Teufel in der Versuchung Jesu.

Der Teufel wusste sehr wohl, dass er diese Reiche nicht besaß, dass er aber siegen würde, wenn Jesus schwach würde und am Leiden vorbei gehen würde. Darum ging es ihm.

Und Satan spekulierte darauf, dass wenn Jesus wirklich diesem "Angebot" nachgeben würde, Satan dann tatsächlich Herrscher sein würde, weil sonst Gott ja seinen eigenen Sohn auch verdammen müsste. Das war der ganze Hintergrund dieser Versuchung.

Der Teufel ist nicht Herr der Welt und auch nicht Fürst dieser Welt - er wäre es aber nach seinem Dafürhalten geworden, wenn Jesus schwach geworden wäre.

Es ging in dieser Versuchung tatsächlich um alles.

Fürst dieser Welt ist der Teufel nur über die Menschen, die nicht nach Gott fragen wollen.
Deswegen nennt ihn Jesus auch Fürst dieser Welt (Joh. 12,31), weil der Teufel die Macht über die (gefallene) Welt errang, indem er die Menschen zur Sünde verführte. Er hatte die Menschheit also erst einmal auf seiner Seite - und damit auch im Joch der Sünde und des Todes



LG
Ralf-Peter


Zuletzt von Ralf-Peter am Fr 31 März 2017, 15:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Heidi am Mi 22 Feb 2017, 18:50

Lieber Ralf-Peter,

das ist ja nun ein ganz anderer Ansatz, den ich schon versteht, aber nun gar nichts mehr weiß...

Einziger "Wermutstropfen" bei deinem Verständnis ist, dass der Teufel ja sagt, dass er Jesus diese Reiche gibt. ...wenn man genau liest.

Sonst müsste es ja heißen: Durch mich bekommst du diese Reiche (die Herrschaft) . Weil du mich angebetet hast.

Du hast ja im internen Bereich gelesen, dass ich so einen Film über Illuminati gesehen habe und den nun versuche einzuordnen - zumal die Recherchen ja von Christen waren.

Ich möchte gern wissen, ob es sein kann, dass Stars ihre Seele tatsächlich dem Teufel verkauft haben und daraus ihr Erfolg auf dieser Welt resultiert. John Lennon sagte das z.B. mal. (Ich wäre lieber erfolglos und arm, weil ich weiß, was nach so einen Pakt auf mich zukäme).

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Henoch am Do 23 Feb 2017, 09:34

Ihr Lieben,
Probleme mit Textstellen ergeben sich gerne, wenn man nicht unterscheidet, was Jesus als Menschensohn an Rechten und Pflichten hat (keine Rechte und volle Verantwortung vor dem Vater!) und was er als Gottessohn über sich und den Vater aussagt.
In dieser Begegnung hatte Jesus als Mensch gerade seinen Dienst als Retter und Heiland angetreten. Nun wurde er als Menschensohn versucht. Da Satan als Fürst dieser Welt ist, hat er das Recht, dem Menschensohn Jesus alle Reiche zu geben, wenn Jesus Satan anbetet.
Jesus lehnte das ab, denn er war Gott und wusste daher, herrschen ohne das Kreuz ist nicht das, was der Vater will und Gottes Herrschaft ist anders. Jesus soll ja nicht als sterblicher Mensch, sondern als Gott und verherrlichter Mensch in alle Ewigkeit herrschen und das ging nach dem Willen Gottes und uns zuliebe nur über das Kreuz.
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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Henoch am Do 23 Feb 2017, 09:38

Heidi schrieb:
Ich möchte gern wissen, ob es sein kann, dass Stars ihre Seele tatsächlich dem Teufel verkauft haben und daraus ihr Erfolg auf dieser Welt resultiert. John Lennon sagte das z.B. mal. (Ich wäre lieber erfolglos und arm, weil ich weiß, was nach so einen Pakt auf mich zukäme).

Heidi

John Todd, Ex Illuminist (Hexer) und Christ hat viel dazu erzählt.
Google mal.
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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Harald am Do 23 Feb 2017, 09:46

Hallo,

dass sich Menschen an den Teufel "verkaufen", auch "Stars" ist für mich eine Tatsache, die man immer wieder hört.
Leider "verkaufte" sich schon das Volk Gottes, will sie so sein wollten, wie die Völker um sie herum. Und Gott sagt mehrmals, dass sie es schließlich noch schlimmer "trieben" als die Heidenvölker.

Mir fällt dazu auch noch Jeremia 2,8 ein
Mich, die Quelle des lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich
Von den Beatles heißt es, dass sie östliche Mystik in Westeuropa "hoffähig" machten.
Meditationen, Körperarbeit und jede Menge Sex zur Gesundung der Seele lehrte der Bhagwan. Auf dem Weg zur Erleuchtung müsse man "durch den Sex durchgehen", predigte er. Das passte in die Zeit: "Make Love, Not War", der Slogan des Musikfestivals von Woodstock, war inmitten des Kalten Kriegs zur Parole für die freie Liebe geworden. Und es war "in" (heute: cool), von Spiritualität zu reden, seit die Beatles 1968 in einem indischen Ashram (Ort der Anstrengung) meditiert hatten.
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Das Maharishi-Mahesh-Yogi-Ashram hat es dabei zu Weltruhm gebracht. 1968 verbrachten hier die Beatles einige Wochen bei Guru Maharishi, um seinen Lehren zu folgen. Neben Meditation und Yoga schrieben sie nebenbei einige ihrer bekanntesten Songs für das „White Album“, wie „Mother Nature’s Son“ und „Sexy Sadie“.
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Rock´n Roll soll Hurerei bedeuten - erst letzten Samstag war ich bei einem Seminar von Roger Liebi über Musik in der Gemeinde. Wikipedia erklärt diesen Begriff so:
Ursprünglich ist rock and roll – Englisch für „Wiegen und Wälzen“[1] – bzw. die entsprechende Verlaufsform rocking and rolling, „wiegen und wälzen“, ein Slangausdruck und Euphemismus insbesondere für den Beischlaf.
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Früher hörte man öfter, dass verborgene Botschaften auf LP´s zu hören seien, wenn man sie rückwärts abspielen würde, und scheinbar haben das auch welche getestet und als wahr bestätigt. Warum soll es das auch nicht geben, dass sich Menschen dem Teufel verschreiben, wenn sie dafür reich oder berühmt oder ähnliches werden können. Genauso "verschrieben" wir uns ja unserm Vater im Himmel durch Seinen Sohn. Also gibt es das sicher auch in der Gegenpartei.

Das traurige an der Sache ist, dass sich schon Jugendliche mit okkultem einlassen durch Gläser rücken und ähnliches, und manche geraten da in böse Abhängigkeiten.

Bin müde, muss ins Bett, hatte Nachtdienst ...

Grüße Harald

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Re: Frage zu Mattäus 4,8-9

Beitrag  Heidi am Sa 25 Feb 2017, 09:50

Also hier stand doch gestern noch ein Link von Henoch auf you toube, den ich mir mit meinem ruckelnden PC kurz angesehen habe für wenige Minuten aber nur.
Dann habe ich noch über John Todd gegoogelt und es gibt verschiedene Ansichten über ihn, ob er nun letztendlich bekehrt war oder doch nicht.
Und dann habe ich für mich heute morgen eine Entscheidung getroffen:
Ich habe mich in den letzten Tagen viel zu viel mit der dunklen Seite beschäftigt und Gott hat meine Frage für mich heute mit folgendem Bibelvers abgeschlossen:

Mt.  16,26

Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?


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Dritte Versuchung Jesu

Beitrag  UriKulm am Di 07 März 2017, 22:35

Ein Antwortversuch.

Der Herr Jesus musste vor seinem öffentlichen Dienst in allem versucht werden in gleicher Weise wie wir. Aber er blieb gehorsam/treu/bewährt. Demnach ausgenommen die Sünde versucht. Um für uns ein treuer Hoherpriester und Sachwalter wegen unserer Schwachheiten heute im Heiligtum zu sein. Und von Gott begrüßt über alles hocherhoben das Haupt über alles auf dem Thron seines Vates zu sein als Lohn für seine Treue bis in den Tod.

Die dritte Versuchung war wohl der Versuch des Teufels, den Menchen Jesus von diesem Weg absoluten Gehorsams zu seinem Gott und Vater abzubringen. Der Teufel hatte und hat Gewalt, Macht und Herrschaft in dieser Welt als der Gott/Fürst dieser Welt. Und zwar auf der Erde. (Viel Macht und List sein grausam Rüstung ist. Auf Erd ist nicht Seins Gleichen)

Und diese Gewalt ist ihm tatsächlich gegeben, besser von Gott gewährt. Für eine bestimmte Zeit. Bis er aus dem Himmel geworfen wird, wo er jetzt noch Zugang hat, und dann für 1000 Jahre im Abgrund gebunden wird und schlussendlich in die für ihn geschaffene Hölle geht. (Seine ihm gewährte Macht siehe auch Hiob.)

Also eine beschränkte Macht. Der Teufel ist nicht Gott. er ist weder allwissend, noch allmächtig oder allgegenwärtig. Aber seine Listen sind auch für uns Gläubige, obwohl er am Kreuz besiegt ist, immer gefährlich in Bezug quf ein "in Versuchung und Sünde fallen". Aber wir kennen seine Gedanken und haben Gottes Wort und Geist und Fürsprache des Herrn Jesus zum Schutz, Bewahrung und falls notwendig zur Wiederherstellung der Gemeinschaft.

Der Herr Jesus besteht auch diese dritte Erprobung durch Abwehr der Versuchung, indem er mit Gottes Wort, es steht geschrieben, antwortet und den Teufel zurückweist/in seine Schranken weist. Wäre er dieser Versuchung erlegen, (einfach undenkbar, denn er ist der Mann, der nicht sündigen konnte! Sünde war und ist nicht in ihm.) dann wäre nicht nur das Werk der Erlösung nicht geschehen. Satan hätte gesiegt und die Menschheit ins Verderben gebracht. Aber der Herr hat den Starken gebunden und seinen Hausrat geraubt. Er hat der Schlange den Kopf zertreten und ist der Sieger von Golgatha.

Der Gehorsam des Herrn ist ein Beispiel für uns, mit Gottes Wort präpariert auf alle Angriffe des Feindes und darüber hinaus auch in jeder Art von Versuchung eine göttlich geschriebene Antwort zu haben.

Bald wird es dem Teufel gelingen, Menschen (Namenschristenheit, religiösen und gottlosen Menschen) seine Macht, seinen Thron und große Gewalt zu geben. Siehe Offenbarung 12 und 13.

Wir aber werden dann schon allezeit bei dem Herrn sein, zu seiner Rechten und ihn anbeten. Den König der Könige, den Herrn der Herren, den Sieger über Sünde, Tod und teufel, unseren Erlöser und Herrn, den Sohn des Menschen und in Ewigkeit Gott der Sohn gepriesen..

Offb 5,Off 5,13 Und jedes Geschöpf, das in dem Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!

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