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Den Feind segnen, was passiert dann?

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Den Feind segnen, was passiert dann?

Beitrag  Heidi am Di 19 Sep 2017, 20:30

Hallo zusammen,
weil es hier ja leider manchmal so still ist, habe ich folgende Frage in ein anderes Forum gestellt, weil mich das sehr interessiert, aber ich bleib mal "unserem" Forum treu und stelle es hier doch nochmal rein:

Hallo zusammen,
...segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.(Lk. 6,28)
...Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. (Römer 12,14)

Ist es ein Unterschied, wenn ich innerlich sagen würde: "Ich segne dich!" (wieso ICH eigentlich? Kann ICH segnen?) Oder müsste es richtiger heißen: "Vater, bitte segne du bitte diese Person." ?

Was genau ist Segen? Ich habe die Bibel so verstanden, dass der Segen Gottes ein gewisses Wohlergehen schenkt.
Das hebräische Wort für segnen ist ´"barak" und bedeutet: Mit heilvoller Macht ausstatten.

Was also passiert, wenn wir den Feind segnen?

5. Mo. 28,8 Der HERR wird gebieten dem Segen, dass er mit dir sei in dem, was du besitzt, und in allem, was du unternimmst....
und dann folgt eine kleine Aufzählung des Überflusses an Gutem.

oder auch:

5. Mo. 7,13 ff: ...und wird dich lieben und segnen...
und dann folgt wiederum eine Aufzählung, dass Gott es dann auch den Nachkommen, dem Vieh und allem Ertrag wohlergehen lässt, auch die Krankheit nimmt usw.

Ist es DAS, was dem Feind passiert, wenn wir um Segen bitten?

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Re: Den Feind segnen, was passiert dann?

Beitrag  Henoch am Di 19 Sep 2017, 22:36

Hallo Heidi,
ich kann Dir nur sagen, was bei mir passiert. Ich beruhige mich in meinem Zorn oder meiner Angst oder wie auch immer und habe Frieden im Herzen.
Segnen bedeutet, ihm das Beste zu wünschen. Also ich bete darum, dass er gerettet wird, dass Gott die Sünde bitte vergeben soll und dass er ihn segnen soll.

Was im anderen passiert weiß ich nicht.

Vergeben und segnen sind ja keine offene Tür für weitere Verletzungen. Wenn er weiter feindselig ist, darf man weggehen.

Es gibt, meine ich, Beispiele in der Schrift. Als Saulus den Stephanus steinigen lies, betete der Stephanus darum, dass ihm (und den anderen) vergeben werden soll. Diese Bitte war sicher ein wichtiger Schritt dafür, dass Saulus zuletzt zu Paulus wurde.

Ich denke, wir werden noch staunen, was solche Segnungen zuletzt bewirken, in uns selbst, zur Freude Gottes und für den "Feind".
Henoch

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Re: Den Feind segnen, was passiert dann?

Beitrag  Eliah am Mi 20 Sep 2017, 07:33

hallo Heidi,

hallo Henoch,

Danke für das Beispiel mit Paulus, das zeigt eindrücklich, was "am Ende bei raus kommt" sozusagen, gutes Beispiel! Very Happy
zunächst einmal kann es uns egal sein, was durch den "Segen" wird, "wenn er der Urheber des Heils ist, für die, die ihm gehorchen" [vgl. Hebräerbrief, Kap.6]
oder anders herum: wenn wir ihm gehorchen, ist er der Urheber unseres Heils...
Wir sind dazu bestimmt ihm zu gehorchen im Glaubens-Gehorsam. Dann tun wir, was er uns aufträgt, warum, wieso, und was auch immer.
Dann tut er seinen Teil. Eigentlich ganz einfach.  study
Wir müssen und können ja gar nicht alles verstehen und sollen schlicht und kindlich im Vertrauen zum Vaterherz gehorsam sein und tun, was er aufträgt.
Er hat schon den vollkommenen Überblick und weiß schon warum und wozu etwas ist,- und das es genau so gut ist, wie er es anordnet in Liebe.

Wir sind ein Segen und zum Segen und Segnen berufen, dann tun wir das auch, wenn wir sein sind. (oder lernen es durch das Wort zunehmend)

Wir sollen das Böse mit Gutem "bekämpfen", oder besser begegnen. Dann wird was Gutes daraus. Der Herr Jesus hat es doch vorgemacht, das wir ihm auch hierin nachfolgen.
Wie soll auch sonst was Gutes raus kommen am Ende, wenn wir wieder Böses sähen?
Der neue Mensch ist dazu in der Lage Gottes Wege zu wählen und zu tun, der alte kann dies nicht und wird dies auch nicht tun. Der alte Mensch will sich gar nicht umgestalten lassen durch sein Wort, der neue schon. Doch nur der letztere Weg ist der heilsame, - der letztlich zum Heil führt.

Segen ist Heil, das gute, das vollkommene, das heilsame, das friedvolle, das linde, der Balsam, der Frieden im Inneren! - und letztlich das gute Ende der Sache und das Heil.

Schalom!

Eliah

PS: und Heidi, wenn es dir hier manchmal zu still ist, - ich teile dies - so schreib einfach mehr! Es gibt auch keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. I love you

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Re: Den Feind segnen, was passiert dann?

Beitrag  Harald am Sa 23 Sep 2017, 20:06

Heidi schrieb:

Hallo zusammen,
...segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.(Lk. 6,28)
...Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. (Römer 12,14)

Ist es ein Unterschied, wenn ich innerlich sagen würde: "Ich segne dich!" (wieso ICH eigentlich? Kann ICH segnen?) Oder müsste es richtiger heißen: "Vater, bitte segne du bitte diese Person." ?

...

5. Mo. 28,8 Der HERR wird gebieten dem Segen, dass er mit dir sei in dem, was du besitzt, und in allem, was du unternimmst....
und dann folgt eine kleine Aufzählung des Überflusses an Gutem.
Ist es DAS, was dem Feind passiert, wenn wir um Segen bitten?

heidi

Hallo,

nur zur Info - nicht als Kritik sondern zur Ergänzung - wir hatten hier schon mal ein Thema übers segnen ->
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Diesen Punkt finde ich interessant. Eigentlich dachte ich, es ist klar, dass wir auch sagen dürfen, beispielsweise: Im Namen des Herrn segne ich dich ... oder ähnliches.
Wobei mir das eher fremd vorkäme und ich mir auch nicht mehr sicher bin, ob das biblisch vertretbar wäre. Ich wünsche zwar Gottes Segen, aber eben nicht so, dass ich sage, ich segne dich ... sondern Der Herr segne dich oder möge dich segnen ...

Das wäre interessant, eure Meinungen dazu zu erfahren. Leider oder Gott sei Dank habe ich Arbeit und darf bald arbeiten gehen, vorher noch Wäsche aufhängen ... also keine Zeit mehr ... wohl auch die nächsten Tage wenig Zeit.
Aber ich lese mit, und schreibe je nach Zeit auch kurz oder lang

Dass mir ein Pastor oder so dieses in vielen Kirchen übliche "Der Herr segne dich/euch ... " zum Schluss ausspricht halte ich eigentlich nicht für angebracht/biblisch - ich weiß nicht, dass das in der ersten Gemeinde so üblich war, dass da so eine "Formel" genutzt wurde zum Abschluss eines Gottesdienstes.

Sorry für die Kürze und nur ein paar Gedanken zum Thema

Grüße Harald

PS: Bzgl. diesem gut ergehen im Alten Testament, das war im AT ja wirklich ein Zeichen dafür, dass Gott sein Volk segnet. Aber uns ist das nicht gesagt, eher dass wir unser Kreuz auf uns nehmen sollen, ... auch nicht, dass wir gesund würden o.ä.

Harald
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Re: Den Feind segnen, was passiert dann?

Beitrag  Heidi am Sa 23 Sep 2017, 20:21

Harald schrieb:


Dass mir ein Pastor oder so dieses in vielen Kirchen übliche "Der Herr segne dich/euch ... " zum Schluss ausspricht halte ich eigentlich nicht für angebracht/biblisch - ich weiß nicht, dass das in der ersten Gemeinde so üblich war, dass da so eine "Formel" genutzt wurde zum Abschluss eines Gottesdienstes.


Gott hat Mose gesagt, er soll die Israeliten mit den und den Worten segnen. Ich "sonne" und "recke mich immer hin" nach dem am Ende manchen Gottesdienstes gesprochenen Segen.

Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet:
24 Der HERR segne dich und behüte dich;
25 der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
26 der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
27 So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.


Wieso hältst du den Segen, so wie Gott die Worte in der Bibel hat aufschreiben lassen, denn nicht für angebracht???

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Re: Den Feind segnen, was passiert dann?

Beitrag  Henoch am Sa 23 Sep 2017, 22:27

Hallo Heidi, hallo Harald,
ich denke, beides ist gut. Da wo ich sehe, dass Not ist segne ich, aktiv und durch Gebet um Gottes Segen. Da wo ich nicht weiß, was derjenige braucht, bete ich um Segen. Da muss ich mich nicht anmaßen mit konkreten Wünschen an Gott für diese Person, als wüsste ich was gut für ihn ist.

Und da: 24 Der HERR segne dich und behüte dich;
25 der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
26 der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

...ist alles drin. Was schöneres kann man niemandem wünschen.

Henoch

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Der Segen liegt in seinen Wegen - ER selbst ist unser Segen und unser Friede, sein Wort unser "gesegneter" Weg

Beitrag  Eliah am So 24 Sep 2017, 15:33

Heidi schrieb:
Harald schrieb:


Dass mir ein Pastor oder so dieses in vielen Kirchen übliche "Der Herr segne dich/euch ... " zum Schluss ausspricht halte ich eigentlich nicht für angebracht/biblisch - ich weiß nicht, dass das in der ersten Gemeinde so üblich war, dass da so eine "Formel" genutzt wurde zum Abschluss eines Gottesdienstes.


Gott hat Mose gesagt, er soll die Israeliten mit den und den Worten segnen. Ich "sonne" und "recke mich immer hin" nach dem am Ende manchen Gottesdienstes gesprochenen Segen.

Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet:
24 Der HERR segne dich und behüte dich;
25 der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
26 der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
27 So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.


Wieso hältst du den Segen, so wie Gott die Worte in der Bibel hat aufschreiben lassen, denn nicht für angebracht???

heidi

hallo,
also was mir daran auffiel ist, das Harald selbst es fragwürdig findet, das ist schon mal gut.
Zum einen kennt die Bibel auch gar keinen "Pastor"  und keine "Kirche", sondern nur Brüder und Älteste, die ggf. in der Verantwortung stehen und das Wort austeilen.
Zum anderen schriebst du richtig, Heidi, das es heißt: " zu den Israeliten" sollt ihr sagen...
Im NT steht das so nirgends, auch wenn es so üblich ist, nach eigenem Ermessen sozusagen eingeführt wurde.
Es gibt keine magischen Formeln und keine Liturgien, wie es etwa die "Römer" so inne haben, wie so manches etwas verdreht ist dort...
Auch gibt es für die Nachfolger Christi keinen "Gottesdienst" wie es noch immer so oft heißt, wenn man sich mal die Mühe macht nachzulesen.
Selbst dort wo dieses Wort verwendet wurde, ist es eher als Hohn für das was dort noch immer geschieht zu lesen (etwa im Hebräerbrief), weil sie dort noch immer "opfern" als "Priester" - aber davon haben ich ja schon genug geschrieben, auch wenn es offenbar nie angekommen ist, da entweder keiner nachprüft, oder es keiner für würdig empfindet, oder es schlicht "egal" ist, was ER in SEINEM Wort sagt, oder warum auch immer.

Wenn wir ihn lieb haben, haben wir sein Wort lieb, wenn wir ihn lieben tun wir was ER uns darin sagt, nicht Bauchgefühle, sondern Taten werden die echte Liebe ausweisen.
------------------------------------------------------------------------------------
Wie es im Hebräerbrief und unzähligen anderen Stellen heißt:
"...ist er der Urheber des Heils geworden, denen, die an ihn glauben die ihm gehorchen. " Denn das ist der Unterschied zu den Namenschristen, das diese gar nicht gehorsam werden wollen und ihn nicht lieben wollen in der Tat.
Auch Abraham GING, was ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde- nein das steht so nicht drin, stimmt.- Doch DAS ist was er tat, wie Rahab, die aufgezählt wird am Ende der Glaubenshelden - das tun. Nicht nur "jaja, ich glaube ja und ... bleibe sitzen"...sondern das aufstehen und tun. Die Tat, die Glaubenstat.

Nicht blinder Aktionismus, 1000 Dinge tun, um Taten zu tun, die der Herr nicht so oder nicht jetzt aufgetragen hat und die nur Kraft kosten, die wo anders dann fehlt, sondern "auf dein Wort hin, will ichs tun", wie bei Petrus, Abraham, und all den anderen.
Kein Kuschelevangelium, mit Pralinen raus suchen, sorry, hier unten ist uns nichts gutes verheißen, jedenfalls nicht sehr viel, das kommt erst oben für den der mit ihm gekreuzigt ist, der mit ihm gestorben ist dieser Welt. Begraben und auferstanden in ihm und versetzt in himmlische Örter in Christus.
Samt den (alten) Leidenschaften und Begierden: nicht mehr ich lebe - ich bin nun tot - sondern Christus in mir.
Kein Blümchenevangelium sondern Selbstverleugnung.
Kein Erfolgsevangelium, sondern "die Schmach des Christus".
Kein Wünsch-dir-Was Konzert, sondern blinder Gehorsam ist gefragt von ihm und wird unsere echte Liebe zu ihm erweisen.
Kein Streichelzoo - sondern sein Ich und eigene Wünsche ganz hinten anstellen. Selbst gestorben sein der Sünde und den Neigungen der Welt und obendrauf noch IN IHM, sonst ist selbst das nichts!
Das Kreuz ist das Ziel ihr lieben, das war auch Christi Ende in dieser Welt. Und darüber hinaus ER selbst- Er ist das höchste Ziel! In ihm allein sind wir gerettet!

Wieso hältst du den Segen, so wie Gott die Worte in der Bibel hat aufschreiben lassen, denn nicht für angebracht???

heidi
Weil es so, für die ISRAELITEN gesprochen war, nicht für uns,- und zudem gibt es viele "Worte in der Bibel", liebe Heidi, nirgends steht das wir zu jedem "Friede dir" sagen sollten etc. tw. sogar explizit ihn ggf. gar nicht einmal Grüßen sollten überhaupt! - ja, es gibt viele Worte in der Bibel... Wink
Segnen bedeutet für uns heute das "Beste" wünschen, wenn man so will. Das sollen wir tun, entgegen unserer Natur wenn wir Schlechtes erfahren von dem jenigen.

...

Aber ...
Bringt doch mal die etwas schärferen Worte des Herrn Jesus, und ihr werdet erleben das entweder großes Schweigen ausbricht, oder sich die Reihen lichten, Geschwister!
Das war bei Jesus nicht anders: zu erst riefen sie Hosannah, der da kommt, und am Ende wollten sie ihn nicht über sich haben, als es ernster wurde und ist Eingemachte ging!
Die Welt ruft "Friede Friede" wo doch gar keiner da ist - Jedem wird sofort zugerufen: "Friede dir!" Wo man ihn doch gar nicht kennt und er vielleicht erst einmal echte Furcht Gottes erleben sollte, [vgl. Jesaja, Daniel oder Johannes uvam.! ] die sind erst mal zusammengebrochen, als sie vor ihm standen! Nein, tw. war es nur sein Engel, das reichte schon!
Furcht ist der Anfang der Erkenntnis, der Begin der Weisheit und sogar am Ende wird das Lied des Mose gesungen: "wer sollte dich nicht fürchten und deinen Namen preisen!?"
Ja, am Ende wird die vollkommene Liebe die Furcht wieder austreiben, (falls das gleich wieder wem auf den Lippen ist) -  aber erst mal ist sie nötig zur Erkenntnis mit wem wir es zu tun haben, ihr Lieben! Denn zunächst ist sie dringend nötig, da wir erst mal sehr eigensinnig und hochmütig sind!

In ihm allein sind wir nur gerettet, ihr Lieben IN IHM! - d.h. völlige Umgestaltung unseres Selbst: ein neuer Mensch muss her,- und das kann nur ER allein bewirken, wenn WIR dies wirklich wünschen!

Amen!

Die Gnade sei mit allen! Und die Erbarmungen Christi, denn seine "Gnaden-Erweise" sind (noch nicht) zu Ende!

Schalom Geschwister! Friede den Seinen!
Und nicht "Friede auf Erden" - den wird es eh nicht geben, guckt doch hin! - sondern in Wahrheit: "Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens" - das sind die deren er der Urheber des Heils wurde - denen, die ihm gehorchen Wink
DAS ist unsere Antwort und echte Liebe zu ihm: nicht Bauchgefühle, nicht Worte, sondern Taten des Gehorsams, die, die Echtheit  unserer Liebe  ausweisen werden. Nicht schöne Worte. Lernen wir zu sterben und in ihm "auferstanden" zu leben, ... heiligen wir uns noch, oder sündigen wir weiter....

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