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Meine Waschmaschine...

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Meine Waschmaschine...

Beitrag  Heidi am Mi 20 Dez 2017, 15:38

Heute blieb meine Waschmaschine stehen und die Fehlernachricht lautete, dass etwas im Flusensieb ist.
Ich habe das aufgeschraubt und erstmal eine Menge Wasser geschöpft und geschöpft, das Bad nass, der Teppich in der Diele nass und ich sowieso, bevor mir einfiel, ich könnte das Wasser wohl auch aus der Trommel rausfischen und fand ein langes verfranseltes Band im Flusensieb um den Propeller und dahinter gewickelt.

Anstatt zu beten, habe ich innerlich nur rumgequängelt und mich mit Taschenlampe inständig und lange bemüht, das rauszuziehen und rauszudrehen. Ging aber nicht!

Dann habe ich gebetet: " Herr bitte hilf mir, dass ich das schaffe. Wie mach`ich das?" Und dann kamen mir wirklich postwendend Schlag auf Schlag die richtigen Ideen, mit der ich dem dicken ausgefranselten verdrehten Band beikam: Häkelnadel, lange Schere, die dicksten Knoten abgeschnitten - und dann? Nächste Idee und die Schere dann an der Spitze mit Pflaster umwickelt, damit sie nicht nur schneidet und ich nichts mehr zum Ziehen habe, sondern so funktionierte sie, wie eine lange Pinzette.


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Re: Meine Waschmaschine...

Beitrag  Eliah am Mi 20 Dez 2017, 15:54

ja, merken und am besten Aufschreiben.
In deinen Kalender oder so was wo du mal nachblättern kannst, denn so was kommt immer wieder und ja:

Der hl. Geist gibt uns Antwort auf: "wo ist denn die blöde Schere nun wieder" oder so - dann guckt man genau dahin und da ist sie ... naja meistens Wink

Also notieren - für das nächste mal? :d

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Re: Meine Waschmaschine...

Beitrag  Harald am So 24 Dez 2017, 18:38

Sorry, wenn ich das jetzt hier schreibe.
Wie macht ihr das mit einem Gebetstagebuch? Habt ihr eins, schreibt ihr da täglich eure Anliegen - und auch die Gebetserhörungen rein?

Von Georg Müller las bzw. hörte ich glaub, dass er so ein Gebetstagebuch führte und tausende von Erhörungen seiner Gebete quasi belegt sind.

Was gehört denn dazu? Hm, ich möchte Gott, meinem Vater im Himmel dankbar sein für ALLES, was ER mir gibt. ALLES ist Gnade. Nur ist es dann auch eine Gebetserhörung, wenn ich heute gesund war, wenn ich heute genug zu Essen hatte, Kleidung hatte, ich immer noch meinen Beruf ausüben kann und Geld verdienen kann; wenn ER mich sicher durch den Tag führte, wenn ich in Seinem Licht blieb, trotz vielleicht mancher Anfechtung? Welchen "Nutzen" hätte es, wenn ich da 365x hinein schriebe, dass mich der Herr durch den Tag geleitet hat oder ähnliches?

Ich habe kein Gebetstagebuch, schreibe mir auch die Anliegen nicht auf, und auch die Erhörungen nicht. Oh, die eindrücklichen Erlebnisse weiß ich noch nach Jahren, wie Gott gewirkt hat. Andrerseits habe ich wohl leider auch manches vergessen.
Geht es uns mal schlecht, haben wir gar Zweifel an unserer Errettung oder an unserem Glauben, wäre es wohl super, wenn wir all das aufgeschrieben hätten, was wir schon mit unserem großen mächtigen Gott und Vater und dem Herrn Jesus erleben durften.

Neues in mein Leben aufnehmen, fällt mir echt nicht leicht. Wenn ich also damit beginnen wollte, würde ich mich so einschätzen, dass ich es nur wenige Tage dann auch konsequent weiter mache.

Habt ihr Tipps, wie macht ihr das?
Grüße Harald

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Re: Meine Waschmaschine...

Beitrag  Eliah am So 24 Dez 2017, 18:51

hallo Harald,

Danke für die Gedanken, sie sind mir nicht fremd: mir geht es ganz ähnlich, auch mit den Anfechtungen und auch mal Zweifel ob ich schon ...
usw. - ja, genau dafür wäre so was eben gut, sich zu erinnern, was er bereits getan hat. Man ist ja auch mal schlecht drauf, ist angefochten, alles misslingt, wie verhext manchmal, das kann depri machen. Dann "sich im Herrn zu stärken wie David es tat" - also etwa die Bibel zu nehmen, oder seine Lieder aufzulegen, ja.... Da helfen dann gerade Zeugnisse, etwa vergangener Tage, wie der Herr aufhalf und so was....

Nein, das alltägliche schreib ich auch nicht auf, das wäre zu viel und fast schon ne Liturgie, oder tot, meine ich.
Aber so manche Begebenheit schreibe ich in Stichworten kurz in den Kalender. Ob ich das dann noch mal lese ist was anderes, aber notiert ists schon mal.
Ja Georg Müller, was ein Vorbild, oder? :O Surprised
Ja, für die Nachwelt wars, vllt. für ihn selber auch, zur eigenen Erbauung, aber siehe da: sogar für die Nachwelt.

Heißt es nicht: Seele vergiss es nicht, was er dir gutes getan hat? --> na das muss ich notieren, bis auf die Gaaanz großen Ereignisse, sonst vergesse auch ich das meiste.
Auch in meine Bibel schreib ich das eine oder andere Erlebnis sehr kurz. Da staune ich dann wenn ich etwa lese ... "hat der Herr...1991, als ich im Altenheim, bla......geschah..."
Daran könnte ich mich nicht mehr erinnern, ja in der Bibel ists noch besser als im Kalender.
Ein echtes Tagebuch führe ich nicht, dafür bin ich zu faul Wink

Aber ich denke, So kurze Notizen, auch in der Bibel, ... da bleibt das für immer drin stehen. Du kannst es lesen später, dich erinnern und eben nicht vergessen, oder deine Kids oder sonst wer...

ja, muss ich auch wieder beleben, ist ne gute Sache, seine Zeugnisse zu "bewahren" wie es im Psalm heißt.
und du belohnst deinen Gehorsam quasi selber: indem du ggf. das wieder findest und erbaut wirst Very Happy

Eliah

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