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Flüchtlinge

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Flüchtlinge

Beitrag  budde harald am Sa 30 Dez 2017, 19:07

.....werden oft, wenn überhaupt aufgenommen, nicht gerade freundlich aufgenommen
Ich meine nicht nur die Regierungen und Behörden,
sondern die mitmenschliche Behandlung
Ist das nicht ein Verstoß gegen Gottes Gebot ?

Berichtet nicht die Bibel von solchen Schicksalen?

Wieder etwas, was sich nicht verändert hat
Leider
Gruß
Harald Budde

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Flüchtlinge

Beitrag  UriKulm am Mi 10 Jan 2018, 17:33

Tatsächlich, es hat sich nichts geändert, außer, dass es immer schlimmer wird. 60 Mio Flüchtlinge weltweit in 2016.
Vertreibung, Hunger, Krieg, Seuchen, Naturkatastrophen. Wer kann, der flieht in andere Regionen. Frieden auf Erden? Besseres Leben in reichen oder vermeintlich sicheren Ländern? Jeder Flüchtling ist einer zu viel.

Die Apokalypse der Offenbarung verheißt aber nichts Gutes für die Zukunft der Menschheit. Und die Liebe der Vielen erkaltet zusehends.

Aber mit zunehmendem Chaos erhebt der Christ seine Augen. Er kommt bald und allem ein Ende bereiten.
Bis dahin darf jeder noch seinem Herrn und den Menschen in seiner Umgebung dienen.

Uri Kulm

Pred 11,1 Wirf dein Brot hin auf die Fläche der Wasser, denn nach vielen Tagen wirst du es finden. Gib einen Teil an sieben, ja, sogar an acht; denn du weißt nicht, was für Unglück sich auf der Erde ereignen wird.
Am Morgen säe deinen Samen und am Abend zieh deine Hand nicht ab

2. Kor 9,6 Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich2 ernten.

Und: "Geben ist seliger als nehmen"

Psalm 112, 9 „Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit“ (Gott lässt sich ichts schenken und alles reichlich belohnen 2. Korinther 9)

1. Joh 3,16 Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben dargelegt hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben darzulegen. Wer aber der Welt Güter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz8 vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?

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Re: Flüchtlinge

Beitrag  Heidi am Mo 15 Jan 2018, 20:13

Ich las heute in einem offenen Brief eines Christen, dass er der Meinung ist, dass nur ein geringer Prozentsatz der überwiegend moslemischen Flüchtlinge die Kriterien der Bundesregierung über tatsächliche Flüchtlinge erfüllt.
Trotzdem sind wir als Christen zu allen Menschen freundlich.
heidi

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Flüchtlinge in der BRD 2015/16

Beitrag  UriKulm am Di 16 Jan 2018, 16:13

Lt. BAMF kamen ca. 1,2 Millionen Flüchtlinge in 2015/16, um in Deutschland Schutz zu suchen.
90% aus Afghanistan, Syrien und Irak. Nur Muslime?
Davon wurden ca. 55% als Asylsuchende mit Bleiberecht in der BRD anerkannt.
Von den übrigen ca. 600.000 vom BAMF abgelehnten Flüchtlingen stellten die Meisten einen gerichtlichen Nachprüfungsantrag, sogar bis zur zweiten Instanz.
44% oder 246.000 Anträge wurden von den Gerichten, als vom BAMF unbegründet abgelehnt, anerkannt.

Geringer Prozentsatz?

18.000 wurden abgeschoben, 20.000 gingen (un)freiwillig.

Christen bleiben dennoch allen Menschen mit offenen Herzen und Armen hilfsbereit und auf- und annahmewillig zugetan.

Uri Kulm

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Flüchtlinge weltweit, Europa

Beitrag  UriKulm Gestern um 18:53

Die aktuellen Flüchtlingszahlen weltweit für den Zeitraum 2015 bis heute lt. IOM World Migration Report 2018
ca. 250.000.000

Von 2016 bis heute wurden ca. 8.500 Menschen auf der Flucht nach Europa als tot oder vermisst gemeldet. Hohe Dunkelziffer. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Was für ein Elend haben die Menschen an ihren Heimatorten, dass sie sich unter lebensgefährlichen Bedingungen aufmachen müssen, um an sichere Orte zu gelangen?

Für diese Menschen sei fürbittend vor dem Thron der Gnade gedacht und wo möglich praktische Hilfe gereicht.

Auch ein gläubiger Überrest aus Israel wird dieses Schicksal noch erleiden. Aber der Herr wird bei ihnen sein auf ihrer Flucht in die Wüste. Offb 12,13 ff

Der Herr kommt bald. Er wird dem allen ein Ende bereiten.

Uri Kulm

Mt 24,15 ff Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung, von dem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen seht an heiligem Ort, (wer es liest, der beachte es) dass dann die in Judäa sind auf die Berge fliehen; wer auf dem Dach ist, nicht hinabsteige, um die Sachen aus seinem Haus zu holen; und wer auf dem Feld ist, nicht zurückkehre, um sein Kleid zu holen. Wehe aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Betet aber, dass eure Flucht nicht im Winter geschehe, noch am Sabbat; denn dann wird große Drangsal sein, dergleichen von Anfang der Welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird; und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

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