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Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Do Mai 05, 2016 5:12 pm

Tobias schrieb:»Brüder! Das Wohlgefallen meines Herzens und mein Flehen für sie zu Gott ist, dass sie errettet werden. Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis.« (Römer 10,2; Elb.)
Obwohl Paulus den Juden von denen er hier redet das Zeugnis ausstellt, dass sie Eifer für Gott hätten ist doch sein Flehen für sie zu Gott, dass sie errettet werden. Ich bleibe dabei, dass derjenige der tatsächlich vom Glauben abfällt, indem er sich komplett von Christus abwendet nur ein Bekenner war. Sein Eifer mag unbestreitbar gewesen sein, wenn er nicht durch das Blut Jesu mit Gott versöhnt wurde, nutzt das alles nichts.

Soweit einmal, Grüße und Gottes Segen
Euer Tobias
so mein Eifer ist da -  nun wie komm eich zu dem Schritt zur Versöhnung?

Johannes 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

auch stelle ich mir die Frage bin Ich ein "echter" Christ? (an den wWerken werdet ihr sie erkenen) oder ein Mitläufer?

wie werde ich zum "echten" Christ?

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Wieder verlorene gehen können?

Beitrag  hapewe am Di Mai 10, 2016 8:30 am

Ein Wiedergeborener kann sich nicht Rückwärtsbekehren.
Er ist in Christo
-ist mit dem Heiligen Geist versiegelt und seine Sicherheit ist nicht in ihm sondern in IHM:

Wer das wieder- verloren gehen von Erretteten  predigt ist sicher selbst nicht wiedergeboren.  
Die Leugnung von Heilsicherheit der Erretten ist eine Gotteslästerung. Solche leugnen die Worte des Herrn Jesus.

In Jesus Christus dem ewigen Gott und wahren Menschen
Hans Peter


Zuletzt von hapewe am Di Mai 10, 2016 7:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Di Mai 10, 2016 11:36 am

Hallo hapewe

das lese ich anders
1.Tim 4 schrieb:Verführung und Abfall vom Glauben in der letzten Zeit

→ 1Joh 4,1-3; 2Tim 3,1-9.13; 2Tim 4,3-4

4
1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden 2 durch die Heuchelei[1] von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind. 3 Sie verbieten zu heiraten und Speisen zu genießen, die doch Gott geschaffen hat, damit sie mit Danksagung gebraucht werden von denen, die gläubig sind und die Wahrheit erkennen. 4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; 5 denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet.
...
16 Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten[7] als auch die, welche auf dich hören.
...
1. Thess 4
3 Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, daß ihr euch der Unzucht[1] enthaltet; 4 daß es jeder von euch versteht, sein eigenes Gefäß[2] in Heiligung und Ehrbarkeit in Besitz zu nehmen, 5 nicht mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen; 6 daß niemand zu weit geht und seinen Bruder in dieser Angelegenheit übervorteilt; denn der Herr ist ein Rächer für alle diese Dinge, wie wir euch zuvor gesagt und ernstlich bezeugt haben. 7 Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. 8 Deshalb – wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat.

...

2. Thess

Denn es muß unbedingt zuerst der Abfall[4] kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, 4 der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.
5 Denkt ihr nicht mehr daran, daß ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und ihr wißt ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit. 7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit[5] ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein;[6] 8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft[7] beseitigen wird, 9 ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder 10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. 11 Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 12:52 pm

Hallo Arena,
bitte unterscheide beim Lesen der Bibel und ordne die von Dir zitierten Bibelstellen kontextgemäß zu.
Einer, der glaubt, dass Jesus für ihn gestorben ist und seine Schuld bezahlt hat und dem nur im Verstand zustimmt, kann abfallen. Auch er ist gläubig, aber er hat nicht den rettenden Glauben. Er hat weder Sehnsucht nach Gott, noch große Traurigkeit über seine Sündhaftigkeit. Er klammert sich auch nicht mit all seinem Dasein an Jesus als seinen Retter.

Der Wiedergeborene tut das und noch mehr. Er ist wiedergeboren und damit Kind Gottes. So wie eine Geburt nicht rückgängig gemacht werden kann und auch der Vater immer der Vater ist, so kann auch die Wiedergeburt durch den Geist Gottes nicht rückgängig gemacht werden und Gott bleibt der Vater in Ewigkeit.

Woran erkennt man einen Wiedergeborenen?
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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Di Mai 10, 2016 1:56 pm

Ist man wiedergeboren wenn man den Geist empfängt? Anders gefragt: Kann nur ein wiedergeborener den Geist empfangen?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Di Mai 10, 2016 1:57 pm

Henoch schrieb:Hallo Arena,
bitte unterscheide beim Lesen der Bibel und ordne die von Dir zitierten Bibelstellen kontextgemäß zu.
Einer, der glaubt, dass Jesus für ihn gestorben ist und seine Schuld bezahlt hat und dem nur im Verstand zustimmt, kann abfallen. Auch er ist gläubig, aber er hat nicht den rettenden Glauben. Er hat weder Sehnsucht nach Gott, noch große Traurigkeit über seine Sündhaftigkeit. Er klammert sich auch nicht mit all seinem Dasein an Jesus als seinen Retter.

Der Wiedergeborene tut das und noch mehr. Er ist wiedergeboren und damit Kind Gottes. So wie eine Geburt nicht rückgängig gemacht werden kann und auch der Vater immer der Vater ist, so kann auch die Wiedergeburt durch den Geist Gottes nicht rückgängig gemacht werden und Gott bleibt der Vater in Ewigkeit.

Woran erkennt man einen Wiedergeborenen?
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Henoch
'Absolut NEIN lies zB den letzten Part wenn du selber als Wiedergeborener (Erbe) nicht bleibtst im Wandel (hat nichts mit klammern zu tun! absolut nichts) der Wandel im Leben macht sich deutlich durch Taten (Frucht). judas war auch Jünger und ist abgefallen bzw der Satan ist in ihm gefahren
bei Saul ist ein böser Geist in ihm gefahren, Demas ist abgewichen uvm Stellen belegen deutlich den Verlust wenn man nicht dran bleibt.

Was glaubst du warum mehr gewarnt/ermahnt wird als die Herrlichkeit weil der Verführung zu groß ist. Den Geist schmähen hießt ebenfalls in herausjagen. man kann nur einem Herrn dienen

Wäre der verlorene Sohn nicht zurückkehrt wäre er verloren gewesen - und er war Sohn (verloren)

7 Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. 8 Deshalb – wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat.
GASNZ KLAR an Gläubige (Wiedergebroene) die es verwerfen den verwirft GOTT
In Sprüche 2 uvas stellen belegen das.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Di Mai 10, 2016 2:14 pm

Pavle schrieb:Ist man wiedergeboren wenn man den Geist empfängt? Anders gefragt: Kann nur ein wiedergeborener den Geist empfangen?

was ich weiß
Johannes 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

5 Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat.
6 Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. 7 Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 8 Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn. 9 Darum suchen wir auch unsere Ehre darin, daß wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. 10 Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.


Zuletzt von arena am Di Mai 10, 2016 2:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 2:16 pm

Hallo Arena,
der springende Punkt ist, dass Gott selbst die Wiedergeborenen bewahrt zur Seligkeit und zum Erben. Die Tatsache, dass sie nicht abfallen beweist, dass sie Wiedergeboren sind. Wer bei Anfechtung vom Glauben abfällt, war nicht wiedergeboren.

1 Petrus 1

3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,
4 zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch,

5 die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.

6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 damit euer Glaube als echt
und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.

Insofern müssen wir uns nicht streiten. Es ist sicher richtig und wichtig, dass wir darum kämpfen, nicht abzufallen. Abfallen vom Glauben heißt es übrigens! Dazu muss man aber erst einmal glauben!
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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Di Mai 10, 2016 2:19 pm

arena schrieb:
Pavle schrieb:Ist man wiedergeboren wenn man den Geist empfängt? Anders gefragt: Kann nur ein wiedergeborener den Geist empfangen?


Frage war an Henoch gerichtet.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Di Mai 10, 2016 2:23 pm

von aussen Ja ABER von uns Selber ist es möglich
Was du säst wirst du ernten (Fleischlich Leben = verderben/verloren)


- Das mutwillige Sündigen (Vers 26). Das mutwillige Sündigen ist nicht zu verwechseln mit einer besonders gefährdeten «Schwachstelle» beim Gläubigen, wo der Feind leider schon oft den Wiedergeborenen zu Fall gebracht hat (Gedankensünden, Lieblosigkeit, Zorn usw.). Wenn der Gestrauchelte seine Sünde sofort bereut und bekennt und sich erneut und immer wieder reinigen läßt durch das Blut Jesu (nach 1. Joh 1, 7b), wird ihm Vergebung und mit der Hilfe des Herrn der Sieg zuteil. Viele Schwache und über ihre Fehltritte Leidtragende meinten schon, sie hätten «mutwillig» gesündigt, und ihnen werde jetzt keine Vergebung mehr zuteil; aber gerade ihre Reue über die begangenen Sünden ist das deutliche Kennzeichen, daß keine mutwillige Sünde im Sinne von Hebr 10,26 vorliegt. Das mutwillige und vorsätzliche Sündigen geschieht provokativ im Sinne von Röm 1,32: «Sie wissen, daß die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern sie haben auch Gefallen an denen, die es tun.»

Wir haben oben gesagt, daß das Verharren in der Sünde und die Verstockung des Herzens Stationen seien auf dem Weg zum endgültigen Abfall. Deshalb soll in unserer Verkündigung immer wieder deutlich gewarnt werden vor dieser leichtfertigen Haltung. Wer sich nach Eph 5, 14 nicht aufwecken läßt aus seinem Sündenschlaf, der verfällt dem ewigen Tod.

- Eine Umkehr ist unmöglich. Wer auf die in Hebr 10, 26-31 beschriebene Weise ein Abgefallener und Spötter geworden ist, auf den wartet nach den Versen 27 und 31 nur noch das unausweichliche Gericht: Hebr 10, 31 «Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.»

Ein wiedergeborener Christ geht nur dann verloren,

- wenn er in der Sünde und in einem «fleischlichen» Christsein verharrt (vgl. Röm 8,5-13; 1.Joh 3,12-17);

- wenn er sich verstockt und das Mahnen des Heiligen Geistes zum Schweigen bringt (vgl. Hebr. 3,7-14);

- wenn er die heimsuchende Liebe Gottes verachtet und zum Spötter und Verführer wird, so daß er die unvergebbare Sünde der Lästerung wider den Heiligen Geist begeht (vgl. Heb. 6,4-8; 1.Joh 3,6).



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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 2:30 pm

Pavle schrieb:Ist man wiedergeboren wenn man den Geist empfängt? Anders gefragt: Kann nur ein wiedergeborener den Geist empfangen?

Es gibt verschiedene Wirksamkeiten des heiligen Geistes und die Wiedergeburt. Das kann getrennt sein oder sich überschneiden.
So wirkt der heilige Geist an einem Menschen Sündenerkenntnis und Reue. Verstockt sich der Mensch und kommt nicht zur Umkehr, zur Buße und zum Glauben, wird er nicht wiedergeboren.

Ebenso bewirkt der heilige Geist Glauben, Treue und Begabungen. Im alten Testament, also unter dem alten Bund war dies die Wirkung des Geistes.
Es gab die Wiedergeburt nicht.

Im neuen Bund gibt es die Wiedergeburt durch die Geistestaufe, bei der der heilige Geist gegeben wird, damit er ewig bei dem Menschen bleibt. (Joh 14,16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein) Deshalb kann der Wiedergeborene auch nicht mehr verloren gehen, sonst müsste ja der heilige Geist entweder nicht ewig bleiben, was ein Widerspruch zum Wort wäre, oder mit dem Menschen verloren gehen bzw. abfallen, was nicht möglich ist. Darüber hinaus gibt der Geist Begabungen. Wer den Geist empfängt, der ist wiedergeboren und wer wiedergeboren ist, empfängt Begabungen.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Di Mai 10, 2016 2:33 pm

Bis wohin geht das Alte Testament (Alter Bund)? Wann beginnt der Neue Bund?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 2:42 pm

Hallo Arena,
bitte unterscheide zwischen Verdammnis des Ungläubigen und Gericht gegenüber dem Wiedergeborenen. Der Wiedergeborene kann mutwillig in Sünde verharren. Das wird aber irdisch gerichtet und ja, schrecklich ist es in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Hananias war wiedergeboren, seine Sünde hat Gott mit dem Tod gerichtet, aber Hananias war trotzdem ins ewige Leben gerettet. (Apg. 5), oder die Korinther (1 Kor.11), die das Abendmahl entheiligten und dafür krank wurden und sterben mussten. Gott lässt sich nicht spotten. Das hat immer Konsequenzen. Aber die Rettung ist ihm zugesichert, denn "es ist vollbracht".

Deshalb heißt es: Hebr 10,14 Denn mit "einem" Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.

Sie sind also vollendet und damit reif für den Himmel, obwohl sie erst noch geheiligt werden.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 2:48 pm

Pavle schrieb:Bis wohin geht das Alte Testament (Alter Bund)? Wann beginnt der Neue Bund?

Der neue Bund wurde eingesetzt durch Christus. Alle die ab dem Pfingsten nach Christi Himmelfahrt zum Glauben kamen, sind im neuen Bund. Diese Gläubigen sind auch "die Braut Christi".

Auch wenn auch die alttestamentlichen Gläubigen letztlich durch Glauben gerettet wurden, waren sie dennoch unter dem Gesetz, also dem Bund, der Mose am Berg Sinai gegeben wurde. Dieser Bund wurde gebrochen, weshalb Gott einen neuen einsetzte. (siehe Hebräerbrief)

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  arena am Di Mai 10, 2016 2:52 pm

Henoch schrieb:Hallo Arena,
bitte unterscheide zwischen Verdammnis des Ungläubigen und Gericht gegenüber dem Wiedergeborenen. Der Wiedergeborene kann mutwillig in Sünde verharren. Das wird aber irdisch gerichtet und ja, schrecklich ist es in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Hananias war wiedergeboren, seine Sünde hat Gott mit dem Tod gerichtet, aber Hananias war trotzdem ins ewige Leben gerettet. (Apg. 5), oder die Korinther (1 Kor.11), die das Abendmahl entheiligten und dafür krank wurden und sterben mussten. Gott lässt sich nicht spotten. Das hat immer Konsequenzen. Aber die Rettung ist ihm zugesichert, denn "es ist vollbracht".

Deshalb heißt es: Hebr 10,14 Denn mit "einem" Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.

Sie sind also vollendet und damit reif für den Himmel, obwohl sie erst noch geheiligt werden.

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d.h.
da ich ziemlich viel Unkraut säte (Esoterik Charismatik, Calvinismus) uvm darf ich die Suppe nun auslöffeln hier auf der Erde bin aber in Ewigkeit davor bewahrt?

1. Korinther 3, 11-15 (Schlachter 2000):
Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, so wird das Werk eines jeden offenbar werden; der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. Wenn jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen; wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 3:24 pm

arena schrieb:darf ich die Suppe nun auslöffeln hier auf der Erde bin aber in Ewigkeit davor bewahrt?

Ja.

Zu 1 Kor 3...
Das ist dann das Problem, das bleibt für die Ewigkeit, wenn ein Wiedergeborener mutwillig eigene Wege geht. Er verpasst für diese Zeit die Werke, die Gott bereitet hat, dass er darin wandeln soll und damit produziert er Stroh, Heu und Stoppeln...
Henoch

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  hapewe am Di Mai 10, 2016 7:45 pm

Henoch schrieb:
Pavle schrieb:Bis wohin geht das Alte Testament (Alter Bund)? Wann beginnt der Neue Bund?

Der neue Bund wurde eingesetzt durch Christus. Alle die ab dem Pfingsten nach Christi Himmelfahrt zum Glauben kamen, sind im neuen Bund. Diese Gläubigen sind auch "die Braut Christi".

Auch wenn auch die alttestamentlichen Gläubigen letztlich durch Glauben gerettet wurden, waren sie dennoch unter dem Gesetz, also dem Bund, der Mose am Berg Sinai gegeben wurde. Dieser Bund wurde gebrochen, weshalb Gott einen neuen einsetzte. (siehe Hebräerbrief)

Henoch

Lieber Harald
Ich unterscheide gerne zwischen dem Volk Israel die waren unter dem Gesetz Mose aber erst ab 2. Mose 20 uns allen andern Menschen die waren unter dem Gesetz
das ihnen geschrieben war in das Herz.
Der Neue Bund hat auch nichts mit dem Leib Christi zu tun, wir sind nicht unter einem Bund, aber auf der gleichen Grundlage wie der Neue Bund mit Israel erlöst: dem Blut Christi
und werden auch nicht unter den Bund von Jer 31.31 => Hebr 8.8 kommen,
der ist nämlich für Israel, aber auch erst im 1000JR

Braut Christi würde ich besser mit "Braut des Lammes" bezeichnen, das macht das Wort Gottes so.
Braut Christ gibt es eigentlich so jetzt nicht.
ok?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 8:20 pm

Hallo Hapewe,
stimmt, der Bund am Sinai galt für Israel und ja, der neue Bund wird für Israel als Bundesvolk erst im 1000 jährigen Reich gelten.
Bis dahin gibt es im neuen Bund, den Christus eingesetzt hat durch sein Blut, nicht Juden und Heiden, sondern ein "Nicht-Volk", "seinen Leib", "seine Braut", "seinen Tempel", wobei er keinen Unterschied macht zwischen Heiden und Juden:

1Kor 10,16 Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?

Römer 9, 24 Als solche hat er auch uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden;
25 wie er auch durch Hosea spricht: »Ich will das ›mein Volk‹ nennen, was nicht mein Volk war, und die ›Geliebte‹, die nicht Geliebte war.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Di Mai 10, 2016 8:53 pm

Huch, das ist ja Dispensationalismus in Reinform.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Di Mai 10, 2016 10:32 pm

Pavle schrieb:Huch, das ist ja Dispensationalismus in Reinform.

Bist Du sicher, dass Du in der Lage bist, zu sagen, was den Dispensationalismus ausmacht und wie er seine Sicht begründet?
Hast Du es gründlich geprüft? Kannst Du deine Einwände begründen?  Sorry, Pavle, aber ich lese Beiträge dieser Art in mehreren Foren und muss ehrlich sagen, es gibt für Dich keinen Grund, gegen andere, noch dazu wirklich gründlich überlegende und sorgfältig auslegende und ihre Auslegung begründende Geschwister (und damit meine ich nicht mich) überheblich zu werden, obwohl Du Deine eigene Sichtweise, zum Teil sogar bei grundlegenden Fragen, nicht wirklich schlüssig begründen kannst. Stattdessen schießt Du Pfeile auf Geschwister.

Sorry, dass ich hier mal so deutlich werde, aber meine Geduld hat Grenzen.
Henoch

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Di Mai 10, 2016 11:14 pm

Lieber Henoch,

falls ich irgend etwas nicht begründet habe, mache mich bitte darauf aufmerksam.
Ich muss nicht recht haben, so bin ich nicht gestrickt. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Wieso überheblich? Falls ich mich irgendwo in der Wortwahl vergriffen haben, bitte ich mich auch darauf aufmerksam zu machen. Das kann schon mal passieren, ist aber keine Absicht.

Auch will ich auf keinen Fall, jemand verurteilen, der eine andere Meinung vertritt. Aber ich glaube, das habe ich bisher auch nie getan. Falls ja, war es keine Absicht.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  hapewe am Mi Mai 11, 2016 6:39 am

Pavle schrieb:Huch, das ist ja Dispensationalismus in Reinform.

Lieber Pavle
Jeder wiedergeborene Christ ist immer auch "Dispensationalist". Ich habe da mal was zusammengestellt:
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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Mi Mai 11, 2016 7:57 am

Hallo hapewe,
ich denke, ganz so festlegen kann man das nicht. Aber ich halte es für wahrscheinlich, dass ein wiedergeborener Christ nach und nach in diese Richtung zieht, denn es ist schlüssig, die Bibel konsequent auszulegen. Da wo Prophetien bis zu einem bestimmten Zeitpunkt konkret und real in Erfüllung gegangen sind, ist es naheliegend, dass sie auch weiterhin konkret und real in Erfüllung gehen. Eine geistliche Auslegung ist daher nicht begründbar, wenn die Bibel einen derartigen Hinweis nicht explizit gibt.

Ebenso ist alles das, was nicht als Gleichnis gekennzeichnet ist, eine Geschichte, die die echten Umstände bildlich wiedergibt.
Wäre das nicht so, würde da ein Hinweis auf ein Gleichnis stehen.

Deshalb muss überall da, wo sich scheinbar ein Widerspruch ergibt, sehr genau geprüft werden. Und ich finde, dass das die "Dispensonalisten" recht gut machen und es auch sehr gut begründen. Sie bemühen sich ebenso respektvoll mit anderen Auslegungen umzugehen und dabei zugleich anhand der Bibel zu erklären und zu begründen, warum sie die Sichtweise jeweils nicht annehmen können.


Zuletzt von Henoch am Mi Mai 11, 2016 8:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  hapewe am Mi Mai 11, 2016 8:19 am

Henoch schrieb:ich denke, ganz so festlegen kann man das nicht.


weisst Du, ich schreibe halt gerne etwas abstrakt, man möge es mir nachsehen.

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Mi Mai 11, 2016 8:22 am

Aber geeerne. Very Happy

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Do Mai 12, 2016 7:51 am

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Dieses Forum ist eine Beleidigung für den Namen. Ein Forum ist ein Ort wo man seine Meinung kundtun kann. bibelkreis.ch hat seine Richtlinien so eng gefasst, dass man nur das schreiben kann, was den Betreiben passt. Die kündigen selber an, dass alles was ihnen nicht passt gelöscht wird. Das jesus.aktiv-forum ist das genaue Gegenteil. Hier hat man die Möglichkeit seine Meinung biblisch zu untermauern. Also wenn mir jemand von einem Ja-Sager-Forum etwas empfielt, lasst es sein.

Zurück zum Thema.
hapewe schrieb:Jeder wiedergeborene Christ ist immer auch "Dispensationalist".

Würdest du mir das bitte erläutern.

@Henoch: Welche grundlegende Fragen, habe ich nicht wirklich schlüssig begründet?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  hapewe am Do Mai 12, 2016 8:20 am

Lieber Pavle  
ist ja interessant was Du schreibst. ...  
Bist Du wahr?
ist es wahr?

Viele Grüsse!
Hans Peter Wepf


EDIT: Rest gelöscht. Werbung für die eigene Homepage solltet Ihr auch nur in den dafür vorgesehenen Foren einstellen.
In den Beiträgen bitte nicht (siehe Forenregeln)

Die Admins

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Do Mai 12, 2016 8:22 am

Ja, es ist wahr. Wozu machst du ein Forum, wenn du nur Ja-Sager zulässt? Das ist widersinnig.

Ob ich wahr bin?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  hapewe am Do Mai 12, 2016 8:36 am

Schau mal da, ob [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
da nur "Ja"- Sager gibt ich weiss nicht, wie Du auf die Idee kommst:
Aber auf meinem Forum lasse ich keine
Pfingstler Okkultisten
Kein Zeugen Jehova Arianer
Keine NAK
keine Calvinismus- "Philosophen" usw. zu.

Es gibt kein gut geführtes Forum, (auch dieses hier), das nicht von Angang an Richtlinien vorgibt.
Übrigens sind mir Meinungen alle Wurst, auch meine eigene.
Aber wenn die Gesinnung nicht stimmt, dann wird es problematisch,
dann frage ich einfach jeweils nach: "Bist Du wahr"?

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Pavle am Do Mai 12, 2016 8:44 am

Du lässt auch keine Frauen lehren:
16. Frauen

Frauen haben sich im Forum zurückzuhalten wie es die Schrift verlangt. Grundsätzlich ist ein auslegendes,
autoritatives Lehren ein Herrschen und Anleiten von Menschen die die Botschaft hören, seien es Männer oder Frauen.
Darum ist es den Frauen auch im Forum nicht erlaubt zu Lehren da Brüder anwesend sind (1. Thim 2. 12-15).

...

Somit ist es biblisch und gottwohlgefällig, wenn sich die Frauen in diesem Punkt zurückhalten.
Frauen dürfen Fragen und Rückfragen im Forum stellen, es ist ihnen aber nicht erlaubt im biblischen Sinne Brüder zu Belehren.
Jede weibliche Forumsteilnehmerin ist gebeten sorgfältig mit ihren Fragen und Worten umzugehen und selbst darüber zu wachen, was sie schreibt.
Wann eine Frau autoritativ lehrt, beuerteilen die im Forum amtierenden Administratoren.

Das Forum dient nicht dazu, und das ist schriftgemäss, Schwestern eine Plattform zum lehrhaften Auftreten zu geben,
sondern den Schwestern die keine eheliche Verbindung zu einem wiedergeborenen Mann haben, das Deponieren von Fragen und Anliegen im Glaubensleben zu ermöglichen.
@Heidi wenn @hapewe dabei ist, hast du zu schweigen - verstanden!


aber der Abschuss ist folgender:

Was den „Anschein“ von Wiedergeburt macht, beurteilen und entscheiden die im Forum amtierenden Administratoren.

Da fehlen einem die Worte. D.h. du bist der Richter ob ich errettet werde oder nicht. Bisher dachte ich das ist Gott.
Da lag ich wohl falsch!


Zuletzt von Pavle am Do Mai 12, 2016 9:02 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?

Beitrag  Henoch am Do Mai 12, 2016 8:48 am

Pavle schrieb:Würdest du mir das bitte erläutern.

@Henoch: Welche grundlegende Fragen, habe ich nicht wirklich schlüssig begründet?

Lieber Pavle,
soweit ich das für angebracht hielt, habe ich das jeweils direkt in der Diskussion kundgetan.
Ich denke, dass Du zwar argumentierst, aber die Argumentation ist sehr regelmäßig eine Ansicht und dann eine verwerfende Bemerkung zur Ansicht des anderen und dann der Hinweis "sola Skriptura", als wärest Du der einzige, der sie richtig ausgelegt hätte.
Es wäre hilfreich, wenn Du Deine Ansicht durch Bibelverse begründen würdest und nicht durch abschmetternde Anmerkungen und Pauschalverurteilungen von bestimmten Lehrmeinungen wie z.B. den Dispensionalismus.
Henoch

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