Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Wer ist online?
Insgesamt sind 4 Benutzer online: 0 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 4 Gäste :: 1 Suchmaschine

Keine

[ Die ganze Liste sehen ]


Der Rekord liegt bei 69 Benutzern am Di 15 Sep 2015, 08:23
Besucher

counteronline.de

Neueste Themen
» Christliche Teestube in Velbert hat eröffnet!
von Heidi Fr 19 Jan 2018, 21:36

» Vergeben leicht gemacht
von budde harald Fr 19 Jan 2018, 21:11

» Flüchtlinge
von UriKulm Fr 19 Jan 2018, 18:53

» Phil. 3,17-19 Feinde des Kreuzes
von UriKulm Fr 19 Jan 2018, 15:27

» Frage zu den Opfern im AT
von Heidi Do 18 Jan 2018, 13:56

» Frage zu Joh. 11,33.38 (Lazarus): da ergrimmte Jesus
von Eliah Di 16 Jan 2018, 16:22

» Jahreswechsel 2017/18
von Heidi Di 02 Jan 2018, 18:30

» - Zitate -
von Heidi Di 02 Jan 2018, 18:28

» Geld investieren
von Heidi So 31 Dez 2017, 20:11

» 1. Petrus 3,19 und 4,6 Jesus predigt den "Toten"?
von UriKulm Fr 29 Dez 2017, 12:32

» Frage zum Vater unser
von Henoch Do 28 Dez 2017, 22:54

» Weihnachtsgrüße
von budde harald Mo 25 Dez 2017, 20:35

» Das ungeliebte Weihnachtsgeschenk
von budde harald Mo 25 Dez 2017, 20:07

» Kann ein Gläubiger wieder verloren gehen?
von Henoch Mo 25 Dez 2017, 00:24

» Emmaus Bibelkurs-App
von Harald So 24 Dez 2017, 20:25

» Meine Waschmaschine...
von Eliah So 24 Dez 2017, 18:51

» Haralds Weihnachtsgeschenk
von Harald So 24 Dez 2017, 18:16

» Eingeholt...
von Heidi Mi 20 Dez 2017, 15:52

» Psalm 22
von Eliah Mi 20 Dez 2017, 10:55

Jahreslosung 2018


Mit freundlicher Genehmigung:
Wort im Bild Verlag und
Vertriebs gmbH

Lehre uns beten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Lehre uns beten

Beitrag  Harald am Fr 14 Aug 2009, 19:22

Hallo,

mir ist es noch nicht gänzlich bewußt, wie überaus wichtig das Gebet ist, wichtiger als alles Handeln, wichtiger noch als alles predigen. VOR allem anderen steht das Gebet.
In dem Buch von Benedikt Peters übers Gebet las ich, daß man daran erkennt, wie wichtig einem Gott ist, wenn man sich das Gebetsleben anschaut. Frei wiedergebeben.
Benedikt Peters vergleicht unsere Gebete mit plappern, wir sagen Gebete auf, ohne wirklich daran zu glauben, daß sich dadurch etwas ändert. Ist es nicht oft so?
In seinem Buch beschreibt er, daß keine Erweckung ohne vorheriges Gebet geschah.

Martin Luther wird so beschrieben:
Dass der große Reformator ein Mann des Wortes Gottes war, ist bekannt, dass er ein Beter war, hingegen nicht so sehr. Luthers Famulus Veit Dietrich, der mit diesem die Monate vom April bis Oktober 1530 auf der Veste Coburg verbrachte, schrieb einmal an Melanchthon:

„Ich kann mich nicht genug wundern, wie einzigartig in diesen harten Zeiten dieses Mannes Festigkeit, Freude, Glaube und Hoffnung sind. Er nährt sie auch ohne Unterlass durch eifriges Studium des göttlichen Wortes. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht zum mindesten drei Stunden – und gerade die zum Studium geeignetsten – auf das Gebet verwendet.“
Walter v. Loewenich: Martin Luther, der Mann und das Werk, List Verlag, München 1983, S. 312–313

Hier sind weitere Ausschnitte aus dem Buch zu lesen. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Darüberhinaus wäre dieses Buch meine Kaufempfehlung:

Benedikt Peters
Lehre uns beten

Paperback, 112 Seiten, Chr. Mediendienst,

»Gebetslosigkeit oder Gebetsarmut sind Symptome einer tiefer liegenden Krankheit. Sie zeigen, dass unser ganzes Glaubensleben kränkelt. Wir leben und wandeln offensichtlich mehr im Fleisch als im Geist. Hat aber das Fleisch die Oberhand, ist Gebetsarmut unausweichlich, denn die sündige Natur verabscheut nichts so sehr wie Gottes Gegenwart.«

»Gebet vermag viel. Es ist nicht eine schmückende Beigabe des Glaubenslebens, sondern der Dreh- und Angelpunkt des geistlichen Lebens. Der Herr lehrte die Jünger nie, wie sie predigen sollen, aber er lehrte sie wiederholt, wie sie beten sollen.«

Diese Zitate zeigen, dass Benedikt Peters den Leser stark herausfordert. Selbst geprägt von dem indischen Erweckungsprediger Bakth Singh hält er einer gebetslosen Christenheit den Spiegel vor. Doch der Autor bleibt nicht bei der Diagnose stehen. Ganz nah an der Schrift entfaltet er eine »Theologie des Gebets«, zeigt Hindernisse der Erhörung auf und leitet durch ermutigende Erfahrungen zu einem fruchtbaren Gebetsleben an. Endlich ein Buch, das die geistlichen Nöte unserer Zeit bei der Wurzel packt!

Preis: 6,50 EUR
ISBN: 9783939833147
Es sind viele gute Anregungen in dem Buch enthalten. und doch gilt auch hier dieses ...
1. Thessalonicher 5:21:
prüfet aber alles. Das Gute behaltet,

Jakobus 5:16:
So bekennet denn einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.

Der Herr möge uns in erster Linie zu Betern machen, die für andere Fürbitte tun, denen das Wohl, die Errettung, der Menschen am Herzen liegt, die für unsere Geschwister so eintreten ...
Epheser 6:18:
Bei allem Gebet und Flehen aber betet jederzeit im Geist, und wachet zu diesem Zwecke in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen

In IHM verbunden
Harald

Harald
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 1700
Anmeldedatum : 29.09.08
Alter : 57
Ort : Schwörstadt

http://jesus.aktiv-forum.com

Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Günter am Fr 14 Aug 2009, 21:33

Zum Thema beten habe ich auch eine Empfehlung:

Frans Bakker
"Wie wir beten dürfen"
Predigten über das christliche Gebetsleben
Hardvcover, 94 S., RVB/Gruch, 2004
9,90 EUR


Ich habe mir das als Hörbuch im mp3-Format angehört:

Wie wir beten dürfen - MP3-Hörbuch
MP3-CD in Pappsleave, Laufzeit 4:10 h,
Betanien April 2009
5,90 EUR


Edit:
Teile des Beitrags gelöscht



Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


Zuletzt von Günter am So 16 Aug 2009, 21:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Günter
Foren Legende
Foren Legende

Anzahl der Beiträge : 1373
Anmeldedatum : 01.10.08
Ort : Rheinland-Pfalz

Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Harald am So 16 Aug 2009, 07:38

Hallo,
mir ging es eigentlich darum, Christen die vielleicht das Gebet etwas auf die Seite geschoben haben, zu ermuntern, wieder öfter mit Jesus, unserm Herrn, und/bzw. mit Gott, unserm Vater im Himmel, zu reden.
Mir ging es darum, Gott/Jesus selbst zu bitten, daß ER uns beten lehrt - was aber nicht bedeutet, daß ich erwarten würde, daß wir ein Gebet vorgesagt bekommen, das wir dann nur nachsprechen müssen und schon ist alles gut. Das soll jetzt aber nicht gegen das "Vater-unser" gerichtet sein, vermutlich viele beten das recht ernstlich, denn es ist sehr tief in all den Aussagen (aus eigener kath. Biographie weiß ich, daß es im Gottesdienst eher ein Ritual ist, so wie man auch weiß, wann man aufzustehen hat, hinzuknien hat, etc.pp., man macht es automatisch und denkt normalerweise nicht drüber nach)
JA, das kann auch bei einem frei formulierten Gebetsanliegen so sein, daß man das nach dem 20. oder 200. Mal dann auch automatisch betet (plappert) ohne, daß das Herz noch jedes Mal wieder neu ergriffen ist. Vielleicht ist das auch gar nicht möglich, daß man Tage, Wochen, Monate, Jahre für dieselben Anliegen immer gleich brennend beten kann ???
Philipper 4:6:
Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

Grüße von Harald

Harald
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 1700
Anmeldedatum : 29.09.08
Alter : 57
Ort : Schwörstadt

http://jesus.aktiv-forum.com

Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Günter am So 16 Aug 2009, 13:00

Edit:
Beitrag gelöscht


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


Zuletzt von Günter am So 16 Aug 2009, 21:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Günter
Foren Legende
Foren Legende

Anzahl der Beiträge : 1373
Anmeldedatum : 01.10.08
Ort : Rheinland-Pfalz

Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Harald am So 16 Aug 2009, 17:00

Hallo,
ich habe den Thread nun verschoben. Vermutlich war es nicht ganz "glücklich", eine Buchempfehlung miteinzubeziehen, auch wenn mir dieses Buch dabei half, die Bedeutung des Gebets wieder neu groß werden zu lassen - was wohl immer wieder geschehen muß, in allen Bereichen des christlichen Lebens.
Ich wünsche es jedem, daß sich dieser Automatismus einstellen mag, daß wir VOR dem Handeln erst die Nähe zu unserm Herrn suchen, daß wir Entscheidungen erst zu Entscheidungen werden lassen, NACH einer Stille in unserm Kämmerlein, daß uns unsere Mitmenschen so sehr am Herzen liegen, daß wir FÜR sie Gott bitten -
Psalmen 145:19:
er tut, was die Gottesfürchtigen begehren, und hört ihr Schreien und hilft ihnen.
1. Petrus 3:12:
Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren merken auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist gegen die gerichtet, welche Böses tun.»
- aber nicht allein für sie, sondern auch FÜR oder vor allem für die Heiligen, unsere Geschwister:
2. Thessalonicher 1:11:
Zu diesem Zweck flehen wir auch allezeit für euch, daß unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft erfülle,
in diesem Sinne wünsche ich Euch Gottes reichen Segen
Harald
PS: Tobias, dann einen schönen Urlaub

EDIT: ich habe einige Beiträge von Tobias und Günter rausgenommen, in denen sie selbst zuvor schon den Text gelöscht hatten. Erst jetzt habe ich bemerkt, daß der Zusammenhang etwas darunter gelitten hat, ich aber auch nicht genau weiß, wie ich das grad ändern soll.


Zuletzt von Harald am Mo 17 Aug 2009, 07:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : siehe EDIT)

Harald
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 1700
Anmeldedatum : 29.09.08
Alter : 57
Ort : Schwörstadt

http://jesus.aktiv-forum.com

Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Gast am So 16 Aug 2009, 17:30

Ich weiss auch nicht was es gegen dem Buch des Benedikts zu meckern gibt, vor allem wenn man es selbst noch nicht gelesen hat. Und was in diesem Zusammenhang Luthers Aversion gegen das Papsttum zu tun hat, erschliesst sich mir auch, denn auch unser aller grosser Reformator hatte auch so seine Eigenheiten (um es mal vorsichtig auszudrücken) gegen die Juden kundgetan.
Um wieder auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen, nämlich dem Beten, so gebe ich Harald in jeder Beziehung Recht, wir sind, oder besser, ich bin leider etwas Gebetsresistent, weil was so einfach dahergesagt wird, nämlich "beten", ist in der Praxis, zumindest für mich, so einfach gar nicht. Sicher bete ich, aber bete ich richtig? Zu wem soll ich nun beten: zu Jesus oder zu Gott oder zu beiden? Ups, das geht nicht, denn Gott ist ja nur Einer und Jesus anzubeten hiesse das nicht einen Menschen anzubeten, der sich eigentlich nur als Mittler zu Gott, seinem Vater angeboten hat und wenn ich mich beim Gebet dabei ertape, dass ich dann "euch" um dies oder jenes bitte, dann erschrecke ich auch wieder, denn, wie gesagt, es gibt nur den Einen Gott. Also, für mich ist es so einfach auch wieder nicht, das Beten, aber ich gehe dieser meine Schwierigkeit tapfer jeden Tag auf´s neue an und bekenne, dass mein Weg noch ein ganz schön weiter ist.
L.G. Otto

Gast
Gast


Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Harald am Mo 17 Aug 2009, 22:09

Hallo Otto,

ich bin erst mal sehr froh, wieder was von dir zu "hören".
Ich bete je nachdem zu Gott, unserm Vater im Himmel, oder überwiegend zu Jesus Christus, unserm Herrn, selbst.
Vermutlich hat das mit geistlicher Erziehung zu tun, mit den ersten Schritten im Glauben, die mich so geprägt haben.
Ich bin überzeugt, daß es nicht entscheidend ist, ob das nun rhetorisch perfekt formuliert ist, ob ich zu Jesus oder zum Vater direkt bete, DAS wird es sicher nicht beeinflussen, ob mein Gebet erhört wird oder nicht. Denn wir haben immer noch einen Fürsprecher, den Heiligen Geist, der für uns mit unaufhörlichem Seufzen unsere Gebete übersetzt und für uns vor Jesus und/oder Gott eintritt.
"Eure", "Euch" oder ähnliches als Zusammenfassung für Jesus und Gott Vater würde ich als unpassend empfinden.

Gottes Segen
Harald

Das andere Thema um den Papst hat sich hier erledigt, wenn es dir wichtig ist, dann mach ein Brett unter *Christlicher Sonderlehre* auf.

Harald
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 1700
Anmeldedatum : 29.09.08
Alter : 57
Ort : Schwörstadt

http://jesus.aktiv-forum.com

Nach oben Nach unten

Re: Lehre uns beten

Beitrag  Gast am Di 18 Aug 2009, 11:42

Hallo Harald,
auch wenn man nicht immer was von mir hört, so mach ich doch jedes mal, wenn ich im Internet bin, einen Sprung zu Euch rein. Das ist mir ein Anliegen.
Das mit dem Beten läuft bei mir so ab, dass ich hauptsächlich zu Gott bete, aber leider sehr weltlich. Also weltlich insofern, dass ich mich oft dabei ertappe, dass ich hauptsächlich bitten tue und dann denke ich manchmal, was bist Du denn für ein Egoist, denn eigentlich solltest Du Gott öfters dafür danken und lobpreisen, dass er eine so schöne Welt, ein so schönes Universum und letztlich auch mich - weniger schön - Sad geschaffen hat, aber nein, ich projeziere meine Sorgen voll auf Gott, während ich dabei vergesse, mich auch an Jesus zu wenden. Dann kommt es natürlich auch vor, dass, wenn ich dies merke ich manchmal plötzlich alle "beide" in meinem Gebet anspreche. Am besten kriege ich das noch hin, wenn ich dann bete: Im Namen Jesus Christus bitte ich Dich, mein Vater im Himmel...". Ich habe diesbezüglich den Eindruck, dass ich bis dato noch nicht ganz bei der Dreieinigkeit angekommen bin, obwohl ich doch an sie glaube, aber sie eher mit den Lippen bekenne, denn eigentlich finde ich zu viele Hinweise, die dagegen sprechen, wohl auch so manche, die dafür sprechen. Aber die Zweifel bestehen nach wie vor.
Mir ist der Papst wahrlich nicht wichtig, aber weil man gegen diesem eingestellt ist sagt das aber noch gar nichts darüber aus, ob sein Jesusbuch gut oder schlecht ist. Lesen kann man es allemal und die Kritiken, auch ausserkatholische sind nun einmal wie sie sind: ausnahmslos gut, ob mir das nun passt oder nicht. Mehr wollte ich dazu auch nichts sagen
Grüsse und Gottes Segen
Otto

Gast
Gast


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten