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1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

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1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

Beitrag  Günter am Mo 14 Sep 2009, 20:55

1. Mose 6,7:
und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.


Ich nehme mal nicht an, dass Gott in seinem heiligen Zorn über das Ziel hinausgeschossen ist. Hätte es doch (nach meiner Ansicht) gereicht, die Menschen zu vertilgen, aber musste bis hin zum (unschuldigen) Vieh und bis zum (unschuldigen) Gewürm und bis zu den (unschuldigen) Vögeln unter dem Himmel alles vertilgt werden? Ich kann mir das eigentlich nur so erklären, dass es bei der Schöpfung nur um den Menschen ging und alles andere nur in irgend einer Weise notwendiges "Beiwerk" ist.



Viele Grüße und Gottes Segen,


<°)))>< Günter


Wenn dem so ist, machen wir Menschen gerade das globale Experiment, doch in Zukunft ohne die eine oder andere Tier- und Pflanzenart auszukommen.

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Re: 1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

Beitrag  Günter am Mi 23 Sep 2009, 00:51

Ich möchte meine Frage noch mal in Erinnerung rufen:

Gott war sauer auf die Menschen, aber warum musste bei der Sintflut auch unschuldiges Vieh, unschuldiges Gewürm und unschuldige Vögel vertilgt werden?



Viele Grüße und Gottes Segen,


<°)))>< Günter

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Re: 1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

Beitrag  Otto am Mi 23 Sep 2009, 14:46

Hallo Günther,
Du hast aber auch Fragen, auf der die Antworten alles andere als leicht sind. Aber ich spekuliere mal: Könnte man dieses es "reute" Gott mit es "betrübte" Gott interpretieren? Das Hebräische ist eine Sprache, wo ein Wort was weiss ich wie viele Bedeutungen hat und die muss man nicht nur im Kontext einordnen, sondern man muss auch die jeweilige damaligen Kultureigenschaften mit berücksichtigen.
Denn ich denke mal, warum sollte es Gott ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt reuen, wusste Er doch schon bei Erschaffung des Menschen und wohl schon noch weit vorher, also ewig, wie sich diese Spezies entwickeln würde?
Gleich habe ich eine brisante Frage die ich gesondert stellen werde. Fällt mir gerade ein.
L.G.otto

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Re: 1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

Beitrag  Günter am Mi 23 Sep 2009, 22:40

Otto schrieb:
Denn ich denke mal, warum sollte es Gott ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt reuen, wusste Er doch schon bei Erschaffung des Menschen und wohl schon noch weit vorher, also ewig, wie sich diese Spezies entwickeln würde?
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Dort beschreibe ich aus meiner Sicht, wie ich mir vorstelle, dass Gott Dinge weiss, bevor sie geschehen.


Viele Grüße und Gottes Segen,


<°)))>< Günter

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Re: 1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

Beitrag  Heidi am Do 24 Sep 2009, 16:05

Lieber Günter,

deine Frage ist echt schwer und ich kann nur spekulieren, dass Gott die ganze Erde säubern wollte, er macht immer alles perfekt und nach Sünde ganz neu.
Gott hätte alles und alle auch verbrennen können...du weißt, dass Feuer für Gericht steht. Aber Gott entschied sich, die Erde mit Wasser zu reinigen. Wie sollte es denn sein, dass bei der großen Sintflut die Tiere am Leben bleiben?
Die Bilder der Medien zu den enormen Überschwemmungen nach nur kurzem heftigen Regen in der letzten Zeit waren für mich hilfreich etwas besser zu verstehen, wie es bei der weitaus stärkeren Flut gewesen sein muss.

Ich glaube, Gott ist nicht gedankenlos gegenüber den Tieren. Als Ninive ein Gericht drohte, sagte er Jona 4,11:
..und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt, in der mehr als hundertundzwanzigtausend Menschen sind, die nicht wissen, was rechts oder links ist, dazu auch viele Tiere?

Ein bisschen verwundert bin ich, dass Noah sowohl die reinen als auch die unreinen Tiere in die Arche nehmen sollte. (1. Mo. 7,2). Die reinen wurden geopfert, ja - und die unreinen?

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Re: 1. Mose 6,7: "denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe"

Beitrag  Harald am Do 24 Sep 2009, 23:32

Hallo Heidi,

ich denke, das stimmt nicht, daß die reinen Tiere komplett geopfert wurden. Eher war es so, daß Noah von den reinen ein paar mehr mitnehmen mußte, damit am Ende noch ein Paar übrig blieb.
So verstehe ich das ... ohne jetzt die komplette Geschichte bis zum Ende nachzulesen
2Nimm von allem reinen Vieh zu dir je sieben und sieben, das Männchen und sein Weibchen; von dem unreinen Vieh aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen;
Grundsätzlich war es so, daß durch den Sündenfall nicht nur die Menschen betroffen waren, sondern auch Tiere und die übrige Schöpfung.
Im NT heißt es doch irgendwo, daß die SChöpfung seufzt auf den Tag hin, daß das alles zu Ende geht und erneuert wird weil sie auch darunter leidet.
Außerdem gab es bis zum Sündenfall kein Unkraut, keine Disteln, vermutlich auch keine ekligen unnützen Würmer, vielleicht auch keine Stechmücken, die Löwen u. andere Fleischfresser ernährten sich von Gras ... und der Ackerboden wurde verflucht ...
Der Sündenfall hatte reichlich Auswirkung auf alles. Und die Lebenszeit der Tiere war begrenzt, was vorher vermutlich auch nicht der Fall war.

Genau erklären kann ich das nicht, wieso es solche Konsequenzen eben auch für die Schöpfung hatte, und ob das unserer Meinung nach nun gerecht war oder nicht ...
Vielleicht können wir da ja etwas weiter "hirnen".

Grüße von Harald

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