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Kommender Ansturm auf Israel (Hes. 38)

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Kommender Ansturm auf Israel (Hes. 38)

Beitrag  Heidi am Sa 19 Sep 2009, 22:18

Wir waren gestern auf einem Vortrag zur Lage Israels und wurden auf Hes. 38 aufmerksam gemacht.
Ihr könnt den Text dort ja selber lesen.

Diese Prophetie steht noch aus, da in der Vergangenheit kein Angriff auf Israel in der Konstellation dieser vielen Völker erfolgt ist.
Man kann annehmen, dass das Volk aus dem Norden Russland ist. Magog = Skythen = heutiges Russland. Gog steht für einen Zaren /Fürsten, also jemand der vorsteht. Russland wird sich mit den islamistischen Völkern verbünden, um einen gemeinsamen Großangriff auf Israel vorzunehmen. Die Perser dürften der heutige Iran sein, Kusch ist Äthiopien (Mohren) und Put ist Lybien.

Der Angriff wird dann erfolgen, wenn Israel aus den Völkern zurückgekehrt ist... zum Ende der Zeiten. Es heißt, dass Israel dann still und sicher leben wird...und auch wenn das Land immer wieder angegriffen wird, kann man dennoch sagen, dass das heute der Fall ist. Sie haben die Friedensmauer gebaut und sind in der Lage, ihren Feinden zu begegnen und Angriffe abzuwehren.

Die Feinde werden auf die Berge Israels kommen. Das ist das Westjordanland und die Golanhöhen.

Zu der Zeit, wenn die Feinde über Israel kommen, steigt Gottes Zorn auf und Er lässt ein großes Erdbeben in Israel kommen. Dann wird er ein großes Durcheinander bei den Feinden schaffen, dass sie sich selbst bekämpfen und dann sein Gericht über sie bringen, das mit Pest, Platzregen, Bluvergießen, Hagel, Feuer und Schwefel beschrieben ist - und das Ganze wird darum geschehen, dass die Welt dann sieht, dass Gott der Herr ist, der sich herrlich und heilig erweist und sich mit seinem Eingreifen zu erkennen gibt.

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Re: Kommender Ansturm auf Israel (Hes. 38)

Beitrag  Günter am Mo 21 Sep 2009, 23:36

Passt zum Thema:

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Vieleicht werde ich mir das auch mal bestellen, aber jetzt habe ich gerade andere Prioritäten.


<°)))>< Günter

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Re: Kommender Ansturm auf Israel (Hes. 38)

Beitrag  Gast am Di 22 Sep 2009, 17:31

Günter schrieb:Passt zum Thema
Wenn ich das vom Überblick her richtig beurteile passt es nicht zum Thema, weil es um Bundestheologie vs. Dispensationalismus geht. Im Prinzip ist die Bundestheologie eine reformatorische Lehre, wenngleich zum Glück nicht alle reformatorischen Prediger diesen Standpunkt teilen. John MacArthur z.B. tendiert stark zum Dispensationalismus.

Die Israeliten des Alten und die Gläubigen des Neuen Testaments gehören nach dieser Lehre zu einem - ich will mal sagen - progressiven Bund (Es passt nicht ganz, aber es reicht als Erklärung). Israel findet in der Gemeinde seine Fortsetzung. Deshalb wird diese Theorie auch Substitutionslehre genannt (Substitution = lat. substituere = ersetzen).
Letztlich sieht man in der nationalen Wiederherstellung Israels kein göttliches Wirken, da man Israel als endgültig verworfen ansieht, während die Gemeinde diesen Platz eingenommen hat. Nach meiner Kenntnis wurde die Lehre in der reformatorischen Theologie vor allem von Zwingli ausgearbeitet, während zuvor bei einzelnen Kirchenvätern nur diverse Ansichten hier und da vorhanden waren.

Meiner Beurteilung zufolge war dies einer der Felder in denen es den Reformatoren nicht gelungen war sich vollständig von den falschen Lehren Roms zu lösen. Die Kreuzzüge einige hundert Jahre vorher wurden nicht zuletzt auch deswegen geführt, weil die römische Kirche sich als legitimer Nachfolger der Landesverheißungen Israels gesehen hat. Und im vergangenen Jahrhundert war der Vatikan nicht umsonst einer der letzten Staaten, die Israel offiziell anerkannten. Auch Rom vertrat immer eine Substitutionslehre.

Ich will nicht ausschließen, das ebenso Luthers Schrift "Von den Juden und ihren Lügen" auf seiner falschen Sichtweise bezüglich Israel beruhte.

Ein weiteres Problem dieser Theologie ist, dass man das Tausendjährige Reich als nicht wörtlich zu nehmen ablehnt. Die Auslegung der Offenbarung durch reformatorische Theologen (mit Ausnahmen wie eben schon gesagt z.B. MacArthur) hat mich immer sehr befremdet.

Man könnte noch anderes nennen, aber ich glaube es ist deutlich geworden worauf diese Lehre hinausläuft. Bundestheologen halten die ganze Diskussion wie sie hier geführt wird für unhaltbar. Schon gar nicht rechnen sie mit einem "Kommenden Ansturm auf Israel"...

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Re: Kommender Ansturm auf Israel (Hes. 38)

Beitrag  Heidi am Di 22 Sep 2009, 21:40

Also, sorry, ich habe es nicht so mit euren vielen Fremdwörtern, aber der Buchbeschreibung, lieber Günter, konnte man schon entnehmen, dass das Israel des Israelbundes im AT quasi ersetzt wird durch die sogenannten wahren "Israeliten / Juden", als die sich manche Christen aller Nationen bezeichnen und sich damit als Träger aller Verheißungen Gottes sehen.

Ich frage mich nur, ob die dann auch bereit sind, sich aus der Zerstreuung sammeln zu lassen und wie so oft im AT verheißen, ins Heilige Land zu ziehen. (vgl Hes 38,8 oder die geistige Erweckung Israels in Hes. 37,speziell hier Vers 12)

Das vorgeschlagene Buch passt jedenfalls nicht zu meinem Verständnis über Israels Rolle vor Gott (dem Gott Israels)
Wenn auch noch nicht gelesen, würde ich der Quelle israelnetz.de (wird von Christen unterhalten) mehr vertrauen und dieses Buch von Johannes Gerloff aus Jerusalem lesen wollen: "Verflucht und von Christus getrennt, Israel und die Heidenvölker - Eine Studie zu Römer 9-11", erhältlich beim Hänssler-Verlag.

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