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Filme im Kino

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Filme im Kino

Beitrag  Harald am Sa 24 Okt 2009, 01:51

Hallo,
in erster Linie geht es im Leben mit Jesus sicher nicht darum, immer über das Neueste informiert zu sein und auch nicht darum, überall mitreden zu müssen ...
Vielleicht ist es grundsätzlich diskussionswürdig, ob man überhaupt weltliches Kino, Fernsehen, Radio, Internet "braucht".
Für mich wäre die Grenze erreicht, wenn ich egal welche Medien diese über oder neben Jesus stellen würde - und das fängt bei unserm Forum an, geht weiter bei YouTube, irgendwelchen Chatrooms, Blogs oder StudiVZ oder SchülerVZ oder oder oder und betrifft Fernsehen und Kino bzw. DVD gucken oder oder oder. Mal einen "weltlichen" Film angucken ist nicht verwerflich in meinen Augen, mal in YouTube reinschauen auch nicht, es liegt nur eine gewisse Gefahr darin, sich von all dem "gefangen" nehmen zu lassen.

Nun aber zu dem Film "Die Bucht":
Der Film scheint nach den Filmausschnitten recht gut zu sein.
Wenn das Meer rot wird: "Die Bucht", eine Dokumentation über die Treibjagd auf Delphine vor der Küste Japans, ist so spannend wie ein Kriminalfilm.
Jeder, der Flipper mochte, fühlt sich schuldig und ertappt, jeder der mal in einem Delphinarium war, hat spätestens nach dem Film ein schlechtes Gewissen.
Trailer gibt es hier ----> [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Grüße Harald

Harald
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Halt auf freier Strecke - Neu im Kino

Beitrag  Harald am Mi 16 Nov 2011, 01:28

Hallo,

bisher habe ich nur zwei Trailer gesehen, ich denke, der Film ist es wert, gesehen zu werden. Das Thema ist nicht "schön", betrifft uns alle aber irgendwann mal.
Selbst wenn ich beruflich immer wieder mit dem Tod konfrontiert werde, und in letzter Zeit auch privat leider zu häufig, setzt man sich bzw. ich mich vermutlich immer noch nicht so richtig damit auseinander - aber was ist "richtig" in dem Zusammenhang?
Hier ist die Seite zum Film -----> [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Er läuft am 17.11. in den Kinos an.
Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert.

HALT AUF FREIER STRECKE ist eine Geschichte der Extreme, die aus alltäglichen Vorgängen erwachsen, eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert
Wie gesagt, ich denke, diesen Film sollte man sich ansehen.

Grüße Harald

Edit: Hm, also mit dem Sterben ansich hätte ich, denke ich, weniger Probleme, aber wie es dann wirklich ist, wenn man vielleicht monate- oder jahrelang pflegebedürftig wäre, das kann man vorher wohl nicht so ohne weiteres sagen - außer ... dass man auch dann seine ganze Hoffnung IMMER noch auf Jesus setzen möchte/sollte und IHM vertrauen, dass ER auch dann bei einem ist und mich trägt.
Römer 8,18: Denn ich halte dafür, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht in Betracht kommen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.

Harald
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Noah im Kino

Beitrag  Günter am Mo 24 Feb 2014, 22:57


Bibelverfilmungen gab es schon lange nicht mehr. Jetzt ist es so weit: Der Film „Noah“ kommt ab 03.04.2014 ins Kino:

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

mit Top-Besetzung, Top-Budget und Top-Regisseur. Das sind gute Voraussetzungen für einen Katastrophenfilm mit Weltuntergangszenario und viel Action. → genau mein Ding!

Ich lese mich schon mal in der Bibel in die Thematik ein.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Noah

Beitrag  Heidi am Di 08 Apr 2014, 22:01

Hallo Günter,

warst du nun schon in dem Film?

Ich habe einen Trailer im Internet gesehen und in den paar Minuten wenigstens schon mal festgestellt, dass der kurze Ausschnitt nicht biblisch war. Denn da wollten noch andere Leute unbedingt mit auf die Arche kommen - was dann im Fortgang schon Kampfesszenen vermuten ließ.

Eben bekam ich dieses lange Mail von einer Bekannten. Ich kann das nicht beurteilen, weil ich den Film ja nicht gesehen habe.

Sie schreibt mir:


Noah, der Kinofilm – wie unbiblisch ist er?
Derzeit läuft im Kino der Film „Noah“, eine Adaption der biblischen Sintflutgeschichte. Wie viel davon ist biblisch und wie viel nicht – und wie problematisch ist das? Hier einige zusammengefasste Infos, die ich verschiedenen Rezensionen entnommen habe:

Verantwortlich für Drehbuch, Regie und Produktion ist Darren Aronofsky, der bisher durch so gottlose Filme wie Black Swan bekannt wurde. Aronofsky, ein „jüdisch-konservativer Atheist“ erhebt jedoch den Anspruch, sein Film stelle den Sintflutbericht biblisch richtig dar - abgesehen von etwas künstlerischer Ausgestaltung - „getreu dem Wesen, den Werten und der Integrität dieser Geschichte, die ein Eckstein des Glaubens für Millionen Menschen weltweit ist“ (so die offizielle Erklärung zum Film).
Doch neben vielen zweitrangigen Abweichungen vom biblischen Bericht (z.B. das Lamech in Film bereits in Noahs Kindheit stirbt, Japhet statt Ham der jüngste Sohn Noahs ist etc.) ist das Hauptproblem aus christlicher Sicht, dass der Film ein völlig falsches Verständnis sowohl von Gott als auch von der Sünde bzw. dem Bösen vermittelt.

Gott wird völlig verzerrt dargestellt; er offenbart sich Noah nicht verständlich, sondern in Rätseln (im Gegensatz zur klaren Bauanleitung der Arche in der Bibel), er ist grausam, so dass er von Noah verlangt, seine Enkel als Babys brutal zu ermorden (was „Noah“ nicht übers Herz bringt) u.v.m.
Er wird zwar Schöpfer genannt, hat aber durch Evolution, d.h. durch den Tod der schlechter Entwickelten, geschaffen und nicht durch sein machtvolles Wort
Methusalah, Noahs Großvater, wird wie ein spiritistischer Druide oder Hexer dargestellt, der „Noah“ mittels einer Art Zaubertrank zu seinen „göttlichen Offenbarungen“ verhilft. Auch darüber hinaus ist der Film aufgeladen mit Mystik und Magie.

Die Hauptbotschaft des Films ist die „Sünde“ des Menschen – aber nicht die Sünde gegen Gott, sondern gegen die Natur und die Tiere. Es geht also um Naturvergötterung und zum Götzendienst verklärten Naturschutz (ganz entsprechend Römer 1,23). Z.B. gilt das Leben eines Tieres mehr als das Leben von Menschen; „Noah“ will drei Menschen umbringen, um ein Tier zu schützen. Die schlimmste Sünde im Film ist, Fleisch von Tieren zu essen.

Die tatsächliche Sünde – Gewalt gegeneinander und Rebellion gegen Gott – wird in dem Film völlig heruntergespielt.
Die Menschen sind zwar die „Schuldigen“, die zum Sterben verurteilt sind, aber die Unschuldigen, die allein weiterleben sollen, sind die Tiere. Die Arche ist nur zur Rettung der Tiere da, Noahs Familie soll anschließend auch aussterben.
Der Bibel zufolge war Noah ein Gerechter und ein gottesfürchtiges Vorbild wie Hiob und Daniel (Hes 14,14.20) und ein „Prediger der Gerechtigkeit“ (2Petr 2,5); im Film wird er als psychopathischer Exzentriker dargestellt.
Gottes Auftrag an den Menschen, sich die Erde untertan zu machen und über die Natur und Tiere in Verwalterschaft zu herrschen, wird im Film als „Sakrileg an der Natur“ dargestellt. Die Schöpfungsordnung wird auf den Kopf gestellt.
Dass der Mensch diesen Auftrag hat und nach dem Bild Gottes als dessen Repräsentant auf Erden erschaffen wurde, auf diese wichtige theologische Tatsache macht im Film nur der „Bösewicht“ Tubal-Kain aufmerksam; biblische Lehre wird also als etwas dargestellt, was von bösen Leuten als Argument vorgebracht wird.

Als gute Helfer Noahs hingegen werden im Film die gefallenen Engel (die Nephilim, die rätselhaften Riesen aus 1. Mose 6,3) dargestellt – wieder wird die Bibel völlig auf den Kopf gestellt! Also Noah zu seinem Widersacher Tubal-Kain sagt: „Ich bin nicht allein“, ist es nicht Gott, auf dessen Beistand Noah setzt, sondern diese „Riesen“ verteidigen ihn. Zu Beginn der Flut sterben die gefallenen Engel in einem Akt der Selbstaufopferung und werden – völlig entgegen der Bibel – in den Himmel erlöst.
Und noch ein Hammer: Ähnlich wie in der Bibel wird die „Haut“ eines Tieres als nützlich und segensreich dargestellt: Dabei handelt es sich im Film jedoch nicht um das Fell jenes Tieres, aus dem Gott (in Vorschattung des Opfers Christi) Kleider machte, um Adam und Evas Schuld zu bedecken, sondern um die Haut der Schlange, die sich gehäutet hatte und deren Haut den Menschen forthin als Talisman dient!


Können wir den Film evangelistisch nutzen?
Der Film an sich vermittelt wohl kaum eine biblische Botschaft, und ein Christ sollte ihn weder selber ansehen (und dadurch unterstützen) noch ihn anderen empfehlen. Leute, die ihn gesehen haben, können wir jedoch darauf ansprechen und ins Gespräch kommen, z.B. einfach Fragen über den Film stellen (Wozu ist der Mensch geschaffen? Warum kam die Sintflut?, Warum sollte Noah überleben?, usw.) und dann die falschen Darstellungen des Films mit der (möglichst aufgeschlagenen) Bibel korrigieren. Personen wie Noah und seine Söhne, Lamech, Methusalah, Tubal-Kain usw. gab es tatsächlich, aber was sagt die Bibel über sie? Zuschauer des Films haben wahrscheinlich ein Grundinteresse an biblisch-historischen Themen, woran man dann mit der wahren biblischen Botschaft anknüpfen kann. Allerdings muss man diese Zuschauer zunächst aus der emotional-wahnhaften Aufladung, die sich nach solchen Kinofilmen einstellt, erstmal herunterkommen und nüchtern werden lassen. Man kann sie einladen, sich zum ausführlichen Gespräch oder Diskussion zusammenzusetzen. Dabei können wir ihnen das Evangelium erklären: die Verdorbenheit des Menschen, die sich damals wie heute vor allem darin zeigt, dass die Welt „erfüllt ist von Gewaltat“ (1Mo 6,11), und dass Gott damals wie heute einen Rettungsplan hat. In seiner Liebe zur Welt hat er Noah bewahrt, um die Menschheit zu bewahren und durch seine Nachkommenschaft schließlich den verheißenen Retter in die Welt zu bringen. Geborgen unter dem Holz des Kreuzes können wir vor dem Gericht Gottes verschont werden, weil Gottes Zorn bereits am Kreuz unseren Stellvertreter traf.
Gleichzeitig kann es ein gutes Zeugnis sein, wenn wir als Christen entschlossen sind, diesen Film nicht anzuschauen, weil er Gottes Wort völlig verzerrt und dadurch Gott selbst entehrt, woran wir nicht teilhaben sollten. In manchen islamischen Ländern darf der Film nicht gezeigt werden, weil Noah im Islam als Prophet gilt und Propheten nicht bildlich dargestellt werden dürfen. Wir haben zwar kein solches Verbot, aber als Christen sollten wir eine noch höhere Hochachtung und Ehrfurcht vor dem heiligen und allein wahren Wort Gottes haben.
Hans-Werner Deppe
(Weiterverbreitung ist ungefragt genehmigt, aber bitte nur mit Quellenhinweis auf diesen Artikel auf unserer Webseite: betanien.de/verlag/material/material.php?id=158 - danke)

Heidi
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Re: Filme im Kino

Beitrag  Harald am Mi 09 Apr 2014, 00:26

Hallo,

gesehen habe ich den Film auch nicht, und werde auch nicht rein gehen. Neulich wurde der Film auch bei ERF bei Kino-check.tv vorgestellt ... und erhielt auch eine schlechte Kritik, da er eben nicht biblisch sei, aber auch diesen Anspruch gar nicht habe. So ungefähr habe ich das noch in Erinnerung, was da gesagt wurde. Hier kann man den Trailer ansehen - [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Es ist also einfach ein wohl recht gut gemachter Actionfilm.

Ich habe mal ein Teil einer Kritik von moviemaze.de
Ambitioniert ist Noah definitiv. Daran scheitert er jedoch auch. Es wirkt oft, als wäre sich der Film seiner Zielgruppe nicht bewusst. So gibt es mehr als eine Gelegenheit, bei der Noah in den Kampf ziehen muss und auch die Hilfe versteinerter, gefallener Engel in Anspruch nimmt. Diese Stellen erinnern, auch in ihrer Untreue zum Urstoff, etwas an Werke wie Kampf der Titanen. Generell weicht Aronofsky oft von seiner biblischen Vorlage ab und fügt neue Passagen hinzu. Andererseits gibt es auch Momente, in denen treu aus der Bibel zitiert wird. Diese Teile sind mit einer wunderschönen Symbolik in Szene gesetzt, driften aber zu leicht ins Pathetische ab.
Mehr lesen: Noah - Film, Kino, DVD [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

mehr mag ich dazu nicht schreiben ...
Grüße Harald

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Noah

Beitrag  Günter am Mi 09 Apr 2014, 07:22

Heidi schrieb:warst du nun schon in dem Film?

Hallo Heidi,

nein, bisher noch nicht. Das ist für mich ein Zeitproblem und eine Frage der Prioritäten. So weit oben steht dieser Film jetzt auch wieder nicht, aber ansehen werde ich ihn schon noch.

Heidi schrieb:Noah, der Kinofilm – wie unbiblisch ist er?

Apg. 17,11:
sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.


Ich habe mir 1. Mose 6.1ff bereits durchgelesen. Jetzt muss ich mir nur noch der Film ansehen, „ob sich's so verhielte“.

Ich bin aber nicht so naiv anzunehmen, dass man aus einer halben Stunde Bibellesetext zwei Stunden actionsgeladenen Bibelfilm machen kann, der dem Anspruch genügt, nichts wegzulassen und auch nichts hinzuzufügen.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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Noah

Beitrag  Günter am Di 15 Apr 2014, 21:01

Ich habe den Film heute gesehen. Die reinen Fakten, die ihr aus dem Internet zusammengetragen habt, sind alle richtig. Der Film hält sich nur wenig an die Vorlage der Bibel, schmückt sehr stark aus und verdreht ohne Not die Handlung.

Ich lasse das mal alles auf mich einwirken und schreibe zu einem späteren Zeitpunkt meine Meinung zum Film.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

PS: Der Film ist gutgemachte Unterhaltung, aber das kann in einem christlichen Forum eigentlich nicht das Thema sein.

Günter
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Noah im Kino - gewogen und zu leicht befunden

Beitrag  Günter am Sa 19 Apr 2014, 09:51

Und hier ist nun meine Meinung zum Film:

gewogen und zu leicht befunden


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

Eigentlich urteile ich differenzierter. Aber hier wird eine der bekanntesten Geschichten überhaupt ohne Not in übler Weise verdereht!

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Re: Filme im Kino

Beitrag  Harald am Di 10 März 2015, 22:52

Hallo,

bei uns in einem Kino läuft momentan EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE - es geht um Moses und den Auszug aus Ägypten.
Hat den Film vielleicht jemand von euch gesehen?
Der Ausschnitt schien jetzt aber nicht wirklich biblisch fundiert zu sein - also vermutlich nur eine Art Actionfilm?

Grüße Harald

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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE

Beitrag  Heidi am Mi 11 März 2015, 06:21

Leider nicht, aber geh doch mal wieder ins Kino! Mit biblischen Unwahrheitsfilmen können wir es riskieren, aber dann würde ich keinen Ungläubigen oder "Halbgläubigen" von deiner Arbeitsstelle z.B. mitnehmen.  

Ich gehe manchmal auch mit einer Freundin - ein besonderes Freitags-Event, da ich ja kein Fernsehen gucke. Auch in solche Filme, die nicht biblisch, aber gut sind...ist ein schöner Abend dann.

heidi

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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE

Beitrag  Eliah am Mi 11 März 2015, 11:55

finde ich auch: Man muss als Christ ja nicht asktetisch leben. Selbst Jesus hat als allererstes Wunder Wasser zu Wein gemacht! Wink

Interessant, das er das tat, das würden manche ach so fromme Christen wohl verurteilen - und interessant, das er hier mitfeierte und großzügig war, hingegen gleich hernach beim TEMPEL seines Vaters nicht (!) = da kannte er keine Großzügigkeit! Shocked

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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE

Beitrag  Gast am Mi 11 März 2015, 13:06

Wie meint Ihr hat Jesus mitgefeiert?

War einer von Euch mit dabei?

LG
Beate

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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE

Beitrag  Eliah am Mi 11 März 2015, 17:11

Hallo Beate,

Stimmt! Von denen die damals dabei waren werden wohl heute mE. die wenigsten noch leben und in der Lage sein einen Bericht zu geben.
Dennoch bin ich froh, das uns viel berichtet wurde, etwa das man von ihm sagen würde, das ma ihn einen Fresser und Weinsäufer nennen wird,
oder das er sagte: "Freut euch mit den Freuenden" und nicht nur "Weint mit den Weinenden", sowie manch andere Stellen mehr. Ich denke auch an die Stelle mit den Emaus-Jüngern, die er begleitete und dabei vieleicht erstmal gar nicht so viel vom Glauben geredet hatte erstmal, da sie ihn ja auch nicht erkannten - dies ist aber nur eine Annahme. Vieleicht hat er erst mit der Zeit angefangen ihnen das Wort auszulegen und dann erkannten sie ihn !??
Wer war dabei?

Auch was die Ältesten betrifft, und deren (biblische) Kriterien, sagte Paulus durch den Geist getrieben, das ein Ältester nicht vielem Wein erlegen sein sollte - eine diesbezüglich eher nebenher erwähnte Eigenschaft, die für unsere Darstellung jedoch auch Licht bringt: Es durfte scheinbar durchaus Wein getrunken werden, nur eben nicht vielem Wein ERLEGEN sein, wer Ältester werden wollte. (hierbei nun einen Rückschluss zu machen, das die die nicht ein Ältestenamt anstreben vielem Wein erlegen sein sollten, gibt der Vers aber nicht her, auch wenn das so erscheint,- dennoch würde dem "einfachen Christen" nach dieser Stelle etwas mehr "Wein" zugestanden, - so vieleicht!)

Es gäbe noch mehr Stellen die mir beim Schreiben einfallen, aber das sollte erstmal genügen.
Denke wir dürfen durchaus das Leben genießen, vieles ist uns ja zum Genuss gegeben, auch der Alk und etwa die Sexualität uvam.
Nur neigt der Mensch eben dazu "missbrauch" zu betreiben in seiner Freiheit, die ihm prinzipiell ALLES ERLAUBT!
(klar ist nicht alles nützlich, was erlaubt ist, und wir sollen uns nicht unter eine Herrschaft stellen, was es auch sei, damit es uns nicht bindet usw, das ist hierbei nicht angetastet)
Wobei es dem HERRn hierbei mE. nicht darum geht uns zu "beschneiden", sondern uns "frei" zu machen und frei zu erhalten. oder?

Shalom Geschwister!

Eliah
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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE - im Kino

Beitrag  Günter am Mi 11 März 2015, 19:29


Harald schrieb:Hallo,

bei uns in einem Kino läuft momentan EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE - es geht um Moses und den Auszug aus Ägypten.
Hat den Film vielleicht jemand von euch gesehen?
Der Ausschnitt schien jetzt aber nicht wirklich biblisch fundiert zu sein .....

Hallo Harald,

ja, ich habe den Film gesehen. Wie auch bei den Film „Noah“ sehr frei interpräriert und an den Bibelstellen nachgebessert (!?), die bei den Filmemachern kein Gefallen gefunden haben, die sie nicht verstanden haben, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, oder warum auch immer.

(Welt-) Literatur mag man sich als Regiseur inhaltlich zurechtbiegen, in einen Film pressen und sich für dieses eigenständige Kunstwerk dann feiern lassen. Daran haben wir uns gewöhnt. Wer aber die Bibel verfilmen will, sollte schon sein ganzes Können aufwenden um einen möglichst authendischen Film zu drehen. Da bewust künstleriche Freiheiten für sich in Anspruch zu nehmen und die Geschichte zu verbiegen geht gar nicht! Auch wenn dieser Film das Zeug zu einem Spitzenfilm hat, mag bei mir beim zusehen keine rechte Freude aufkommen wegen der „biblischen Unwahrheiten“, wie Heidi schon vermutet hat. Ich kann nicht mal bestätigen, dass der Film dadurch inhaltlich besser geworden ist. Deshalb verstehe ich noch weniger, was das eigentlich soll.

Meine Meinung zum Film:  Gewogen und zu leicht befunden

Spr. 30,6:
Tu nichts zu seinen Worten hinzu, dass er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst.


Ob das auch für Bibelverfilmungen gilt? Ich denke schon.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


Zuletzt von Günter am Mi 11 März 2015, 21:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Heidi am Mi 11 März 2015, 19:44

Lieber Eliah,

also zu den 2 anderen Dingen, die du aufgezählt hast, gibt es ja BIBELWEISUNGEN, die sehr gut sind.

Zum Kinofilm würde ich aber nicht in Mord-und Totschlagfilme, oder Hexenfilme oder gar Horrorfilme usw gehen - also ich mag mich mit nichts unterhalten, was Gott verhasst ist.

Das siehst du doch sicher auch so, oooder?

heidi

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Beitrag  Heidi am Mi 11 März 2015, 19:47

Hallo Günter,

also, man kann vielleicht nicht immer nur die rein biblisch angegebene Handlung nachspielen -  dann würde der Film vielleicht was kurz werden?

Kannst du vielleicht mal sagen, was genau daneben war? - weggelassen wurde? ...wenn es nicht zu viel Mühe macht, ich kann mir nämlich da kaum was drunter vorstellen, was das sein könnte.

heidi

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Beitrag  Eliah am Mi 11 März 2015, 20:54

denke es steht jedem frei, zu tun was er will, auch als Kind des Höchsten. Denn er will keine Marionetten oder Sklaven oder Robotter.
das nicht alles gut ist oder dienlich, wie Paulus sagt steht dem in nichts nach, das ist nicht ausgenommen.
Jeder muss klar überlegen was er sich und seiner Seele antut und wen er füttert in sich:

a) den Wolf
b) das Lamm

Wir müssen ja nicht "aus der Welt" gehen, aber zum einen gewissenhaft und zum anderen verantwortlich mit allem umgehen, finde ich.
Es ist wohl mehr erlaubt, als manche meinen, aber weniger in anderen Dingen, die uns nicht frei stehen, etwa was ihn betrifft, da ist er eigen und die Versammlung etwa.

Eliah
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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE - im Kino

Beitrag  Günter am Mi 11 März 2015, 21:21


Hallo Heidi,

so aus der Erinnerung heraus (ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste  Wink ):

Gott ist Mose immer mal wieder als bockiges kleines Kind erschienen, in der Bibel steht etwas von einem brennenden Dornbusch, der sich nicht verzehrt.

Die Szene, als Mose zum Mörder wurde, war im Film in eine ganz andere, frei erfundene Handlung, die auch nicht besser war. Warum eigentlich?

Die zehn biblischen Plagen sind da einfach passiert, zugegeben sehr spektakulär, aber für mich nicht so recht als Gottes handeln zu erkennen und Mose spielt da auch kaum eine Rolle dabei. In der Bibel wird da sehr viel mehr "Story" erzählt.

Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass da vieles einfach so passiert ist, was eigentlich von Gott gemacht wurde. So wurde der Film dem Mainstream angepasst, damit das Publikum, das nicht an Gott glaubt, auch nicht sonderlich mit Ihm konfrontiert wird.

Der ganze Film geht irgend wie immer knapp an der Schrift vorbei.

Ridley Scott hat den Stoff neu interprätiert. Dass gläubige Menschen das blöd finden, naja pech gehabt.

Ich denke, man kann sich den Film schon ansehen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Gerade bei diesem Film tue ich mir schwer damit, das zu beschreiben.

Zu guter letzt:
Ridley Scott hat in einem Interview betont, das er KEINEN "Bibelfilm" drehen wollte! - Das ist ihm gelungen.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


PS: Uuuups, ich sehe gerade, dass meine Antwort in das falsche „Brett“ geraten ist. Weil Heidi schon geantwortet hat und es auch hier um Kino geht, lasse ich das mal so stehen.


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EXODUS - GÖTTER UND KÖNIGE

Beitrag  Harald am Do 12 März 2015, 02:27

Hallo,

wenn sich Kinofilme biblischen Themen annehmen und die Titel auch noch dementsprechend sind, erwarte oder erhoffe ich halt, dass sie dann auch das halten, was ich zugegeben vielleicht auch nur hineininterpretiere.
Jedenfalls wenn ich z.b. in Honig im Kopf gehe, dann weiß ich, es geht nicht direkt um biblisches. Wobei ich diesen Film genial fand und man danach sicher auch gut über den Glauben ins Gespräch kommen kann.
Ganz ähnlich ging es mir mit dem Film über Stephen Hawking -  "Die Entdeckung der Unendlichkeit". Auch dieser Film ist sehr sehr gut, es geht um eine seltene Krankheit, die zum Tode führt, meist haben die Erkrankten keine so gute Prognose/Lebenserwartung mit dieser Krankheit. Im Film zumindest war es so, dass ihm seine Frau christliche Ansichten nahe bringen konnte. Nachdem man den Film gesehen hat, kann man sicher gut auch über den Glauben bzw. über seine eigenen Erfahrungen erzählen.
Bei diesen zwei letztgenannten Filmen wurde jetzt halt auch nicht durch den Titel suggeriert, dass es um biblische Geschichte(n) geht.

Bzgl. Wein möchte ich nur am Rande erwähnen, dass in der Bibel mit "starkem Getränk" der Wein gemeint ist und sonst trank man den "Wein" normalerweise nur verdünnt, zumindest verstehe ich es bisher so.

Bzgl. Filmen schauen, ehrlich gesagt, ich hatte etwas Angst, als ich neulich einen älteren Bruder fragte, ob er auch mal TV schaut oder ob ein Christ "nur" Bibel lesen, Singen, Beten, oder eben christliche Bücher lesen sollte/darf. Ich hatte ihm gesagt, dass ich das nicht kann, wenn ich von der Arbeit heim komme, meist gegen Mitternacht, und ich dann eben zum "Abschalten" die Wiederholung vom Tatort oder sonst einen Film, oder Reportagen meist auf ARD oder ZDF anschaue, während ich etwas esse. Ich betreue suchtmittelabängige ältere Menschen, oft ist es so, dass es da einiges gibt, was man aushalten muss - sich anhören muss ...
Wie gesagt, ich war erleichtert, dass der ältere Bruder sagte, dass er auch manchmal TV schaut.
Ich kann nicht den ganzen Tag nur Bibel lesen u.ä., eben vor allem, wenn ich von Arbeit komme. Ich bete dann schon als erstes, bitte um Vergebung, wo ich falsch gehandelt oder geredet habe etc.

Mir ist es klar, dass manche kein TV schauen, das ablehnen, zumindest für sich. Ich denke, man muß sich schon hinterfragen, wie man seine Zeit verbringt, oder schauen, dass man eben auch genug Schlaf bekommt, eben verantwortlich umgehen.
Und: Vielleicht ist es auch hier mit Kinofilmen u.ä. eben auch so, dass man mit den Jahren mehr und mehr erkennt, dass man es auch gut lassen kann und die Zeit sinniger einsetzen kann.

Grüße Harald

Edit: ich hab jetzt diese 2 Bretter zusammengeführt

Harald
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Re: Filme im Kino

Beitrag  Heidi am Do 12 März 2015, 06:00

Günter schrieb: Gott ist Mose immer mal wieder als bockiges kleines Kind erschienen

Lieber Günter,
DAS finde ich schlimm und ist dann schon ein Grund, dass ich mir DEN Film nicht ansehen werde.


Günter schrieb: So wurde der Film dem Mainstream angepasst, damit das Publikum, das nicht an Gott glaubt, auch nicht sonderlich mit Ihm konfrontiert wird.

Den Satz habe ich mir ein paar Mal verinnerlicht. Ich glaube, da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen.

heidi



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Re: Filme im Kino

Beitrag  Eliah am Do 12 März 2015, 12:15

Wie gesagt, ich war erleichtert, dass der ältere Bruder sagte, dass er auch manchmal TV schaut.

TV
Dann will ich dich auch erleichtern, ich tu das auch zum "Runterkommen" - aber nur ausgewähltes 'Zeugs, ... meistens...
Aber ich verstehe und bewundere diejenigen, die begründet auch keinen TV mehr haben, nur sollte der einen den anderen Leben lassen. Laughing

Kino
Was Kino betrifft, so finde ich MATRIX genial . alle 3 Teile - auch wenn ich verstehe wenn manche Christen nicht ins Kino gehen. Ist wie mit Kaffee, Schokolade, Süßigkeiten, Rauchen, Alkohol uvam.- Denke alles in Maßen, es ist uns prinzipiell alles erlaubt, auch wenn nicht alles gut ist und wir gern übertreiben oder sogar bis hin zum Missbrauch tendieren.- DAS sollte klar nicht sein, und wennmöglich sollten wir uns nicht "binden" lassen von egal was, sogar Sex oder TV Sucht, oder Web-Sucht oder Spielsucht, - oder sonstwas...

WIR sollten - entgegen der Welt - verantwortungsvoll mit umgehen können oder lernen. DAS ist der Unterschied zur Welt.
(wie ja auch schon erwähnt wurde, das unterschreib ich)

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Re: Filme im Kino

Beitrag  Günter am So 25 Dez 2016, 16:05


Wir waren gestern Mittag im Kino:

Die Weihnachtsgeschichte,
von der Augsburger Puppenkiste inziniert.

Sehenswert, wer so was mag!


Viele Grüße und ein

+   +   +   +
frohes  +
  +     +    +
+  +  +      +
+    + Fest! +
  +   +   +  +

wünscht euch


Günter
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