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Der Jünger, den Jesus liebte.

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Re: Der Jünger, den Jesus liebte.

Beitrag  Heidi am Mi 01 März 2017, 18:00

UriKulm schrieb:
Johannes nennt seinen Namen hier im Evangelium nicht,
weil er demütig genug ist anzuerkennen,
dass die Person des ewigen Sohnes Gottes Jesus Christus als Mensch in Knechtsgestalt,
über die er schreiben darf,
ihm als seinem Jünger/Diener eine solche gebührlich untergeordnete Stellung zugewiesen hat.
...

Der Zusatz "den Jesus liebte" weisst auf das persönliche Bewusstsein und den Genuss der Liebe in der Beziehung des Herrn Jesus zu Johannes hin.

Es ist keine Aussage über die Liebe des Johannes zu Jesu.

Ich weiß bis heute nicht, ob Johannes nun zu den "Lieblingsjüngern" gehörte, oder nicht. Vielleicht fühlte er sich ja auch besonders geliebt, eben weil - wie du Uri, schriebst - ...weil er die Nähe zu Jesus auch selber hegte und pflegte.

Man kann jedenfalls nicht übersehen, dass Johannes und sein Bruder Jakobus und Petrus doch eine besondere Nähe zu Jesus hatten.

Besonders intensiv scheint diese Nähe bei Johannes zu sein, der an Jesu Brust lag, am Kreuz dabei blieb, wo andere schon die Flucht ergriffen hatten und dem Jesus sogar letzendlich seine Mutter anvertraute und dem Gott auf Pathmos dann sogar die Offenbarung gab auch über den Himmel, das Buch des Lebens usw.

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Re: Der Jünger, den Jesus liebte.

Beitrag  Harald am Mi 01 März 2017, 20:26

Hallo,

Heidi, ich finde, du hast die Frage doch selber beantwortet. Aus menschlicher Sicht, war Johannes ein Lieblingsjünger. Aber wenn wir nicht uns sehen, sondern auf Gott blicken, dann merken wir, dass wir nicht nach solchen Maßstäben sehen sollten, sondern ganz schnell erkennen, dass das sowas von verkehrt ist, und uns Demut mangelt ... mir fehlen die Worte, wieviel Gott höher ist und wir so klein sind, und dennoch liebt Gott, liebt uns der Herr Jesus, so sehr, dass ER ja für jede/n SEIN Leben hingegeben hat bzw. Gott SEINEN geliebten Sohn für uns gab.

So würde ich auch den Beitrag von Uri Kulm verstehen.
Und da möchte ich doch die Gelegenheit nutzen, um dich, Uri Kulm, recht Herzlich Willkommen heißen.

Grüße Harald

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Lieblingsjünger Jesu

Beitrag  UriKulm am Mi 01 März 2017, 21:27

Danke für den Willkommensgruß.
Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Aber auch über die Antworten auf meine postings.

Um Heidi`s Frage nach einem"Lieblingsjünger" zu beantworten:

Interessant ist, dass es div. Namen im NT gibt
> Sekundus, Tertius, Quartus .. aber keinen Namen Primus.
> alle sind Brüder/Schwestern ohne graduierten Vorzug

Ganz kurz und deutlich: der Herr hatte und hat keinen "Lieblingsjünger".

Petrus, Jakobus und Johannes wurden zu div. Gelegenheiten mit gesonderten Aufgaben und Zeugendiensten betraut. (Leider schliefen sie dabei ein - Verklärung/Gethsemane) Dazu hatte der Herr sie offensichtlich befähigt und berufen und ihnen vertraut. Aber das war keine Bevorzgung.

Das ist heute auch nicht anders. Es gibt halt befähigte und berufene führende Brüder. Mögen sie klein genug bleiben, um dem Herrn die Ehre und den ersten Platz zu geben und den Apostel Johannes nächst dem herrn zum Vorbild haben.

Über Johannes und Jakobus und ihrer Mutter Begehren einer Vorrangstellung im Reich des Herrn (Vergabe des Sitzens zur Rechten und Linken) gibt es ja auch Berichte. Und sogar über einen Streit über unterschiedliche Größe der Jünger untereinander, gerade da, wo der Herr mit seinem bevorstehenden Weg zum Kreuz beschäftigt war. (Wie trauigmachend sind doch oft unsere trügerischen Herzen.)

Über die angebliche Vorrangstellung des Petrus sei hier nichts weiter bemerkt.

Unsere
> persönliche Beziehung zum Herrn als Jünger
> und unsere persönliche Berufung zu Nachfolge und zum Dienst
sind wohl zwei versch. Dinge.
Ebenso Verantwortung und Stellung.
Die Beziehung des Herrn zu uns ist allen Jüngern in gleicher Gnade sicher.
Möchten wir des Herrn Liebe zu uns mehr und mehr erkennen und genießen.

In den zur Betrachtug stehenden Stellen über die Umschreibung des Johannes, um seinen Namen nicht zu nennen, geht es in keinem Fall um
> die Beziehung/Zuneigung/Liebe des Johannes zum Herrn,
> sondern um die Liebe des Herrn zu Johannes
> handelt es sich um das persönliche Bewusstsein und den persönlichen Genuss des Johannes dieser Liebe des Herrn zu ihm
> kein Gedanke an die anderen Jünger und deren Beziehung zum Herrn

Ein [b]Nebenschauplatz [/b]wurde von Heidi eröffnet, aber auch Johannes betreffend:
Kleine Korrektur zur Bemerkung über die Offenbarung sei mir, dem Uri=kleines Licht, erlaubt
> Nicht Gott hat Johannes die Visionen und den Auftrag zum Schreiben der Offenbarung gegeben
Es ist die Offenbarung die Gott dem verherrlichten Menschen Jesus Christus über
> ihn selbst als Richter/Beurteiler gab (was du gesehen hast)
> die aktuelle Situation der Gemeinden (was ist)
> die zukünftigen Ereignisse bis in alle Ewigkeit (was nach diesem geschehen wird)
gab.
Sodann hat der Herr Jesus seinen Engel gesandt, um die Dinge Johannes zu zeigen und wo Fragen waren zu erklären. Der Herr Jesus hat dem Johannes den Auftrag zum Schreiben gegeben und der Geist Gottes hat Johannes inspiriert. Offb. 1,1 ff

In der Offenbarung nennt Johannes viermal seinen Namen. Immer in abhängiger Stellung. Keinerlei Überheblichkeit.

Mithin sollten wir nicht sagen "die Offenbarung des [b]Johannes[/b]" und ebensowenig "das Evangelium [b]nach[/b] Johannes", auch wenn in den Übrsetzungen solche Überschriften stehen. Nur mal nebenbei.

Gute Nacht für heute.

Eph 4,2 mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander ertragend in Liebe,
Phil 2,3 in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst

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Re: Der Jünger, den Jesus liebte.

Beitrag  Heidi am Do 02 März 2017, 18:12

Ich habe eben in dem Buch "Menschen der Bibel" über Johannes gelesen und fand folgendes auch noch interessant zu seiner Person:

Sein Name Johannes heißt im griechischen übersetzt: Jahwe hat Gnade erwiesen. (Passt besser zum Auftrag von Johannes dem Täufer, der den Weg eben sollte zur Gnade Jesu)

Jesus nannte Johannes und seinen Bruder Jakobus ja die "Donnersöhne" (Mk. 3,17). Stimmt es, dass das wohl in ihrem Temperament begründet war, wie Lk 9,54 ahnen lässt, als sie am liebsten gebeten hätten, dass Feuer vom Himmel falle, um auf die Samariter zu prasseln, die Jesus nicht in eine Herberge aufnehmen wollten?

Oder aber wie er berichtete, dass sie Einem verboten, böse Geister in Jesu Namen auszutreiben, der nicht ein Nachfolger der Jünger war (Mk. 9,39)

Oder aber, wie Johannes so selbstbewusst meinte, er könnte wohl schon den "Kelch trinken", den Jesus trinken werde und er auf das Vorrecht hoffte, in der Herrlichkeit direkt seinen Platz neben Jesus zu haben.

.... Smile das alles hört sich so wenig still und zurückhaltend an.

Eigentlich hätte Johannes ja auch in der Offenbarung so bescheiden weiterschreiben können? Question 

Danke für die Korrektur,  Uri, dass Gott die Offenbarung Jesus gab und der wiederum dem Johannes.- Aber dass Gott die Offenbarung dem  M e n s c h e n  Jesus (und nicht dem verherrlichten Jesus??) gab, konnte ich nicht verstehen.



In Gal 2,9 wird Johannes zusammen mit Jakobus und Petrus als "Säulen" genannt. 


In Joh. 21,2 spricht Johannes auch von sich in der "dritten Person", aber hier schreibt er von sich und seinem Bruder von den "Söhnen des Zebedäus" - auch eine Möglichkeit! 


Nein, es gibt dann keinen mit Namen "Primus" in der Bibel. Aber eben fand ich, dass wörtlich  z u e r s t Petrus genannt wird .


Ob es Johannes war mit Andreas zu den ERSTEN Jüngern gehörte, die von Jesus berufen wurden, weiß ich nach Lesen vom Joh.  1,37.39 nicht.


Jedenfalls hat es Freude gemacht, über die Person des Johannes gemeinsam etwas zusammenzutragen und in der Bibel herumzusuchen, auch wenn oben das nun etwas kunterbunt durcheinander ist.


heidi

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Johannes, der Schreiber

Beitrag  UriKulm am Fr 03 März 2017, 21:57

Hallo Heidi

Du hast noch Fragen offen gelassen auf die ich gerne eingehen möchte, um noch zu weiterem Nachzusinnen anzuregen

1. die Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab um seinen Knechten/Sklave zu zeigen was bald geschehen muss wird dem Johannes durch den Engel des Herrn gezeigt. Mithin steht Johannes an dritter Stelle der Offenbarungen.
> Jesus Christus wird in der Offenbarung als der verherrlchte Mensch im Himmel gesehen. (Als demütig abhängiger Mensch auf der Erde hatte er gesagt, dass nur der Vater alles kennt und in seiner Hand hat.)
> wird er nicht als ewiger Sohn Gottes gesehen (als Gott wusste er ja schon alles)

2. Johannes schreibt die Offenbarung als Knecht/Sklave und nimmt damit die ihm und uns gebührende demütige Stellung ein Offb 1,1.4.9; 5,4; 7,14; 19,10; 22,8

3. Du hast schon richtig erkannt: Johannes zeigt auch sogenannte menschliche/ versagende Züge, die verschweigt er nicht

4. Aber sicher dürfen wir einen konzilanteren Charakter bei Johannes erkennen im Gegensatz zu dem des übereifrigen Petrus.
Jeder Gläubige empfängt vom Herrn die für ihn vorgesehene Aufgabe und verantwortliche Stellung entsprechend seiner in Gnaden verliehenen Fähigkeiten und der vorhersehbaren Bereitschaft zur Ausübung..

5. Eine "Säule" der Versammlung zu sein bedeutet, dass Johannes die ihm vom Herrn zugewiesene Stellung und Verantwortung in Demut ausübte und von anderen darin anerkannt wurde. Selbstbewusstsein oder gar Hochmut/Stolz auf die Position unter Gläubigen würden eine solche Stellung sicherlich unterminieren.

6. "Söhne des Donners" habe ich so verstanden, dass die beiden Brüder eine entsprechend imposante äußere Erscheinung waren und wenn sie sprachen eine laute Ausdrucksweise hatten. "Donnerstimmen".

Nun, mit dem Studium der Schrift und dem was wir daraus für uns lernen sollen kommen wir wohl nicht zum Ende bevor der Herr kommt. Aber dann gehen uns die Augen auf wenn wir nicht mehr glauben, sondern ihn in seiner Herrlichkeit schauen dürfen. Insbesondere so, wie Johannes ihn sah. Joh 1,14ff; 1.Joh1,1ff

Auch Dir und allen Mitlesern des Herrn Segen weiterhin und Freude am Wort Gottes.

1. Kor 13,9.10.12 Denn wir erkennen stückweise ... wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden. ... Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie auch ich erkannt worden bin.

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Re: Der Jünger, den Jesus liebte.

Beitrag  Heidi am Sa 04 März 2017, 18:16

UriKulm schrieb:
> Jesus Christus wird in der Offenbarung als der verherrlchte Mensch im Himmel gesehen. (Als demütig abhängiger Mensch auf der Erde hatte er gesagt, dass nur der Vater alles kennt und in seiner Hand hat.)
> wird er nicht als ewiger Sohn Gottes gesehen (als Gott wusste er ja schon alles)

off Toppic, ist nicht Thema Johannes, sondern nur eine kleine Frage an Uri:

Meinst du nicht, dass Jesus auch im Himmel zwar Gott ist aber auch SOHN des Vaters?

Off 2,18:
Und dem Engel der Gemeinde in "Thyatira" schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz

Off 3,21:
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.

...und andere Stellen mehr

heidi

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Offenbarung Jesu Christi

Beitrag  UriKulm am Sa 04 März 2017, 21:06

Liebe Heidi,

ich bin voll und ganz bei Dir.

Die Schrift ist eindeutiger als meine Meinung.

Offb 1,10.12.14 ... ich hörte hinter mir eine laute Stimme ... Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich ... einen wie der Sohn des Menschen ... seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich glänzendem Kupfer ...

> der Sohn des Menschen ist
> der ewige Sohn Gottes

Ich mach hier mal nen Punkt zum Thema "der Jünger, den Jesus liebte",

denn morgen ist Sonntag = Tag des Herrn und Ihm darf einmal mehr gemeinschaftlich in der Mitte der Seinen Anbetung dargebracht werden, indem
> was er war, ist und sein wird von Ewigkeit als Gottes Sohn
> und jetzt als verherrlichter Mensch im Himmel
> und für seinen Gott und Vater war und ist und sein wird.
> und indem was er an und für uns gewirkt hat und noch wirkt

Seiner Leiden gedenkend und Seinen Tod verkündend im Glauben im Heiligtum, in der Welt, in der sein Kreuz stand, bis er kommt. Ihm zur Ehr und Gott zur Verherrlichung.

Es grüß Dich im Herrn
Uri (kleines Licht)

Offb 1,5 Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut, ... ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit6! Amen.

Ps 84,11 Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend; ich will lieber im Haus meines Gottes an der Schwelle stehen ...

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