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Sünde oder nicht?

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Sünde oder nicht?

Beitrag  Gast am Mi 02 Feb 2011, 00:05

Leute ich möchte demnächst standesamtlich heiraten und später kirchlich. Ist es vor Gott eigentlich trotzdem Sünde wenn ich mit meiner "nur standesamtlich" Angetrauten intim werde?

Könnt ihr mir bitte helfen?

Danke im voraus!

Denis

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Re: Sünde oder nicht?

Beitrag  Günter am Mi 02 Feb 2011, 06:10

Hallo Denis,

herzlich willkommen im Forum. Die Antwort findest du hier:

http://jesus.aktiv-forum.com/t521-1-mose-224-die-ehe-von-gott-eingesetzt-ist-die-kirchliche-trauung-ein-sakrament

Im wesentlichen:

Wenn ich die Bibel richtig verstanden habe, ist die Ehe ein "weltlich Ding" und gilt dann als geschlossen, wenn sie den üblichen Traditionen gemäß geschlossen wird. Das ist in Deutschland das Standesamt. Da wird die Ehe öffentlich und unter Zeugen geschlossen.

Wenn sich das "Sakrament der Ehe" als solches nicht biblisch begründen lässt, gibt es auch keine zwingende Notwendigkeit für eine kirchliche Heirat. Zwei Menschen sind also in Deutschland vor Gott im Stand der Ehe, wenn sie standesamtlich getraut sind.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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Die Ehe ist von Gott gegeben

Beitrag  promano am Sa 25 Aug 2012, 21:36

leider kann ich nur der folgenden Aussage zu stimmen: "Zwei Menschen sind also in Deutschland vor Gott im Stand der Ehe, wenn sie standesamtlich getraut sind."
Das die Ehe „ein weltliches Ding“ ist und sich das „das "Sakrament der Ehe" als solches nicht biblisch begründen lässt“ ist allerdings nicht richtig. Gott hat die Ehe als Institution eingesetzt. Jesus sagt dazu: „Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein? So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll er Mensch nicht scheiden!“ (vgl. Matthäus 19, 5-6). Die Ehe ist vor Gott heilig und ein Bund der zwischen Mann und Frau geschlossen wird. Dieser Bund hat einen sehr hohen geistigen Stellenwert. Paulus nimmt die Ehe als Beispiel für die Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde (vgl. Eph. 5). Richtig ist das die Zeremonie der Eheschließung von Kultur zu Kultur unterschiedlich. Die Bibel zeigt in der Geschichte der Patriarchen, dass diese für Gott eine Gültigkeit haben. Die Ehe ist also bereits nach dem Standesamt (also der staatlichen Zivilehe) vollzogen und ist auch vor Gott absolut gültig. Die kirchliche Trauung muss mehr als eine öffentliche Bestätigung vor Gott verstanden werden. Die Ehe soll unter seinen Schutz gestellt und er soll der Herr über sie sein. Die meisten Freikirchen sehen das Standesamt deshalb als Voraussetzung für die kirchliche Eheschließung. Die sog. Kirchenehe wird von ihnen abgelehnt.

promano
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Re: Sünde oder nicht?

Beitrag  Günter am So 26 Aug 2012, 11:04


Hallo promano,

ich habe mir nach Deinem kritischen Posting meine Beiträge noch mal angesehen. In einem Punkt muss ich Dir schon mal vorab Recht geben: Ich habe nicht die besondere, gottgegebene Stellung der Ehe besonders gewürdigt. Es gibt viele Stellen in der Bibel, die das so aussagen.

Du schreibst selbst, dass die Ehe bereits nach dem Standesamt (also der staatlichen Zivilehe) vollzogen und auch vor Gott absolut gültig ist, und die kirchliche Trauung als eine öffentliche Bestätigung vor Gott verstanden werden muss.

Bis hier her stimmen wir völlig überein.

promano schrieb:
Das die Ehe „ein weltliches Ding“ ist und sich das das "Sakrament der Ehe" als solches nicht biblisch begründen lässt ist allerdings nicht richtig.
Das Lutherzitat, dass die Ehe „ein weltlich Ding“ ist, bezieht sich darauf, dass die Ehe bereits nach dem Standesamt vollzogen und auch vor Gott absolut gültig ist, was natürlich nicht bedeutet, dass man damit gut sein lässt. In meiner eher ländlich geprägten Gegend wird immer noch in der Regel auch kirchlich geheiratet.

Da wir nicht darüber übereinkommen, dass sich das "Sakrament der Ehe" als solches nicht biblisch begründen lässt, muss ich das mal erlären, worum es mir geht:

Die Sakramente der katholischen Kirche sind nicht nur Heilszeichen, sondern sie vermitteln und bewirken nach katholischer Lesart das Heil.

Für die Römisch-katholische Kirche ist deshalb in Ihrem Absolutheitsanspruch das Sakrament der Ehe erforderlich, damit die Ehe gültig ist. Das Sakrament der römisch-katholischen Ehe erfordert eine kirchliche Formpflicht als Gültigkeitsbedingung für die Ehe. Mit anderen Worten: Die Römisch-katholische Kirche erkennt Ehen, die nur standesamtlich, aber nicht kirchlich geschlossen sind, vor Gott nicht an.

In der Bibel gibt es keinen Hinweis darauf, wie eine Ehe formal zu schließen ist. Nach meinem Verständnis ist eine standesamtlich geschlossene Ehe auch im Sinne der Bibel vor Gott voll gültig. Insofern lässt sich das Sakrament der Ehe nicht biblisch begründen. Das Sakrament der Ehe ist nach biblischem Zeugnis für eine vor Gott gültigen Ehe nicht erforderlich.

Trotzdem ist es eine schöne Tradition, die Ehe nach der weltlichen Heirat auch noch mal in der Kirche vor Gott zu bekräftigen.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Segen

Beitrag  Saeliel am Fr 11 Jan 2013, 22:23

Hallo
Ich lebe mit einer Frau in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.
Nun bekomme ich im Juni erst die Segnung unserer Partnerschaft.
Darf ich schon \&quot;zensiert\&quot; haben? Oder muß ich warten.
Unser gemeinsames Kind haben wir durch eine Samenspende gezeugt.
Ist das schon unrecht oder so in Ordnung?

Saeliel
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Re: Sünde oder nicht?

Beitrag  Harald am Sa 12 Jan 2013, 02:05

Hallo Saeliel,

du bist hier in einem eher konservativem Forum, das die Bibel als Grundlage nimmt, und sie als Wort Gottes hochhält. Durch die Bibel redet Gott mit den Menschen, neben dem Heiligen Geist, der jedem Gläubigen geschenkt wird, wenn er oder sie Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland annimmt.
Da du von Lebenspartnerschaft schreibst, nehme ich an, dass ihr zwei Frauen seid, denn sonst hättet ihr geheiratet, denn eine andere Form von eingetragener Partnerschaft für zwei Menschen verschiedenen Geschlechts gibt es meines Wissens in Deutschland nicht.

Wenn es also so ist, wie ich vermute, dann hat die Bibel zu eurem Lebenskonzept eine eindeutige Meinung, nämlich dass es Sünde ist. Mir fällt die Begebenheit mit dieser Frau ein, die im Johannes Evangelium im 8. Kapitel ab Vers 3 steht:
Da brachten die Schriftgelehrten und Pharisäer ein Weib zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen worden war, stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, dieses Weib ist auf der Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Im Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Was sagst nun du? Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, damit sie ihn anklagen könnten. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie von ihrem Gewissen gestraft einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen, mit dem Weib, das in der Mitte stand. Da richtete sich Jesus auf und sprach zu ihr: Weib, wo sind deine Ankläger? Hat dich niemand verdammt? Sie sprach: Herr, niemand! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr! Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.

Es tut mir leid, dass sich das vermutlich hart anhört. Es geht nicht darum, wie ich das finde oder moralisch beurteile oder sonst ein andrer Mensch. Würde ich dich z.b. als Arbeitskollegin kennenlernen wäre es vermutlich nicht das Entscheidende wie du lebst, ob man gute Kollegen würde oder nicht.

Trotzdem bleibt es eben eine Sünde. Jeder von uns war in seinen Sünden gefangen und bei manchem war es nicht leicht, sich das selber einzugestehen, dass man in Gottes Augen sündigt, mit dem was man macht und selber das vielleicht zunächst gar nicht als schlimm/falsch empfand. Ich möchte ansich nichts weiter zu diesem heiklen Thema schreiben, da man sich nur den Mund verbrennen kann.
Weiter oben in dem Thread steht etwas zur Ehe und dass sie von Gott eingesetzt wurde - und auch ein link, den ich hier nochmal herkopiere, dort sind viele Bibelstellen von Günter zu diesem Thema aufgeführt ----> http://jesus.aktiv-forum.com/t521-1-mose-224-die-ehe-von-gott-eingesetzt-ist-die-kirchliche-trauung-ein-sakrament

Dir alles Gute
Harald


Zuletzt von Harald am Do 14 Feb 2013, 01:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Sünde oder nicht?

Beitrag  Gast am Mi 13 Feb 2013, 17:09

Gottes Segen!

Ich verweise auf 1. Mose 1,27, wo Adam sein Weib (Eva) erkannte und das ein Mann sein Elternhaus verlassen wird, um mit einem Weib zusammen zu sein, 1.Mose 2,24.

Nach dem Sündenfall im Paradies hatte Gott den Mann als Haupt über die Frau gesetzt, so dass in der göttlichen Ordnung die Frau ihrem Mann und beide dem Christus unterstehen (1. Korinther 11,3). Auf die Gleichheit von Frau und Mann "im Herrn" wird anschließend hingewiesen (1. Korinther 11,11-12). Die Männer werden angewiesen, ihre Frauen so zu lieben wie Christus die Gemeinde geliebt hat, für die er sein Leben hingegeben hatte (Epheser 5,25). In gleicher Art und Weise wie Männer und Frauen sich dem Christus unterordnen, sollen die Frauen sich ihren Männern unterordnen (1. Petrus 3,1-2) und ihre Männer und ihre Kinder lieben (Titus 2,4). Damit niemand zu unzüchtigen Taten und Gedanken verleitet wird, soll jeder Mann seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann (1. Korinther 7,2).

Die Bibel sagt nirgendwo, dass eine kirchliche Heirat oder weltliche Heirat notwendig ist und somit auch keine Sünde sein kann. Lediglich der Ehevollzug durch die Hochzeitsnacht wird an verschiedenen Stellen angeführt.

Ich empfehle hier folgenden Link:
Bibelinfo.com Thema Ehe

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Re: Sünde oder nicht?

Beitrag  Günter am Mi 13 Feb 2013, 21:43

joerg.evangelist schrieb:
Die Bibel sagt nirgendwo, dass eine kirchliche Heirat oder weltliche Heirat notwendig ist und somit auch keine Sünde sein kann. Lediglich der Ehevollzug durch die Hochzeitsnacht wird an verschiedenen Stellen angeführt.
Ich sehe das etwas anders. Mir fällt da spontan die Hochzeit zu Kanaan ein.

Eine Suchabfrage nach dem Stichwort „Hochzeit“ bringt in der Lutherbibel von 1912 insgesamt 15 Ergebnisse:

Ri 14,10 Und da sein Vater hinabkam zu dem Weibe, machte Simson daselbst eine Hochzeit , wie die Jünglinge zu tun pflegen.

Ri 14,12 Simson aber sprach zu ihnen: Ich will euch ein Rätsel aufgeben. Wenn ihr mir das erratet und trefft diese sieben Tage der Hochzeit , so will ich euch dreißig Hemden geben und dreißig Feierkleider.

Ri 14,17 Und sie weinte die sieben Tage vor ihm, da sie Hochzeit hatten; aber am siebenten Tage sagte er's ihr, denn sie drängte ihn. Und sie sagte das Rätsel ihres Volkes Kindern.

Hl 3,11 Gehet heraus und schauet an, ihr Töchter Zions, den König Salomo in der Krone, damit ihn seine Mutter gekrönt hat am Tage seiner Hochzeit und am Tage der Freude seines Herzens.

Mt 22,2 Das Himmelreich ist gleich einem Könige, der seinem Sohn Hochzeit machte.

Mt 22,3 Und sandte seine Knechte aus, daß sie die Gäste zur Hochzeit riefen; und sie wollten nicht kommen.

Mt 22,4 Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit !

Mt 22,8 Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert.

Mt 22,9 Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit , wen ihr findet.

Mt 25,10 Und da sie hingingen, zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit , und die Tür ward verschlossen.

Lk 12,36 und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit , auf daß, wenn er kommt und anklopft, sie ihm alsbald auftun.

Lk 14,8 Wenn du von jemand geladen wirst zur Hochzeit , so setze dich nicht obenan, daß nicht etwa ein Vornehmerer denn du von ihm geladen sei,

Joh 2,1 Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.

Joh 2,2 Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen.

Offb 19,7 Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben ! denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet.


Man hat die Hochzeit also öffentlich gefeiert und nicht einfach per Beischlaf vollzogen.


Viele Grüße und Gottes Segen,

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Re: Sünde oder nicht?

Beitrag  Gast am Do 21 Feb 2013, 14:36

Hallo Günter,

was die Menschen tun, dieses wird nicht immer von Gott verlangt.
Aber feiern schadet nicht.

Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freut euch!
Philipper 4,4

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