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Josua - Bete und arbeite

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Josua - Bete und arbeite

Beitrag  Harald am Do 12 Mai 2011, 02:31

Hallo,

durch dieses Andachtsbuch von Open Doors wurden mir Gedanken über Josua neu näher gebracht. Josua hieß eigentlich Hosea, wurde dann von Mose umbenannt in Josua - Josua (heb. Jehóschua) = Jehova ist Retter, Heiland (Quelle: Kleine Namenskonkordanz) -> naja Hosea bedeutet: Hoséa = Rettung, Retter; Heil, Heiland (Quelle: Kleine Namenskonkordanz), da ist kein so wirklicher Unterschied zwischen den Bedeutungen, oder?
4. Mose 13:16: Das sind die Namen der Männer, die Mose aussandte, das Land auszukundschaften. Aber Hosea, den Sohn Nuns, nannte Mose Josua
Was mir aber wichtig wurde war, dass Josua lange Jahre Menschen diente, Mose diente. Josua machte seinen "Job" - während Mose betete. Es gehört eben beides zusammen. Beten und Arbeiten. Josua hätte die Amalekiter niemals besiegt, wenn Mose diesen Kampf auf dem Berg nicht geführt hätte.
2. Mose 17.11: Und solange Mose seine Hände aufhob, siegte Israel; wenn er aber seine Hände sinken ließ, siegte Amalek
Ich möchte das in erster Linie geistlich sehen, also nicht, dass ich gegen Menschen in den Krieg ziehe und sie besiegen müsste, sondern dass diese Kämpfe in mir drin stattfinden und man siegreich sein kann, solange man stark ist im Gebet. Gleichzeitig ist aber auch der Arbeiter Josua notwendig, der eben aktiv wird und dagegen "in den Krieg zieht", ich also aktiv etwas dagegen unternehme, das mich gefangen nehmen möchte. So kann man siegreich bestehen - oh ehrlicherweise könnte ich jetzt sagen, dass mir die betenden Hände wohl bisher öfter schwer wurden und niemand da war, der sie mir gestützt hätte Sad Gott sei Dank und Lob und Preis, dass es auch die anderen Erlebnisse gab und gibt.

Bei Josua heißt es in ...
2. Mose 33.11b ... so wich sein Diener Josua, der Sohn Nuns, der Jüngling, nicht aus der Hütte.
Das "Geheimnis" ist also die Nähe zu Gott, die uns stark macht in unserer Schwachheit, die uns dienen läßt, die uns die Arbeit bewältigen läßt ...

Josua 1:1 Und es begab sich nach dem Tode Moses, des Knechtes des HERRN, daß der HERR zu Josua, dem Sohne Nuns, dem Diener Moses
Josua diente Mose so "ewig" viele Jahre, dann als er seinen Dienst immer demütig erfüllt hatte, dann berief ihn Gott als Anführer für das ganze Volk Israel. Am Ende seines Lebens heißt es dann:
Josua 24,29 Und es begab sich nach diesen Geschichten, daß Josua, der Sohn Nuns, der Knecht des HERRN, starb, als er hundertundzehn Jahre alt war.
Am Ende seines Lebens wurde aus dem Diener Moses dann der Knecht des Herrn.

Wir möchten auch gerne Knechte des Herrn sein, wenn es aber darum geht, den Menschen zu dienen, sind wir schon weitaus reservierter. Aber nur so ist der Weg, dass wir wirkliche Diener Gottes werden, indem wir einander dienen oder wie es dann Jesus sagte:
Matthäus 23:11+12: Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Soweit mal für heute nacht.

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Harald


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Re: Josua - Bete und arbeite

Beitrag  Heidi am Do 12 Mai 2011, 21:54

Lieber Harald,

ich habe mir in meiner Bibel den Vermerk gemacht, dass Hosea H e l f e r heißt. Aber ich weiß nicht, aus welcher Quelle ich das hatte.

Die Gedankengänge zu Mose und Josua, der als sein Diener bezeichnet wurde, haben große Freude gemacht zu lesen - ich hatte das noch gar nicht so bemerkt.
Ich bin leider nicht so fit im AT, aber am liebsten würde ich nun die Mosebücher durchlesen und suchen, in WELCHEN Dingen Josua DIENER von Mose war.
Edit ich habe jetzt gesucht: Viel steht nicht über den Dienst des Josua, nur dass Josua schon von Jugend an Moses diente (4. Mo. 12,28) und er mit Mose auf den Berg Gottes stieg (2. mo 24,13) und dass er gegen Amalek kämpfte (2. Mo. 17,9-10) , während Mose die Hände zum Gebet hochhielt und Mose ihm einprägen sollte, dies nicht zu vergessen (2. Mose 17,13) und dass er das gelobte Land erkunden sollte (4. Mose 13,6)


Mir fiel noch ein, dass Elia ja auch einen Diener hatte, nämlich den Elisa. Und als Elia entrückt wurde, übernahm auch Elisa sein Amt. Ich hoffe, das stimmt nun so, wie ich es ohne Nachlesen geschrieben habe.

Nochmals danke für deine schöne Ausarbeitung!

Grüße von Heidi



Zuletzt von Heidi am Sa 14 Mai 2011, 15:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Habe nachgetragen, was über den Dienst des Josua in den Büchern Mose steht.)

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Re: Josua - Bete und arbeite

Beitrag  Harald am Fr 13 Mai 2011, 17:58

Hallo,

es geht weiter mit Josua ...
Josua 5:13+14: Es begab sich aber, als Josua bei Jericho war, daß er seine Augen erhob und sich umsah; und siehe, ein Mann stand ihm gegenüber, der hatte ein bloßes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du uns an oder unsern Feinden? Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN; jetzt bin ich gekommen!
Josua ist der Verantwortliche Führer des Volkes Israel - mit dieser Verantwortung war ihm nicht unbedingt wohl. Im ersten Kapitel musste Gott Josua mehrfach aufrichten, Mut machen ... "wie ich mit Mose gewesen bin, also will ich auch mit dir sein; ich will dich nicht loslassen und gar nicht verlassen. Sei stark und fest!". 3x sagte Gott zu Josua, er soll stark und fest sein; Vers 9: "unerschrocken und unverzagt; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst."
Gott wusste also um den Seelenzustand von Josua und gab ihm den nötigen Zuspruch. Ist das bei uns nicht auch so, wenn es uns nicht gut geht, wenn wir Zweifel haben, wenn wir unsicher sind? Tja hm, nicht immer, oder zumindest nicht immer gleich, wenn wir das gerne hätten. Aber auch wenn nicht sämtliche offenen Fragen oder Probleme sofort beantwortet bzw. gelöst werden, so ist es doch trotzdem so, dass wir diese innere Sicherheit haben und haben dürfen. Und wenn wir die nicht in uns "spüren" oder finden, dann spricht uns das vielleicht ein Bruder oder eine Schwester zu, oder wir lesen es in der Bibel, welche Zusagen uns Gott gemacht hat, die wirklich ewig Gültigkeit haben.

Bei näherem überlegen hat Gott Josua ja auch nicht einen vollständigen Plan ausgebreitet, wie er, Josua, das Volk nun nach der Vorstellung Gottes richtig führt. Gott sagte ihm "nur": "Hab keine Angst, ich bin bei dir, ich verlasse dich nicht".

Aber nun zu den Eingangsversen. Nun waren sie im gelobten Land, endlich nach über 40 Jahren. Das Manna hatte aufgehört, sie aßen nun von den Früchten des Landes. Dann erscheint da ein Mann mit einem Schwert. Josua scheint ihn nicht als Engel zu erkennen, fragt diesen Mann, ob er ein Feind ist oder ein Freund der Juden. Selbst darauf bekommt er nicht die Antwort, die er erwartet. Der Mann sagt ihm weder, dass er für oder gegen die Juden ist. Josua ist für viele hunderttausend Menschen verantwortlich, und doch liefert er sich ganz aus, obwohl er nicht weiß, was der Engel von ihm möchte.
5:14: ... Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knechte?
Es ist so unmenschlich wie Josua reagiert, ohne zu Zögern tritt er wieder zurück in die zweite Reihe, und übergibt die Führung dem Engel des Herrn.
Ich frage mich, ob ich auch so reagieren würde, oder ob ich nicht erst Zugeständnisse/Sicherheiten bräuchte, ob ich eventuell die Ziele des Engels auch wirklich gutheißen könnte, ob ich denken würde, dass die gut sind für das Volk, für das ich (nur mal so fiktiv angenommen) die Verantwortung hätte?

Andrerseits wünscht man sich ja irgendwo nichts sehnlicher, als dass man von Gott haargenau gesagt bekommt, wie ER sich mein Leben vorstellt, was ich in jeder einzelnen Sekunde tun oder lassen sollte, welchen Beruf ich ausüben sollte, welche Arbeitsstelle, welchen Freund/welche Freundin die eine für mich total richtige wäre, was ich in der Freizeit machen sollte, und und und.
Wäre das aber so, dass uns Gott quasi einen Stundenplan schreiben würde, ja genau, ganz persönlich für jeden Menschen seinen ganz eigenen mit deinem Namen drauf, wir wären dann auch wieder unzufrieden und würden denken, "Mann, wir haben überhaupt keinen freien Willen, wir müssen nur das machen, was Gott von uns will, wir sind nur Marionetten".

Vielleicht genau deswegen haben wir unseren eigenen Willen, und es bleibt eben immer unsere eigene Entscheidung, ob wir die Führung Gottes anerkennen wollen, auch wenn Gott die dann vielleicht "nur" einem Engel überträgt oder gar nur einem gewöhnlichen Menschen (den wir vielleicht nichtmal besonders geeignet dafür ansehen), oder ob wir das ablehnen und lieber unser eigener Herr sein möchten.

soweit mal für heute ...
Gut, dass Gott unser Vater im Himmel ja viel Geduld und Liebe für seine Kinder hat.
Harald

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Re: Josua - Bete und arbeite

Beitrag  Heidi am Sa 14 Mai 2011, 16:05

Harald schrieb:...es bleibt eben immer unsere eigene Entscheidung, ob wir die Führung Gottes anerkennen wollen, auch wenn Gott die dann vielleicht "nur" einem Engel überträgt oder gar nur einem gewöhnlichen Menschen (den wir vielleicht nichtmal besonders geeignet dafür ansehen), oder ob wir das ablehnen und lieber unser eigener Herr sein möchten.

Lieber Harald,
wenn Josua in Jos 5,14 vor dem Engel niederfiel und anbetete, würde ich sagen, dass es der Herr der Heerscharen, also Jesus selber war, der als "Engel des Herrn" erschien. Dem können wir immer die Führung anvertrauen.
Ob Gott die Führung im Leben eines Christen einem "gewöhnlichen Menschen überträgt, den man womöglich dafür selber nicht mal als geeignet ansieht" weiß ich nicht. D a s ist oft meine größte Sorge...ob ich mich auf jemandes Rat verlassen kann...ob der mit gut rät dann auch vom Geist Gottes geleitet ist, ihn überhaupt hat (bedenke dass ich ja vor 10 Jahren sektengeschädigt war) oder ob er, wie so oft in der Bibel steht, vom eigenen Wünschen und Wollen und nicht von Gottes geleitet ist.

Ich habe übrigens nun doch herausgesucht, was über den Diener Josua und seinen Dienst für Mose in den 5 Büchern Mose zu finden war...viel ist es nicht, siehe oben im Vorbeitrag das Edit.

heidi


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Re: Josua - Bete und arbeite

Beitrag  Harald am Mo 16 Mai 2011, 04:37

Hallo,

ich lese derzeit im Galater-Brief. Paulus beschwört die Gemeinden in Galatien, dass sie sich nicht wieder einfangen lassen von Irrlehrern, die weg von der Gnade wieder zurück zum Gesetz und der "Gerechtigkeit" aus Werken zurückkehren möchten.
Ich denke, wir hätten alle gerne diese 100%ige Sicherheit, dass uns niemand abbringt vom rechten Weg und uns niemand auch nur ein verkehrtes Wort lehrt. Und ich denke auch, dass wir alle leider schon so manche schlechte Erfahrung in unserem Leben gemacht haben, auch mit vermeintlichen (oder wirklichen?) Christen. So vieles ist für mich heute noch ungelöst oder unbefriedigend, da ich nicht sicher weiß, wie Gott über dieses und jenes Streitthema unter Christen denkt.
Ich kann als Christ aber doch nichts anderes Tun, als mich darauf verlassen, GEWISSE Schritte im Glauben und im Vertrauen auf Jesus zu tun. Würde es helfen, wenn ich alles hinterfrage? Z.B. ob es Gottes Wille ist, dass wir einen Pastor haben bzw. diesen Pastor, oder dass ich die Technik mache, oder dass ich diese Arbeit noch weiter mache, oder dass diese Gemeinde, die Gemeinde ist, in der ich sein soll, oder oder oder ??? Ist es gerecht, dass ich dieses Forum leite, wo andere vermutlich mehr Ahnung vom Technischen haben und viele andere sicher auch im Glauben weiter sind? Hätte ich Ambitionen im Beruf, wäre es nicht ungerecht, dass meine Chefin eine viel jüngere Kollegin eher als ihre künftige Nachfolgerin sehen kann als mich? Ok bis sie ihre Stelle aufgibt, bin ich vermutlich in Rente Smile
Werde ich manipuliert, gar vielleicht ausgenutzt, weil ich zumindest versuche demütig zu sein, was mir aber oft auch nicht gelingt? Wie konnte es passieren, dass du 10 Jahre in einer Sekte gewesen bist? Gibt es solche Irrwege eines Christen, trotzdem er doch im Vertrauen auf Jesus seinen Weg geht?
Für mich gibt es zumindest momentan keine andere Lösung als wirklich ALLES aus der Hand von Gott zu nehmen, selbst wenn das bedeutet, dass ich doch vielleicht etwas falsch verstanden habe und 10 Jahre in einer Sekte lande. Auf jeden Fall hat das dann auch Gott so zugelassen - ich möchte in (möglcihst) ALLEM auf Jesus schauen, IHM vertrauen, dann ist es letztlich auch egal, was dabei rauskommt, zumindest was Menschen darüber denken.

Es bleibt: Bete und arbeite, oder wie in einem anderen "Brett" geschrieben: Sei zufrieden und dankbar; oder einfach gesagt, sei dir sicher: Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.

Grüße Harald

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Wenn wir uns zu sehr in Sicherheit wähnen

Beitrag  Harald am Mo 16 Mai 2011, 05:06

Hallo,

vielleicht ließ sich Jona nach diesem phantastischen Sieg in Jericho blenden, vielleicht war er zu selbstsicher, dass er diese viel kleinere Stadt auch ohne zuvor noch extra den Ratschlag Gottes einzuholen, erobern könnte. Seine Ratgeber äußerten sich jedenfalls auf diese Weise:
Josua 7:3: Und da sie wieder zu Josua kamen, sprachen sie zu ihm: Lasse nicht das ganze Volk hinaufziehen; etwa zwei oder dreitausend Mann mögen hinaufziehen und Ai schlagen, daß nicht das ganze Volk sich dahin bemühe; denn ihrer sind wenige!
Danach, als viele Tausend Menschen umgekommen waren, fragte Josua Gott, warum es so kam.
Verstehe einer die Menschen, nach diesen unglaublichen Erweisen von Gottes Macht und Herrlichkeit in kürzester Zeit, zum einen beim Durchzug durch den Jordan, und dann beim Einsturz der Mauern von Jericho; und doch vergessen es die Menschen so total schnell, gehen zur Tagesordnung über.

Ist es bei uns nicht auch so? Gerade wenn wir die tollsten Erfahrungen mit Jesus gemacht haben, wenn wir oben auf einem Gipfel standen und uns in dem Erlebten sonnten, dachten, dass wir eigentlich am Liebsten immer da bleiben würden; dass uns gerade dann wieder der Weg hinunter ins Tal führt oder gar noch tiefer. Ich denke dann auch, ich bin (fast) unangreifbar, ich kann allem widerstehen. Und die Folge daraus ist, dass man der Sünde Tür und Tor öffnet aus Leichtsinnigkeit/Überheblichkeit.
Josua und das Volk tun Buße.
Josua 8:1 Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und sei unverzagt. Nimm alles Kriegsvolk mit dir
Gott möchte keine halben Sachen. Wir müssen entschieden handeln, vor allem gegen Sünde. Nur so können wir bestehen.

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