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Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

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Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Günter am Do 27 Nov 2008, 23:42

Gen. 2,7:
Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.

Damit steckt in jedem Menschen ein Funken an Göttlichkeit und deshalb ist der Mensch ein Ewigkeitsgeschöpf (Prediger 3,11: "hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt"). Dieser, wenn auch nur geringe Anteil an Gott unterscheidet den Menschen vom Tier.

Wenn wir einem anderen Menschen begegnen, dann begegnen wir auf diese Weise auch Gott selbst. Und das ganz unabhängig davon, ob wir diesen anderen Menschen mögen, schätzen oder lieben.

Was meint ihr, kann man das so stehen lassen?


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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Re: Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Harald am Fr 28 Nov 2008, 02:45

Hallo,
ich las gestern im Hesekiel u.a. Kapitel 37.
Siehe, jetzt sprechen sie: Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren, und es ist aus mit uns. 12Darum weissage und sprich zu ihnen: So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will eure Gräber auftun und will euch, mein Volk, aus denselben herausholen und euch ins Land Israel bringen; 13und ihr sollt erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich eure Gräber geöffnet und euch, mein Volk, aus denselben gebracht habe. 14Und ich will meinen Geist in euch geben, daß ihr wieder leben sollt,
Vor der zitierten Stelle geht es um den Odem, den Gott den Menschen wieder einhauchen wird. Im Vers 14 redet Gott dann von seinem Geist, also Geist = Odem ?!?

Zu deiner Frage bin ich mir unschlüssig, wie ich da denke. Ich weiß nichtmal wie ich das sehen würde mit dem Funken Göttlichkeit in jedem Menschen. Ok, Gott hat ALLE Menschen erschaffen, bewußt gewollt. So gesehen sind wir alle auf jeden Fall Gottes Geschöpfe. Die andere Seite ist die, daß wir eben alle erst mal gefallene, sündige Geschöpfe sind, die auch von ihrem Wesen her keinen Zugang mehr zu Gott haben. Müßten wir denn nicht diesen Zugang zu Gott haben, von uns aus, wenn wir einen Funken Göttlickeit noch in uns hätten?
Viele Religionen, Weltanschauungen, Menschenweisheiten sehen ja das Gute im Menschen, wohingegen die Bibel eher das Gegenteil über den Menschen sagt. Das mit dem Funken Göttlichkeit hörte sich etwas danach an, daß die Menschen ja doch nicht ganz verkehrt sind, sie sich doch selber am eigenen Schopfe aus dem Dreck ziehen können. Glaube an die inneren Heil-Kräfte, besinne dich auf dich, finde deine Mitte, du bist gut, glaub an dich wären jetzt so Statements die mir dazu einfielen, aber all das ist unbiblisch.

Das sind mal so meine Gedanken dazu ...

grüße von harald

Harald
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Re: Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Heidi am Sa 29 Nov 2008, 02:13

Günter schrieb:
Damit (mit dem Odem des Lebens) steckt in jedem Menschen ein Funken an Göttlichkeit und ...Dieser, wenn auch nur geringe Anteil an Gott unterscheidet den Menschen vom Tier.

Lieber Günter,
ich habe den Odem des Lebens eher so aufgefasst, dass der Mesch einfach lebt und nicht als Funken der Göttlichkeit in uns.

Wenn du 1. Mose 6,17 oder 7,15 liest, dann kannst du staunen, dass auch in den Tieren dieser "Odem des Lebens" ist.

Lieber Harald,
Hesekiel 37 bezieht sich, soweit ich weiß, auf Israel, dass geistig tot war und wieder geistig lebendig gemacht wird. Der Schlüsselsatz aus Kap. 37 ist, glaube ich, dieser:
Siehe, jetzt sprechen sie: Unsere Gebeine sind verdorrt und unsere Hoffnung ist verloren und es ist aus mit uns. 12 Darum weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will eure Gräber auftun und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf und bringe euch ins Land Israels

Gute Nacht allerseits....ein bisschen relaxen noch hier.
Ich habe 3 Stunden lang mein Fenster "weihnachtsfein" gemacht. Morgen kommt noch ein Bibelvers mit goldenem Edding dran...wenn ich nur wüsste, was für dieses Jahr. Ich habe alle "Weihnachtsverse" schon gehabt.

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Re: Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Günter am So 30 Nov 2008, 11:49

Heidi schrieb:Wenn du 1. Mose 6,17 oder 7,15 liest, dann kannst du staunen, dass auch in den Tieren dieser "Odem des Lebens" ist.

Hallo Heidi,

stimmt, ich staune gerade darüber. Schade, das war ein schönes Bild, das ich mir da ausgemalt habe.

Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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Re: Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Otto am So 11 Jan 2009, 20:23

Na ja, kommt darauf an, welchen Odem ich meine: es kann der Atem sein, ganz einfach, aber dann findet man bei Hiob 32,8:
"Aber der Geist ist es im Menschen und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht."
Hiob 33,9 "Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich."
Hiob 34, 14 Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.
Da würde ich eher annehmen, dass mit dem Odem der Odem (Atem) des Lebens, als auch der Odem (Geist) Gottes gemeint sein kann, je nach Kontext.
Es gibt any many Stellen über den Odem, wie auch bei den Psalter wie z.B.:
...sendest du deinen Odem aus, so werden sie erschaffen, und du erneuerst die Gestalt der Erde. Ps.104,30
135,17 Ohren haben sie und hören nicht, auch ist kein Odem in ihrem Mund!
Ich bin echt verwirrt!
G.O.

Otto
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Re: Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Günter am Mo 12 Jan 2009, 18:10

oehmspecht schrieb:
….. Ps.104,30
135,17 Ohren haben sie und hören nicht, auch ist kein Odem in ihrem Mund!
Ich bin echt verwirrt!
G.O.

Psalm 135,15-17:
15 Die Götzen der Heiden sind Silber und Gold, gemacht von Menschenhänden.
16 Sie haben Mäuler und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht,
17 sie haben Ohren und hören nicht, auch ist kein Odem in ihrem Munde.


Hier geht es um Götzenbilder, die von Menschen gemacht sind, tote Materie eben.

Psalm 104,29-30:
29 Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; nimmst du weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub.
30 Du sendest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du machst neu die Gestalt der Erde.


Hier geht es um den lebendigen Gott, der Leben gibt und Leben wieder nimmt.

oehmspecht schrieb:Da würde ich eher annehmen, dass mit dem Odem der Odem (Atem) des Lebens, als auch der Odem (Geist) Gottes gemeint sein kann, je nach Kontext.

Lieber oehmspecht,

was ist eigentlich der Unterschied zwischen Odem (Atem) des Lebens und dem Odem (Geist) Gottes?


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter

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Re: Gen. 2,7 ..... und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase

Beitrag  Otto am Do 15 Jan 2009, 20:19

<°)))>< Günter[/quote]Lieber oehmspecht,

was ist eigentlich der Unterschied zwischen Odem (Atem) des Lebens und dem Odem (Geist) Gottes?
Viele Grüße und Gottes Segen,

Hm, ich würde sagen, daß der Odem des Lebens der Atem ist und der Odem Gottes, wie Du schon richti in Klammer angeführt hast, der Geist Gottes, den wir den Heiligen Geist nennen, der uns geistlich führt.
L.G. Otto

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