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Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

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Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Günter am Mi 29 Feb 2012, 23:37

Das Hohelied Salomos 4,1:

Siehe, meine Freundin, du bist schön!
Siehe, schön bist du!

Dein Haar ist wie eine Herde Ziegen,
die herabsteigen vom Gebirge Gilead.

Deine Zähne sind wie eine Herde geschorener Schafe,
die aus der Schwemme kommen;

Deine beiden Brüste sind wie junge Zwillinge von Gazellen,
die unter den Lilien weiden.


Meine Frage an die Frauen hier im Forum:
Könnte man als Mann mit solchen Komplimenten heute noch punkten?


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Das Hohelied Salomos

Beitrag  Gast am Do 01 März 2012, 08:23

Lieber Günter,

ich werde mich demnächst mit dem Hohelied beschäftigen. Vielleicht kann ich Dir dann eine Antwort darauf geben.

Mir selbst genügen die Komplimente meines Mannes mit seinen eigenen Worten! Wink

LG
Beate

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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Heidi am Do 01 März 2012, 20:32

Günter schrieb:
Meine Frage an die Frauen hier im Forum:
Könnte man als Mann mit solchen Komplimenten heute noch punkten?
Lieber Günter,
Hm. Question...also, wenn ich wüsste, dass der Komplimenteur Gottes Wort auch besonders liebt, dann...also mir fällt es jetzt doch schwer, ja zu sagen, aber ich sag mal ja. Oder vielleicht auch...besser das mit den Ziegen und Schafen, als gar nichts.
Ich bin so am Lachen, weil ich dich jetzt auch mal frage: Welche bessere Nettigkeit/Vergleich würde dir denn einfallen für schöne Haare und schöne Zähne? Very Happy

Liebe Beate,
ich glaube, das Hohelied ist nicht als Freibrief zu verstehen, dass man nur einen Freund (statt Ehepartner) haben kann.,,das mal als kleiner Einschub zu deinem Lesen demnächst. Ich würde sagen, alles Beschriebene sind Träumereien, Gedanken, jedenfalls kein reales Tun.
Das Hohelied beginnt in Vers 2 mit: "Er küsse mich..." - ich sehe hier lediglich einen Wunsch, aber kein Tun und nach Kap. 4,12 ist die Verehrte auch eine Braut (also Verlobte) und auch noch eine Jungfrau, was das Wort verschlossener Garten, verschlossene Quelle, versiegelter Born ausdrückt.

Wenn du noch mehr herausgefunden hast, lass es uns auch wissen. Ein Thema für deinen Seniorenkreis würde ich vielleicht nicht draus machen. Wink

heidi



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Das Hohelied

Beitrag  Gast am Do 01 März 2012, 21:17

Nein Heidi, das habe ich nicht vor Smile

Habe aber eine gute Auslegung von einem Prediger dazu. Bei dem Hohelied geht es doch um Israel, als die Braut Jesu!?

Bin immer um das Hohelied herum gegangen. Doch jetzt möchte ich mich näher damit beschäftigen.

Kann aber noch etwas dauern.

Gute Nacht
Beate

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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Günter am Do 01 März 2012, 22:18

Heidi schrieb:
Ich bin so am Lachen, weil ich dich jetzt auch mal frage: Welche bessere Nettigkeit/Vergleich würde dir denn einfallen für schöne Haare und schöne Zähne? Very Happy
Mir fehlt da etwas der familiäre Hintergrund. Ich stamme nicht aus einer Königsfamilie mit entsprechender Bildung, guten Manieren, gepflegter Ausdrucksweise und gottgegebener Weisheit. Mit anderen Worten: Ich gehöre nicht zu den Schönen und Reichen. Auch fehlt mir etwas die tägliche Praxis eines Salomo, der doch stattliche 700 Hauptfrauen zu unterhalten hatte und weitere 300 Nebenfrauen, wohl alle aus gutem Hause und damit recht anspruchsvoll.

Wenn ich mich, so wie er, in einem romantischen Moment durch den expliziten Gebrauch erotischer Bilder in zeitgenössischer Liebeslyrik versuchen würde, würde ich mich vermutlich lächerlich machen.

Aber im Ernst: Als ich IHR nach einem Frisörbesuch auf ausdrückliche Nachfrage erklärte, dass mir IHRE neue Frisur gut gefällt, habe ich mich nicht mit Ruhm bekleckert, weil SIE selbst damit nicht so glücklich war, obwohl ich das schon so gemeint habe, wie ich das auch zum Ausdruck gebracht habe.

Folgenden Vers möchte ich den Lesern hier noch ans Herz legen:

Pred. 9,9:
Genieße das Leben mit deiner Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne.
Kein schlechter Rat, wie ich finde!


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Heidi am Fr 02 März 2012, 19:53

Günter schrieb:Als ich IHR nach einem Frisörbesuch auf ausdrückliche Nachfrage erklärte, dass mir IHRE neue Frisur gut gefällt, ...
...war vielleicht gut, dass du da nichts von der Herde Ziegen auf dem Kopf gesagt hast.

Aber auch mal im Ernst...guck mal hier ein Bild von Ziegen, da kann ich mir schon vorstellen, wie es als Haare gemeint ist, schön lang und wellig: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Und hier die geschorenen Schafe für das Bild von schönen Zähnen, schön hell, schön ebenmäßig: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Also dumm waren die Vergleiche für die damalige Zeit gar nicht.

heidi

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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Harald am Sa 03 März 2012, 02:19

Hallo,

für mich ist das Wichtigere (also was diese Liebe zwischen Mann und Frau angeht, die sehe ich für mich ausgeklammert durch meine pers. Lebensgeschichte) am Hohelied die Deutung auf Israel, auf Sein auserwähltes Volk. Zunächst dachte ich ja, dass es eine Deutung auf die Gemeinde ist, aber inzwischen habe ich ein paar Kommentare gelesen, die es erklären, dass Sein Volk damit gemeint ist.
So groß ist die Liebe Gottes zu Seinem Volk. Etliche Male las ich, dass im AT KEIN einziger Hinweis auf die Versammlung stehen würde. Das Geheimnis wurde erst mit Jesus geoffenbart.

John Nelson Darby weist im Bezug auf das Hohelied noch auf den Unterschied hin zwischen der Liebe Jesu zu den Juden und zu der Gemeinde.

Das Lied der Lieder (Hohelied) betrachtet den Juden, oder richtiger den treuen Überrest, von einem ganz anderen Gesichtspunkt aus, als die beiden vorhergehenden Bücher es tun. Es redet von den Zuneigungen, die der König in den Herzen der Gläubigen aus Israel am Ende der Tage hervorbringen kann und durch welche Er sie zu Sich zieht. So stark diese Zuneigungen sein mögen, werden sie doch nicht der Stellung entsprechend dargestellt, in welcher sich die eigentlich christlichen Zuneigungen bilden. Sie unterscheiden sich in dieser Hinsicht wesentlich von den letzteren. Sie besitzen nicht die tiefe Ruhe und Süßigkeit einer Liebe, die aus einem bestehenden, gekannten und völlig geschätzten Verhältnis hervorgehen
...
Das Hohelied zeigt uns also die Wiederanknüpfung der Beziehungen zwischen Christo und dem Überrest, damit dieser durch Herzensübungen - die seiner Stellung wegen notwendig sind - bestärkt werde in der Gewißheit der Liebe Christi, sowie in der Erkenntnis, daß alles aus Gnade ist, und zwar aus einer Gnade, die nie fehlen kann. In jener Zeit wird der Herr völlig von dem Überrest in Seinem salomonischen Charakter gekannt werden.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Grüße Harald

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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Heidi am Sa 03 März 2012, 23:05

Harald schrieb:

für mich ist das Wichtigere ...am Hohelied die Deutung auf Israel, auf Sein auserwähltes Volk.

Diese Auslegung habe ich natürlich auch schon mal gehört. Du meinst also, Sulamith im Hohelied steht für den Überrest des Volkes Israel und der Freund ist dann Gott??? Und am Ende sagt Sulamith dann zu ihrem Freund, dass er fliehen soll?
Ich habe eben das Hohelied nochmal überflogen...aber so richtig kann ich in den Zeilen die Deutung auf Gottes Volk nicht erkennen. In welchen Versen soll es dann vor allem sein?

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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Günter am Sa 03 März 2012, 23:20

Ich habe hier eine für mich stimmige Auslegung von John MacArthur:

Das Hohelied:
Herausforderungen für den Ausleger:


Über die Jahrhunderte wurde dem Lied durch aufgezwungene Auslegungen Gewalt angetan. So wurde von einigen eine »allegorische« Auslegungsmethode angewandt, die besagte, dass dieses Lied keine wirkliche historische Grundlage besitzt, sondern es vielmehr Gottes Liebe für Israel und/oder Christi Liebe für die Gemeinde beschreibt. Der irreführende Gedanke aus der Hymnologie, dass Christus die »Narzisse von Saron« und »eine Lilie der Täler« ist, ist auf diese Methode zurückzuführen ( 2,1 ). Die »typologische« Variante gesteht die historische Realität ein, kommt aber zu dem Schluss, dass das Lied im Grunde genommen die Liebe des Bräutigams (Christus) für seine Braut (die Gemeinde) abbildet.
Eine befriedigendere Herangehensweise an das Lied der Lieder besteht darin, es für bare Münze zu nehmen und es in normaler historischer Hinsicht auszulegen, wobei der häufige Gebrauch poetischer Bildersprache als eine Methode zur Beschreibung der Realität zu verstehen ist. Dieses Verständnis beinhaltet, dass Salomo 1.) seine eigene Brautwerbung, 2.) die frühen Tage seiner ersten Ehe und 3.) das Heranreifen des königlichen Paares in guten und in schlechten Tagen wiedergibt. Das Lied der Lieder führt die alten Eherichtlinien aus 1Mo 2,24 weiter aus, und liefert dadurch die geistliche Musik für eine lebenslange eheliche Harmonie. Gott hat es gegeben, um seine Absicht über die Romantik und Schönheit der Ehe zu zeigen, die wertvollste aller menschlichen Beziehungen und die »Gnade des Lebens« ( 1Pt 3,7 ).

„Das Lied der Lieder ….. liefert dadurch die geistliche Musik für eine lebenslange eheliche Harmonie. Gott hat es gegeben, um seine Absicht über die Romantik und Schönheit der Ehe zu zeigen, die wertvollste aller menschlichen Beziehungen und die »Gnade des Lebens« „

Das ist für mich die naheliegendste Auslegung. Fernab von der katholischen Prüderie kann man unbeschwerten ehelichen \&quot;zensiert\&quot; haben!

So wie das Buch Hiob vieles über das Leid der Menschen aussagt, so ist das Hohelied für mich richtungsweisend für die erotische Liebe. Wir haben gottgegebene Triebe und können diese ohne Schuldgefühle ausleben.

Martin Luther:

Der S e x u a l trieb ist eine elementare Macht, die der Mensch nicht einfach abstellen kann. Die Natur will heraus und sich besamen und vermehren. ..... Ebensogut könnte man das Gebot aufstellen, daß der Mensch seinen Harn oder seinen Mist halten müßte. Sie müßten halten, was nicht zu halten ist.
Ohne das Hohelied wäre die Bibel für mich unvollständig.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


PS: Die Bibel geht im Hohelied offensichtlich freizügiger und entspannter mit dem Thema \&quot;zensiert\&quot; um, als die Foreneinstellungen das für die Diskussionen darüber zulassen.


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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Heidi am So 04 März 2012, 11:32

Eine Bibelauslegung zu dem Hohelied fand ich noch. Dort heißt es, dass man das GESAMTE als Deutung der Liebe Christus zu seiner Gemeinde verstehen muss, andernfalls, wenn man jedes Wort und jeden Zug auf die Liebe Gottes anwenden will, verliert man sich in Geschmacklosigkeiten und Tändeleien und Willkür, weg von einer gesunden Frömmigkeit.

Will man das Hohelied aber doch als Ausdruck einer reinen Liebe zwischen Braut und Bräutigam, Mann und Frau sehen, so unterscheidet es sich doch sehr durch seine schöne Bildersprache gegenüber dem, was heute in der Welt so gang und gäbe ist an Literatur und Sprache in diesem Bereich und den Umgang.

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Re: Das Hohelied Salomos 4,1: Siehe, meine Freundin, du bist schön!

Beitrag  Günter am So 04 März 2012, 22:55

Heidi schrieb:
Will man das Hohelied aber doch als Ausdruck einer reinen Liebe zwischen Braut und Bräutigam, Mann und Frau sehen, so unterscheidet es sich doch sehr durch seine schöne Bildersprache gegenüber dem, was heute in der Welt so gang und gäbe ist an Literatur und Sprache in diesem Bereich und den Umgang.
Stimmt, man kann das Hohelied als Weltliteratur bezeichnen (im Gegensatz zu Schweinekram). Und es fällt nicht mal durch die automatische Forenkontrolle durch, ganz im Gegensatz zu meinem Kommentar, den ich eigentlich sehr moderat formuliert habe.

Heidi schrieb:
Eine Bibelauslegung zu dem Hohelied fand ich noch. Dort heißt es, dass man …..
Ich könnte da auch noch eine Reihe von Kommentaren zufügen. Ist das aber auch sinnvoll?

Eine der Grundregeln der Bibelauslegung besagt:
Es soll nicht mehr ausgesagt werden als geschrieben steht:
„Nicht über das hinaus, was geschrieben steht“ (1. Kor 4,6). [/b]
Da fällt für mein Verständnis doch vieles durch das Raster. - Gewogen und für zu leicht befunden.

Das betrifft für mich alles das, was ich nicht mit Hilfe der Schrift nachvollziehen kann, egal, wie namhaft der Kommentator ist. Es reicht mir nicht, dass sich der Kommentar gut anhört und in mein Bild der Dinge passt!

Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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