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Warum sind wir so kleingläubig, so wir doch von einem großen Gott wissen?

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Warum sind wir so kleingläubig, so wir doch von einem großen Gott wissen?

Beitrag  Gast am Mi 02 Mai 2012, 13:08

Diese Gedanken mache ich mir immer wieder.

Gott unser Vater ist der Allumfassende, der Allmächtige, der Schöpfer Himmels und der Erde.
Er sandte seinen Sohn Jesus Christus in diese Welt. Dieser tat Zeichen und Wunder, als er hier auf Erden wandelte.
Trotzdem ist unser Vertrauen so klein Sad Ich möchte es lernen, Jesus in jede Situation in meinem Leben mit einzubeziehen. Er hat es verheißen zum Wollen das Vollbringen zu schenken! Glauben wir das?

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen gesegneten Tag!

LG
Beate

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Re: Warum sind wir so kleingläubig, so wir doch von einem großen Gott wissen?

Beitrag  Heidi am Mi 02 Mai 2012, 22:17

Also....wenn du fragst... ich bin z.B. dann kleingläubig, weil ich Angst habe, Gott aus dem Ruder zu laufen - also im Leben entgegen seinem Plan zu handeln, weil ich nicht richtig höre oder eben zu eilig bin oder dann wieder auch zu kleingläubig.
Du hast aber schon Recht, wir sollten uns besser auf Gott besinnen, der alles erschaffen hat und der schon sooo viel in unserem Leben gelenkt hat.
Eine lustige Begebenheit dazu:
Ich schreibe so ungern Briefe mit Kuli und Papier und habe aber vor, zu einer Bibel, die ich wegschicken will, eine Erklärung zu "verfassen".
Also jammerte ich schon vorher im Gebet, ob es Gott denn auch gelingt, mit mir zu handeln, dass ich nicht gleich lustlos alles hinschmeiße, dass mir die richtigen Worte einfallen, dass ich nicht Stunden dafür brauche. Und ich schlage die Bibel auf und lese, dass Gott auch mit den Fluten, Wassern, Winden und ungestümen Meeren (sinngemäß) fertig wird und musste lachen, dass es dann vielleicht auch mit mir so klappen könnte. Den Brief habe ich dann in Null komma nix so aus dem Handgelenk runtergeschrieben.


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