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In allem und bei allem: Jesus Christus!

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In allem und bei allem: Jesus Christus!

Beitrag  Apologet am Sa 27 Apr 2013, 23:46

Wer "in Christ" lebt, wer Gott und seinem Sohn zu Ehren wandelt, und wer sich ganz dem HERRN Jesus übergeben hat und durch das geistliche Bad der Wiedergeburt eine "neue Kreatur" geworden ist - ja, der darf frohlocken in allen Stücken, denn eines solchen Menschen Leben hat den wahren Sinn erfahren durch Jesus Christus, den Gekreuzigten, dem lebendigen Gott! Sela.

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Sinn des Lebens

Beitrag  Apologet am So 28 Apr 2013, 00:00

Was wohl kann der wahre und einzige Sinn des Lebens für einen Christenmenschen sein? : Gott, den HERRN Jesus zu suchen und zu finden; Gott, den HERRN Jesus zu lieben und zu brauchen von ganzem Herzen und von ganzem Gemüt; Gott, den HERRN Jesus zu ehren und zu preisen; Gott, den HERRN Jesus zu folgen und ihm dankbar zu sein in allen Stücken! Der Mittelpunkt, der Dreh-und Angelpunkt "meines"- von Gott mir geschenkten(!) - Lebens ist JESUS CHRISTUS! Danke, HERR Jesus, für diese Gnade!

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In der Wahrheit

Beitrag  Apologet am So 28 Apr 2013, 00:47

Gott, der HERR , möchte, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen! In diesem Geist wünsche ich allen Menschen die Gnade Gottes - dass er, der lebendige Gott , sie ziehen und führen möge zu Jesus Christus, ! Sela.

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In Christus

Beitrag  Apologet am So 28 Apr 2013, 16:02

"In Christus", aus der Wahrheit und Liebe heraus sind die Dinge "einfach" (zu regeln, zu bewerkstelligen). "Schwierig" wird es in der Regel erst dann, wenn man auf anderen (unguten) Kanälen schwingt - wenn der Spiritus rector aus der Niedrigkeit des Säkularen entspringt. Siehe, hier ist Mitdenken angesagt; Empathie vonnöten; Rücksichtnahme und Demut erforderlich, sowie Verantwortungsbewußtsein vor Gott eine zwingende Voraussetzung - damit das normale und heilsame "Zwischenmenschliche" um einiges besser wird. Und all dies möge "in Christus" und aus Liebe geschehen; so wird der HERR gelingen geben in seiner Güte und Gnade. Schließlich ist Jesus Christus mein Leben, meine Freude, mein Anker, mein Heil, mein Halt, mein Retter, mein Richter und HERR in allen Stücken! ER, der HERR Jesus, schenkt mir "innerlichen Reichtum" - einen Schatz, der nie vergeht. Und so habe ich freilich nur sehr eingeschränkt Zeit - nein(!) - ich habe keine Zeit für profanen und fleischlichen Unflat "dieser Welt", welcher nur von Gott ablenkt und in die Irre führen will!

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Glauben haben.

Beitrag  Apologet am Mo 29 Apr 2013, 15:37

Wie könnte ein Mensch echten Glauben haben, wenn der Glaube, wenn Gott, der HERR Jesus, zuwenig Platz einnimmt im Leben dieses Menschen?; wenn er nicht den lebendigen Glauben und Jesus Christus zum Herzensthema macht in allen Stücken, bei allem und jederzeit? Kann ein Mensch leben, wenn er nur 1-3 mal atmet am Tag? So kann der lebendige Glaube an den HERRN Jesus auch nicht "nebenher" gelebt werden - dann, wenn es gerade mal angesagt ist bei gewissen Anlässen (Taufe, Hochzeit, Konfirmation, Firmung, Beisetzung, Kirchgang...) Wer "so" glaubt, der benutzt nur den Namen des HERRN! Wessen "geistliches Wissen" zudem nur aus übernommener "Kirchenlehre" stammt, und wer sich selbstgefällig allein darauf verläßt - ohne das Wunder der "inneren Bekehrung des Herzens von Gott", die geistliche Wiedergeburt, erlebt zu haben - der tappt weiter im Dunkeln und bedarf der Rettung durch den HERRN Jesus Christus.

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Re: Glauben haben.

Beitrag  budde am Mo 29 Apr 2013, 19:53

der glaube ist ein geschenk und muß erbeten werden
gruß
harald budde

budde
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Re: Sinn des Lebens

Beitrag  budde am Mo 29 Apr 2013, 19:59

genau so sehe ich es auch
der sinn des lebens
Gott zu lieben
zu ehren
zu danken


........ und demütg daran zu denken
das dieses alles nur durch Gottes Liebe ,Gnade u. Barmherzigkeit
geschehen durch Jesus Christus möglich ist
gruß harald budde

budde
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Re: In Christus

Beitrag  Günter am Mo 29 Apr 2013, 20:08

Hallo Apologet,

Nomen est omen - der Name ist ein Zeichen, zumal Du ihn Dir selbst ausgesucht hast.

Bei Deinen Beiträgen habe ich mich zuerst mal gefragt, was das eigentlich ist, so ein Apologet. Unter wikipedia habe ich dann folgende Definition gefunden:

Ein Apologet (von gr. απολογητής: „Verteidiger“, απολογία: „Verteidigungsrede“) ist ….. in der frühchristlichen Zeit Vertreter der christlichen Apologie, die das Christentum im Römischen Reich als vernünftige Religion aufzeigt und gegen Angriffe anderer Religionen und Philosophien verteidigt.
Das Christentum als vernünftige Religion aufzeigen und gegen Angriffe anderer Religionen und Philosophien verteidigen, das ist ein hoher Anspruch.

Philosophen neigen mitunter zu einem Ausmaß an Unverständlichkeit, die es neben einer anstrengenden Berufstätigkeit nicht erlaubt, sich mit solchen intellektuellen Höhenflügen ausführlich zu beschäftigen.

Manfred Lütz
Für mich ist der Anspruch, das Christentum gegen die Philosophie zu verteidigen ein zu hoher Anspruch! Ich kann glauben und ich kann mich gegen die Philosophie abgrenzen. Aber die Philosophie hat sich von der universellen Wissenschaft des Mittelalters zu einer wenig bedeutsamen Wissenschaft für Insider entwickelt, deren Prinzipien einer breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Dass das Christentum vernünftig begründbar ist, muss heute nicht mehr vorrangig gegen die Philosophen argumentiert werden, sondern gegen Anhänger der Urknall- und der Evolutionstheorie.

So, jetzt habe ich genug herum spekuliert. Vielleicht hast Du Dir bei „Apologet“ auch etwas ganz anderes gedacht.

Was das Thema „In Christus“ angeht, gegen uns Mitglieder hier im Forum musst Du das sicherlich nicht verteidigen.


Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Selbstverständnis des Schreibers

Beitrag  Apologet am Mo 29 Apr 2013, 21:16

Um Missverständnisse zu vermeiden, sei an dieser Stelle erwähnt, dass der Begriff "Apokoget" für mich ein Sinnbild ist - Sinnbild für einen Menschen, der sich entschieden/ vehement f ü r. Jesus Christus und für das originäre Christentum einsetzt - ohne!- in unnötige intellektuelle Diskussionen oder philosophische Betrachtungen zu verfallen, welche bekanntermassen immer mehr Fragen aufwerfen, sowie das Ego pflegen, anstatt einen heilsamen Nutzen zu besitzen in der Wahrheit. So gehört es für mich zur berechtigten Gesinnung eines Christen in Christus, n i c h t. über die Wahrheit kontrovers zu reden, sondern sie auf Grundlage der Heilugen Schrift jederzeit zu bezeugen. Übrigens ist der Glaube wahrlich ein Geschenk Gottes! Aus diesem Geschenk erwächst dann aber auch jedwede gute Frucht zur Ehre des HERRN - denn wer zum Gkauben gelangt (durch Gott) , der lebt ja freilich nicht mehr für sich selbst, sondern für den, der an seiner statt ans Kreuz geschlagen wurde, für den Sohn Gottes: Jesus Christus.! Und wenn der gläubig gewordene Mensch nun durch die Erkenntnis der Wahrheit "frei" geworden ist, so kann er auch die Dinge erkennen und beurteilen in diesem Geist - welcher ihm von Gott geschenkt wird.

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Bekehrung - ohne Frucht?

Beitrag  Apologet am Di 30 Apr 2013, 22:45

Gott zieht seine Auserwählten nicht zu Jesus Christus, damit diese lediglich sagen: "O, fein; klasse; danke, Gott!" - o h n e, daß sich etwas ändert in deren Leben. Nein, nein - Gott zieht diese Menschen nicht nur zu Jesus, sondern er zieht gleichsam auch deren Leben fundamental "auf links"! Menschen, bei denen diese einschneidende Veränderung, welche der Heilige Geist von Gott bewirkt, n i c h t zu beobachten ist, sind in der Wahrheit nur "Namenschristen. Sie tragen den Namen, sind aber tot. "An den Früchten sollt ihr sie erkennen!" Und die Früchte des Geistes von Gott sind stets Früchte der Liebe, sowie der Güte, der Barmherzigkeit, der Treue, der Freundlichkeit, der Friedfertigkeit, der Demut, der Bescheidenheit, der Reinheit, der Hilfsbereitschaft, des Wohlwollens, der Langmütigkeit, der Rechtschaffenheit, der Gerechtigkeit und geistlichen Reife. Diese "guten Früchte" mögen gedeihen in Dankbarkeit und durch Christus Jesus! Wer sie n i c h t in sich trägt, der strebt auch nicht danach dem Sohn Gottes ähnlich zu werden. Doch genau das sollte der vordergründige Wunsch eines wahren Christenmenschen sein. Dies (und soviel mehr) läßt mich der HERR Jesus erkennen in meinem H e r z e n - denn wenn der HERR zu uns spricht, dann nur über unser HERZ! Danke!

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Re: Bekehrung - ohne Frucht?

Beitrag  Harald am Mi 01 Mai 2013, 02:35

Hallo,

sicher stimmt das was du beschreibst.
Ich sehe nur die Gefahr darin, dass man sich selbst beurteilt oder denkt, andere könnten über einen denken, dass man ja keine oder zu wenig Frucht sieht. Grad wenn man noch jung im Glauben ist, zweifelt man vielleicht schnell an sich, daran, dass vielleicht doch was nicht stimmt ...
Man erlebt sicher auch nicht täglich Situationen oder Begebenheiten, an denen andere ständig neu erkennen könnten oder man selber auch nicht, dass nun eben wieder eine neue Frucht gewachsen ist oder eben am wachsen ist.

Und wenn man sich selbst betrachtet, grad auf die Bereiche, die du anführst
der Liebe, sowie der Güte, der Barmherzigkeit, der Treue, der Freundlichkeit, der Friedfertigkeit, der Demut, der Bescheidenheit, der Reinheit, der Hilfsbereitschaft, des Wohlwollens, der Langmütigkeit, der Rechtschaffenheit, der Gerechtigkeit und geistlichen Reife
so wird man sich doch immer wieder auch in Frage stellen, weil man erkennt, dass man eben wieder schuldig geworden ist, dass man eben nicht genügend hilfsbereit war, nicht bescheiden war, nicht wohlwollend gedacht hat ...
ABER ein Fortschritt ist ja, dass es uns der Heilige Geist bewusst macht und wir eben auch durch einüben weiter kommen.

Wir sind nicht Endverbraucher der Gnade und Liebe Gottes, sondern sollen die weitergeben. Gott möchte uns gebrauchen, damit auch andere Menschen dies erleben können. Auch dazu brauche ich Gott, der in mir schafft, der mich verändert.

Grüße Harald


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Re: In allem und bei allem: Jesus Christus!

Beitrag  arena am Fr 06 Mai 2016, 16:27

Apologet schrieb:Gott zieht seine Auserwählten nicht zu Jesus Christus, damit diese lediglich sagen: "O, fein; klasse; danke, Gott!" -  o h n e, daß sich etwas ändert in deren Leben. Nein, nein - Gott zieht diese Menschen nicht nur zu Jesus, sondern er zieht gleichsam auch deren Leben fundamental "auf links"! Menschen, bei denen diese einschneidende Veränderung, welche der Heilige Geist von Gott bewirkt,  n i c h t   zu beobachten ist, sind in der Wahrheit nur "Namenschristen. Sie tragen den Namen, sind aber tot. "An den Früchten sollt ihr sie erkennen!" Und die Früchte des Geistes von Gott sind stets Früchte der Liebe, sowie der Güte, der Barmherzigkeit, der Treue, der Freundlichkeit, der Friedfertigkeit, der Demut, der Bescheidenheit, der Reinheit, der Hilfsbereitschaft, des Wohlwollens, der Langmütigkeit, der Rechtschaffenheit, der Gerechtigkeit und geistlichen Reife. Diese "guten Früchte" mögen gedeihen in Dankbarkeit und durch Christus Jesus! Wer sie   n i c h t   in sich trägt, der strebt auch nicht danach dem Sohn Gottes ähnlich zu werden. Doch genau das sollte der vordergründige Wunsch eines wahren Christenmenschen sein. Dies (und soviel mehr) läßt mich der HERR Jesus erkennen in meinem  H e r z e n  - denn wenn der HERR zu uns spricht, dann nur über unser HERZ!  Danke!
Nun ist die Frage wie komme ich dorthin ohne zu heucheln oder etwas vorzuspielen? (Gott verändert)
oderr doch radikal alles ändern (Ich bin veranrtwortlich und änder kämpfe gegen die Sünde)?

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Re: In allem und bei allem: Jesus Christus!

Beitrag  arena am Fr 06 Mai 2016, 16:34

Apologet schrieb:Was wohl kann der wahre und einzige Sinn des Lebens für einen Christenmenschen sein? : Gott, den HERRN Jesus zu suchen und zu finden; Gott, den HERRN Jesus zu lieben und zu brauchen von ganzem Herzen und von ganzem Gemüt; Gott, den HERRN Jesus zu ehren und zu preisen; Gott, den HERRN Jesus zu folgen und ihm dankbar zu sein in allen Stücken! Der Mittelpunkt, der Dreh-und Angelpunkt "meines"- von Gott mir geschenkten(!) - Lebens ist JESUS CHRISTUS! Danke, HERR Jesus, für diese Gnade!
'Gebnau das will ich/suche ich, ob ich nun "Christ o. Namenschrist" bin weiß ich nicht - ich möchte es und wie geht es stelle ich oft die Frage ich lese in der Schrift:

Römer 10 schrieb:Die Wichtigkeit der Verkündigung des Evangeliums

→ Röm 1,16-17; Röm 3,22; 1Kor 1,17-24; 1Th 2,1-13; Apg 16,31

12 Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, 13 denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.[4] 14 Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger? 15 Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen!«[5]
16 Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht; denn Jesaja spricht: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?«[6] 17 Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung[7], die Verkündigung aber durch Gottes Wort. 18 Aber ich frage: Haben sie es etwa nicht gehört? Doch, ja! »Ihr Schall ist ausgegangen über die ganze Erde, und ihre Worte bis ans Ende des Erdkreises.«[8]
Johannes 6 schrieb:37 Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39 Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag. 40 Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.

..
43 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander! 44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. 45 Es steht geschrieben in den Propheten: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein«.[6] Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. 46 Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen.

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