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Joh. 19,27 Frage zu Jesu Mutter und Johannes

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Joh. 19,27 Frage zu Jesu Mutter und Johannes

Beitrag  Heidi am So 08 Apr 2012, 00:40

Joh. 19,27. Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Es scheint, dass Josef verstorben war. Warum konnte Maria nicht von ihren eigenen Söhnen, also den Brüdern Jesu (lt Mt. 13,55 hatte er ja welche) versorgt werden, wie es ja damals so üblich war?, sondern Johannes sollte sie zu sich nehmen?

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Re: Joh. 19,27 Frage zu Jesu Mutter und Johannes

Beitrag  budde harald am So 08 Apr 2012, 09:00

liebe heidi
ja so ist es wahrscheinlich
auch ein fürsorgehinweis für die gesamte christenheit

bei dieser gelegenheit noch eine frage
Du weiß tso viel und kannst gut erklären
es liegt mir viel daran


Der bereuende
Übeltäter am kreuz
erkläre mir es bitte
das ist für mich große hoffnung
leider und das bedauere ich
steht es nur an einer stelle
ist aber jedoch gültig

gruß
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Re: Joh. 19,27 Frage zu Jesu Mutter und Johannes

Beitrag  Günter am So 08 Apr 2012, 10:53

Heidi schrieb:Joh. 19,27. Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Es scheint, dass Josef verstorben war. Warum konnte Maria nicht von ihren eigenen Söhnen, also den Brüdern Jesu (lt Mt. 13,55 hatte er ja welche) versorgt werden, wie es ja damals so üblich war?, sondern Johannes sollte sie zu sich nehmen?

heidi

Hallo Heidi,

Jesus war der Erstgeborene und hat für seine Mutter Vorsorge getroffen.

Darüber kann ich jetzt gerade nichts brauchbares in der Bibel finden. Und meine Kommentare sparen diesen Vers aus oder verlieren sich in wilder Spekulation, die ich nicht nachvollziehen kann.

Josef scheint verstorben zu sein. Warum es aber besser ist, dass Maria von einem Jünger und nicht von ihren Söhnen aufgenommen wird, muss ich einfach mal offen lassen.



Viele Grüße und Gottes Segen,

<°)))>< Günter


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Frage zu Jesu Mutter und Johannes

Beitrag  Gast am So 08 Apr 2012, 13:19

Kann es sein, das Johannes, der auch Lieblingsjünger genannt wurde, zu den Erstlingen gehört - nach Christus?

Und da Christus nicht mehr leibhaftig (nach der Himmelfahrt) unter ihnen weilte, wurde Johannes einfach auserwählt zu diesem Dienst an Jesu Mutter?

Und zu dem Übeltäter - jeder Evangelist entdeckt seine Seite von der Kreuzigung. Jeder schaut auf etwas Anderes; erst dadurch kommen wir zu einem Gesamtbild!

An einer Stelle heißt es auch: Maria berührte Jesu Füße, an einer anderen Stelle: Rühre mich nicht an! (soweit ich dies jetzt auswendig wiedergeben kann).
Der Maria wurde dadurch gezeigt, dass sie zwar die Mutter Jesu bleiben werde, aber auch, dass sie Erlösung bedarf.
Jesus ist nicht nur Sohn - sondern der Retter der ganzen Menschheit.
Die Kommunikation beruht jetzt auf einer anderen Ebene. Auf der geistlichen Ebene.

Jesus lebt! Preis dem Herrn!

Beate


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Re: Joh. 19,27 Frage zu Jesu Mutter und Johannes

Beitrag  Heidi am Di 10 Apr 2012, 17:58

budde harald schrieb: liebe heidi
ja so ist es wahrscheinlich
auch ein fürsorgehinweis für die gesamte christenheit

bei dieser gelegenheit noch eine frage
Du weiß tso viel und kannst gut erklären
es liegt mir viel daran


Der bereuende
Übeltäter am kreuz
erkläre mir es bitte
das ist für mich große hoffnung
leider und das bedauere ich
steht es nur an einer stelle
ist aber jedoch gültig

gruß
harald

Danke für die Blumen, ich weiß leider gar nicht so viel, aber hab viel gelesen und erklären kann ich gar nicht gut - anstatt kurz und treffend, immer so laaaangatmig.
Beate schrieb ja schon, dass jeder Evangelist aus seiner Sicht das Gesehene und aus seiner Sicht das Wichtigste aufschrieb - letztendlich enthält die Bibel alles in der Weise, wie es Gott gewollt hat.

Ich habe zu deiner Frage ein neues Thema aufgemacht: Lk. 23,39-43: "Der eine bereuende Übeltäter am Kreuz" und die wie üblich langatmige Erklärung bzw. leider nur eher Vermutung findest du dann hier:

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Viele Grüße
Heidi

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